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Bondage stellungen leseproben erotische literatur

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Sie wird von einer Herrin ersteigert. Ein Chauffeur holt sie ab,um sie zu der neuen Herrin zu bringen. Aber auf dem Weg dorthin verführt er sie. Er darf sie aber nur oral nehmen. Sie wird in das Leben der Herrin und deren Mann integriert.

Von der Freundin Laura, selbst auchmals Sklavin, wird sie eingelernt. Sie hat Schränke voller Kleidung und jede Menge Dessous. Doch sie ist in der Chauffeur verliebt. Wie es weitergeht will ich nicht verraten. Denn jeder soll das Buch selbst lesen. Dieses Buch ist eigentlich nicht so devot. Während ihrer Tätigkeit bekommt sie Einblick in intimsten Dingen zwischen ihrer Herrin und deren Herrn ,Sie gibt sich beiden hin.

Schon auf ihrer Hinfahrt zu ihrer neuen Herrin ist sie von deren Chauffeur beeindruckt und obwohl sie sich dagegen wehrt verliebt sich in ihn. Ein Roman voller Lust ,Leidenschaft und Erotik. Ein gelungener Roman der die Lust auf die weiteren Romane des Autors weckt. Sie ist angezogen von seiner Art, zeigt ihm was sie gerade alles an sexy Kleidung gekauft hat und führt eine lockere Unterhaltung mit ihm. Im weiteren Verlauf wird Laura, die zuvor zu einem "erotischen Dienstmädchen" ausgebildet wurde, zu einer alten Villa gefahren.

Sie hat unterwegs noch Parkplatz-Sex mit dem Chauffeur. Sie ist wegen ihrer eigenen Lust hin und hergerissen und hat deswegen ein schlechtes Gewissen. Sie ist etwas "anders" geartet und sie konnte dieses noch nie zuvor ausleben. In der Villa angekommen, wird sie sodann von Tamara angwiesen, was sie anzuziehen hat und sie führt sie in diverse Verhaltensregeln ein. Insgesamt ein interessantes Werk, dass Lust darauf macht, zu erfahren, wie es mit Laura weiter geht und was sie noch alles in dieser Villa erwartet.

Die Charaktere werden ausführlich beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Die Erotik kommt dabei nicht zu kurz! Teilweise aber doch sehr bildlich, so dass meine Kopf-Bilder hinter den Beschreibungen nicht mehr her kamen; da wären manchmal "technische Zeichnungen" oder so hilfreich gewesen ; Inhaltlich: Zwischendrin hatte ich mehrfach Sprünge wo ich nicht zuordnen konnte, was jetzt wieso passiert.

Irgendwie fehlten mir da Überleitungen. Ein Mal wird es als vorheriger Traum gedeutet, aber das war mir zu unklar irgendwie Nun endlich auch als Taschenbuch: Liebe Freunde erotischer Literatur, vom Ich wünsche allen einen guten Abschluss des Jahres und einen guten Rutsch in das Neue!

Wer einmal hineinschnuppern möchte: Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. Schön, dass du hier bist! Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen. Javascript ist in Deinem Browser deaktiviert. Bitte beachte, dass Du den vollen Funktionsumfang von LovelyBooks nur nutzen kannst, wenn Javascript aktiviert ist.

Die besten Bücher June um Das Dienstmädchen - Eine erotische Träumerei Tamara, das Dienstmädchen tritt nach dem Besuch einer speziellen Dienstmädchenschule ihren Dienst bei einer Herrin an, der sie von deren Geliebtem geschenkt wurde. Während sie sich in intimsten Dingen für die Herrin und den Herrn hingibt, verliebt sie sich gleichzeitig in den Chauffeur.

Ob sie noch schnell einmal ins Internet gehen sollte? Möglicherweise gab es Neues auf seiner Seite? Stattdessen besann sie sich darauf, das Manuskript an Carl zu mailen, damit er es am nächsten Morgen zeitig weiterleiten konnte.

Ebenso versprachen die hohen Giebeldecken den nötigen Freiraum, um sich geistig frei entfalten zu können. Dieser Raum war der Auslöser für den Kaufimpuls gewesen. Warum nur war sie so unzufrieden und trug diese sanfte Traurigkeit in sich? Ihr Leben war schon seit einigen Jahren mit Sternenstaub gesegnet und es lief alles wunderbar.

Schnell war es ihr möglich gewesen, als Autorin ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Spannende Reisen zu Lesungen, die Zusammenkunft mit vielen interessanten Menschen, all das waren Dinge, von denen sie immer geträumt hatte.

Letztendlich war sie glücklich gewesen, mit Carl zusammengekommen zu sein. Er war ein erfolgreicher Literatur- und Medienagent und sah gut aus. Aber im Grunde war er ein Näheflüchter — er war unnahbar. Anna hingegen war ein impulsiver und höchst sensibler Mensch, der auch gern ab und zu explodierte, seine Gefühle auslebte. Da traf kühler Pragmatismus auf geballte Emotionen. Carl hatte Sophie Preston inszeniert und ihr ein perfektes Image, das die überwiegend weiblichen Leserinnen sehen wollten, verpasst, die besten Verträge ausgehandelt, sie mit wichtigen Menschen zusammengebracht.

Aber das war nun einmal nur die eine Seite der Medaille. Anfangs schien er noch bemüht, ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen, doch mit den Jahren wurde daraus schneller und fantasieloser Sex.

Die Tube Gleitgel war ein stummer Zeuge. Fünf Jahre langweiliger Sex waren schon eine Hausnummer. Doch über eine Trennung hatte Anna nie nachgedacht. Sie wollte dieses Thema nicht über die wichtigen Dinge des Lebens stellen. Wenn sie eine Antwort erhielt, dann in der Regel eine standardisierte Absage. Es war für die junge Autorin schmerzhaft, zu erfahren, dass man ihr Manuskript für nicht vermittelbar hielt. Um sich einen Überblick über Debütromane zu verschaffen, kaufte Anna einen Stapel Erstlingswerke, die die Hürde der gestrengen Lektoren überwunden hatten und im Bücherregal der Buchhandlungen standen.

Dieser habe mit viel Engagement alles daran gesetzt, ihr zu helfen und nun dürfe sie dieses Buch in den Händen halten. Carl Hoffman klang nett und aufgeschlossen. Manchmal war sich Anna nicht sicher, ob Carl mehr von ihr oder ihren Büchern begeistert gewesen war.

Mit dem Erscheinungstermin ihres ersten Romans wurden sie auch ein Paar. Carl war kein einfühlsamer Liebhaber und Partner, aber das rückte für Anna in den Hintergrund … bis jetzt! Tausende Gedanken huschten ihr durch den müden Kopf. Wann hatte sie sich das letzte Mal sexuell richtig ausgefüllt und befriedigt gefühlt?

Eine Antwort konnte sie sich nicht geben. Eine tiefe Sehnsucht nach etwas nicht Greifbarem füllte sie immer mehr aus. Ein tiefer Seufzer untermauerte diese geheimnisvolle Sehnsucht. Diese Bilder, die sie so faszinierten, begannen langsam, von ihr Besitz zu ergreifen. Ein letzter Schluck Rotwein und plötzlich wurden die Bilder deutlich ….

Eine Frau kniete auf dem Boden, ihre Haltung wirkte demutsvoll. Bekleidet war sie nur mit einer festgeschnürten Unterbrustcorsage, ihre intime Mitte war blank, aber dafür trug sie ein breites Lederhalsband mit einem Ring — dem Ring der O. Ein Mann, stattlich von seiner Erscheinung, stand direkt vor ihr. Sie konnte ihn spüren, sein Atem kitzelte auf ihrer Haut.

Sein Gesicht blieb ihr jedoch verborgen. In seiner Hand hielt er eine Kette, diese führte zu dem Halsband der Frau. Ein Ruck und sie spürte den Druck auf ihrer Kehle — er zog sie zu sich heran. Seine Hand fasste unter ihr Kinn und automatisch legte sie den Kopf in den Nacken. Alles an ihr bebte. Das, was dieser Mann in ihr auslöste, war so fremd und intensiv. Zwischen ihren Schenkeln pochte es. Eine nicht gekannte Welle der Lust und Begierde durchflutete jede Faser.

Seine dunkle und ruhige Stimme sagte zu ihr: Ein lauter Seufzer als Antwort genügte und der Zug an ihrem Halsband wurde fordernder. Den Blick gesenkt und zitternd wartete sie — Anna — auf das, was da passieren würde — was er — ihr Dom — mit ihr tun würde.

Sie war für alles bereit! Das Bedürfnis, alles für ihn zu tun, damit er mit ihr zufrieden wäre, wuchs ins Unermessliche. Jede Pein, jede Demütigung - alles würde sie ertragen. Mit der gebotenen Verantwortung — denn ER würde nie etwas tun, was ihr schadete. Gab es überhaupt Grenzen, wenn man in dieser Form begehrte? Der Zug an dem Halsband wurde fester, das Atmen fiel schwerer — doch wozu brauchte man Luft, wenn man seinem Herrn dienen konnte? Diese Klammern, die er an ihre aufgestellten Brustwarzen setzte, brannten höllisch, und es war kaum zum Aushalten.

Schmerz und Lust verbanden sich. Stumm dirigierte er sie in die gewünschte Position. Kniend, der Oberkörper auf dem Boden, der Kopf seitlich, die Leine straff gespannt, lag sie vor ihm. Ihre intime Mitte präsentierte sich offen und nass — streckte sich ihm entgegen. Der straffe Zug an ihrem Halsband beschränkte ihre Luft.

Sie spürte seine Hände auf ihrem Po. Sanft waren seine Berührungen, wie er über ihre verführerischen Rundungen strich. Doch plötzlich ein Klatschen, ein fester Hieb traf ihren Hintern. Lustvolles Seufzen, das nach mehr verlangte. Das Gefühl von Hingabe überschritt bislang alles Bekannte. Plötzlich blitzte eine Beschreibung auf, welche sie unter einem Gemälde einmal gelesen hatte. Dieses Bild zeigte ein inniges Liebespaar. Wahre Hingabe ist höchste Hingabe des Willens, die sich über alles erstreckt, was wir sind und haben, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei allen Beschäftigungen, Gedanken und Gefühlen!

Was für wundervolle Worte, die genau beschrieben, was sich tief in ihrer Seele abspielte. Plötzlich drang ein lautes Geräusch, gleich einem Schrei, an ihr Ohr.

Panisch schlug Anna die Augen auf und sie blickte in zwei grüne leuchtende Punkte. Für eine Sekunde wusste sie nicht, wo sie war, völlig benommen von den intensiven Traumbildern, aus denen sie so unsanft gerissen worden war.

Sie seufzte laut und hasste ihre Katze in diesem Moment. Verschlafen rollte sie sich auf die Seite und kauerte sich klein zusammen, die Decke über den Kopf gezogen. Als sie ihre Hände in ihren Schritt legte, spürte sie, wie durchnässt ihr Höschen war. Dieser Traum war so aufregend erregend gewesen und hätte nie enden dürfen. Noch für einen Moment versinken, ein bisschen träumen, dieses Gefühl nachklingen lassen.

Doch das unbarmherzige Trampeln, die Pfote des Grauens, die sich geschickt durch die Decke an ihren Schopf vortastete, machte ein weiteres Eintauchen in das Geträumte unmöglich. Müde und mit verspannten Gliedern folgte Anna ihr. Die Uhr zeigte Fünf Anrufe in Abwesenheit und zwei Chatnachrichten, alle von Carl. Du hast mir gestern Nacht die Mail ohne Anhang geschickt!

Wie hatte das passieren können? Nun dankbar, von ihrer Katze geweckt worden zu sein, füllte sie zügig den Napf und rannte zurück ins Arbeitszimmer, um diesen Fauxpas auszugleichen. Seine Stimme klang gereizt. Ich kriege hier die Krise!

Anna, die sich immer noch benommen fühlte, stammelte eine schmale Entschuldigung heraus. Anna seufzte, sie konnte seine Art gerade nicht ertragen. Ich versuche seit Stunden, dich zu erreichen, und das nervt. Nein, sie wollte nicht wieder mit Carl eine Grundsatzdiskussion über Terminplanung und dergleichen führen. Er kannte Anna und wusste um ihre Zerstreutheit. Es hatte manchmal auch etwas Liebenswertes, zum Beispiel, wenn sie die Strümpfe falsch herum trug.

Sie war eine Chaotin, die viele Dinge verschusselte und er war für sie da, um diese gerade zu rücken. Elementare Dinge, wie eine Steuererklärung pünktlich abzugeben, würden ihr ohne seine Hilfe niemals gelingen. Somit wähnte er sich in Sicherheit was ihre Beziehung anging. Denn natürlich spürte er, dass es nicht mehr harmonisch zwischen ihnen lief, dass sich das Verhältnis abgekühlt hatte. Ihm war allerdings erst vor Kurzem aufgefallen, dass sich Anna verändert hatte.

Doch an diesem Abend kam es zu einer Auseinandersetzung über die Art, wie sie bislang Sex hatten. Was hatte sie ihm vorgeworfen?

Er sei einfallslos und emotionslos. Das hatte ihn bis ins Mark getroffen. Ohne ein weiteres Wort hatte er seine Wohnung verlassen, war ziellos durch die Stadt gefahren, um dann bei einer Prostituierten seinen aufgestauten Frust loszuwerden. Seit Jahren hatte er solche Dienste nicht mehr in Anspruch genommen, fand es unangemessen, da er sich in einer Beziehung befand, hätte es als Betrug an Anna gesehen.

Doch an jenem Abend war es ihm egal, da er vermutete, ein anderer Mann stecke hinter ihrem Verhalten. Die Hure gab ihm an diesem Abend die Bestätigung, die seine Partnerin ihm absprach. Er hatte die junge Frau über eine Stunde hart und in allen möglichen Stellungen gefickt, bis er endlich kam. Verwundert darüber, dass sie akribisch den Chronikverlauf ihres Internetbrowsers zu löschen schien, nahm er sich vor, herauszufinden, welche Internetseiten sie besuchte.

Allerdings gestaltete sich das schwierig und er war bislang noch kein Stück weiter gekommen, auch weil er nicht die Notwendigkeit sah, zu viel Energie in dieses Vorhaben zu stecken. Zumal Anna sich bei ihm entschuldigt hatte und sie kein weiteres Wort mehr darüber verloren. Sie schliefen auch wieder miteinander. Da siegte sein ausgeprägter Pragmatismus.

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Ladies Man - Wenn du mich loslässt. Eine typische Geschichte von Jean P. Hier geht es um Tamara, die die Sklavinnenschule besucht hat. Sie wird von einer Herrin ersteigert. Ein Chauffeur holt sie ab,um sie zu der neuen Herrin zu bringen. Aber auf dem Weg dorthin verführt er sie. Er darf sie aber nur oral nehmen. Sie wird in das Leben der Herrin und deren Mann integriert.

Von der Freundin Laura, selbst auchmals Sklavin, wird sie eingelernt. Sie hat Schränke voller Kleidung und jede Menge Dessous. Doch sie ist in der Chauffeur verliebt. Wie es weitergeht will ich nicht verraten. Denn jeder soll das Buch selbst lesen. Dieses Buch ist eigentlich nicht so devot. Während ihrer Tätigkeit bekommt sie Einblick in intimsten Dingen zwischen ihrer Herrin und deren Herrn ,Sie gibt sich beiden hin.

Schon auf ihrer Hinfahrt zu ihrer neuen Herrin ist sie von deren Chauffeur beeindruckt und obwohl sie sich dagegen wehrt verliebt sich in ihn. Ein Roman voller Lust ,Leidenschaft und Erotik. Ein gelungener Roman der die Lust auf die weiteren Romane des Autors weckt. Sie ist angezogen von seiner Art, zeigt ihm was sie gerade alles an sexy Kleidung gekauft hat und führt eine lockere Unterhaltung mit ihm. Im weiteren Verlauf wird Laura, die zuvor zu einem "erotischen Dienstmädchen" ausgebildet wurde, zu einer alten Villa gefahren.

Sie hat unterwegs noch Parkplatz-Sex mit dem Chauffeur. Sie ist wegen ihrer eigenen Lust hin und hergerissen und hat deswegen ein schlechtes Gewissen. Sie ist etwas "anders" geartet und sie konnte dieses noch nie zuvor ausleben. In der Villa angekommen, wird sie sodann von Tamara angwiesen, was sie anzuziehen hat und sie führt sie in diverse Verhaltensregeln ein. Insgesamt ein interessantes Werk, dass Lust darauf macht, zu erfahren, wie es mit Laura weiter geht und was sie noch alles in dieser Villa erwartet.

Die Charaktere werden ausführlich beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Die Erotik kommt dabei nicht zu kurz! Teilweise aber doch sehr bildlich, so dass meine Kopf-Bilder hinter den Beschreibungen nicht mehr her kamen; da wären manchmal "technische Zeichnungen" oder so hilfreich gewesen ; Inhaltlich: Zwischendrin hatte ich mehrfach Sprünge wo ich nicht zuordnen konnte, was jetzt wieso passiert.

Irgendwie fehlten mir da Überleitungen. Ein Mal wird es als vorheriger Traum gedeutet, aber das war mir zu unklar irgendwie Nun endlich auch als Taschenbuch: Liebe Freunde erotischer Literatur, vom Ich wünsche allen einen guten Abschluss des Jahres und einen guten Rutsch in das Neue!

Wer einmal hineinschnuppern möchte: Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. Schön, dass du hier bist! Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.

Javascript ist in Deinem Browser deaktiviert. Bitte beachte, dass Du den vollen Funktionsumfang von LovelyBooks nur nutzen kannst, wenn Javascript aktiviert ist. Die besten Bücher June um Seufzend klickte Anna auf das kleine Kreuz, das das Dokument schloss.

Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie für die Korrekturen ihrer Lektorin doch erheblich mehr Zeit als angenommen benötigt hatte. Es war ruhig und dunkel, nur Annas Schreibtisch war ausgeleuchtet. Ihre schwarze Katze Momo sprang mit einem vorwurfsvollen Maunzen ebenfalls auf, als Anna sich erhob und reckte. Die vielen Stunden vor dem Computer, um ihren neuesten Roman endgültig fertig zu stellen, hatten ihre Glieder steif werden lassen.

Doch der Verlag hatte die Abgabe bereits angemahnt, so war der Bestsellerautorin nichts Anderes übrig geblieben, als eine Nachtschicht einzulegen.

Diese tiefgründigen Beziehungs- und Liebesromane mit sozialkritischem Hintergrund verkauften sich hervorragend. Seit Jahren rangierten die Bücher von Sophie Preston, so ihr Pseudonym, auf den Bestsellerlisten und konnten auch bereits im europäischen Ausland in mehreren Sprachen erworben werden. Ihre Geschichten berührten Leser und Kritiker weit über die Grenzen des deutschsprachigen Raumes hinaus. Durch die Lichtverhältnisse spiegelte sich ihr Antlitz im Glas. Gedankenverloren öffnete sie ihren Haarknoten, da dieser plötzlich begann, unangenehm am Hinterkopf zu drücken.

Es hatte in diesem Moment etwas Befreiendes, als sie ihre lange dunkelrote Mähne aufschüttelte. Anna öffnete das Fenster und atmete die kalte Oktoberluft ein. Der Blick verlief sich in der Nacht, nur die Konturen der Bäume waren zu erkennen, die sich im Wind wiegten. Keine Lichtquelle unterbrach dieses Schwarz. Auch war es still — keine Geräusche, die in einer Stadt auch in der Nacht nicht verschwanden, waren zu vernehmen. Wieder überkam sie diese Melancholie. Eine Zeit lang hatte sie dieses Gefühl unter anderem darauf zurückgeführt, dass, wenn ein Roman abgeschlossen war, sie sich von den Protagonisten verabschieden musste.

Es war so, als trenne man sich von guten Freunden, die einen über einen gewissen Zeitraum intensiv begleitet hatten. Der Gedanke war ihr gekommen, weil dieses Gefühl insbesondere in diesen Momenten auftauchte und einige Tage anhielt. Aber als diese leise Traurigkeit immer öfter in ihr waberte, erkannte sie, dass dies nicht der wahre Grund sein konnte. Anna schloss das Fenster, um ihrer fordernd miauenden Katze das angekündigte Futter zu geben.

Anna stellte den gefüllten Napf auf den Boden, und mit einem Schnurren begann Momo, sich darüber herzumachen. Sie war froh, dass die kleine Katze ihr Leben teilte. Aus diesem Grund hatte sie in ihrem fertig gestellten Roman einer Katze eine tragende Rolle eingeräumt, eine Hommage an ihre Mitbewohnerin.

Ein anderer Mitbewohner, gar einer mit zwei Beinen, kam für Anna nicht in Betracht. Es war nie ein Thema gewesen, dass sie mit Carl, der gleichzeitig auch ihr Agent war, zusammen wohnen könnte.

Unabhängig davon wäre er auch nie aufs Land gezogen. Er liebte den Trubel und residierte in der Kölner Innenstadt, immer nah am Geschehen, wie er zu sagen pflegte. Kopfschüttelnd hatte er damals zur Kenntnis genommen, dass sie sich dieses Haus hatte kaufen wollen.

Das war nur einer von vielen Gegensätzen, trotzdem waren sie schon seit Jahren ein Paar. Es war Gewohnheit, praktisch, nett, man arbeitete erfolgreich zusammen und man konnte ab und zu Sex haben. Er tat sich schwer, sie zu besuchen, ihm sei das alles zu kompliziert.

Begehren sah anders aus. Anna schüttelte den Kopf, griff nach einem Weinglas und schenkte sich einen Rotwein ein. Dieser würde sie beruhigen und besser einschlafen lassen. Obwohl es ein langer Tag gewesen und es nun fast zwei Uhr in der Nacht war, hatte sie das Gefühl, nicht einschlafen zu können. Auf ihren geliebten dicken Flauschsocken huschte sie über den Dielenboden, der leise knarrte, zurück in ihr Arbeitszimmer.

Ob sie noch schnell einmal ins Internet gehen sollte? Möglicherweise gab es Neues auf seiner Seite? Stattdessen besann sie sich darauf, das Manuskript an Carl zu mailen, damit er es am nächsten Morgen zeitig weiterleiten konnte. Ebenso versprachen die hohen Giebeldecken den nötigen Freiraum, um sich geistig frei entfalten zu können.

Dieser Raum war der Auslöser für den Kaufimpuls gewesen. Warum nur war sie so unzufrieden und trug diese sanfte Traurigkeit in sich?

Ihr Leben war schon seit einigen Jahren mit Sternenstaub gesegnet und es lief alles wunderbar. Schnell war es ihr möglich gewesen, als Autorin ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Spannende Reisen zu Lesungen, die Zusammenkunft mit vielen interessanten Menschen, all das waren Dinge, von denen sie immer geträumt hatte. Letztendlich war sie glücklich gewesen, mit Carl zusammengekommen zu sein. Er war ein erfolgreicher Literatur- und Medienagent und sah gut aus. Aber im Grunde war er ein Näheflüchter — er war unnahbar. Anna hingegen war ein impulsiver und höchst sensibler Mensch, der auch gern ab und zu explodierte, seine Gefühle auslebte.

Da traf kühler Pragmatismus auf geballte Emotionen. Carl hatte Sophie Preston inszeniert und ihr ein perfektes Image, das die überwiegend weiblichen Leserinnen sehen wollten, verpasst, die besten Verträge ausgehandelt, sie mit wichtigen Menschen zusammengebracht. Aber das war nun einmal nur die eine Seite der Medaille. Anfangs schien er noch bemüht, ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen, doch mit den Jahren wurde daraus schneller und fantasieloser Sex.

Die Tube Gleitgel war ein stummer Zeuge. Fünf Jahre langweiliger Sex waren schon eine Hausnummer. Doch über eine Trennung hatte Anna nie nachgedacht. Sie wollte dieses Thema nicht über die wichtigen Dinge des Lebens stellen. Wenn sie eine Antwort erhielt, dann in der Regel eine standardisierte Absage. Es war für die junge Autorin schmerzhaft, zu erfahren, dass man ihr Manuskript für nicht vermittelbar hielt.

Um sich einen Überblick über Debütromane zu verschaffen, kaufte Anna einen Stapel Erstlingswerke, die die Hürde der gestrengen Lektoren überwunden hatten und im Bücherregal der Buchhandlungen standen. Dieser habe mit viel Engagement alles daran gesetzt, ihr zu helfen und nun dürfe sie dieses Buch in den Händen halten. Carl Hoffman klang nett und aufgeschlossen. Manchmal war sich Anna nicht sicher, ob Carl mehr von ihr oder ihren Büchern begeistert gewesen war.

Mit dem Erscheinungstermin ihres ersten Romans wurden sie auch ein Paar. Carl war kein einfühlsamer Liebhaber und Partner, aber das rückte für Anna in den Hintergrund … bis jetzt! Tausende Gedanken huschten ihr durch den müden Kopf. Wann hatte sie sich das letzte Mal sexuell richtig ausgefüllt und befriedigt gefühlt? Eine Antwort konnte sie sich nicht geben. Eine tiefe Sehnsucht nach etwas nicht Greifbarem füllte sie immer mehr aus.

Ein tiefer Seufzer untermauerte diese geheimnisvolle Sehnsucht. Diese Bilder, die sie so faszinierten, begannen langsam, von ihr Besitz zu ergreifen. Ein letzter Schluck Rotwein und plötzlich wurden die Bilder deutlich …. Eine Frau kniete auf dem Boden, ihre Haltung wirkte demutsvoll. Bekleidet war sie nur mit einer festgeschnürten Unterbrustcorsage, ihre intime Mitte war blank, aber dafür trug sie ein breites Lederhalsband mit einem Ring — dem Ring der O.

Ein Mann, stattlich von seiner Erscheinung, stand direkt vor ihr. Sie konnte ihn spüren, sein Atem kitzelte auf ihrer Haut. Sein Gesicht blieb ihr jedoch verborgen. In seiner Hand hielt er eine Kette, diese führte zu dem Halsband der Frau. Ein Ruck und sie spürte den Druck auf ihrer Kehle — er zog sie zu sich heran.

Seine Hand fasste unter ihr Kinn und automatisch legte sie den Kopf in den Nacken. Alles an ihr bebte. Das, was dieser Mann in ihr auslöste, war so fremd und intensiv. Zwischen ihren Schenkeln pochte es. Eine nicht gekannte Welle der Lust und Begierde durchflutete jede Faser. Seine dunkle und ruhige Stimme sagte zu ihr: Ein lauter Seufzer als Antwort genügte und der Zug an ihrem Halsband wurde fordernder.

Den Blick gesenkt und zitternd wartete sie — Anna — auf das, was da passieren würde — was er — ihr Dom — mit ihr tun würde. Sie war für alles bereit! Das Bedürfnis, alles für ihn zu tun, damit er mit ihr zufrieden wäre, wuchs ins Unermessliche. Jede Pein, jede Demütigung - alles würde sie ertragen. Mit der gebotenen Verantwortung — denn ER würde nie etwas tun, was ihr schadete.

Gab es überhaupt Grenzen, wenn man in dieser Form begehrte? Der Zug an dem Halsband wurde fester, das Atmen fiel schwerer — doch wozu brauchte man Luft, wenn man seinem Herrn dienen konnte? Diese Klammern, die er an ihre aufgestellten Brustwarzen setzte, brannten höllisch, und es war kaum zum Aushalten.

Schmerz und Lust verbanden sich. Stumm dirigierte er sie in die gewünschte Position. Kniend, der Oberkörper auf dem Boden, der Kopf seitlich, die Leine straff gespannt, lag sie vor ihm. Ihre intime Mitte präsentierte sich offen und nass — streckte sich ihm entgegen.

Der straffe Zug an ihrem Halsband beschränkte ihre Luft. Sie spürte seine Hände auf ihrem Po. Sanft waren seine Berührungen, wie er über ihre verführerischen Rundungen strich. Doch plötzlich ein Klatschen, ein fester Hieb traf ihren Hintern. Lustvolles Seufzen, das nach mehr verlangte.

Das Gefühl von Hingabe überschritt bislang alles Bekannte. Plötzlich blitzte eine Beschreibung auf, welche sie unter einem Gemälde einmal gelesen hatte. Dieses Bild zeigte ein inniges Liebespaar. Wahre Hingabe ist höchste Hingabe des Willens, die sich über alles erstreckt, was wir sind und haben, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei allen Beschäftigungen, Gedanken und Gefühlen!

Was für wundervolle Worte, die genau beschrieben, was sich tief in ihrer Seele abspielte. Plötzlich drang ein lautes Geräusch, gleich einem Schrei, an ihr Ohr. Panisch schlug Anna die Augen auf und sie blickte in zwei grüne leuchtende Punkte.

Für eine Sekunde wusste sie nicht, wo sie war, völlig benommen von den intensiven Traumbildern, aus denen sie so unsanft gerissen worden war. Sie seufzte laut und hasste ihre Katze in diesem Moment.



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Irgendwie fehlten mir da Überleitungen. Ein Mal wird es als vorheriger Traum gedeutet, aber das war mir zu unklar irgendwie Nun endlich auch als Taschenbuch: Liebe Freunde erotischer Literatur, vom Ich wünsche allen einen guten Abschluss des Jahres und einen guten Rutsch in das Neue! Wer einmal hineinschnuppern möchte: Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben.

Schön, dass du hier bist! Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen. Javascript ist in Deinem Browser deaktiviert. Bitte beachte, dass Du den vollen Funktionsumfang von LovelyBooks nur nutzen kannst, wenn Javascript aktiviert ist. Die besten Bücher June um Das Dienstmädchen - Eine erotische Träumerei Tamara, das Dienstmädchen tritt nach dem Besuch einer speziellen Dienstmädchenschule ihren Dienst bei einer Herrin an, der sie von deren Geliebtem geschenkt wurde.

Während sie sich in intimsten Dingen für die Herrin und den Herrn hingibt, verliebt sie sich gleichzeitig in den Chauffeur.

Vom Zwiespalt der Gefühle hin- und hergerissen begibt sie sich auf einen lust- und leidvollen Weg. Göttinnengleich stand die Herrin in der geöffneten Tür, die ihr Bad mit ihrem Boudoir verband. Sie war vollkommen nackt. Ihre langen blonden Locken fielen über die Schultern bis zu ihren etwas ausladenden üppigen Brüsten herab.

Sie stand mit leicht gespreizten Beinen da und stütze sich mit den Händen an die Türpfosten. In ihrem flaumigen Schamhaar schien ein Tröpfchen zu glitzern,aber es mochte auch sein, dass eine durch das Gegenlicht aus dem Bad erzeugte Spiegelung dafür sorgte, dass sie das Glänzen eines der Schamlippenpiercingringe wahrnahm. Die Herrin hatte ihr schon am zweiten Tag, als sie sie zum ersten Mal waschen musste, ohne irgendwelche Scheu erklärt, dass sie die Ringe für ihn trage.

Nach der Plakette oder ähnlichen von Laura angedeuteten Insignien hatte sie sich nicht getraut zu fragen. Die Herrin musste ihren unbewusst darauf gerichteten Blick wohl wahrgenommen haben und sagte mit Beiläufigkeit in der Stimme, so als sei es das Normalste auf der Welt: Er bringt jemanden mit, der es macht. Sie würde also möglicherweise den Chauffeur wiedersehen.

Sie erschrak über sich selber und die in ihr schlummernden Erwartungen und konzentrierte sich nunmehr ganz auf ihre Aufgabe. Ihre Zungenfertigkeit gefiel der Herrin und sie verbarg ihre Lust nie. Heute wollte sie es anders und Tamara hatte das Gefühl, als könnte ihr eine Belohnung widerfahren, als die Herrin sie bei der Hand nahm und sie an ihre breite Bettstatt im Zentrum des Boudoirs führte. Bei genauerer Betrachtung konnte man barock gekleidete Liebespaare entdecken.

Ein gelungenes, spritziges Werk, dass Lust darauf macht, zu erfahren, wie es mit Laura weiter geht und was sie noch alles in der Villa erleb — LolaM. Stöbern in Erotische Literatur. Joel ist einfach der beste. Dee liebt man oder hasst man. Ein schwaches Ende für eine Reihe, die meiner Meinung nach gut begonnen hat. Endlich mal eine Beziehung die nicht an jeder Kleinigkeit zerbricht und Protagonisten die miteinander reden. Rezensionen Leserunden Buchverlosungen Themen.

Im Gespräch Neu erstellt. Neues Thema erstellen Das Dienstmädchen. July um Das DIenstmädchen - zwischen Dienst und Gefühl. Tausende Gedanken huschten ihr durch den müden Kopf.

Wann hatte sie sich das letzte Mal sexuell richtig ausgefüllt und befriedigt gefühlt? Eine Antwort konnte sie sich nicht geben. Eine tiefe Sehnsucht nach etwas nicht Greifbarem füllte sie immer mehr aus.

Ein tiefer Seufzer untermauerte diese geheimnisvolle Sehnsucht. Diese Bilder, die sie so faszinierten, begannen langsam, von ihr Besitz zu ergreifen. Ein letzter Schluck Rotwein und plötzlich wurden die Bilder deutlich …. Eine Frau kniete auf dem Boden, ihre Haltung wirkte demutsvoll. Bekleidet war sie nur mit einer festgeschnürten Unterbrustcorsage, ihre intime Mitte war blank, aber dafür trug sie ein breites Lederhalsband mit einem Ring — dem Ring der O.

Ein Mann, stattlich von seiner Erscheinung, stand direkt vor ihr. Sie konnte ihn spüren, sein Atem kitzelte auf ihrer Haut. Sein Gesicht blieb ihr jedoch verborgen. In seiner Hand hielt er eine Kette, diese führte zu dem Halsband der Frau.

Ein Ruck und sie spürte den Druck auf ihrer Kehle — er zog sie zu sich heran. Seine Hand fasste unter ihr Kinn und automatisch legte sie den Kopf in den Nacken. Alles an ihr bebte.

Das, was dieser Mann in ihr auslöste, war so fremd und intensiv. Zwischen ihren Schenkeln pochte es. Eine nicht gekannte Welle der Lust und Begierde durchflutete jede Faser. Seine dunkle und ruhige Stimme sagte zu ihr: Ein lauter Seufzer als Antwort genügte und der Zug an ihrem Halsband wurde fordernder. Den Blick gesenkt und zitternd wartete sie — Anna — auf das, was da passieren würde — was er — ihr Dom — mit ihr tun würde.

Sie war für alles bereit! Das Bedürfnis, alles für ihn zu tun, damit er mit ihr zufrieden wäre, wuchs ins Unermessliche. Jede Pein, jede Demütigung - alles würde sie ertragen. Mit der gebotenen Verantwortung — denn ER würde nie etwas tun, was ihr schadete. Gab es überhaupt Grenzen, wenn man in dieser Form begehrte?

Der Zug an dem Halsband wurde fester, das Atmen fiel schwerer — doch wozu brauchte man Luft, wenn man seinem Herrn dienen konnte? Diese Klammern, die er an ihre aufgestellten Brustwarzen setzte, brannten höllisch, und es war kaum zum Aushalten.

Schmerz und Lust verbanden sich. Stumm dirigierte er sie in die gewünschte Position. Kniend, der Oberkörper auf dem Boden, der Kopf seitlich, die Leine straff gespannt, lag sie vor ihm. Ihre intime Mitte präsentierte sich offen und nass — streckte sich ihm entgegen.

Der straffe Zug an ihrem Halsband beschränkte ihre Luft. Sie spürte seine Hände auf ihrem Po. Sanft waren seine Berührungen, wie er über ihre verführerischen Rundungen strich. Doch plötzlich ein Klatschen, ein fester Hieb traf ihren Hintern. Lustvolles Seufzen, das nach mehr verlangte.

Das Gefühl von Hingabe überschritt bislang alles Bekannte. Plötzlich blitzte eine Beschreibung auf, welche sie unter einem Gemälde einmal gelesen hatte. Dieses Bild zeigte ein inniges Liebespaar. Wahre Hingabe ist höchste Hingabe des Willens, die sich über alles erstreckt, was wir sind und haben, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei allen Beschäftigungen, Gedanken und Gefühlen!

Was für wundervolle Worte, die genau beschrieben, was sich tief in ihrer Seele abspielte. Plötzlich drang ein lautes Geräusch, gleich einem Schrei, an ihr Ohr. Panisch schlug Anna die Augen auf und sie blickte in zwei grüne leuchtende Punkte. Für eine Sekunde wusste sie nicht, wo sie war, völlig benommen von den intensiven Traumbildern, aus denen sie so unsanft gerissen worden war. Sie seufzte laut und hasste ihre Katze in diesem Moment.

Verschlafen rollte sie sich auf die Seite und kauerte sich klein zusammen, die Decke über den Kopf gezogen. Als sie ihre Hände in ihren Schritt legte, spürte sie, wie durchnässt ihr Höschen war.

Dieser Traum war so aufregend erregend gewesen und hätte nie enden dürfen. Noch für einen Moment versinken, ein bisschen träumen, dieses Gefühl nachklingen lassen. Doch das unbarmherzige Trampeln, die Pfote des Grauens, die sich geschickt durch die Decke an ihren Schopf vortastete, machte ein weiteres Eintauchen in das Geträumte unmöglich.

Müde und mit verspannten Gliedern folgte Anna ihr. Die Uhr zeigte Fünf Anrufe in Abwesenheit und zwei Chatnachrichten, alle von Carl. Du hast mir gestern Nacht die Mail ohne Anhang geschickt! Wie hatte das passieren können? Nun dankbar, von ihrer Katze geweckt worden zu sein, füllte sie zügig den Napf und rannte zurück ins Arbeitszimmer, um diesen Fauxpas auszugleichen. Seine Stimme klang gereizt. Ich kriege hier die Krise! Anna, die sich immer noch benommen fühlte, stammelte eine schmale Entschuldigung heraus.

Anna seufzte, sie konnte seine Art gerade nicht ertragen. Ich versuche seit Stunden, dich zu erreichen, und das nervt. Nein, sie wollte nicht wieder mit Carl eine Grundsatzdiskussion über Terminplanung und dergleichen führen. Er kannte Anna und wusste um ihre Zerstreutheit. Es hatte manchmal auch etwas Liebenswertes, zum Beispiel, wenn sie die Strümpfe falsch herum trug. Sie war eine Chaotin, die viele Dinge verschusselte und er war für sie da, um diese gerade zu rücken.

Elementare Dinge, wie eine Steuererklärung pünktlich abzugeben, würden ihr ohne seine Hilfe niemals gelingen. Somit wähnte er sich in Sicherheit was ihre Beziehung anging. Denn natürlich spürte er, dass es nicht mehr harmonisch zwischen ihnen lief, dass sich das Verhältnis abgekühlt hatte. Ihm war allerdings erst vor Kurzem aufgefallen, dass sich Anna verändert hatte. Doch an diesem Abend kam es zu einer Auseinandersetzung über die Art, wie sie bislang Sex hatten.

Was hatte sie ihm vorgeworfen? Er sei einfallslos und emotionslos. Das hatte ihn bis ins Mark getroffen. Ohne ein weiteres Wort hatte er seine Wohnung verlassen, war ziellos durch die Stadt gefahren, um dann bei einer Prostituierten seinen aufgestauten Frust loszuwerden.

Seit Jahren hatte er solche Dienste nicht mehr in Anspruch genommen, fand es unangemessen, da er sich in einer Beziehung befand, hätte es als Betrug an Anna gesehen. Doch an jenem Abend war es ihm egal, da er vermutete, ein anderer Mann stecke hinter ihrem Verhalten. Die Hure gab ihm an diesem Abend die Bestätigung, die seine Partnerin ihm absprach. Er hatte die junge Frau über eine Stunde hart und in allen möglichen Stellungen gefickt, bis er endlich kam.

Verwundert darüber, dass sie akribisch den Chronikverlauf ihres Internetbrowsers zu löschen schien, nahm er sich vor, herauszufinden, welche Internetseiten sie besuchte.

Allerdings gestaltete sich das schwierig und er war bislang noch kein Stück weiter gekommen, auch weil er nicht die Notwendigkeit sah, zu viel Energie in dieses Vorhaben zu stecken. Zumal Anna sich bei ihm entschuldigt hatte und sie kein weiteres Wort mehr darüber verloren. Sie schliefen auch wieder miteinander.

Da siegte sein ausgeprägter Pragmatismus. Ruhe dich aus, und ich melde mich später noch einmal bei dir. Anna, erleichtert, dass das Gespräch nicht weiter eskalierte, stimmte ihm zu und wischte über den roten Hörer auf dem Display ihres Telefons, sodass die Verbindung getrennt wurde. Da das Wetter sich für einen Oktobertag ausgesprochen mild und sonnig präsentierte, beschloss sie, eine Runde zu joggen.

Joggen half ihr, den Kopf frei zu bekommen, sich zu sortieren, im Schreibprozess neue Kreativität zu finden und dann wieder entspannt fortzufahren. Heute galt es jedoch, diesen intensiven Traum aus ihren Gedanken zu verbannen. Das, was sie heute Nacht gefühlt hatte, war so real gewesen. Noch nie war sie davon so eingenommen worden.

Als sich ihr Tempo eingependelt hatte, die Schritte einen ruhigen Rhythmus fanden, kreisten ihre Gedanken um das, was sie in den letzten Wochen umtrieb. Ihre Unzufriedenheit hatte sich in dem Streit mit Carl mehr als deutlich gezeigt. Doch sie konnte nicht sagen, was ihr fehlte.

Abwechslung bei den Praktiken? Anna hatte das Gefühl, dies seien nicht die Antworten. Planlos hatte sie vor Wochen begonnen, im Internet herum zu surfen. Sie suchte nach etwas, um ihrer Unzufriedenheit einen Namen zu geben.

Nun las sie plötzlich von Frauen, die sich Männern hingaben, die darin die höchste Befriedigung fanden. Das, was sie da lesen konnte, berührte sie. Es hatte plötzlich am ganzen Körper gekribbelt. Sollte das der Schlüssel sein? Die Antwort, nach der sie suchte? Immer wieder versuchte sie, sich vorzustellen, ob Schmerz und Demütigung sie sexuell erregten.

Frauen, deren Körper von Seilen umspielt wurden, die sie jeglicher Bewegung beraubten. Jedes Foto war eine Inszenierung der Lust, des unendlichen Begehrens, körperlich wie geistig. Jedes Bild wurde durch einen tiefgründigen Spruch, eine Aussage, die so perfekt zu dem Dargestellten passte, untermauert, dass es in ihr ein Feuerwerk der Lust auslöste. Fasziniert war sie vor dem Bildschirm haften geblieben. Jede einzelne Seite hatte ihre Faszination für sich.

Sein Gesicht blieb weiterhin verborgen. Doch noch mehr berührten sie die Worte, die sie förmlich aufgesogen hatte: Ich bin dafür verantwortlich, dass es ihr gut geht. Die, die sich in ihrer Lust und ihrem Schmerz mir ergibt, gilt es zu schützen.

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Javascript ist in Deinem Browser deaktiviert. Bitte beachte, dass Du den vollen Funktionsumfang von LovelyBooks nur nutzen kannst, wenn Javascript aktiviert ist. Die besten Bücher June um Das Dienstmädchen - Eine erotische Träumerei Tamara, das Dienstmädchen tritt nach dem Besuch einer speziellen Dienstmädchenschule ihren Dienst bei einer Herrin an, der sie von deren Geliebtem geschenkt wurde.

Während sie sich in intimsten Dingen für die Herrin und den Herrn hingibt, verliebt sie sich gleichzeitig in den Chauffeur.

Vom Zwiespalt der Gefühle hin- und hergerissen begibt sie sich auf einen lust- und leidvollen Weg. Göttinnengleich stand die Herrin in der geöffneten Tür, die ihr Bad mit ihrem Boudoir verband. Sie war vollkommen nackt. Ihre langen blonden Locken fielen über die Schultern bis zu ihren etwas ausladenden üppigen Brüsten herab.

Sie stand mit leicht gespreizten Beinen da und stütze sich mit den Händen an die Türpfosten. In ihrem flaumigen Schamhaar schien ein Tröpfchen zu glitzern,aber es mochte auch sein, dass eine durch das Gegenlicht aus dem Bad erzeugte Spiegelung dafür sorgte, dass sie das Glänzen eines der Schamlippenpiercingringe wahrnahm.

Die Herrin hatte ihr schon am zweiten Tag, als sie sie zum ersten Mal waschen musste, ohne irgendwelche Scheu erklärt, dass sie die Ringe für ihn trage. Nach der Plakette oder ähnlichen von Laura angedeuteten Insignien hatte sie sich nicht getraut zu fragen. Die Herrin musste ihren unbewusst darauf gerichteten Blick wohl wahrgenommen haben und sagte mit Beiläufigkeit in der Stimme, so als sei es das Normalste auf der Welt: Er bringt jemanden mit, der es macht.

Sie würde also möglicherweise den Chauffeur wiedersehen. Sie erschrak über sich selber und die in ihr schlummernden Erwartungen und konzentrierte sich nunmehr ganz auf ihre Aufgabe. Ihre Zungenfertigkeit gefiel der Herrin und sie verbarg ihre Lust nie. Heute wollte sie es anders und Tamara hatte das Gefühl, als könnte ihr eine Belohnung widerfahren, als die Herrin sie bei der Hand nahm und sie an ihre breite Bettstatt im Zentrum des Boudoirs führte.

Bei genauerer Betrachtung konnte man barock gekleidete Liebespaare entdecken. Ein gelungenes, spritziges Werk, dass Lust darauf macht, zu erfahren, wie es mit Laura weiter geht und was sie noch alles in der Villa erleb — LolaM. Stöbern in Erotische Literatur. Joel ist einfach der beste. Dee liebt man oder hasst man.

Ein schwaches Ende für eine Reihe, die meiner Meinung nach gut begonnen hat. Endlich mal eine Beziehung die nicht an jeder Kleinigkeit zerbricht und Protagonisten die miteinander reden. Rezensionen Leserunden Buchverlosungen Themen. Im Gespräch Neu erstellt. Neues Thema erstellen Das Dienstmädchen. July um Das DIenstmädchen - zwischen Dienst und Gefühl. JeanP Liebe Freunde erotischer Literatur, vom Das Dienstmädchen - Appetizer.

April um Erotische Literatur Weitere Ausgaben 2. Leser 0 Dieses Buch wird momentan von niemandem gelesen. Auf dem Wunschzettel 0 Dieses Buch ist auf keinen Wunschzettel. Stöbern in Erotischer Literatur. Buchliebe für dein Mailpostfach! Hol dir mehr von LovelyBooks. Das Bedürfnis, alles für ihn zu tun, damit er mit ihr zufrieden wäre, wuchs ins Unermessliche. Jede Pein, jede Demütigung - alles würde sie ertragen. Mit der gebotenen Verantwortung — denn ER würde nie etwas tun, was ihr schadete.

Gab es überhaupt Grenzen, wenn man in dieser Form begehrte? Der Zug an dem Halsband wurde fester, das Atmen fiel schwerer — doch wozu brauchte man Luft, wenn man seinem Herrn dienen konnte? Diese Klammern, die er an ihre aufgestellten Brustwarzen setzte, brannten höllisch, und es war kaum zum Aushalten.

Schmerz und Lust verbanden sich. Stumm dirigierte er sie in die gewünschte Position. Kniend, der Oberkörper auf dem Boden, der Kopf seitlich, die Leine straff gespannt, lag sie vor ihm. Ihre intime Mitte präsentierte sich offen und nass — streckte sich ihm entgegen.

Der straffe Zug an ihrem Halsband beschränkte ihre Luft. Sie spürte seine Hände auf ihrem Po. Sanft waren seine Berührungen, wie er über ihre verführerischen Rundungen strich. Doch plötzlich ein Klatschen, ein fester Hieb traf ihren Hintern. Lustvolles Seufzen, das nach mehr verlangte. Das Gefühl von Hingabe überschritt bislang alles Bekannte. Plötzlich blitzte eine Beschreibung auf, welche sie unter einem Gemälde einmal gelesen hatte. Dieses Bild zeigte ein inniges Liebespaar. Wahre Hingabe ist höchste Hingabe des Willens, die sich über alles erstreckt, was wir sind und haben, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei allen Beschäftigungen, Gedanken und Gefühlen!

Was für wundervolle Worte, die genau beschrieben, was sich tief in ihrer Seele abspielte. Plötzlich drang ein lautes Geräusch, gleich einem Schrei, an ihr Ohr.

Panisch schlug Anna die Augen auf und sie blickte in zwei grüne leuchtende Punkte. Für eine Sekunde wusste sie nicht, wo sie war, völlig benommen von den intensiven Traumbildern, aus denen sie so unsanft gerissen worden war.

Sie seufzte laut und hasste ihre Katze in diesem Moment. Verschlafen rollte sie sich auf die Seite und kauerte sich klein zusammen, die Decke über den Kopf gezogen. Als sie ihre Hände in ihren Schritt legte, spürte sie, wie durchnässt ihr Höschen war. Dieser Traum war so aufregend erregend gewesen und hätte nie enden dürfen. Noch für einen Moment versinken, ein bisschen träumen, dieses Gefühl nachklingen lassen. Doch das unbarmherzige Trampeln, die Pfote des Grauens, die sich geschickt durch die Decke an ihren Schopf vortastete, machte ein weiteres Eintauchen in das Geträumte unmöglich.

Müde und mit verspannten Gliedern folgte Anna ihr. Die Uhr zeigte Fünf Anrufe in Abwesenheit und zwei Chatnachrichten, alle von Carl. Du hast mir gestern Nacht die Mail ohne Anhang geschickt! Wie hatte das passieren können? Nun dankbar, von ihrer Katze geweckt worden zu sein, füllte sie zügig den Napf und rannte zurück ins Arbeitszimmer, um diesen Fauxpas auszugleichen. Seine Stimme klang gereizt. Ich kriege hier die Krise! Anna, die sich immer noch benommen fühlte, stammelte eine schmale Entschuldigung heraus.

Anna seufzte, sie konnte seine Art gerade nicht ertragen. Ich versuche seit Stunden, dich zu erreichen, und das nervt. Nein, sie wollte nicht wieder mit Carl eine Grundsatzdiskussion über Terminplanung und dergleichen führen. Er kannte Anna und wusste um ihre Zerstreutheit. Es hatte manchmal auch etwas Liebenswertes, zum Beispiel, wenn sie die Strümpfe falsch herum trug. Sie war eine Chaotin, die viele Dinge verschusselte und er war für sie da, um diese gerade zu rücken.

Elementare Dinge, wie eine Steuererklärung pünktlich abzugeben, würden ihr ohne seine Hilfe niemals gelingen. Somit wähnte er sich in Sicherheit was ihre Beziehung anging. Denn natürlich spürte er, dass es nicht mehr harmonisch zwischen ihnen lief, dass sich das Verhältnis abgekühlt hatte.

Ihm war allerdings erst vor Kurzem aufgefallen, dass sich Anna verändert hatte. Doch an diesem Abend kam es zu einer Auseinandersetzung über die Art, wie sie bislang Sex hatten. Was hatte sie ihm vorgeworfen? Er sei einfallslos und emotionslos. Das hatte ihn bis ins Mark getroffen. Ohne ein weiteres Wort hatte er seine Wohnung verlassen, war ziellos durch die Stadt gefahren, um dann bei einer Prostituierten seinen aufgestauten Frust loszuwerden.

Seit Jahren hatte er solche Dienste nicht mehr in Anspruch genommen, fand es unangemessen, da er sich in einer Beziehung befand, hätte es als Betrug an Anna gesehen. Doch an jenem Abend war es ihm egal, da er vermutete, ein anderer Mann stecke hinter ihrem Verhalten.

Die Hure gab ihm an diesem Abend die Bestätigung, die seine Partnerin ihm absprach. Er hatte die junge Frau über eine Stunde hart und in allen möglichen Stellungen gefickt, bis er endlich kam. Verwundert darüber, dass sie akribisch den Chronikverlauf ihres Internetbrowsers zu löschen schien, nahm er sich vor, herauszufinden, welche Internetseiten sie besuchte. Allerdings gestaltete sich das schwierig und er war bislang noch kein Stück weiter gekommen, auch weil er nicht die Notwendigkeit sah, zu viel Energie in dieses Vorhaben zu stecken.

Zumal Anna sich bei ihm entschuldigt hatte und sie kein weiteres Wort mehr darüber verloren. Sie schliefen auch wieder miteinander. Da siegte sein ausgeprägter Pragmatismus. Ruhe dich aus, und ich melde mich später noch einmal bei dir.

Anna, erleichtert, dass das Gespräch nicht weiter eskalierte, stimmte ihm zu und wischte über den roten Hörer auf dem Display ihres Telefons, sodass die Verbindung getrennt wurde. Da das Wetter sich für einen Oktobertag ausgesprochen mild und sonnig präsentierte, beschloss sie, eine Runde zu joggen. Joggen half ihr, den Kopf frei zu bekommen, sich zu sortieren, im Schreibprozess neue Kreativität zu finden und dann wieder entspannt fortzufahren.

Heute galt es jedoch, diesen intensiven Traum aus ihren Gedanken zu verbannen. Das, was sie heute Nacht gefühlt hatte, war so real gewesen. Noch nie war sie davon so eingenommen worden. Als sich ihr Tempo eingependelt hatte, die Schritte einen ruhigen Rhythmus fanden, kreisten ihre Gedanken um das, was sie in den letzten Wochen umtrieb.

Ihre Unzufriedenheit hatte sich in dem Streit mit Carl mehr als deutlich gezeigt. Doch sie konnte nicht sagen, was ihr fehlte. Abwechslung bei den Praktiken? Anna hatte das Gefühl, dies seien nicht die Antworten. Planlos hatte sie vor Wochen begonnen, im Internet herum zu surfen. Sie suchte nach etwas, um ihrer Unzufriedenheit einen Namen zu geben. Nun las sie plötzlich von Frauen, die sich Männern hingaben, die darin die höchste Befriedigung fanden. Das, was sie da lesen konnte, berührte sie.

Es hatte plötzlich am ganzen Körper gekribbelt. Sollte das der Schlüssel sein? Die Antwort, nach der sie suchte? Immer wieder versuchte sie, sich vorzustellen, ob Schmerz und Demütigung sie sexuell erregten. Frauen, deren Körper von Seilen umspielt wurden, die sie jeglicher Bewegung beraubten. Jedes Foto war eine Inszenierung der Lust, des unendlichen Begehrens, körperlich wie geistig. Jedes Bild wurde durch einen tiefgründigen Spruch, eine Aussage, die so perfekt zu dem Dargestellten passte, untermauert, dass es in ihr ein Feuerwerk der Lust auslöste.

Fasziniert war sie vor dem Bildschirm haften geblieben. Jede einzelne Seite hatte ihre Faszination für sich. Sein Gesicht blieb weiterhin verborgen. Doch noch mehr berührten sie die Worte, die sie förmlich aufgesogen hatte: Ich bin dafür verantwortlich, dass es ihr gut geht.

Die, die sich in ihrer Lust und ihrem Schmerz mir ergibt, gilt es zu schützen. Ich werde sie auffangen, sie lehren und ihr zeigen, wie sie an diesem Leben wächst. Doch ich erwarte, dass sie sich bemüht, dass sie das, was in ihr schlummert, freigibt. Den Impulsen folgt, die sie inspirieren.

Das Schönste, was sie erleben kann, ist das Geheimnisvolle. Um die Wirklichkeit zu begreifen, sollte sie auf das hören, was ich noch verschweige. Und solange die Sehnsucht ihre Seele nährt und nicht die Erfüllung, wird sie das höchste Glück erfahren! Bei diesen Worten waren Anna die Tränen über die Wangen gelaufen.

Es war, als öffne sich plötzlich ein Tor und sie konnte aus der Dunkelheit ins helle Licht hervortreten. Diese Worte lösten etwas aus, was tief in ihrer Seele verborgen war. Etwas, von dem sie keine Ahnung hatte, dass es in ihr schlummerte. Die Seite verfügte über die Möglichkeit, sich in einem Forum und Chat aktiv einzubringen.

Denn die Taucher mussten lange Strecken in den Tiefen des Meeres zurücklegen, um die begehrten Schätze hervorzuholen. Das taten sie meist auch ohne Sauerstoffflaschen, sondern hielten für diese Zeit die Luft an.

Doch der Lohn war eine Perle, die wertvoll und wunderschön war. Würde sie es auch schaffen, diesen Schatz zu bergen? Ihre Gefühle an die Oberfläche zu transportieren? Bislang hatte sie nur als stumme Zuschauerin die Geschehnisse auf der Seite beobachtet. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie die für sich richtigen Worte gefunden hatte: Vielleicht finde ich hier die Perle meiner Sehnsüchte. Meine kleine Vorstellung möchte ich mit den Worten von Hans Kruppa enden lassen: Folge deinen Impulsen, solange sie dich inspirieren.

Verwirkliche deine Ideen so lange sie dich begeistern. Lebe deine Gefühle solange sie leben.







Susy Cohee  

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