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Doktorspiele nackt vibrator mit licht

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So freundlich, wie sie als Verkäuferin war, war sie auch privat. Ich stellte das Gerät auf, schloss es an und programmierte die Sender. Das dauerte ein paar Minuten. Wollen Sie einen Kaffee, fragte sie. Da ich mich in ihrer Gegenwart wohl fühlte, schlug ich den Kaffee nicht aus! Madame verschwand in der Küche. Nach einer Weile kam sie mit zwei Tassen wieder, sie stellte auch noch Kekse hin.

Zuerst dachte ich, es wäre Zufall, später wurde mir klar, dass das von ihr genau ausgedacht war. Sie sagte, setzen Sie sich doch zu mir, da können sie mir die Bedienung des Fernsehers auch besser erklären. Beim Probieren der Fernbedienung berührte sie mich scheinbar unabsichtlich; sie hatte weiche Haut, es war angenehm, sie zu spüren. Als alles geklärt war, stellte sie den Fernseher ab und wir unterhielten uns. Ihren Nachnamen Arndt kannte ich schon: Ich sagte das so offen heraus, als ob ich sie schon ewig kannte.

Dann verriet ich, wie verführerisch ich ihre Kleidung finde. Dann erzählte Marlene von ihrem Mann, der ständig auf Montage war und nur am Wochenende nach Hause kam - in letzter Zeit noch seltener. Ich glaube der hat dort eine Andere, sagte sie und dabei schaute sie ganz traurig. Du ging ich direkt zum Du über: Deine Brüste sind wunderschön, sagte ich, und über-haupt nicht zu klein. Natürlich wollte Marlene aus diesem Anlass geküsst werden, ganz spontan küssten wir uns.

Es wurde ein ganz langer inniger Liebeskuss, Marlene nahm nämlich meinen Kopf ganz fest in ihre Hände und dann fühlte ich ihre Zunge in meinem Mund kommen. Als wir uns dann doch wieder lösten, sagte sie, wie sehr sie Zärtlichkeiten vermisst.

Sie war richtig ausgehungert danach! Ich wollte mich schon verabschieden, da sagte Marlene, Ich möchte dir noch ein Trinkgeld geben. Dann drückte sie mich ganz fest und sagte, Bitte nimm es an - Du musst es aber suchen!

Ich habe es hier im Zimmer versteckt Da ich solche Spiele mochte, war ich gleich begeistert. Ich suchte unter den Kissen der Couch, in Schalen - und immer sagte sie kalt.

Ich wusste ja noch nicht einmal, wonach ich suchen sollte, vielleicht eine Packung Kondome. Immer wenn ich Marlene näher kam, sagte sie wärmer, bis ich endlich begriff, dass es bei ihr versteckt war. Dann konnten es aber keine Kondome sein! Ich begann mit den Händen von ihren Hals an abwärts zu streicheln. Sie sagte, es wird wärmer, als ich über ihre Brüste fasste. Da knöpfte ich ihr die Bluse auf, da waren also ihre prallen Brüste. Zugegeben, ich verweilte dort länger als nötig mit meinen Händen.

Da brennt es fast, fügte sie hinzu. Also war es unter ihren Shorts versteckt. Von einem Trinkgeld war nichts zu sehen. Meine Hose war schon ganz ausgebeult, so sexy war sie anzuschauen. Ich sagte ich sehe nichts, da legte sich Marlene auf die Couch sagte, Untersuche doch mal richtig. Es hatte was mit ihrer Muschi zu tun! Als ich durch ihr Schamhaar strich, merkte ich, dass da was war. Behutsam zog ich ihr die Schamlippen auseinander, von sich aus spreizte Marlene ihre Schenkel ganz weit, damit ich gut untersuchen konnte.

Nun saht ich das Ende eines rosafarbenen Kondoms aus ihrer Scheide schauen. Vorsichtig begann ich daran zu ziehen, Marlene stöhnte dabei leise, ich machte weiter. Jetzt öffnete sich die Scheide und ein Überraschungseibehälter, der im Kondom steckte, kam zum Vorschein.

Ich angelte das "Lustei" aus dem Kondom und entdeckte dabei, das etwas darin lag. Neugierig zog ich die Eihälften auseinander, im inneren lag ein Zettel. Mit schon zittrigen Fingern griff ich das Papier und begann laut zu lesen. Magst Du, fragte Marlene. Da kann man wohl nicht nein sagen. Die Idee mit dem Ei hatte ich vorhin in der Küche, kam als Erklärung. Wenn nun mein erotischer Wunsch etwas ausgefallen ist, was machst du denn dann. Sie kicherte, probiere es doch aus.

Ich glaube, kam von ihr zurück, ich werde bei dem Gedanken ganz kribbelig im Bauch. Sie stand von der Couch auf, mit geschickten und flinken Händen machte sie mir die Hose auf.

Ich war heilfroh, dass mein steifes Glied endlich aus dem Gefängnis heraus kam. Marlene schien dieser Anblick wohl sehr zu gefallen. Behutsam umschloss sie mit einer Hand meine Vorhaut und zog sie noch das letzte Stück ganz zurück, um sie dann wieder bis vor über die Eichel zu streifen, diesen Vorgang wiederholte sie mehrere Male und ich dachte schon, wenn sie so weiter macht, wird es nichts mehr, mit dem mündlichen Vergnügen.

Doch sie schien meine Gedanken zu erraten, denn ein leichtes Ziehen an meinem Schwänzchen sollte wohl bedeuten, das ich ihr folgen sollte, was ich auch ganz willig tat. Im Bad angekommen musste ich mich in die Wanne stellen, sie nahm die Handbrause, stelle das Wasser an und begann mein Geschlechtsteil nass zu machen. Angenehm lauwarmes Wasser umspülte mich, dann nahm sie Seife und schäumte mich damit ein, am gründlichsten war sie unter der Vorhaut, die sie mit einer Hand weit zurückgezogen hatte, aber auch mein Po wurde nicht vergessen.

Immer wieder schloss ich meine Augen und genoss ihr Tun. Meine Augen schlossen sich wie selbständig, als ihre zarten Finger mein Poloch umkreisten, sie sagte, das gehört auch dazu. Immer wieder zog sie die kleine Öffnung auseinander, um etwas Wasser rein laufen zu lassen und als dann noch so ein kleiner Finger ganz sanft eindrang, wurde ich richtig geil. Dann wurde ich abgetrocknet und ins Schlafzimmer gebeten. Marlene machte die Rollos runter! Nun musste ich mich mit gespreizten Beinen so über sie hocken, dass sie von unten gut an mein Glied kam.

Am liebsten hätte ich sie da unten gleich mal geküsst, aber sie konnte meine Gedanken wohl schon wieder lesen und sagte das ich heute verwöhnt würde und nur passiv sein darf und dann begann ihr verzauberndes Spiel, was ich so schnell nicht vergessen sollte. Zuerst nahm sie ein Büschel ihres wunderschönen langen blonden Haares, um mich damit zu streicheln. Es war ein angenehmes Kribbeln was sie damit auslöste, besonders schön war es, wenn sie die Furche um die Eichel durchfuhr.

Es piekte so schön, berauschend war aber auch, als mein Poloch an der Reihe war, ich stöhnte laut vor Lust. Ganz tief nahm sie es auf, ihre Zuge begann nun ein so erregendes Feuerwerk, das mir fast alle Sinne schwanden. Ab und zu biss sie auch ganz zart in meinen Schwanz, was wieder die Schauer auf meinen Rücken auslösten.

Es war richtig gut, aber es kam noch besser: Die Zungenkreise machten mich fast wahnsinnig vor Beglückung und als ihre Zunge noch versuchte dort einzudringen, glaubte ich mich im siebten Himmel der Lust zu befinden, aber es kam noch besser. Denn nun steckte sie mir ganz sanft einen Finger dort rein und fast gleichzeitig spürte ich mein Glied wieder in ihrem Mund.

Während ihr Finger immer noch tiefer in meinen Po vordrang, wurde ihr Lippenspiel an meinem Schwanz immer heftiger. Mit den Finger im Po drückte sie von innen so geschickt nach vorn in Richtung Geschlechtsteil, das sie damit meinen Höhepunkt auslöste.

Fast glaubte ich es würde gar nicht wieder aufhören, denn so einen Erguss hatte ich lange nicht gehabt. Langsam erschlaffte nun mein Glied, ich spürte, wie sie vorsichtig den Finger aus meinem Po zog, dadurch entstand in meinem Hodensack so ein eigenartiges Ziehen der totalen Leere. Erschöpft legte ich mich neben Marlene. Ich nahm sie ganz fest in die Arme und flüsterte ihr ins Ohr, dass das mein schönstes Trinkgeld war, was ich je bekommen habe.

Nach einer Weile der Entspannung fragte ich sie, woher sie das mit dem Finger kennt. Da erzählte sie, dass sie Krankenschwester gelernt hatte - da hätte sie so manches mitgekriegt. Dann zogen wir uns an, zum Abschied küssten wir nochmals ganz innig. Marlene versprach mich in der Firma anzurufen, wenn sie Lust auf ein Abenteuer hatte. Zufrieden wie selten fuhr ich heim. Am nächsten Tag fand ich morgens einen Zettel auf meinem Arbeitsplatz: Ich solle nochmals vorbeifahren, die Kundin wäre den ganzen Tag anzutreffen.

Nachdem in der Werkstatt soweit alles erledigt war, machte ich mich sofort auf den Weg zu meiner lieben Kundin. Ich holte unterwegs noch ein paar Blumen als kleines Dankeschön für das gestrige Erlebnis. Endlich kam ich vor ihrem Haus an, nahm eiligst die Werkzeugtasche und die Blumen. Ohne das ich klingeln musste betätigte jemand den Türöffner, das konnte eigentlich nur Marlene sein, die mich sicher schon gesehen hatte.

Ich ging hastig die Treppe hoch und da stand auch schon meine liebste Kundin, ich fand heute sah sie noch schöner als gestern aus. Sie schien sich auch sichtlich zu freuen, als sie mich sah. Ich gab ihr die Blumen und sagte hoffentlich magst du Rosen, dann gingen wir rein. Sie sagte, ich mag eigentlich alle Blumen, nur mein Mann hat mir schon ewig keine geschenkt und Rosen mag ich besonders. Bei diesem Anblick wurde mir schon wieder kribbelig im Bauch. Sie stellte die Vase auf den Tisch und sagte, der neue Fernseher ist in Ordnung, ich wollte dich aber gern wiedersehen.

Natürlich nicht, im Gegenteil und ich erzählte ihr von meinem Traum und das ich sie vielleicht doch nicht wiedersehen würde.

Dann sagte ich ihr, wie gut mir ihr Slip gefällt. Ach du hast ihn sicher vorhin gesehen, als ich mich nach der Vase gebückt habe, aber ich wollte dich da noch gar nicht verrückt nach mir machen.

Ich sagte, es war aber sehr schön. Von vorn ist mein neuer Slip noch neckischer, willst du ihn mal sehen, fragte Marlene und bevor ich überhaupt antworten konnte, hatte sie sich das enge T-Shirt schon ausgezogen. Gefällt er dir, den habe ich gestern extra für dich gekauft, fragte sie, natürlich sagte ich und ich bin auch schon wieder total verrückt nach dir und zog sie dabei ganz fest in meine Arme, streichelte dabei über ihren Nacken, den Rücken und ihren kleinen runde Hintern.

Dann flüsterte ich ihr noch ins Ohr, wenn du da unten rasiert wärst, würde das bestimmt noch besser aussehen. Eine Kollegin mit der ich mich besonders gut verstand, wollte mich schon mal rasieren als wir das Thema gerade drauf hatten, aber dann hatte ich doch Angst, das sie mich schneidet und ich wusste ja auch nicht was mein Mann gesagt hätte und so ist es nie was geworden.

Würdest du dich von mir rasieren lassen, liebe Marlene. Ich glaube schon, kam zwar etwas zögerlich die Antwort, etwas Angst habe ich aber trotzdem. Ich sagte, ich bin ganz vorsichtig, denn ich will dir doch nicht weh tun und gab ihr einen ganz sanften Kuss. Da will ich mal schnell los und Rasierutensilien holen. Brauchst du nicht, sagte sie, ich hatte für meinen Mann erst letztens Neues aus meinem Drogeriemarkt mitgebracht, es liegt im Bad.

Ich zog ihr noch den Slip aus, dann wurde ich auch ausgezogen, denn sie wollte mich gern auch nackt sehen. Marlene kam gerade und brachte die Rasiersachen und ein Schüsselchen mit warmen Wasser. Ich sagte bitte setzte dich mal auf die Tischkante, was sie sogleich auch tat. Dann legte ich ihren Oberkörper nach hinten auf den Tisch, unter den Kopf bekam sie ein Kissen, damit sie es bequemer hatte.

Nun schob ich beide Sessel soweit auseinander, das ich gut an ihre Muschi kam, unter den Po bekam sie auch noch ein Kissen, so konnte man besser arbeiten. Ich setzte mich auf ein kleines Bänkchen direkt vor ihre "Liebesinsel".

Ich sagte, jetzt liegst du so ähnlich wie beim Frauenarzt. Nun begann ich mit der Arbeit. Marlene rieb ihr Unterleib schon hin und her, als ich mit der Rasur begann.

Als sie dies bemerkte, lag sie ganz still, ich sagte ihr nochmals, das ich ganz sanft vorgehe. Zuerst kamen die Haare über ihrer Muschi dran, das ging ganz leicht und ohne Probleme, ab und zu machte ich den Rasierer in der Schüssel von der Seife und den Haaren sauber. So langsam kam ein neuer Anblick von Marlenes Unterleib zum Vorschein. Nun waren die Haare neben den Schamlippen an der Reihe, vorsichtig rasierte ich auch dort alles blank.

Als ich fertig war, holte ich aus dem Bad noch einen Waschlappen, um den überschüssigen Rasierschaum zu entfernen, einen Handspiegel brachte ich auch mit. Nun wusch ich die kindlich wirkende Muschi noch sauber und rieb die rasierten Stellen mit einem Balsam ein. Dann hielt ich den Spiegel so, das Marlene sich unten betrachten konnte. Ich fragte, na wie gefällt es dir?

Sie schaute eine Weile und sagte dann, sieht ja aus als wenn ich erst 10 Jahre wäre, ist aber bei der Wärme sicher angenehm. Nun half ich Marlene auf und zog ihr den neuen Slip an, sie begriff gleich was ich wollte. Dann zog ich Marlene wieder zu mir und sagte, heute möchte ich dich mal ganz toll verwöhnen, so wie du mich gestern.

Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen Richtung Schlafzimmer, das Badetuch nahm ich noch mit. Dieses breitete ich auf ihrem Bett aus, legte sie mit dem Rücken drauf, zog den Slip runter und begann ganz gierig ihre nackte Geschlechtsmuschel mit meiner Zuge zu verwöhnen. So lange habe ich noch nie an einer Muschi geschleckert, ich konnte gar nicht genug bekommen und das Marlene laut stöhnte, wenn meine Zunge in ihrer Scheide verschwand, machte mich nur noch unersättlicher.

Nach einem fast nicht enden wollenden Zungenspiel legten wir uns erschöpft nebeneinander und ruhten ein wenig. Nach einer Weile drehte sich Marlene zu mir herum und nahm mich in die Arme, ich bekam eine dicken Kuss und sie hauchte mir ins Ohr, solche Höhepunkte hatte ich noch nie, wahrscheinlich ist eine rasierte Muschi noch empfänglicher für Liebkosungen.

Ich danke dir für dieses unvergessliches Erlebnis. Dann spürte sie wohl, das mein Glied noch total steif war. Wenn du willst, so darfst du mich noch ficken oder ich mache es dir mit dem Mund oder der Hand, sagte Marlene.

Ich sagte vorsichtig, ich hätte da ja noch eine Idee. Da hatte ich aber ihre Neugier geweckt! Na gut, fragte ich, ob sie schon mal ein Glied in ihren Po bekommen hätte bzw. Ich erlaube es dir, wenn du behutsam vorgehst. Was ich auch versprach. Hast du Creme da, liebe Marlene, fragte ich und sie ging welche im Badezimmer holen, ich rief noch hinterher, am besten ganz feuchte Creme.

Sie kam mit einem Gleitmittel wieder, sie sagte das habe ich mir erst vor ein paar Wochen von einer ehemaligen Arbeitskollegin im Krankenhaus geholt. Neugierig fragte ich, was hattest du damit denn vor? Zeigst du mir den Massagestab mal, bat ich Marlene. Sie öffnete ihr Nachtschränkchen und holte ihn hervor.

Er war rosa und weich, fast wie ein echtes Glied geformt, auf der oberen Seite waren mehrere Noppen in einer Linie angeordnet und hinten dann nochmals welche quer. Ich drehte unten an dem Einstellrädchen und sofort begann er zu vibrieren. Lustvoll schaute Marlene meinen Versuchen zu, sie lag wieder auf den Rücken. Dann wurden meine Versuche immer frecher, behutsam zog ich ihr die Schamlippen auseinander und setzte die Stabspitze auf den Scheideneingang und drückte sanft dagegen, aber ohne den Stab einzuführen.

Marlene schrie vor Lust, nun drückte ich den Vibrator ganz sanft in ihre Vagina, er ging ganz leicht rein, so feucht war Marlene. Sie wand sich unter der Vibration und die Noppen schienen auch ihren Anteil dazu beizutragen. So wild hatte ich Marlene noch nie gesehen, ihr Unterleib zuckte heftig, ich hatte schon Angst das es ihr weh tun würde und wollte fast schon aufhören, als es aus ihrem Mund stöhnte, ist das irre, so einen Orgasmus hatte ich noch nie, ist ja wie eine kleine Explosion im Bauch.

Das kann man ja gar keinem erzählen, so schön war das. Ich zog den Vibrator heraus und Marlene sagte, demnächst musst du mich mal ganz intensiv mit diesem Gerät verwöhnen, was ich auch versprach. Dann rieb ich mein steifes Glied noch ein. Nun führte ich meine Schwanzspitze an diese kleine Lustpforte. Saft drückte ich meinen Schwanz dagegen, mit den Händen zog ich die Pobacken sacht auseinander, nun merkte ich, wie mein Glied langsam eindrang.

Es war ein irre schönes Gefühl, als die Eichel in ihrem Po verschwunden war. Marlene stöhnte dabei etwas und ich fragte ob es weh tut, sie sagte nein und das es für sie auch ein irre neues Gefühl ist. So liebe Marlene, sagte ich, jetzt bist du auch in deinem Po entjungfert.

Sie sagte darauf nur, das hat aber überhaupt nicht weg getan, in Gegensatz zu meiner richtigen Entjungferung. Worauf ich antwortete, das wir darüber noch sprechen müssen, denn das interessiert mich auch sehr. Langsam schob ich mein Glied nun tiefer und verharrte so einige Zeit bewegungslos, damit Marlene sich an das Gefühl gewöhnen konnte.

Nach einer Weile wurde es immer schneller, Marlene schrie, schon wieder so einen Orgasmus und ihr Po zuckte wie wild. Dann spürte ich, wie sie begann meine Hoden sanft zu massieren, dabei bekam ich nun auch einen irren Höhepunkt und spritzte die ganze Ladung in ihren Po. Erschöpft sackten wir beide zusammen und lagen geschafft, aber total glücklich auf dem Bett. Nach einer Weile begann Marlene, ich hätte nie gedacht, was es alles für schöne Sexspiele gibt, hoffentlich fällt uns noch viel ein.

Dann machten wir uns frisch und zogen uns an, ich erschrak, als ich die Uhr sah, nun musste ich mich aber beeilen, damit ich meine Arbeit noch schaffte, aber für Marlene mache ich gern Überstunden. Zum Abschied drückten wir uns nochmals ganz innig und Marlene versprach wieder anzurufen und sie sagte, dann wirst du wieder verwöhnt, hast du besondere Wünsche, fragte sie noch.

Ich sagte ja, aber ich traue es mir nicht zu sagen, komm raus damit, forderte sie mich auf. Verlegen sagte ich, wenn du Krankenschwester gelernt hast, kennst du doch sicher da ein paar tolle Spiele. Wie wäre es, wenn wir ein Rollenspiel machen könnten. Ich bin der Patient und du die Krankenschwester oder Ärztin und der Patient muss alles befolgen oder über sich ergehen lassen, was die strenge Frau Doktor angeordnet hat. Es verging eine Woche, bis Marlene endlich anrief.

Sie bestellte mich für den frühen Nachmittag. Ich konnte die Zeit gar nicht abwarten, so gegen Sie hatte sich als Ärztin zurechtgemacht! Allerdings empfing sie mich mit folgenden Worten, Herr Doktor wo bleiben sie denn, die erste Patientin war doch für Mir gefiel die Abänderung des Spieles sofort. Kommen sie in den Behandlungsraum, ich habe ihre Sachen schon bereitgelegt. Ich hole jetzt die Patientin und ging aus dem Schlafzimmer. Ich dachte, sie würde jetzt gleich wieder als Patientin hereinkommen, aber sie erschien mit einem jungen Mädchen, was ihr sehr ähnlich sah und ich schätzte sie auf ca.

Ich war zwar ziemlich überrascht, aber mir gefiel das Spiel immer besser. Sie beginnt demnächst ihre Lehre und muss vorher gründlich untersucht werden. Na dann setzen sie sich erst mal hin, wertes Fräulein Nadine sagte ich, was sie auch befolgte und dann sagte sie, Herr Doktor, sie dürfen auch einfach nur Nadine zu mir sagen.

Ist schön Nadine, erwiderte ich. Nun wollen wir aber erst einmal eine Karteikarte für sie anlegen. Marlene hatte auch dafür alles bereitgelegt. Ich schrieb verschiedene Daten von ihr auf, den Namen, den ich ja schon wusste, dann fragte ich unter anderen nach ihren Geburtstag und erfuhr so, das sie 18 Jahre alt war, was sie für Krankheiten hatte, wann sie ihre erste Regelblutung hatte und ob sie noch Jungfrau wäre.

Etwas schüchtern und leise hörte ich ein ja. Ich sagte, das ist doch nicht schlimm, vielleicht hast du dann, wenn es soweit ist, sogar mehr davon. Aber meine Freundinnen haben das schon lange hinter sich, sagte Nadine und sie ärgern mich immer damit.

Mach dir nichts daraus, sagte ich, mit 18 Jahren hast du noch nichts verpasst. So Nadine, nun mach dich mal frei, deinen Slip kannst du noch anbehalten. Ich tat zwar so als ob ich was las, aber heimlich schaute ich Nadine sehr aufmerksam beim Entkleiden zu. Es machte viel Freude, sie so betrachten zu können.

Schwester Marlene musste nun ihr Gewicht feststellen, was ich auch in die Kartei eintrug. Nun nahm ich mir das Messband und stellte Nadines Körperumfänge fest. So nun legen sie sich bitte mal hin, nein mit dem Bauch nach unten, ich muss sie noch abklopfen. Ach Schwester Marlene, bringen sie mir doch mal das Thermometer, in dieser Zeit können wir gleich noch Temperatur messen. Nadine zieh doch deinen Slip mal noch aus. Nun konnte ich endlich ihren schönen unbekleideten Hintern sehen, brav legte sie sich mit den Bauch wieder auf die Untersuchungsliege.

Schwester Marlene reichte mir das Thermometer, mit den Fingern der einen Hand drückte ich Nadines knackige Pobäckchen auseinander und mit der anderen Hand führe ich ihr das Thermometer mit leichten Drehbewegungen in den Hintern ein. Hat es weh getan, fragte ich Nadine, weil sie etwas zuckte, nein Herr Doktor, sie machen das viel besser als meine Mutti. Ich hatte nur nicht erwartet, das sie mir im Po Temperatur messen. So Nadine, nun pressen sie ihren Hintern bitte etwas zusammen, damit das Thermometer nicht raus rutscht.

Dann klopfte ich ihr den Rücken ab. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mir noch einige Zeit ihren immer noch angespannten Po, so Nadine, nun kannst du dich wieder entspannen, ich ziehe das Thermometer jetzt raus. Ich sagte, 37,3 Grad Schwester Marlene, tragen sie das bitte ein. So Nadine, du drehst dich jetzt bitte auf den Rücken. Jetzt werde ich noch deine Genitalien untersuchen, dann bekommst du noch einen Einlauf, brauchst aber nicht schon Angst zu haben, hört sich schlimmer an als es ist und dann machen wir noch eine gründliche Analuntersuchung.

Ich werde ganz behutsam vorgehen und tue dir bestimmt nicht weh. Schwester Marlene, bringen sie mir bitte mal die Handschuhe. So Nadine, rück bitte noch etwas vor und spreize mal deine Beine weit auseinander, so ist es genau richtig. Jetzt untersuche ich deine Schamlippen und jetzt die Klitoris, nicht erschrecken, ich ziehe dir jetzt deine Schamlippen etwas auseinander, um deinen Scheideneingang betrachten zu können. Schwester Marlene schauen sie doch mal, ist das nicht wunderschön, so ein jungfräulicher Anblick?

Schwester bringen sie mir doch mal das Gleitmittel und machen sie etwas an meinen rechten Mittelfinger. So Nadine ich führe dir jetzt einen Finger in deine Scheide ein. Dabei wird dein Jungfernhäutchen nicht verletzt, ich muss dich nur innerlich austasten, um deine Eierstöcke und deinen Muttermund untersuchen zu können. Verkrampfe dich bitte nicht. Du machst das sehr gut Nadine, siehst du, ich bin schon in dir drin.

Hat es weh getan? Überhaupt nicht Herr Doktor und ich bin ihnen nicht böse, wenn sie mich doch entjungfern. Behutsam tastete ich in ihrer Scheide, ab und zu zog ich meinen Finger etwas heraus, um ihn von Neuen wieder in Nadines Vagina einzuführen. Es dauerte gar nicht lange und Nadine begann zu stöhnen, ich merkte schon, das es ihr angenehm war, was ich mit ihr machte, aber ich tat so, als wenn ich ihr Stöhnen als Schmerzen deutete. Ist gleich vorbei Nadine, sagte ich trostvoll.

Untersuchen sie mich nur gründlich, lieber Doktor, ich halte das schon aus, stammelte Nadine. Ein paar Minuten erfüllte ich ihr diesen Wunsch auch noch, dann zog ich meinen Finger aber ganz aus ihrer Vagina heraus. So Nadine, jetzt kannst du dich erst einmal ganz bequem hinlegen und dich entspannen. Schwester Marlene macht jetzt die Klistierspritze fertig. Dann nahm sie die Spritze, zog sie mit den Wasser auf und rieb die Plastikspitze mit Gleitmittel ein und übergab mir das Instrument.

Nadine bitte knie dich mal hin und lege den Kopf vorn auf die Liege. Schwester Marlene rieb ihren Anus noch mit Gleitmittel ein, stellte sich neben sie und zog ihr die Pobacken sanft auseinander. Nun konnte ich von hinten kommend, ihr die Klistierspritze gut in ihr niedliches kleines Poloch einführen.

Sanft drückte ich nun den Stempel der Spritze nach unten, mit einem leisen gurgelnden Geräusch entleerte sich die ganze Flüssigkeit in ihren Hintern.

Ich zog die Klistierspritze aus ihrem After, Marlene drückte Nadines Po fest zusammen, damit die Flüssigkeit nicht herauslief und ich füllte aufs Neue die Spritze. Es folgten noch drei weitere Ladungen. Nach der Fünften sagte Nadine, das sie den Einlauf nicht länger halten könne und rannte ins Bad.

Nun packte Marlene aus. Nadine ist meine Tochter, aber das hast du dir sicher schon gedacht, sagte Marlene. Sie war übrigens sofort zu diesem Spiel bereit, denn Doktorspiele mag sie sehr, ich habe sie vor ein paar Jahren mal mit einer Freundin bei ähnlichen Unternehmungen erwischt, ich war ihr aber nicht böse, denn das machen wohl viele Kinder.

Was ist das eigentlich für ein Instrument dort, fragte ich Marlene. Sie antwortete, das ist ein Analspeculum, man führt es in den Anus ein, kann ihn dann noch etwas dehnen und kann durch das einfallende Licht, den Enddarm untersuchen. Du kannst dann Nadine ruhig damit untersuchen, sie kennt das Gerät schon. Ist das Analspeculum nicht zu dick für das kleine Polöchlein deiner Tochter, fragte ich Marlene.

Die Tür ging auf und Nadine kam wieder. Na wie fühlst du dich, fragte ich Nadine. Angenehm entleert antwortete sie. Dann lege dich bitte wieder auf die Liege, aber bitte auf die Seite und zieh deine Knie weit zum Bauch an.

Schwester Marlene versah das Löchlein wieder mit Gleitmittel und dann auch das Speculum. Ich führte ihr nun dieses interessante Gerät ein.

Als es auf die ganze Länge eingeführt war, stöhnte Nadine. Hab ich dir doch weh getan, fragte ich Nadine. Nein Herr Doktor, das ist nur so ein neues ungewohntes Gefühl, drücken tut es ein wenig, aber eigentlich ganz angenehm, untersuchen sie mich nur weiter. Dann drückte ich den Entenschnabel noch etwas auseinander und zog dabei das Gerät wieder ganz langsam aus ihrem After, wobei ich mir die Darmschleimhaut genau anschaute.

So Schwester Marlene, sie müssen auch mal lernen, wie so ein Instrument eingeführt wird. Nadine ist sicher einverstanden, wenn sie das mal üben möchten. So Nadine du bist jetzt fertig und kannst dich wieder anziehen, hast alle Untersuchungen überstanden und warst eine sehr gute, folgsame Patientin, wie man sie sich immer wünscht, sagte ich. Aber Nadine tat gar nicht der gleichen und blieb so halb zusammengerollt auf dem Bett liegen.

Ich fragte was los ist. Mutti hat mir gesagt, das ich vielleicht sogar entjungfert würde, antwortete Nadine.

Ich sagte und nun bist du wohl traurig, dass es nicht passiert ist. Na da müssen wir mal sehen, was wir da machen können. Ich ging mit Marlene aus dem Zimmer. Was soll ich denn jetzt machen, fragte ich Marlene. Sie sagte, wenn du willst, dann tu ihr doch den Gefallen. Du musst aber dabeibleiben sagte ich nun wieder. Wir gingen wieder ins Zimmer, ich setzte mich zu Nadine aufs Bett und streichelte sie ganz zärtlich.

Dann drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine etwas und begann sie mit meiner Zunge an ihrer Geschlechtsmaus zu verwöhnen. Nadine war in Sekunden total feucht, meine Zunge wurde immer wilder, ihr Unterleib begann zu beben. Nun stand ich auf, Marlene zog mir den Kittel und meine Shorts aus, dann hatte sie auch schon einen Kondom bei der Hand, ich musste mir die Vorhaut weit zurückziehen und bekam es von Marlene total geschickt übergestreift.

Nun erhielt Nadine noch ein Kissen unter ihren Po geschoben, ich legte mich auf sie, spürte wie Marlene mein Glied führte. Ich konnte sehen, wie sie ihrer Tochter die Schamlippen auseinander zog und meine Gliedspitze an ihren Scheideneingang führte.

Ich fühlte plötzlich einen Widerstand beim Hineingleiten, drückte etwas derber und mit einem Ruck sauste mein Glied in ihre Scheide. Zuerst langsam, dann immer schneller. Sie schrie vor Lust.

Nun bekam ich das Speculum zu spüren, es waren irre Gefühle und ich konnte nicht mehr an mich halten. Mich durchfuhr ein Wahnsinnsorgasmus. Erschöpft blieb ich auf Nadine liegen. Nach einer Weile drehten wir uns auf die Seite, ich hielt das Kondom fest und zog mein Glied aus ihrer frisch entjungferten Scheide.

Marlene zog auch das Speculum aus mir und Nadine streifte mir das Kondom ab, neugierig schaute sie sich das im Kondom befindliche Sperma an. Mami, das nächste Mal möchte ich gern die Flüssigkeit in meinen Körper bekommen, flüsterte sie. Nun legten wir uns noch zu dritt aufs Bett und entspannten uns etwas, ich durfte zwischen meinen zwei geliebten Frauen liegen. Dann machten wir noch Pläne für den nächsten Treff und meine beiden Frauen waren sich einig, das ich dann der Patient war.

Am anderen Tag rief schon gegen morgen Nadine bei mir an. Mutti ist schon zur Arbeit. Obwohl ich ihr das irgendwie nicht glaubte, fuhr ich trotzdem gleich los.

Sie öffnete mir die Wohnungstür, bekleidet war sie mit einem neckischen fast durchsichtigen Flatterhemd. Bist du mir böse, dass ich dich mit einem Vorwand hergelockt habe, fragte sie ganz leise. Ich sagte natürlich nicht und da kam wieder ihr unwiderstehliches Lächeln.

Nun musst du mir aber sagen, was du mit mir vor hast. Nadine antwortete, ich wollte mal mit dir allein sein, ohne Mutti und dich gern mal allein nackt anschauen dürfen. Darf ich dich entkleiden, kam es aus dem kleinen Schmollmund, dem man eh nichts abschlagen konnte und bevor ich überhaupt nachdenken, denn antworten konnte, hatte ich schon keine Hose mehr an.

Nach wenigen Sekunden war ich nackt und ich konnte sie richtig spüren, ihre lüsternen Blicke, wie sie von oben nach unten meine Haut abtasteten.

Auf meinem Glied waren sie besonders intensiv zu fühlen, so dass sich dort auch gleich was regte. Nun durfte ich ihre spärliche Bekleidung ablegen, zuerst zog ich ihr das Hemdchen aus. Dann kam der Slipteil dran, das ging besonders leicht, er war an den Seiten nur mit jeweils zwei Bändchen zugeknotet. Nach einer kleinen Weile fragte sie mich, ob ich Eierlikör mag.

Ich sagte, ab und zu schon mal, aber nicht immer. Ich wette, du hast ihn noch nie so wie bei mir getrunken, erzählte Nadine.

Na dann will ich mich mal überraschen lassen, erwiderte ich. Auf dem Nachttisch stand ein eingeschenktes Eierlikörglas. Dann stellte sie das Glas wieder zur Seite und bat, na dann probier doch.

Diese Aufforderung brauchte sie nicht zwei mal zu sagen. Schnell setzte ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und sah dem Likör zu, wie er langsam Richtung Scheideneingang floss. Als der Eierlikör gerade in ihre Vagina rinnen wollte, schleckte ich ihn ganz gekonnt mit meiner Zunge weg und Nadine hatte recht, so köstlich hat mir bisher noch kein Eierlikör geschmeckt.

Jeden Tropfen versuchte ich zu erwischen. Hoch bis zum Kitzler wurde alles aufgeschleckt, Nadine quietschte vor Vergnügen. Dann meinte Nadine, ich mag auch Eierlikör. Sie goss das Glas wieder voll, ich musste mich neben das Bett stellen, sie setzte sich auf den Bettrand und goss mir ein wenig von dem Likör über meine Eichel.

Es prickelte förmlich an meinem Glied und immer wieder bekam ich neuen Likör über meinen prallen Liebesspender gegossen. Als das Glas leer war, saugte Nadine besonders intensive an meinem Glied, zog es sich immer wieder ganz tief in ihren angenehm feuchten Mund, es war noch schöner, als wenn sie mit der Hand die Vorhaut hin und her bewegte. Es dauerte bei dieser Behandlung auch nur wenige Minuten, bis ich spritzen musste. Auch diesen Saft leckte sie gierig auf und sagte, so guten Eierlikör habe ich noch nie gehabt, in Zukunft möchte ich ihn nur noch so trinken.

Wir legten uns zusammen aufs Bett und lagen eine Weile regungslos da, ich genoss ihre Wärme, die sie abstrahlte. Sie liegend sagte ich ihr nun wiederum ins Ohr, magst du eigentlich Obst? Das Meiste, antwortete Nadine. Ich denke speziell an Bananen, erwiderte ich. Ab und zu esse ich eine, meinte Nadine. Darauf sagte ich, du bekommst sie zwar, sollst sie aber nicht essen, worauf mich Nadine etwas ungläubig ansah.

Ich ging in die Wohnstube, dort hatte ich in einer Obstschale welche gesehen. Ich wählte die noch grünste Frucht aus und ging zurück zu Nadine, setzte mich zu ihr aufs Bett und machte die Bananenschale etwas runter und sagte, das ist so ähnlich wie die Vorhaut zurückziehen und da verstand Nadine.

Bereitwillig öffnete sie mir wieder ihre Schenkel. Sanft führte ich ihr die Bananenspitze in die Vagina ein. Nadine schloss sofort ihre Augen und stöhnte leise vor Lust. Dann schälte ich die Banane fast bis runter, um tiefer in ihre Scheide eindringen zu können, was Nadine mit einem dankbarem Grunzten beantwortete. Davon hattest du doch heute schon, entgegnete ich ihr. Ich könnte aber schon wieder was davon vertragen, meinte sie keck.

Leider muss ich dich jetzt aber verlassen Nadine, man soll ja bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Sie brachte mich noch zur Tür und wir drückten uns zum Abschied noch mal ganz innig. Ich rufe dich bestimmt bald wieder an, sagte Nadine bevor sie die Tür hinter mir schloss. Es war ein Freitagnachmittag, als Nadine mich anrief.

Hast du heute Abend Lust uns zu besuchen, fragte sie. Ich komme gern, antwortete ich. Endlich war Feierabend und ich fuhr zu meinen Traumfrauen. Sie hatten schon ein schönes Abendessen vorbereitet, was wir ohne Hast genossen, dann setzen wir uns mit einem Glas Wein gemütlich alle drei auf die Couch. Da es schon anfing dunkel zu werden, zündete Marlene einen Kerzenleuchter an, der eine angenehme Atmosphäre im Raum verbreitete. Wir genossen ein wenig die Ruhe. In diese Stille fragte ich dann irgendwann hinein ob Nadine nicht Lust hätte von ihren damaligen Erlebnissen beim Doktorspiel mit ihrer Freundin zu berichten.

Ich sagte das mich das sehr interessiert. Schimpft auch niemand mit mir fragte Nadine, ich verspreche es dir, erwiderte ich und so begann sie zuerst zögerlich, dann aber immer eifriger zu berichten.. Ich war wohl 15 zu dieser Zeit. Wir bekamen schon nach der dritten Stunde hitzefrei in der Schule.

Ich schlenderte mit meiner besten Freundin, der Sandra, zu ihr nach Hause. Wir liefen so dahin, als Sandra plötzlich nach ihrem Schlüssel suchte. Oh Mist, den muss ich heute morgen zu Hause liegen lassen haben. Ich sagte, dein jüngerer Bruder Frank ist doch bestimmt schon daheim, ich glaube er ist ein paar Minuten vor uns weggegangen.

Mit Frank hast du ja richtig Glück sagte ich zu Sandra. Das ist ein richtig netter Kerl, nicht so wie die meisten Jungs in seinem Alter. Ja wir verstehen uns auch gut, erzählte Sandra, wir haben kaum Streit und helfen uns gegenseitig. Und Nadine, ich glaube er schwärmt für dich. Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt. Doch es ist so, berichtete Sandra weiter, heute früh hat er richtig gestrahlt als ich erzählte, dass du heute wieder mit zu mir kommst.

Na dann ist er bestimmt auch zu hause. Als Sandra bei sich klingelte öffnet Frank sofort. Jetzt sah ich ihn plötzlich mit anderen Augen, schade eigentlich, das er vielleicht zu jung für mich ist, dachte ich so. Ich ging mit Sandra auf ihr Zimmer, wir machten schnell Hausaufgaben. Dann zogen wir unsere Badesachen an, ich hatte meinen neuen Bikini schon mit in die Schultasche gepackt. Na das ist wohl Geschmacksache, liebe Sandra. Wenn mein Bruder Frank wüsste das du so unbekleidet hier stehst, würde er bestimmt einen Vorwand finden, um zu mir ins Zimmer zu dürfen.

Macht er das, fragte ich neugierig. Ja das macht er meinte Sandra, mich schaut er sich nämlich auch gern so an. Wenn ich zum Beispiel in der Wanne bin, klopft er an die Badezimmertür und fragt, ob er sich nicht mal die Zähne putzen dürfte. Ich erlaube es ihn dann auch, es stört mich nicht, wenn er mich so sieht. Wenn er dann einmal im Bad ist, fragt er dann immer noch ganz höflich, ob er mir den Rücken waschen soll, das darf er dann meist auch und abtrocknen darf er mich dann auch noch.

Er interessiert sich auch für meine Unterwäsche und an einem Wochenende, wo unsere Eltern verreist waren, kam er dann mit einer ganz ausgefallenen Bitte. Na erzähl schon, bohrte ich neugierig weiter. Sandra wollte gerade wieder weiter erzählen, als es an der Tür klopfte.

Komm rein Frank sagte Sandra. Von mir konnte er seine Blicke kaum lassen. Ich sagte zu ihm, du findest meinen neuen Bikini wohl auch so schön wie ich, ja antwortete er etwas stotternd. Wir gingen nun hinunter in den Garten, Frank musste noch Handtücher und das Sonnenöl aus dem Bad holen, wir nahmen eine Decke mit.

Wir lagen schon auf der Decke, als Frank kam. Sandra bat ihn uns mit dem Sonnenöl einzucremen. Zuerst war Sandra dran. Dann kam er zu mir. Da ich auf dem Bauch lag, ölte er mir den Rücken zuerst ein, da ihn die Bikiniträger störten, öffnete ich mein Oberteil, jetzt rieb er ganz gründlich meinen Rücken, die Schultern und meine Oberarme ein, dann wendete er sich meinen Beinen zu, wobei ich bei meinen Oberschenkeln den Eindruck hatte das er zu gründlich war, aber es störte mich nicht, im Gegenteil, es war angenehm.

Bei Sandra hatte es vorhin nicht annähernd so lange gedauert. Nun musste ich mich auf den Rücken drehen, dabei fiel mein Bikinioberteil ab, da es ja offen war. Ich tat so, als ob nichts wäre und legte mich hin.

Zögerlich nahm er Sonnenöl und verrieb es auf meinem Körper, wobei meine Brüste sicher 50 mal oder öfter ge-streichelt wurden. Ich sagte zu Sandra, zieh dein Oberteil doch auch aus, Frank reibt sehr schön ein, was er bei seiner Schwester dann auch tat, nur viel schneller. So Frank, jetzt bist du dran, sagte ich zu ihm. Ich ölte zuerst seinen Oberkörper ein, je tiefer ich kam, um so schneller atmete Frank. Sandra schaute neugierig herüber. Dann rieb ich seine Beine ein, als ich seine Oberschenkel hinauf fuhr und bei den Innenseiten war, begann sich in seiner Badehose plötzlich eine kleine Beule zu bilden.

Als Frank bemerkte, das ich es sah, wollte er sich wegdrehen. Brauchst dich nicht schämen sagte ich zu ihm, ist doch nicht schlimm. Ich schaute zu Sandra und sie konnte meine Gedanken wohl erraten, denn sie nickte. So begann ich mit einer Hand Franks Bauch zu streicheln, meine Finger gingen immer ein Stück tiefer, zuerst kam ich mit meinen Fingerspitzen nur unter den Gummi seiner Badehose. Dann streichelten meine Finger durch seine Schambehaarung und letztendlich umschloss meine Hand sein steifes Glied.

Nun zog ich ihn die Badehose runter, sein Glied ragte wie eine Lanze schräg nach oben. Ich sagte zu Frank, diese Körperstelle müssen wir auch mit Sonnenöl einreiben, damit du da keinen Sonnenbrand bekommst, was sicher sehr unangenehm wäre.

So goss ich mir von der Sonnenmilch in die Hand und begann es auf Franks Glied zu verreiben. Beginnend oben bei der Eichel, bis runter zum Schaft glitt meine Hand ein paar mal. Nun umklammerte ich behutsam mit Daumen und Zeigefinger seine Vorhaut und begann sie ganz langsam immer hoch und wieder runter zu ziehen. Sandra hatte sich nun auch aufgesetzt und sah neugierig zu. Ich beruhigte ihn und sagte, Las es einfach passieren. Nun drückte ich noch mit meiner anderen Hand von unten gegen sein Hodensäckchen und schob es ein wenig nach oben.

Es dauerte nur noch wenige Sekunden und Frank spritze seinen Saft in hohem Bogen über seinen Bauch, die erste Ladung wäre fast bis zu seinem Hals gekommen. Ich hielt Franks Schwänzchen noch eine Weile fest, bis es wieder schlaff war. Sandra verrieb das Sperma auf Franks Körper und sie sagte, das war schön anzusehen, wie du spritzt.

Neugierig fragte ich Frank, ob das sein erster Samenerguss war oder ob er es sich schon vorher mal selbst gemacht hätte. Nein sagte er, nur beim Doktorspiel mit meiner Schwester wäre es fast soweit gewesen, nur sie hat es dann abgebrochen, weil sie der Meinung war, dass das nicht die eigene Schwester machen sollte, zumindest beim ersten Mal. Was macht ihr denn für Doktorspiele fragte ich nun wieder neugierig, denn ich habe keine Geschwister mit denen ich so was hätte tun können.

Das wollte ich dir ja vorhin gerade erzählen, bevor Frank klopfte, sagte Sandra. An diesem Wochenende damals hatten wir gerade gebadet und als mich Frank abgetrocknet hat, meinte er so beiläufig, ob er mal mit mir Doktor spielen dürfe.

Wenn er ein lieber Doktor wäre, dürfe er das, antwortete ich ihn. Und wie ging es dann weiter, hakte ich nach. Aber Sandra flüsterte Frank nur was ins Ohr und er nickte. Das zeigen wir dir dann, meinte Sandra und lasst uns jetzt ins Wasser gehen.

Nach einer Weile gingen wir raus. Frank ging schon mal ins Haus. Wir zogen noch unsere nassen Bikinihöschen aus und hängten sie auf eine Leine im Garten und wickelten uns nur die Badetücher um und gingen ins Haus. In Sandras Zimmer angekommen, verband sie mir mit einem Tuch die Augen.

Dann nahm sie mir das Handtuch ab, als ich Frank zur Tür hereinkommen hörte. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl so nackt dazustehen und nicht sehen zu können, was die Anderen gerade machen, ob man gerade musternd betrachtet wird.

Plötzlich fühlte ich, wie mehrere Hände mich begannen am ganzen Körper zu streicheln. Dann wurde ich mit dem Bauch nach unten auf Sandras Bett gelegt, jemand spreizte mir die Beine und setzte sich dazwischen, ich vermutete, dass es Frank war. Nun hörte ich irgendwelche Gegenstände klappern. Dann spürte ich etwas kleines kaltes in meinen Po eindringen, wahrscheinlich war es ein Thermometer und da es immer wieder rausgleiten wollte, hielt es dann jemand mit sanften Druck fest.

Währenddessen das Thermometer tief in meinem Hintern steckte, wurde mir mit unbekannten Instrumenten eine prickelnde Genitalmassage verabreicht. Diese unbekannten Instrumente drückten immer rhythmisch auf die kleinen Fettpolster rund um meine Scheide, aber ohne in diese einzudringen. Der Masseur hatte dies wohl schon oft gemacht, denn er kannte genau die Regionen, wo es am wohltuenden war.

Meine Muschi war schon ganz nass, als diese Massage aufhörte und mein Po durchgeknetet wurde. Auch diese Gefühle waren unbeschreiblich schön, da ich so etwas zu ersten Mal erlebte.

Nun zog man mir das Thermometer raus und ich musste mich auf den Rücken drehen. Hier wurden mir auch wieder die Beine gespreizt und da mein Tuch über den Augen durch mein Herumdrehen leicht verrutscht war, konnte ich etwas darunter hervor schauen und sah, wie sich Frank zwischen meine Beine kniete. Dann begutachtete er genau meine Geschlechtsteile, zog mir die Schamlippen leicht auseinander und guckte sich auch hier alles ganz interessiert an.

Seine Blicke lösten ein unheimliches Kribbeln in meinem Bauch aus.

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Je mehr man damit übt, umso kräftiger werden sie, und umso mehr Herausforderungen sind sie gewachsen. Anfangs kann es schon ein echtes Kunststück sein, auch nur einen kleinen Finger in den Po einzuführen, und am Ende bringt man es dann womöglich sogar bis zur analen Doppelpenetration, schafft es also, dass man gleich zwei Dildos oder harte Schwänze in seinem Poloch aufnehmen kann.

Dieses Stadium habe ich jetzt noch nicht so ganz erreicht; dazu muss ich noch ein bisschen weiter üben. Aber zumindest mit einem Schwanz beziehungsweise mit einem Dildo bin ich in meinen Erfahrungen doch schon reichlich weit vorgedrungen. Wobei ich da schon lieber mit einem Vibrator vorgehe als mit einem Analdildo. Die Vibratoren bringen halt einfach eine zusätzliche Stimulation mit sich; die bringen sozusagen den ganzen Arsch zum Beben, und das überträgt sich auch auf eine Menge anderer erogener Zonen im Bauch.

Das ist ein so unglaubliches Gefühl, danach kann man richtig süchtig werden, wenn es im Arsch so richtig brummt.

Es gibt allerdings bei der analen Selbstbefriedigung ein kleines Problem. Wenn ich mit einem Dildo masturbiere, indem ich mir den in die Vagina schiebe, dann ist dieser Vorgang in den verschiedensten Haltungen ganz bequem umzusetzen. Wenn ich mit dem Dildo oder Vibrator jedoch mein Arschloch erreichen muss, dann sieht das schon ein bisschen anders aus. Dazu muss ich mich manchmal ganz schön verrenken. Jedenfalls kann das alles ganz schön mühsam sein. Und da bin ich auf eine Idee gekommen, wie ich mir das einfacher machen kann.

Genauer gesagt, hat mich mein Freund darauf gebracht. Dem hatte ich ganz offen erzählt, dass ich es mir oft auch selbst mache, und zwar auch anal. Daraufhin wollte er mir dabei natürlich prompt zuschauen. Ich habe da auch keine Hemmungen, vor den Augen eines Mannes zu masturbieren. Die Männer wichsen doch auch alle; warum sollen sie mir also nicht dabei zuschauen, wie ich onaniere? Sie können ja höchstens noch etwas dabei lernen, nämlich wie sie mich noch besser mit ihrer Zunge oder ihren Fingern oder ihrem Schwanz befriedigen können.

Simone und Laura waren Arzthelferinnen bei einem Gynäkologen. Ihre Aufgaben waren vielfältig und umfangreich; manchmal so umfangreich, dass sie sie zu zweit kaum bewältigen konnten. So kam es, dass der Frauenarzt zur Aushilfe noch stundenweise eine weitere Arzthelferin einstellte, Babette, die den beiden manchmal halbe Tage zur Hand ging.

Der Nachteil, den ein Gynäkologe mit einer Einzelpraxis hat, der ist, dass es niemanden gibt, der für ihn einspringt, wenn er mal kurzfristig ausfällt.

Und so hatten die Arzthelferinnen an einem Vormittag jede Menge damit zu tun, die Patientinnen ab- und umzubestellen, die Nachmittagstermine hatten, an diesem einen Nachmittag, an dem der Frauenarzt in seiner eigenen Scheidungssache vor Gericht erscheinen musste; was ihm in seiner Zerstreutheit ganz entfallen gewesen war, obwohl er die Einladung für diesen Gerichtstermin bereits vor Wochen bekommen hatte.

Dummerweise war das nun auch ein Nachmittag, an dem Babette üblicherweise in der Praxis war, und der Termin war dem Herrn Doktor zu spät eingefallen, um ihr noch absagen zu können.

Da wurde es den dreien ganz schnell langweilig. Babette war es dann, die auf die Idee kam, man könnte doch mal das Untersuchungszimmer näher unter die Lupe nehmen, aus dem die Arzthelferinnen im Normalfall immer verbannt wurden, damit der Herr Doktor mit seinen Patientinnen alleine sein konnte.

Das war sozusagen verbotenes Territorium für sie, und alles, was verboten ist, das reizt ja nun ganz besonders. Mit aufgeregtem Kichern drangen die drei Arzthelferinnen ins Allerheiligste ein. Allerdings wirkte der Raum ohne Frauenarzt und ohne Patientin eher uninteressant, abweisend und kahl.

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Bereitwillig öffnete sie mir wieder ihre Schenkel. Sanft führte ich ihr die Bananenspitze in die Vagina ein. Nadine schloss sofort ihre Augen und stöhnte leise vor Lust. Dann schälte ich die Banane fast bis runter, um tiefer in ihre Scheide eindringen zu können, was Nadine mit einem dankbarem Grunzten beantwortete. Davon hattest du doch heute schon, entgegnete ich ihr. Ich könnte aber schon wieder was davon vertragen, meinte sie keck.

Leider muss ich dich jetzt aber verlassen Nadine, man soll ja bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Sie brachte mich noch zur Tür und wir drückten uns zum Abschied noch mal ganz innig. Ich rufe dich bestimmt bald wieder an, sagte Nadine bevor sie die Tür hinter mir schloss.

Es war ein Freitagnachmittag, als Nadine mich anrief. Hast du heute Abend Lust uns zu besuchen, fragte sie. Ich komme gern, antwortete ich. Endlich war Feierabend und ich fuhr zu meinen Traumfrauen.

Sie hatten schon ein schönes Abendessen vorbereitet, was wir ohne Hast genossen, dann setzen wir uns mit einem Glas Wein gemütlich alle drei auf die Couch. Da es schon anfing dunkel zu werden, zündete Marlene einen Kerzenleuchter an, der eine angenehme Atmosphäre im Raum verbreitete. Wir genossen ein wenig die Ruhe. In diese Stille fragte ich dann irgendwann hinein ob Nadine nicht Lust hätte von ihren damaligen Erlebnissen beim Doktorspiel mit ihrer Freundin zu berichten.

Ich sagte das mich das sehr interessiert. Schimpft auch niemand mit mir fragte Nadine, ich verspreche es dir, erwiderte ich und so begann sie zuerst zögerlich, dann aber immer eifriger zu berichten.. Ich war wohl 15 zu dieser Zeit. Wir bekamen schon nach der dritten Stunde hitzefrei in der Schule. Ich schlenderte mit meiner besten Freundin, der Sandra, zu ihr nach Hause. Wir liefen so dahin, als Sandra plötzlich nach ihrem Schlüssel suchte. Oh Mist, den muss ich heute morgen zu Hause liegen lassen haben.

Ich sagte, dein jüngerer Bruder Frank ist doch bestimmt schon daheim, ich glaube er ist ein paar Minuten vor uns weggegangen. Mit Frank hast du ja richtig Glück sagte ich zu Sandra.

Das ist ein richtig netter Kerl, nicht so wie die meisten Jungs in seinem Alter. Ja wir verstehen uns auch gut, erzählte Sandra, wir haben kaum Streit und helfen uns gegenseitig. Und Nadine, ich glaube er schwärmt für dich. Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt. Doch es ist so, berichtete Sandra weiter, heute früh hat er richtig gestrahlt als ich erzählte, dass du heute wieder mit zu mir kommst. Na dann ist er bestimmt auch zu hause. Als Sandra bei sich klingelte öffnet Frank sofort.

Jetzt sah ich ihn plötzlich mit anderen Augen, schade eigentlich, das er vielleicht zu jung für mich ist, dachte ich so. Ich ging mit Sandra auf ihr Zimmer, wir machten schnell Hausaufgaben. Dann zogen wir unsere Badesachen an, ich hatte meinen neuen Bikini schon mit in die Schultasche gepackt. Na das ist wohl Geschmacksache, liebe Sandra. Wenn mein Bruder Frank wüsste das du so unbekleidet hier stehst, würde er bestimmt einen Vorwand finden, um zu mir ins Zimmer zu dürfen.

Macht er das, fragte ich neugierig. Ja das macht er meinte Sandra, mich schaut er sich nämlich auch gern so an. Wenn ich zum Beispiel in der Wanne bin, klopft er an die Badezimmertür und fragt, ob er sich nicht mal die Zähne putzen dürfte. Ich erlaube es ihn dann auch, es stört mich nicht, wenn er mich so sieht. Wenn er dann einmal im Bad ist, fragt er dann immer noch ganz höflich, ob er mir den Rücken waschen soll, das darf er dann meist auch und abtrocknen darf er mich dann auch noch.

Er interessiert sich auch für meine Unterwäsche und an einem Wochenende, wo unsere Eltern verreist waren, kam er dann mit einer ganz ausgefallenen Bitte. Na erzähl schon, bohrte ich neugierig weiter. Sandra wollte gerade wieder weiter erzählen, als es an der Tür klopfte.

Komm rein Frank sagte Sandra. Von mir konnte er seine Blicke kaum lassen. Ich sagte zu ihm, du findest meinen neuen Bikini wohl auch so schön wie ich, ja antwortete er etwas stotternd. Wir gingen nun hinunter in den Garten, Frank musste noch Handtücher und das Sonnenöl aus dem Bad holen, wir nahmen eine Decke mit.

Wir lagen schon auf der Decke, als Frank kam. Sandra bat ihn uns mit dem Sonnenöl einzucremen. Zuerst war Sandra dran. Dann kam er zu mir. Da ich auf dem Bauch lag, ölte er mir den Rücken zuerst ein, da ihn die Bikiniträger störten, öffnete ich mein Oberteil, jetzt rieb er ganz gründlich meinen Rücken, die Schultern und meine Oberarme ein, dann wendete er sich meinen Beinen zu, wobei ich bei meinen Oberschenkeln den Eindruck hatte das er zu gründlich war, aber es störte mich nicht, im Gegenteil, es war angenehm.

Bei Sandra hatte es vorhin nicht annähernd so lange gedauert. Nun musste ich mich auf den Rücken drehen, dabei fiel mein Bikinioberteil ab, da es ja offen war. Ich tat so, als ob nichts wäre und legte mich hin. Zögerlich nahm er Sonnenöl und verrieb es auf meinem Körper, wobei meine Brüste sicher 50 mal oder öfter ge-streichelt wurden. Ich sagte zu Sandra, zieh dein Oberteil doch auch aus, Frank reibt sehr schön ein, was er bei seiner Schwester dann auch tat, nur viel schneller.

So Frank, jetzt bist du dran, sagte ich zu ihm. Ich ölte zuerst seinen Oberkörper ein, je tiefer ich kam, um so schneller atmete Frank. Sandra schaute neugierig herüber. Dann rieb ich seine Beine ein, als ich seine Oberschenkel hinauf fuhr und bei den Innenseiten war, begann sich in seiner Badehose plötzlich eine kleine Beule zu bilden.

Als Frank bemerkte, das ich es sah, wollte er sich wegdrehen. Brauchst dich nicht schämen sagte ich zu ihm, ist doch nicht schlimm. Ich schaute zu Sandra und sie konnte meine Gedanken wohl erraten, denn sie nickte.

So begann ich mit einer Hand Franks Bauch zu streicheln, meine Finger gingen immer ein Stück tiefer, zuerst kam ich mit meinen Fingerspitzen nur unter den Gummi seiner Badehose. Dann streichelten meine Finger durch seine Schambehaarung und letztendlich umschloss meine Hand sein steifes Glied. Nun zog ich ihn die Badehose runter, sein Glied ragte wie eine Lanze schräg nach oben.

Ich sagte zu Frank, diese Körperstelle müssen wir auch mit Sonnenöl einreiben, damit du da keinen Sonnenbrand bekommst, was sicher sehr unangenehm wäre. So goss ich mir von der Sonnenmilch in die Hand und begann es auf Franks Glied zu verreiben. Beginnend oben bei der Eichel, bis runter zum Schaft glitt meine Hand ein paar mal.

Nun umklammerte ich behutsam mit Daumen und Zeigefinger seine Vorhaut und begann sie ganz langsam immer hoch und wieder runter zu ziehen. Sandra hatte sich nun auch aufgesetzt und sah neugierig zu. Ich beruhigte ihn und sagte, Las es einfach passieren. Nun drückte ich noch mit meiner anderen Hand von unten gegen sein Hodensäckchen und schob es ein wenig nach oben.

Es dauerte nur noch wenige Sekunden und Frank spritze seinen Saft in hohem Bogen über seinen Bauch, die erste Ladung wäre fast bis zu seinem Hals gekommen. Ich hielt Franks Schwänzchen noch eine Weile fest, bis es wieder schlaff war. Sandra verrieb das Sperma auf Franks Körper und sie sagte, das war schön anzusehen, wie du spritzt. Neugierig fragte ich Frank, ob das sein erster Samenerguss war oder ob er es sich schon vorher mal selbst gemacht hätte. Nein sagte er, nur beim Doktorspiel mit meiner Schwester wäre es fast soweit gewesen, nur sie hat es dann abgebrochen, weil sie der Meinung war, dass das nicht die eigene Schwester machen sollte, zumindest beim ersten Mal.

Was macht ihr denn für Doktorspiele fragte ich nun wieder neugierig, denn ich habe keine Geschwister mit denen ich so was hätte tun können. Das wollte ich dir ja vorhin gerade erzählen, bevor Frank klopfte, sagte Sandra. An diesem Wochenende damals hatten wir gerade gebadet und als mich Frank abgetrocknet hat, meinte er so beiläufig, ob er mal mit mir Doktor spielen dürfe.

Wenn er ein lieber Doktor wäre, dürfe er das, antwortete ich ihn. Und wie ging es dann weiter, hakte ich nach. Aber Sandra flüsterte Frank nur was ins Ohr und er nickte. Das zeigen wir dir dann, meinte Sandra und lasst uns jetzt ins Wasser gehen. Nach einer Weile gingen wir raus.

Frank ging schon mal ins Haus. Wir zogen noch unsere nassen Bikinihöschen aus und hängten sie auf eine Leine im Garten und wickelten uns nur die Badetücher um und gingen ins Haus. In Sandras Zimmer angekommen, verband sie mir mit einem Tuch die Augen. Dann nahm sie mir das Handtuch ab, als ich Frank zur Tür hereinkommen hörte. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl so nackt dazustehen und nicht sehen zu können, was die Anderen gerade machen, ob man gerade musternd betrachtet wird.

Plötzlich fühlte ich, wie mehrere Hände mich begannen am ganzen Körper zu streicheln. Dann wurde ich mit dem Bauch nach unten auf Sandras Bett gelegt, jemand spreizte mir die Beine und setzte sich dazwischen, ich vermutete, dass es Frank war. Nun hörte ich irgendwelche Gegenstände klappern. Dann spürte ich etwas kleines kaltes in meinen Po eindringen, wahrscheinlich war es ein Thermometer und da es immer wieder rausgleiten wollte, hielt es dann jemand mit sanften Druck fest.

Währenddessen das Thermometer tief in meinem Hintern steckte, wurde mir mit unbekannten Instrumenten eine prickelnde Genitalmassage verabreicht. Diese unbekannten Instrumente drückten immer rhythmisch auf die kleinen Fettpolster rund um meine Scheide, aber ohne in diese einzudringen. Der Masseur hatte dies wohl schon oft gemacht, denn er kannte genau die Regionen, wo es am wohltuenden war. Meine Muschi war schon ganz nass, als diese Massage aufhörte und mein Po durchgeknetet wurde.

Auch diese Gefühle waren unbeschreiblich schön, da ich so etwas zu ersten Mal erlebte. Nun zog man mir das Thermometer raus und ich musste mich auf den Rücken drehen.

Hier wurden mir auch wieder die Beine gespreizt und da mein Tuch über den Augen durch mein Herumdrehen leicht verrutscht war, konnte ich etwas darunter hervor schauen und sah, wie sich Frank zwischen meine Beine kniete. Dann begutachtete er genau meine Geschlechtsteile, zog mir die Schamlippen leicht auseinander und guckte sich auch hier alles ganz interessiert an. Seine Blicke lösten ein unheimliches Kribbeln in meinem Bauch aus. Jetzt gab ihm Sandra eine ganz dünne Kerze, die sie vorn wohl rund geschnitten hatten.

Mach vorsichtig, sagte Sandra zu ihrem Bruder, Nadine ist auch noch Jungfrau wie ich und sie will es sicher im Moment auch noch bleiben. Aber ihre Sorge war unbegründet, Frank war sehr feinfühlig und als er die Kerze sanft in meine Scheide schob, schlossen sich meine Augen ganz von selbst. Es war das irre schönste Gefühl, was mir bisher widerfahren war. Die kühle Kerze löste wahre Gefühlsschauer in mir aus. Nun musste ich aufstehen, Sandra band mir das Augentuch wieder richtig zu, so dass ich nichts mehr sehen konnte.

Ich wurde aus dem Zimmer geführt und ich glaubte wir sind im Badezimmer angekommen. Hier musste ich mich hinknien unter mir lag eine weiche Matte, worauf ich auch meinen Kopf nach vorn legen musste.

Jetzt stellte jemand Wasser an, dann war wieder Ruhe. Nun spürte ich wieder etwas in mein Po eindringen, es war allerdings ein wenig dicker wie vorhin das Thermometer. Halt es etwas höher sagte Frank zu Sandra und dann fühlte ich plötzliche eine kühle Flüssigkeit in mein Poloch laufen. Langsam durchflutete es meinen ganzen Darm und es war irre aufregend so ein Einlauf.

Jetzt spürte ich die angenehme Kühle schon vorn bei der Magengegend, als sich plötzlich ein anderes Gefühl breit machte. Ich sagte, du Sandra ich glaube ich muss gleich mal. Sie sagte, versuche es so lange wie möglich zu unterdrücken, was ich dann auch tat. Eine Weile ging es noch, dann konnte ich die Flüssigkeit aber nicht länger halten. Sandra half mir auf und setzte mich aufs Klo, da ich ja nichts sehen konnte.

Das Entleeren war bald noch schöner als der Einlauf, was vielleicht auch daran lag, dass mir Sandra immer wieder meinen kleinen Bauch massierte, damit die ganze Flüssigkeit wieder aus dir heraus kommt, wie sie sagte und es zeigte auch Wirkung.

Nach einer Weile nahm mir Sandra den Augenverband ab und sagte beim Verlassen des Bades, wenn du soweit bist, dann komm zu mir ins Zimmer. Als ich dann in Sandras Zimmer kam war Frank auch schon da, wir waren alle drei noch nackt. So Nadine, sagte meine Freundin, knie dich noch mal auf mein Bett, ich werde dir noch dein strapaziertes Polöchlein etwas einölen, das ist sicher gut nach der Anstrengung. Ich folgte ihrer Aufforderung auch ganz willig und konnte durch meine etwas gespreizten Beine sehen, wie sie sich ein Hautöl auf Zeige und Mittelfinger machte und mir sanft über mein Poloch fuhr.

Es war in der Tat sehr angenehm. Innen werden wir auch noch eincremen, sagte sie weiter und sie bestrich sich ihren Zeigefinger ganz mit Hautöl, den sie dann auch sofort in meinen Po einführte. Mehrere Male wiederholte sie diesen Vorgang, ihr Finger ging jedes mal leichter in mich rein. Es waren irre unbeschreibliche Gefühle, neu aber im zweiten Moment nicht unangenehm.

Gefallen dir diese Gefühle fragte Sandra, ich antwortete man kann sich daran gewöhnen. Sie fragte weiter, ob ich Frank mal so in mir spüren möchte. Wenn er behutsam macht, darf er kommen, gab ich von mir und schaute zu Frank rüber. Sein Glied war wohl bei meinem Anblick schon lange wieder steif. Sandra ging zu ihrem Schrank und holte etwas, sie kam mit einem Tampon wieder. Den werde ich dir vorsorglich in deine Scheide einführen, sagte sie zu mir, denn wenn dann doch etwas Samen aus deinem Po läuft, soll ja nichts in deine Vagina gelangen.

Geschickt führte sie den Tampon in meine Scheide ein. Nun konnte ich zusehen, wie Sandra ihren Bruder das Glied total mit Hautöl einrieb, dann stellte sich Frank hinter mich und dirigierte seine Eichelspitze zu meinem Poeingang. Sandra drückte mir meine Hinterbäckchen so gut es ging auseinander. Frank drückte immer stärker gegen mein Poloch, als ich endlich spürte, wie er in mich eindrang. Dann ging es auf einmal ganz leicht.

Das sind ja Gefühle stöhnte ich, Hitze und Kälteschauer durchfluteten meinen ganzen Körper. Ich bekam überall Gänsehaut und ich hatte das Gefühl, dass sich meine Kopfhaare aufrichteten. Immer schneller wurde Frank, mein Hintern fing förmlich zu brennen an, als Frank plötzlich laut aufschrie und sein Körper wie wild zuckte. Nun stand er ganz still und ich glaubte seinen Liebessaft in mir spüren zu können. Sandra legte sich zu mir. Er bedankte sich bei mir für das schöne Erlebnis und sagte er würde sich sehr freuen, wenn wir bald mal wieder so einen herrlichen Nachmittag zusammen verbringen könnten.

Dann ging er aus Sandras Zimmer. Ich blieb noch eine Weile und unterhielt mich mit meiner besten Freundin. Dann ging auch ich nach hause. Morgen wollte Sandra dann zu mir kommen. Das habe ich noch nicht mal gewusst, sagte Marlene, so ein Früchtchen als Tochter zu haben, hat mit 15 schon ihren ersten Analverkehr. War es wirklich so schön, wie du erzählt hast, fragte sie.

Ja antwortete Nadine, beim ersten Eindringen zwickt es zwar ein wenig, vergeht aber gleich wieder und es sind irre Gefühle. Meine Hand lag immer noch zwischen Nadines Oberschenkel, die sie langsam öffnete. Dann stand sie auf und riss sich förmlich die Kleider vom Leib.

Als sie nackt vor uns stand, forderte sie keck:. Na dann wollen wir mal, sagte Marlene, den heutigen Abend sollst du dein Leben lang nicht vergessen. Nach einer Weile kam sie wieder und rief mich vor die Tür, Nadine musste drin bleiben. Sie gab mir einen Schal, mit diesem sollte ich Nadine die Augen verbinden und sie in fünf Minuten in ihr Zimmer führen.

Als ich wieder zu Nadine rein kam, stand sie schon ganz kribbelig da und sie schaute ziemlich neugierig auf den Schal, den ich in der Hand hielt. Nicht zu wissen, was wir mit ihr planten, schien sie richtig an zu machen. Nun verband ich Nadine die Augen und um die fünf Minuten zu überbrücken, forderte ich Nadine auf, die verschiedensten Körperhaltungen einzunehmen. Zuerst musste sie sich breitbeinig, mit den Po zu mir, hinstellen und sich weit nach vorn beugen.

Nadine war sehr gelenkig, so dass sie mit den Handflächen leicht den Boden berühren konnte. In dieser Stellung konnte ich mir sehr gut ihre Genitalien betrachten, ich genoss den liebreizenden Anblick und blies ihr meinen Atem leicht über ihr Geschlechtsteil und Hintern.

Dann musste sie eine Brücke für mich machen, was sie auch sehr gut beherrschte, ihre Schnecke streckte sie dabei ganz weit nach oben. Aber Marlene hatte sich sicher was besseres ausgedacht und da meiner Meinung nach die fünf Minuten um waren, half ich Nadine auf und führte sie in ihr Zimmer.

Dort angekommen wartete schon Marlene. Sie hatte vier breite und feste Bänder aus Stoff bereitgelegt. Nadine musste sich mit dem Rücken auf ihr Bett legen und Marlene nahm ihren rechten Arm, knotete eins von den Bändern an ihre Hand und band sie oben am Bett fest.

Ich tat das selbe mit ihrem anderen Arm. Wir waren allerdings sehr behutsam beim Anbringen der Bänder gewesen, weh tat es Nadine nicht, aber allein wäre sie sicher nicht so ohne weiteres frei gekommen.

Nun bekam sie noch ein dickes Kissen unter ihren Po, damit sie etwas bequemer lag. So liebe Nadine, sagte Marlene mit gut gespielter strenger Stimme, jetzt ist Biologiestunde und du wirst deiner Lehrerin sicher sagen können, um welches Gemüse es sich handelt, was du gleich zu spüren bekommst.

Marlene gab mir eine frisch geschälte und vorn rund geschnittene Möhre. Sie ging ganz leicht rein, denn Nadines Vagina war so nass vor Erregung. Ganz langsam zog ich die Möhre wieder fast aus ihrem Körper, um sie aufs Neue reingleiten zu lassen.

Nadine begann schon zu stöhnen, als der strenge Ton der Lehrerin sie wieder aufschreckte. Ich warte auf deine Antwort, sagte Marlene. Ist es eine Möhre, antwortete Nadine. Gut gemacht, lobte die Lehrerin. Nun nahm Marlene die Polaroidkamera, ich musste die Möhre noch mal zur Hälfte in Nadines Scheide schieben und fotografierte diesen schönen Anblick.

Kann ich das Gemüse bitte etwas tiefer zu spüren bekommen, erwiderte Nadine. Ganz vorsichtig schob ich die Knolle mit meinem Zeigefinger tiefer in Nadines Scheide, das Kraut war schon mehrere Zentimeter mit in ihrem Leib verschwunden. Ist es ein Rettich, sagte fragend Nadine. Nein antwortete die Frau Lehrerin, es ist ein Radieschen und gab ihr mit einem Lineal einen leichten Klaps auf ihren Hintern.

Aber richtig weh kann es nicht getan haben, so sacht hatte Marlene den Klaps angebracht, sie war sicher mehr erschrocken.

Nun musste ich das Radieschen wieder "ernten". Als ich das scharfe Knöllchen entfernt hatte, zog ich Nadines Schamlippen nochmals weit auseinander, um zu schauen, ob nicht noch Blätter in ihrer Scheide zurückgeblieben waren. Jetzt ist es ein Rettich, sagte Nadine ohne gefragt zu werden, nein antwortet die Frau Lehrerin streng und es setzte auch sofort wieder einen Klaps.

Auwa, kam es aus Nadines Mund, dann ist es eine Zucchini, versuchte sie sich zu verbessern und bekam das Lineal gleich wieder zu spüren. Langsam glaubte ich, Nadine machte das mit Absicht, denn sie wusste sicher längst das es eine Gurke war, man konnte es ja sogar riechen. Aber die leichten Schläge taten ihr irgendwie gut, bzw. Es ist eine Gurke, sagte nun Marlene und machte auch hier ein Foto. Jetzt bekam ich einen mächtigen Vibrator von Marlene. Dies ist zur Entspannung sagte Marlene zu ihrer Tochter, während ich ihr das Gerät einführte.

Er war ziemlich dick, mit sanften Drehbewegungen bahnte ich dem Lustspender den Weg in Nadines Innerstes. Als ich die Vibration einschaltete, bekam Nadine sofort einen irren Höhepunkt, sie wand sich unter den Lustwellen des Massagestabes. Noch stärker wurden ihre Gefühle, als ich den Stab immer schneller in ihrer Vagina bewegte. Nur wenige Minuten setzte ich Nadine dieser Gefühlsflut aus und entfernte ganz sacht den Vibrator aus ihrem Körper.

Im selben Moment gab mir Marlene einen beweglichen Plastikstab in die Hand. Es sah aber nur so aus, denn der Stab war aus einem Stück gemacht. Sie stammelte, ist das irre das Gefühl und stöhnte heftig, wobei sie ihren Po heftig hin und her bewegte. Ich sah es als Aufforderung, nun endlich die zweite Verdickung einzuschieben, was ich auch mit viel Gefühl tat. Dann drehte ich den Stab wieder und so nach und nach folgten auch noch die drei weiteren Kugeln.

Während ich den Stab noch gefühlvoll drehte, band Marlene Nadines Beine los. Nun streckte sie sich erst einmal lang hin, ihre Arme blieben aber noch gefesselt und der Stab steckte auch noch in ihrem Hintern und konnte ja auch nicht herausrutschen.

Jetzt zog ich ganz geschwind meine Sachen aus, spreizte Nadine ihre Beine und legte mich zwischen diese. Eine wahre Sintflut ergoss sich da. Aber schade, dass es schon vorbei war. Noch tief in ihr verharrend wartete ich darauf das mein Glied schlaff werden würde, doch es geschah nicht. Nadines Inneres war wunderbar feucht und geschmeidig, so dass sich mein Glied leicht und schnell in ihr austoben konnte.

Das enge schöne Gefühl an meinem Geschlechtsteil löste auch bei mir einen neuen Höhepunkt aus. Marlene hatte inzwischen Nadine von den restlichen Fesseln befreit, dankbar schloss sie mich in die Arme und wir rollten uns auf die Seite, um uns besser entspannen zu können. Nun zog Marlene noch den Stab aus Nadines Po. Nach einer Weile stand ich auf, denn ich musste nun nach Hause. Dann zeigte uns Marlene noch die Fotos, die Nadine als Erinnerung an diesen unvergesslichen Tag behalten wollte.

An der Wohnungstür stehend nahm ich Marlene auch noch mal ganz innig in die Arme und sagte wie gut mir der Abend gefallen hat und das ich auch noch nie so befriedigt worden bin, wie von ihrer wundervollen Tochter. Für den kommenden Abend verabredeten wir uns gleich wieder. Den ganzen Tag dachte ich schon darüber nach, was sich Marlene wohl wieder ausgedacht hat.

Als ich vor dem Haus ankam, stand Nadine unten vor der Tür. Sie antwortete, sie müsse hier warten und solle erst ein paar Minuten nach mir hoch kommen. Marlene erwartete mich schon in der Tür, als wir diese hinter uns geschlossen hatten, küssten wir uns zuerst einmal ganz wild, wobei ich Marlene über ihren schönen Hintern streichelte und auch ganz tief zu ihrer Muschi fasste.

Ich hauchte ihr ins Ohr, heute möchte ich dich gern mal haben. Sollst du auch, entgegnete Marlene, aber erst wollen wir Nadines Wunsch erfüllen, woran du sicher auch deine Freude finden wirst, so wie ich dich jedenfalls einschätze. Am besten du spielst einfach so mit, wie es dir einfällt und da schloss es auch schon an der Tür.

Langsam öffnete sie sich und Nadine kam rein. In deinem Alter sollte man sich um die Schule kümmern. Nadine spielte aber auch gut, sie stand richtig eingeschüchtert da und stammelte leise, so spät ist es doch noch gar nicht Mutter, ich bin doch nur eine halbe Stunde über die Zeit.

Du hast pünktlich zu sein und keine Diskussion erwiderte Marlene hart. Vielleicht lernst du es schneller, wenn wir dich mal bestrafen schimpfte sie weiter und konnte ein lächeln kaum unterdrücken. Sie holte wieder das Lineal und sagte, ein paar Schläge auf deinen Hintern werden dir hoffentlich eine Lehre sein.

Wir gingen ins Wohnzimmer, ich musste Nadine regelrecht hinter mir herziehe, so sträubte sie sich scheinbar dagegen, aber ich wusste ja, das es ihr sicher gefallen würde. Ich setzte mich auf die Couch und wollte mir Nadine übers Knie legen, sie wehrte sich heftig und Marlene musste sie mit festhalten und ihren Oberkörper herunter drücken, erst jetzt konnte ich ihr kurzes Kleid hochschieben und dann zog ich ihren Slip noch runter.

Nadine hatte ihren Widerstand aufgegeben, ganz sacht versetzte ich ihr den ersten Klaps. Nadine schrie auwa, dann erhielt das andere Bäckchen einen sanften Hieb und so ging es immer abwechselnd.

Es begann sogar Freude zum machen. Nach etwa zwanzig Hieben hörte ich auf, obwohl sie sehr sanft waren, zeigte ihr kleiner runder Po leichte rote Streifen. Nadine wollte gerade aufstehen, sie tat sogar als wenn sie weinte, sagte Marlene liegen bleiben und das in einem Ton, das Nadines kleiner Körper zusammenzuckte und willenlos liegen blieb. Kam aber nach einer Minute schon wieder zurück und hielt in der Hand eine riesige, bis oben gefüllte Klistierspritze. Nadine sah ihre Mutter auch kommen und fing gleich zu jammern an, ich will kein Klistier Mutti.

Das hättest du dir früher überlegen müssen, antwortete Marlene und kam ohne weitere Umschweife zur Sache, führte das Ansatzrohr der Klistierspritze in Nadines Po ein.

Als Nadine dabei wieder mit zappeln anfing, handelte sie sich gleich noch einen Klaps von ihrer Mutter ein. Diesen bekam sie mit der Flachen Hand auf den Hintern versetzt. Da du eben wieder so ungezogen warst, muss ich dir jetzt noch eine zweite Ladung holen, sagte Marlene barsch und ging aus dem Zimmer. Als sie wieder zurückkam, bettelte Nadine, bitte nicht noch eine Füllung Mutti, mir ist schon so komisch und ich verspreche auch in Zukunft pünktlich zu sein.

Das hoffe ich auch liebe Tochter, sagte Marlene schon etwas freundlicher, aber das Klistier bekommst du noch, damit du es auch nicht so schnell vergisst und ohne weiteren Kommentar entleerte sie diese Spritze auch noch in Nadines Hintern.

Nadine stand dann ganz schnell auf und sagte, ich glaube ich platze gleich. Marlene sagte zu mir, wenn meine Tochter sich entleert hat, werden wir noch ihre Fotze rasieren. Ich bereitete schon mal den Couchtisch so vor, wie für Marlene damals. Marlene stellte alle nötigen Dinge bereit. Ich habe ein neues Rasiergel mitgebracht, berichtete sie, es ist erst grün und ziemlich kalt auf der Haut zu spüren und wenn man es verreibt wird dicker Schaum daraus. Nadine sagte zu ihrer Mutter, ich entschuldige mich für mein Zuspätkommen.

Bitte sei wieder lieb mit mir! Ist schon gut meine Kleine, antwortete Marlene. Aber damit du nicht schon was mit Jungs anfängst, rasieren wir dir jetzt noch dein Schamhaar weg, ich denke dann hast Du vielleicht scheu dich vor ihnen zu entkleiden. Bitte tut mir nicht weh, sagte Nadine ganz kleinlaut. Ich zog ihr den Slip aus. Ich wollte gerade beginnen das Rasiergel aufzutragen, als Marlene mit dem Massagestab kam.

Den müssen wir vorsichtshalber in die Scheide stecken, damit auch kein Rasierschaum in die Vagina eindringt. Mit dem Finger prüfte Marlene, ob Nadines Scheide auch feucht genug war, sehr zufrieden zog sie ihn wieder raus und steckte an dessen Stelle den Vibrator rein.

Mühelos glitt er hinein und schaute nur noch ein kleines Stück raus. Nun trug ich das Gel auf, Huh ist das kalt, sagte Nadine. Das vergeht gleich, antwortete ich und verrieb das Gel kräftig zu Schaum. Dann nahm ich den Rasierer und entfernte ganz sanft ihre Schambehaarung. Ganz besonders vorsichtig war ich unten bei den Schamlippen. Nadine hatte da nicht sehr viel Haar und deshalb waren wir auch sehr schnell fertig. Nun wusch ich die kleine Geschlechtsmaus noch vom restlichen Schaum sauber und cremte sie mit einem Rasierbalsam ein.

Wie unabsichtlich schaltete ich dabei den immer noch in ihrer Scheide steckenden Vibrator ein. Nadine schloss die Augen und genoss. Auch ich genoss den jetzt wieder kindlich wirkenden Anblick von Nadines Intimbereich.

Ich will es gern versuchen, liebe Marlene, aber ich glaube das war gestern eine Ausnahme, vorher konnte ich noch nie gleich zweimal.

Marlene zog mich auf den Teppich und meinte, ich lasse dich einfach nicht vorher weg und es begann ein wunderbarer Liebesakt, wie wir ihn auch zum ersten mal erlebten. In der Firma war nicht besonders viel los, so dass ich an einem Tag Überstunden ab-bummeln konnte.

Deshalb fuhr ich schon am frühen Vormittag zu Marlene. Sie müsste eigentlich Spätschicht haben und zu Hause sein, allerdings wusste sie nicht, das ich komme. Ich klingelte an ihrer Tür und mir wurde sofort geöffnet.

Sie freute sich derart über mein unverhofftes Erscheinen, das sie mir ganz leidenschaftlich um den Hals fiel und meinen Mund mit zärtlichen Küssen bedeckte. Marlene sagte mir ins Ohr wie sehr sie an mich gedacht hätte, sich aber nicht traute mich schon wieder auf der Arbeit anzurufen.

Ich erzählte ihr, das ich heute frei hätte, ich auch antwortete sie lachend. Da können wir uns ja einen schönen Kuscheltag machen, erwiderte ich. Ja sprach Marlene und wenn ich darf, so würde ich heute gern vorschlagen, was wir machen könnten. Aber nur wenn du einverstanden bist. Natürlich war mir das recht, schon um zu sehen, was sie sich in ihrer Phantasie wieder ausgedacht hat.

Ich bin ganz Ohr, sagte ich zu Marlene. Zuerst möchte ich, das wir zusammen duschen, denn das wollte ich jetzt so und so machen und zu zweit ist das bestimmt viel aufregender, vielleicht kannst du dabei gleich meine Muschi mit rasieren, sie hat es dringend nötig, das Haar ist schon wieder so lang. Du darfst mich auch bestrafen, wenn du das für erforderlich hältst.

Als wir das mit meiner Tochter gemacht haben, hätte ich am liebsten auch ihre Rolle übernommen. Zum Abschluss möchte ich dann, das du mir dein Sperma über mein Gesicht spritzt. Marlene bereitete alles vor und dann gingen wir ins Bad. Wir zogen uns gegenseitig aus und stiegen in die Duschkabine und schoben die Tür zu.

Nun seiften wir uns gegenseitig ab und als der Schaum wieder abgespült war, setzte ich mich in die Dusche, zwischen Marlenes Beine.

Diese hatte sie, so gut es in der Dusche ging, auseinandergestellt. Jetzt reichte sie mir das Rasiergel, was wir vorher schon mit in die Kabine genommen hatten und ich spritzte etwas aus der Dose auf ihr Schamhaar. Als ich es verrieb sagte sie, das ist ja wirklich ziemlich kalt. Dann gab sie mir den Rasierer und ich legte allmählich wieder die ganze Schönheit ihres unbedeckten Intimbereichs frei.

Als ich fertig war, gab mir Marlene die Duschbrause in die Hand und stellte das wohlige Wasser wieder an. Ich spülte ihre Muschel gründlich ab und schaute genüsslich zu, wie die letzten Schaum und Haarreste langsam ihre Schenkel hinunter liefen.

Da diese Wasserbehandlung Marlene sichtbar gut taten, führte ich sie noch eine Weile fort. Wie ich so an der Brause hantierte, merkte ich plötzlich, das man sie von vielen kleinen Strahlen die vorn herauskamen, auf einen scharfen Wasserstrahl umstellen konnte, was ich sogleich auch tat.

Dann ging sein Weg zu ihrem Bauch hinauf, durch den Nabel, wo das Wasser besonders toll zurück spritzte und ganz langsam führte ich ihn tiefer, bis er dann auf ihren Kitzler traf. Marlene begann zu stöhnen. Ich fragte ob es weh tut, sie sagte nein, das ist wunderschön, bitte mach weiter. Ihren Wunsch kam ich nur zu gern nach. Nun durchpflügte der Strahl ihre Schamlippen, die sie sich selbst etwas auseinander zog, um besser vom Wasser getroffen zu werden.

Marlene stand regungslos da, nur ihr Atem ging immer schneller. Ich ging mit der Brause noch näher an ihre Scheidenöffnung heran, ich glaube das Wasser drang jetzt tief in ihren Körper ein, bevor es wieder herauslaufen konnte. Nun richtete ich den Strahl wieder auf ihre Beine und schaute noch interessiert dem immer noch aus der Scheide laufenden Wasser zu. Nach einer Weile sagte Marlene, das waren ja irre Gefühle, ich hätte nie gedacht, das ich auf diese Art so einen schönen Orgasmus haben kann.

Wenn es vorn geht, sagte ich, so hast du hinten vielleicht auch so tolle Gefühle, drehe dich doch bitte mal um und strecke mir deinen Hintern weit raus, was Marlene auch willig tat. Langsam von oben kommend näherte sich der Strahl ihrem kleinen Löchlein, ich umkreiste es immer wieder, bis ich das Wasser genau ins Zentrum lenkte.

Mit Daumen und Zeigefinger zog ich die kleine Öffnung etwas auseinander und spülte auch da alles blitzsauber. Dann stiegen wir aus der Dusche und trockneten uns gegenseitig gründlich ab.

Zuerst verband ich Marlene die Augen und sie musste sich mit dem Rücken aufs Bett legen, dann nahm ich ihre Hände und fesselte sie oben am Bett. Ich sagte zu ihr, ich muss noch etwas holen, laufe bitte nicht weg, aber dazu müsste sie sich ja erst losmachen, was sicher nicht so einfach gewesen wäre.

Marlene hatte zwar schon verschiedene Dinge bereitgelegt, aber ich wollte noch was anderes mit ihr machen. In der Küche holte ich ein Honigglas, einen kleinen Plastiklöffel und den Lolly, welchen ich zufällig auch im Küchenschrank fand, er gefiel mir sofort für mein Spiel.

Als ich zu Marlene zurück kam, war sie schon etwas unruhig, weil sie sicher zu gern gewusst hätte, was ich vor hatte. Enttäuscht knurrte Marlene, als ich mein Pinselspiel beendete und das Honigglas öffnete. Mit meiner Zunge leckte ich dann ganz eifrig den Honig wieder auf. Dann schleckte meine Zunge jede Stelle des Bauchnabels sauber und nun war die Muschi dran. Als Marlene meine Zunge dort endlich fühle, seufzte sie dankbar. Der Honig war in der Zwischenzeit schon bis über die Scheidenöffnung gelaufen, eilig nahm meine Zunge ihre Schleckertätigkeit auf.

Ganz besonders gründlich arbeitete sie in Marlenes Vagina, wofür ich mit zufriedenem Brummen belohnt wurde. Dann nahm ich wieder den Honig und gab einen Löffel davon auf ihr Poloch, zog es mit den Fingern noch ein wenig auseinander und schaute zu, wie der zähe Flüssigkeit langsam verschwand.

Mit der Zunge schleckte ich alles wieder raus, Marlene wand sich unter den Gefühlen hin und her. Als ich aufhörte, fragte sie was ich den da schönes genascht hätte. Ich antwortete ob sie es probieren möchte, worauf ich ein spontanes ja hörte. Da will ich mal nicht so sein, du bekommst in ein paar Minuten was davon ab.

Nun nahm ich aber erst einmal den Lolly, wickelte ihn aus und lutschte ihn an, er schmeckte köstlich nach Sahne. Behutsam führte ich die runde Kugel in Marlenes Scheide ein, sie war inzwischen so feucht, das er leicht rein ging. Nun nahm ich ihn wieder in meinem Mund und lutschte kräftig daran. Er schien jetzt noch köstlicher zu schmecken. Mir mundete der Lutscher immer besser und immer schneller waren die Abläufe, die Marlene nun sichtlich an den Rand eines bevorstehenden Höhe-punktes trieb.

Ihre Scheidenmuskeln umklammerten den Massagestab so stark, das ich ihn keinen Millimeter bewegen konnte, nur die Wellen der Vibration durchflossen ihren Leib wie elektrische Stromschläge. Marlenes Unterleib bäumte sich trotz aller Fesseln auf und sie schrie in Ekstase. Ich band ihre Beine los und streckte ihren Körper aus.

Als sie ihren Höhepunkt total ausgelebt hatte, entfernte ich ganz sanft den Vibrator. Nun sollte sie auch zu Naschen bekommen. Ich bestrich mein Glied mit Honig, kniete mich breitbeinig über Marlenes Brust und führte die Eichelspitze zu ihren Lippen. Als ich diese berührte, kam ihre Zunge ein Stück heraus und leckte an meinem Glied.

Immer intensiver wurde ihr Zungenspiel, aber ich wollte jetzt noch nicht zum Höhepunkt kommen. Ich stand auf und machte Marlene noch die restlichen Fesseln ab und nahm ihr auch die Augenbinde ab. Wir kuschelten uns nun erst einmal in Nadines Bett zusammen und entspannten ein wenig.

Nach einer Weile bat ich Marlene, ob sie sich nicht mal wie ein Schulmädchen anziehen und zurechtmachen könnte, bekleidet mit einen kurzen Röckchen und die Haare rechts und links zu zwei Schwänzchen zusammengebunden.

Nach einer Viertelstunde kam sie wieder ins Zimmer. Sie sah umwerfend aus, die Haare trug sie genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, sogar mit bunten Klipps.

Man hätte fast denken können, das sie erst 15 ist. So ein schönes junges Mädchen möchte man am liebsten gleich "vernaschen".

Doch ich hatte ja was anderes vor. Da bist du ja endlich Tochter, sagte ich. Ja Vati kam es schon kleinlaut. Dein Lehrer hat vorhin angerufen und mir Unglaubliches mitgeteilt. Er hat Sexhefte in deiner Schultasche gefunden, stimmt das? Die sollte ich doch nur jemanden mitbringen, lieber Vati, ich habe ja gar nicht reingeschaut. In deinem Alter sollte man diese Dinge noch nicht kennen, schimpfte ich sie aus. Bis heute hast du ja noch keine richtige Prügel bekommen, aber nun muss es wohl doch sein, auch wenn ich immer dagegen war.

Aber wenn du mir solchen Ärger bereitest. Komm her Tochter, ich zog sie an der Hand. Ein paar Schläge auf deinen nackten Hintern werden dir eine Lehre sein.

Es war einer mit Blümchen, eben ein richtiger Mädchenslip. Genüsslich zog ich ihn ihr bis in die Kniekehlen runter, dabei fiel ein Kondom auf den Boden. Was ist denn das, schrie ich wütend. Das bringt dir noch mehr Strafe ein, brüllte ich weiter und zog ihren Oberkörper über meine Knie.

Nun schob ich den Rock noch weg und erhielt den schönsten Anblick der Welt, ihren drallen verführerischen Po. Mit der flachen Hand versetzte ich ihr den ersten Klaps auf eine Pobacke, dann war die Andere dran.

Marlene tat so als wenn sie zu weinen begann und bei jedem neuen Schlag stöhnte sie au au au. Als Marlenes hübsches Hinterteil schon ganz rot war, hörte ich auf und sagte zu ihr und jetzt musst du noch für das Kondom bestraft werden, ich gebe dir jetzt noch einen Einlauf. Bitte Vati kein Klistier, das ist immer so unangenehm. Marlene jammerte beim Erhalt der Flüssigkeit, ich sagte sei froh das es kein Seifenwasser ist, aber wenn nicht gleich Ruhe ist, mache ich dir noch eine zweite Füllung fertig und dann mit Zusatz.

Da war sie ganz still und duldete gehorsam meine Handlung. Als die Klistierspritze restlos entleert war, zog ich sie aus ihrem Po. So und jetzt gehst du gleich ins Bett und denkst über deine Fehler nach. Flink zog sie ihre wirklich perfekt ausgewählten Sachen aus und kroch splitternackt unter die Decke. Ich blieb noch an ihrem Bett sitzen. So liebe Tochter und ab morgen sind wir wieder gut miteinander und du machst mir in Zukunft keinen Ärger mehr, dann brauche ich dich auch nicht zu bestrafen.

Marlene legte sich wieder aufs Bett, ich kniete mich breitbeinig über ihre Brust. Ich möchte aber nur passiv zuschauen sagte sie. Da umschloss ich mit einer Hand meine Vorhaut und begann sie ganz langsam vor und zurück zu ziehen. Immer schneller wurden meine Bewegungen, als ich plötzlich das Sperma in mir hochsteigen fühlte. Der erste Schub, der ziemlich dickflüssig war, ging bis in Marlenes Haar, die weiteren die folgten trafen ihre Stirn und die Wangen.

Eine landete fast komplett in ihrem geöffneten Mund, nur ein paar Tröpfchen liefen einen Mundwinkel hinunter, die aber sogleich von ihrer Zunge aufgeleckt wurden. Der letzte Strahl traf ihren Hals, dann tröpfelte es nur noch auf ihre Brust, überall suchte sich der Samen einen Weg nach unten, was wunderschön anzuschauen war.

Bis bald sagten wir beide und mit letzten Blicken trennten wir uns etwas schwermütig. Nach vielen einsamen und sehnsuchtsvollen Tagen, ohne was von meinem geliebten Pärchen, Marlene und Nadine, gehört zu haben, fand ich einen Zettel unter dem Autoscheibenwischer, als ich von einem Kundenbesuch zurück kam.

Dort stand nur kurz drauf, komme bitte morgen in der Mittagspause zum alten Abstellgleis an der Bahn. Aber wer sollte es denn sonst gewesen sein, fragte ich mich. Da half nur abwarten. Ich schlief in dieser Nacht ziemlich schlecht und war froh, als es am anderen Tag endlich Mittag wurde. Ich fuhr zu der besagten Stelle und da stand tatsächlich Marlene hinter einem Baum. Als sie sah, das ich es war, kam sie hervor. Sie hatte einen Korb bei sich und stieg zu mir ins Auto. So lange wollte ich es nicht ohne dich aushalten und deshalb machen wir heute ein kleines Picknick im Freien.

Wir nahmen die Decke mit und machten es uns an einem sonnigen Plätzchen gemütlich, denn es ging langsam auf den Herbst zu und da kann man schon wieder etwas mehr Wärme vertragen. Marlene packte den Korb aus, sie hatte belegte Brötchen gemacht und Früchte mitgebracht, eine Flasche Orangensaft stand auch noch im Korb.

Nachdem wir gegessen hatten, zog sich Marlene aus und sagte, ich möchte die Zeit noch zu einem Sonnenbad nutzen. Beim Anblick ihres erotischen Körper kamen bei mir gleich starkes Verlangen nach ihr auf und ich glaube, sie wartete auch nur darauf.

Aber so einfach und ohne jede Phantasie wollte ich sie auch nicht vernaschen und beim Gedanken ans Naschen, kam mir eine Idee. Ich nahm mir von den köstlich frischen Weinbeeren. Nun machte ich mir eine von den prallen Beeren ab, zog Marlenes Schamlippen vorsichtig auseinander und drückte die Frucht behutsam in ihre Scheide. Marlene stöhnte sofort und ich schob meine Hände unter ihre weichen Pobacken, drückte diesen etwas nach oben und steckte meine Zunge so von unten in ihre Scheide, dass ich unter die Weinbeere kam und sie mit der Zunge in meinem Mund befördern konnte.

Marlene quietschte vor Vergnügen, immer wieder wiederholte ich diesen Vorgang. Um tief mit der Zunge unter die Frucht in ihrer Vagina zu gelangen, musste ich mein Ge-sicht ganz fest an ihren Unterleib drücken, dabei krabbelte mir ihr schon wieder fast einen Zentimeter gewachsenes Schamhaar angenehm im Gesicht, ähnlich wie ein kleiner Igel. Das war es also, was mich so angenehm kühl in meiner Scheide erfrischt hat, sagte Marlene, ohne die Augen zu öffnen.

Meiner Liebsten schien dies sehr zu gefallen, denn sie zog ihre Knie weit nach oben, um mir ein noch leichteres und tieferes Eindringen zu ermöglichen. Ihr Körper hatte jetzt auch wie wild zu zucken begonnen und sie stöhnte vor Wollust laut auf. Marlene kam mit ihrem Mund zu meinen schlaffen Geschlechtsteil und leckte noch das restliche Sperma ab.

Dann zogen wir uns an und machten uns auf dem Weg zum Auto. Erst brachte ich das Töchterchen heim, dann fuhr ich Marlene in die Klinik zum Spätdienst. Beim Aussteigen sagte sie noch, Du bekommst du Post von Nadine und mir. Wir haben uns nämlich was Tolles für dich ausgedacht, aber lass dich überraschen und mit diesen Worten trennten wir uns.

Endlich kam der ersehnte Brief, er hatte keine Briefmarke drauf, also hatte der Ab-sender ihn wohl persönlich eingeworfen und der lautete Musterungsbehörde. Neugierig öffnete ich den Umschlag und da konnte ich in einem sehr amtlich aussehenden Schreiben lesen, das ich morgen um Marlene hatte schon eine geniale Phantasie, dachte ich so und konnte kaum erwarten, das der nächste Tag kam und es Feierabend wurde. Als es dann doch endlich soweit war, fuhr ich schnell zu Marlenes Wohnung, denn ich wollte ja nicht unpünktlich sein, das macht keinen guten Eindruck auf Behörden, sponn ich so vor mich hin.

Ich klingelte und ging hoch, dort erwartete mich Nadine schon in der Tür. Folgen sie mir bitte gleich ins Behandlungszimmer von der Frau Doktor, was ich auch gehorsam tat. Als sie das Geburtsdatum sagte, wo ich viel zu jung gewesen wäre, antwortete ich aber auch das es korrekt sei. Dann werden sie ja demnächst 17, merkte Frau Doktor Marlene so nebenbei an.

Da wusste ich also, das ich einen jungen Mann zu spielen hatte. So, Schwester Nadine bringt sie jetzt in den Umkleideraum, wo sie sich bitte frei machen und warten, bis wir sie aufrufen. Nadine brachte mich in ihr Zimmer und sagte, hier können sie sich ausziehen.

Schnell legte ich meine Kleider ab und setzte mich nackt auf Nadines Bett und wartete bis es endlich an der Tür klopfte und Nadine rief, bitte kommen sie jetzt ins Behandlungszimmer.

Sie war schon nicht mehr auf dem Flur zu sehen, als ich heraus kam. Wenn du, lieber Leser, also ein Mann bist, der sich schon häufig darüber beschwert hat, dass die Frauen nicht gerne in den Arsch gefickt werden wollen, dann solltest du dir einfach mal überlegen, ob du nicht an deiner eigenen Performance was verbessern kannst, um dafür zu sorgen, dass du deine Partnerin auch von hinten nehmen kannst.

Aber ich will ja jetzt hier keinen Analsex Ratgeber schreiben, sondern eine Anal Sexgeschichte erzählen. Das, wovon ich jetzt hier berichte, ist allerdings nichts für Anfänger in Sachen Analerotik; dafür sollte man schon ein bisschen Erfahrung mit dem Arsch ficken haben. Was auf mich ja nun zutrifft. Das Interessante an der Anal Erotik ist, dass es dort eine nahezu konstante Steigerung gibt.

Je mehr man damit übt, umso kräftiger werden sie, und umso mehr Herausforderungen sind sie gewachsen. Anfangs kann es schon ein echtes Kunststück sein, auch nur einen kleinen Finger in den Po einzuführen, und am Ende bringt man es dann womöglich sogar bis zur analen Doppelpenetration, schafft es also, dass man gleich zwei Dildos oder harte Schwänze in seinem Poloch aufnehmen kann. Dieses Stadium habe ich jetzt noch nicht so ganz erreicht; dazu muss ich noch ein bisschen weiter üben.

Aber zumindest mit einem Schwanz beziehungsweise mit einem Dildo bin ich in meinen Erfahrungen doch schon reichlich weit vorgedrungen. Wobei ich da schon lieber mit einem Vibrator vorgehe als mit einem Analdildo. Die Vibratoren bringen halt einfach eine zusätzliche Stimulation mit sich; die bringen sozusagen den ganzen Arsch zum Beben, und das überträgt sich auch auf eine Menge anderer erogener Zonen im Bauch.

Das ist ein so unglaubliches Gefühl, danach kann man richtig süchtig werden, wenn es im Arsch so richtig brummt. Es gibt allerdings bei der analen Selbstbefriedigung ein kleines Problem. Wenn ich mit einem Dildo masturbiere, indem ich mir den in die Vagina schiebe, dann ist dieser Vorgang in den verschiedensten Haltungen ganz bequem umzusetzen. Wenn ich mit dem Dildo oder Vibrator jedoch mein Arschloch erreichen muss, dann sieht das schon ein bisschen anders aus.

Dazu muss ich mich manchmal ganz schön verrenken. Jedenfalls kann das alles ganz schön mühsam sein. Und da bin ich auf eine Idee gekommen, wie ich mir das einfacher machen kann. Genauer gesagt, hat mich mein Freund darauf gebracht. Dem hatte ich ganz offen erzählt, dass ich es mir oft auch selbst mache, und zwar auch anal. Daraufhin wollte er mir dabei natürlich prompt zuschauen. Ich habe da auch keine Hemmungen, vor den Augen eines Mannes zu masturbieren. Die Männer wichsen doch auch alle; warum sollen sie mir also nicht dabei zuschauen, wie ich onaniere?

Sie können ja höchstens noch etwas dabei lernen, nämlich wie sie mich noch besser mit ihrer Zunge oder ihren Fingern oder ihrem Schwanz befriedigen können. Simone und Laura waren Arzthelferinnen bei einem Gynäkologen. Ihre Aufgaben waren vielfältig und umfangreich; manchmal so umfangreich, dass sie sie zu zweit kaum bewältigen konnten.

So kam es, dass der Frauenarzt zur Aushilfe noch stundenweise eine weitere Arzthelferin einstellte, Babette, die den beiden manchmal halbe Tage zur Hand ging. Der Nachteil, den ein Gynäkologe mit einer Einzelpraxis hat, der ist, dass es niemanden gibt, der für ihn einspringt, wenn er mal kurzfristig ausfällt.

Und so hatten die Arzthelferinnen an einem Vormittag jede Menge damit zu tun, die Patientinnen ab- und umzubestellen, die Nachmittagstermine hatten, an diesem einen Nachmittag, an dem der Frauenarzt in seiner eigenen Scheidungssache vor Gericht erscheinen musste; was ihm in seiner Zerstreutheit ganz entfallen gewesen war, obwohl er die Einladung für diesen Gerichtstermin bereits vor Wochen bekommen hatte.

Dummerweise war das nun auch ein Nachmittag, an dem Babette üblicherweise in der Praxis war, und der Termin war dem Herrn Doktor zu spät eingefallen, um ihr noch absagen zu können.






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Ist das Analspeculum nicht zu dick für das kleine Polöchlein deiner Tochter, fragte ich Marlene. Die Tür ging auf und Nadine kam wieder. Na wie fühlst du dich, fragte ich Nadine. Angenehm entleert antwortete sie.

Dann lege dich bitte wieder auf die Liege, aber bitte auf die Seite und zieh deine Knie weit zum Bauch an. Schwester Marlene versah das Löchlein wieder mit Gleitmittel und dann auch das Speculum. Ich führte ihr nun dieses interessante Gerät ein.

Als es auf die ganze Länge eingeführt war, stöhnte Nadine. Hab ich dir doch weh getan, fragte ich Nadine. Nein Herr Doktor, das ist nur so ein neues ungewohntes Gefühl, drücken tut es ein wenig, aber eigentlich ganz angenehm, untersuchen sie mich nur weiter. Dann drückte ich den Entenschnabel noch etwas auseinander und zog dabei das Gerät wieder ganz langsam aus ihrem After, wobei ich mir die Darmschleimhaut genau anschaute.

So Schwester Marlene, sie müssen auch mal lernen, wie so ein Instrument eingeführt wird. Nadine ist sicher einverstanden, wenn sie das mal üben möchten. So Nadine du bist jetzt fertig und kannst dich wieder anziehen, hast alle Untersuchungen überstanden und warst eine sehr gute, folgsame Patientin, wie man sie sich immer wünscht, sagte ich.

Aber Nadine tat gar nicht der gleichen und blieb so halb zusammengerollt auf dem Bett liegen. Ich fragte was los ist. Mutti hat mir gesagt, das ich vielleicht sogar entjungfert würde, antwortete Nadine. Ich sagte und nun bist du wohl traurig, dass es nicht passiert ist. Na da müssen wir mal sehen, was wir da machen können. Ich ging mit Marlene aus dem Zimmer. Was soll ich denn jetzt machen, fragte ich Marlene.

Sie sagte, wenn du willst, dann tu ihr doch den Gefallen. Du musst aber dabeibleiben sagte ich nun wieder. Wir gingen wieder ins Zimmer, ich setzte mich zu Nadine aufs Bett und streichelte sie ganz zärtlich.

Dann drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine etwas und begann sie mit meiner Zunge an ihrer Geschlechtsmaus zu verwöhnen. Nadine war in Sekunden total feucht, meine Zunge wurde immer wilder, ihr Unterleib begann zu beben. Nun stand ich auf, Marlene zog mir den Kittel und meine Shorts aus, dann hatte sie auch schon einen Kondom bei der Hand, ich musste mir die Vorhaut weit zurückziehen und bekam es von Marlene total geschickt übergestreift.

Nun erhielt Nadine noch ein Kissen unter ihren Po geschoben, ich legte mich auf sie, spürte wie Marlene mein Glied führte. Ich konnte sehen, wie sie ihrer Tochter die Schamlippen auseinander zog und meine Gliedspitze an ihren Scheideneingang führte. Ich fühlte plötzlich einen Widerstand beim Hineingleiten, drückte etwas derber und mit einem Ruck sauste mein Glied in ihre Scheide. Zuerst langsam, dann immer schneller. Sie schrie vor Lust. Nun bekam ich das Speculum zu spüren, es waren irre Gefühle und ich konnte nicht mehr an mich halten.

Mich durchfuhr ein Wahnsinnsorgasmus. Erschöpft blieb ich auf Nadine liegen. Nach einer Weile drehten wir uns auf die Seite, ich hielt das Kondom fest und zog mein Glied aus ihrer frisch entjungferten Scheide. Marlene zog auch das Speculum aus mir und Nadine streifte mir das Kondom ab, neugierig schaute sie sich das im Kondom befindliche Sperma an. Mami, das nächste Mal möchte ich gern die Flüssigkeit in meinen Körper bekommen, flüsterte sie.

Nun legten wir uns noch zu dritt aufs Bett und entspannten uns etwas, ich durfte zwischen meinen zwei geliebten Frauen liegen. Dann machten wir noch Pläne für den nächsten Treff und meine beiden Frauen waren sich einig, das ich dann der Patient war.

Am anderen Tag rief schon gegen morgen Nadine bei mir an. Mutti ist schon zur Arbeit. Obwohl ich ihr das irgendwie nicht glaubte, fuhr ich trotzdem gleich los. Sie öffnete mir die Wohnungstür, bekleidet war sie mit einem neckischen fast durchsichtigen Flatterhemd.

Bist du mir böse, dass ich dich mit einem Vorwand hergelockt habe, fragte sie ganz leise. Ich sagte natürlich nicht und da kam wieder ihr unwiderstehliches Lächeln. Nun musst du mir aber sagen, was du mit mir vor hast. Nadine antwortete, ich wollte mal mit dir allein sein, ohne Mutti und dich gern mal allein nackt anschauen dürfen. Darf ich dich entkleiden, kam es aus dem kleinen Schmollmund, dem man eh nichts abschlagen konnte und bevor ich überhaupt nachdenken, denn antworten konnte, hatte ich schon keine Hose mehr an.

Nach wenigen Sekunden war ich nackt und ich konnte sie richtig spüren, ihre lüsternen Blicke, wie sie von oben nach unten meine Haut abtasteten. Auf meinem Glied waren sie besonders intensiv zu fühlen, so dass sich dort auch gleich was regte.

Nun durfte ich ihre spärliche Bekleidung ablegen, zuerst zog ich ihr das Hemdchen aus. Dann kam der Slipteil dran, das ging besonders leicht, er war an den Seiten nur mit jeweils zwei Bändchen zugeknotet.

Nach einer kleinen Weile fragte sie mich, ob ich Eierlikör mag. Ich sagte, ab und zu schon mal, aber nicht immer. Ich wette, du hast ihn noch nie so wie bei mir getrunken, erzählte Nadine. Na dann will ich mich mal überraschen lassen, erwiderte ich. Auf dem Nachttisch stand ein eingeschenktes Eierlikörglas.

Dann stellte sie das Glas wieder zur Seite und bat, na dann probier doch. Diese Aufforderung brauchte sie nicht zwei mal zu sagen. Schnell setzte ich mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und sah dem Likör zu, wie er langsam Richtung Scheideneingang floss.

Als der Eierlikör gerade in ihre Vagina rinnen wollte, schleckte ich ihn ganz gekonnt mit meiner Zunge weg und Nadine hatte recht, so köstlich hat mir bisher noch kein Eierlikör geschmeckt. Jeden Tropfen versuchte ich zu erwischen. Hoch bis zum Kitzler wurde alles aufgeschleckt, Nadine quietschte vor Vergnügen. Dann meinte Nadine, ich mag auch Eierlikör. Sie goss das Glas wieder voll, ich musste mich neben das Bett stellen, sie setzte sich auf den Bettrand und goss mir ein wenig von dem Likör über meine Eichel.

Es prickelte förmlich an meinem Glied und immer wieder bekam ich neuen Likör über meinen prallen Liebesspender gegossen. Als das Glas leer war, saugte Nadine besonders intensive an meinem Glied, zog es sich immer wieder ganz tief in ihren angenehm feuchten Mund, es war noch schöner, als wenn sie mit der Hand die Vorhaut hin und her bewegte.

Es dauerte bei dieser Behandlung auch nur wenige Minuten, bis ich spritzen musste. Auch diesen Saft leckte sie gierig auf und sagte, so guten Eierlikör habe ich noch nie gehabt, in Zukunft möchte ich ihn nur noch so trinken.

Wir legten uns zusammen aufs Bett und lagen eine Weile regungslos da, ich genoss ihre Wärme, die sie abstrahlte. Sie liegend sagte ich ihr nun wiederum ins Ohr, magst du eigentlich Obst? Das Meiste, antwortete Nadine. Ich denke speziell an Bananen, erwiderte ich. Ab und zu esse ich eine, meinte Nadine. Darauf sagte ich, du bekommst sie zwar, sollst sie aber nicht essen, worauf mich Nadine etwas ungläubig ansah. Ich ging in die Wohnstube, dort hatte ich in einer Obstschale welche gesehen.

Ich wählte die noch grünste Frucht aus und ging zurück zu Nadine, setzte mich zu ihr aufs Bett und machte die Bananenschale etwas runter und sagte, das ist so ähnlich wie die Vorhaut zurückziehen und da verstand Nadine. Bereitwillig öffnete sie mir wieder ihre Schenkel. Sanft führte ich ihr die Bananenspitze in die Vagina ein. Nadine schloss sofort ihre Augen und stöhnte leise vor Lust. Dann schälte ich die Banane fast bis runter, um tiefer in ihre Scheide eindringen zu können, was Nadine mit einem dankbarem Grunzten beantwortete.

Davon hattest du doch heute schon, entgegnete ich ihr. Ich könnte aber schon wieder was davon vertragen, meinte sie keck. Leider muss ich dich jetzt aber verlassen Nadine, man soll ja bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Sie brachte mich noch zur Tür und wir drückten uns zum Abschied noch mal ganz innig. Ich rufe dich bestimmt bald wieder an, sagte Nadine bevor sie die Tür hinter mir schloss. Es war ein Freitagnachmittag, als Nadine mich anrief.

Hast du heute Abend Lust uns zu besuchen, fragte sie. Ich komme gern, antwortete ich. Endlich war Feierabend und ich fuhr zu meinen Traumfrauen. Sie hatten schon ein schönes Abendessen vorbereitet, was wir ohne Hast genossen, dann setzen wir uns mit einem Glas Wein gemütlich alle drei auf die Couch.

Da es schon anfing dunkel zu werden, zündete Marlene einen Kerzenleuchter an, der eine angenehme Atmosphäre im Raum verbreitete. Wir genossen ein wenig die Ruhe. In diese Stille fragte ich dann irgendwann hinein ob Nadine nicht Lust hätte von ihren damaligen Erlebnissen beim Doktorspiel mit ihrer Freundin zu berichten.

Ich sagte das mich das sehr interessiert. Schimpft auch niemand mit mir fragte Nadine, ich verspreche es dir, erwiderte ich und so begann sie zuerst zögerlich, dann aber immer eifriger zu berichten.. Ich war wohl 15 zu dieser Zeit. Wir bekamen schon nach der dritten Stunde hitzefrei in der Schule. Ich schlenderte mit meiner besten Freundin, der Sandra, zu ihr nach Hause. Wir liefen so dahin, als Sandra plötzlich nach ihrem Schlüssel suchte. Oh Mist, den muss ich heute morgen zu Hause liegen lassen haben.

Ich sagte, dein jüngerer Bruder Frank ist doch bestimmt schon daheim, ich glaube er ist ein paar Minuten vor uns weggegangen. Mit Frank hast du ja richtig Glück sagte ich zu Sandra. Das ist ein richtig netter Kerl, nicht so wie die meisten Jungs in seinem Alter.

Ja wir verstehen uns auch gut, erzählte Sandra, wir haben kaum Streit und helfen uns gegenseitig. Und Nadine, ich glaube er schwärmt für dich. Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt. Doch es ist so, berichtete Sandra weiter, heute früh hat er richtig gestrahlt als ich erzählte, dass du heute wieder mit zu mir kommst. Na dann ist er bestimmt auch zu hause. Als Sandra bei sich klingelte öffnet Frank sofort. Jetzt sah ich ihn plötzlich mit anderen Augen, schade eigentlich, das er vielleicht zu jung für mich ist, dachte ich so.

Ich ging mit Sandra auf ihr Zimmer, wir machten schnell Hausaufgaben. Dann zogen wir unsere Badesachen an, ich hatte meinen neuen Bikini schon mit in die Schultasche gepackt. Na das ist wohl Geschmacksache, liebe Sandra. Wenn mein Bruder Frank wüsste das du so unbekleidet hier stehst, würde er bestimmt einen Vorwand finden, um zu mir ins Zimmer zu dürfen. Macht er das, fragte ich neugierig. Ja das macht er meinte Sandra, mich schaut er sich nämlich auch gern so an. Wenn ich zum Beispiel in der Wanne bin, klopft er an die Badezimmertür und fragt, ob er sich nicht mal die Zähne putzen dürfte.

Ich erlaube es ihn dann auch, es stört mich nicht, wenn er mich so sieht. Wenn er dann einmal im Bad ist, fragt er dann immer noch ganz höflich, ob er mir den Rücken waschen soll, das darf er dann meist auch und abtrocknen darf er mich dann auch noch. Er interessiert sich auch für meine Unterwäsche und an einem Wochenende, wo unsere Eltern verreist waren, kam er dann mit einer ganz ausgefallenen Bitte.

Na erzähl schon, bohrte ich neugierig weiter. Sandra wollte gerade wieder weiter erzählen, als es an der Tür klopfte. Komm rein Frank sagte Sandra. Von mir konnte er seine Blicke kaum lassen. Ich sagte zu ihm, du findest meinen neuen Bikini wohl auch so schön wie ich, ja antwortete er etwas stotternd.

Wir gingen nun hinunter in den Garten, Frank musste noch Handtücher und das Sonnenöl aus dem Bad holen, wir nahmen eine Decke mit. Wir lagen schon auf der Decke, als Frank kam.

Sandra bat ihn uns mit dem Sonnenöl einzucremen. Zuerst war Sandra dran. Dann kam er zu mir. Da ich auf dem Bauch lag, ölte er mir den Rücken zuerst ein, da ihn die Bikiniträger störten, öffnete ich mein Oberteil, jetzt rieb er ganz gründlich meinen Rücken, die Schultern und meine Oberarme ein, dann wendete er sich meinen Beinen zu, wobei ich bei meinen Oberschenkeln den Eindruck hatte das er zu gründlich war, aber es störte mich nicht, im Gegenteil, es war angenehm.

Bei Sandra hatte es vorhin nicht annähernd so lange gedauert. Nun musste ich mich auf den Rücken drehen, dabei fiel mein Bikinioberteil ab, da es ja offen war. Ich tat so, als ob nichts wäre und legte mich hin. Zögerlich nahm er Sonnenöl und verrieb es auf meinem Körper, wobei meine Brüste sicher 50 mal oder öfter ge-streichelt wurden.

Ich sagte zu Sandra, zieh dein Oberteil doch auch aus, Frank reibt sehr schön ein, was er bei seiner Schwester dann auch tat, nur viel schneller. So Frank, jetzt bist du dran, sagte ich zu ihm. Ich ölte zuerst seinen Oberkörper ein, je tiefer ich kam, um so schneller atmete Frank.

Sandra schaute neugierig herüber. Dann rieb ich seine Beine ein, als ich seine Oberschenkel hinauf fuhr und bei den Innenseiten war, begann sich in seiner Badehose plötzlich eine kleine Beule zu bilden. Als Frank bemerkte, das ich es sah, wollte er sich wegdrehen.

Brauchst dich nicht schämen sagte ich zu ihm, ist doch nicht schlimm. Ich schaute zu Sandra und sie konnte meine Gedanken wohl erraten, denn sie nickte. So begann ich mit einer Hand Franks Bauch zu streicheln, meine Finger gingen immer ein Stück tiefer, zuerst kam ich mit meinen Fingerspitzen nur unter den Gummi seiner Badehose. Dann streichelten meine Finger durch seine Schambehaarung und letztendlich umschloss meine Hand sein steifes Glied.

Nun zog ich ihn die Badehose runter, sein Glied ragte wie eine Lanze schräg nach oben. Ich sagte zu Frank, diese Körperstelle müssen wir auch mit Sonnenöl einreiben, damit du da keinen Sonnenbrand bekommst, was sicher sehr unangenehm wäre. So goss ich mir von der Sonnenmilch in die Hand und begann es auf Franks Glied zu verreiben.

Beginnend oben bei der Eichel, bis runter zum Schaft glitt meine Hand ein paar mal. Nun umklammerte ich behutsam mit Daumen und Zeigefinger seine Vorhaut und begann sie ganz langsam immer hoch und wieder runter zu ziehen. Sandra hatte sich nun auch aufgesetzt und sah neugierig zu. Ich beruhigte ihn und sagte, Las es einfach passieren. Nun drückte ich noch mit meiner anderen Hand von unten gegen sein Hodensäckchen und schob es ein wenig nach oben.

Es dauerte nur noch wenige Sekunden und Frank spritze seinen Saft in hohem Bogen über seinen Bauch, die erste Ladung wäre fast bis zu seinem Hals gekommen. Ich hielt Franks Schwänzchen noch eine Weile fest, bis es wieder schlaff war. Sandra verrieb das Sperma auf Franks Körper und sie sagte, das war schön anzusehen, wie du spritzt. Neugierig fragte ich Frank, ob das sein erster Samenerguss war oder ob er es sich schon vorher mal selbst gemacht hätte.

Nein sagte er, nur beim Doktorspiel mit meiner Schwester wäre es fast soweit gewesen, nur sie hat es dann abgebrochen, weil sie der Meinung war, dass das nicht die eigene Schwester machen sollte, zumindest beim ersten Mal. Was macht ihr denn für Doktorspiele fragte ich nun wieder neugierig, denn ich habe keine Geschwister mit denen ich so was hätte tun können. Das wollte ich dir ja vorhin gerade erzählen, bevor Frank klopfte, sagte Sandra.

An diesem Wochenende damals hatten wir gerade gebadet und als mich Frank abgetrocknet hat, meinte er so beiläufig, ob er mal mit mir Doktor spielen dürfe. Wenn er ein lieber Doktor wäre, dürfe er das, antwortete ich ihn. Und wie ging es dann weiter, hakte ich nach. Aber Sandra flüsterte Frank nur was ins Ohr und er nickte. Das zeigen wir dir dann, meinte Sandra und lasst uns jetzt ins Wasser gehen.

Nach einer Weile gingen wir raus. Frank ging schon mal ins Haus. Wir zogen noch unsere nassen Bikinihöschen aus und hängten sie auf eine Leine im Garten und wickelten uns nur die Badetücher um und gingen ins Haus. In Sandras Zimmer angekommen, verband sie mir mit einem Tuch die Augen. Dann nahm sie mir das Handtuch ab, als ich Frank zur Tür hereinkommen hörte. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl so nackt dazustehen und nicht sehen zu können, was die Anderen gerade machen, ob man gerade musternd betrachtet wird.

Plötzlich fühlte ich, wie mehrere Hände mich begannen am ganzen Körper zu streicheln. Dann wurde ich mit dem Bauch nach unten auf Sandras Bett gelegt, jemand spreizte mir die Beine und setzte sich dazwischen, ich vermutete, dass es Frank war.

Nun hörte ich irgendwelche Gegenstände klappern. Dann spürte ich etwas kleines kaltes in meinen Po eindringen, wahrscheinlich war es ein Thermometer und da es immer wieder rausgleiten wollte, hielt es dann jemand mit sanften Druck fest.

Währenddessen das Thermometer tief in meinem Hintern steckte, wurde mir mit unbekannten Instrumenten eine prickelnde Genitalmassage verabreicht. Diese unbekannten Instrumente drückten immer rhythmisch auf die kleinen Fettpolster rund um meine Scheide, aber ohne in diese einzudringen. Der Masseur hatte dies wohl schon oft gemacht, denn er kannte genau die Regionen, wo es am wohltuenden war. Meine Muschi war schon ganz nass, als diese Massage aufhörte und mein Po durchgeknetet wurde.

Auch diese Gefühle waren unbeschreiblich schön, da ich so etwas zu ersten Mal erlebte. Nun zog man mir das Thermometer raus und ich musste mich auf den Rücken drehen.

Hier wurden mir auch wieder die Beine gespreizt und da mein Tuch über den Augen durch mein Herumdrehen leicht verrutscht war, konnte ich etwas darunter hervor schauen und sah, wie sich Frank zwischen meine Beine kniete.

Dann begutachtete er genau meine Geschlechtsteile, zog mir die Schamlippen leicht auseinander und guckte sich auch hier alles ganz interessiert an. Seine Blicke lösten ein unheimliches Kribbeln in meinem Bauch aus. Jetzt gab ihm Sandra eine ganz dünne Kerze, die sie vorn wohl rund geschnitten hatten.

Mach vorsichtig, sagte Sandra zu ihrem Bruder, Nadine ist auch noch Jungfrau wie ich und sie will es sicher im Moment auch noch bleiben. Aber ihre Sorge war unbegründet, Frank war sehr feinfühlig und als er die Kerze sanft in meine Scheide schob, schlossen sich meine Augen ganz von selbst. Es war das irre schönste Gefühl, was mir bisher widerfahren war. Die kühle Kerze löste wahre Gefühlsschauer in mir aus. Nun musste ich aufstehen, Sandra band mir das Augentuch wieder richtig zu, so dass ich nichts mehr sehen konnte.

Ich wurde aus dem Zimmer geführt und ich glaubte wir sind im Badezimmer angekommen. Hier musste ich mich hinknien unter mir lag eine weiche Matte, worauf ich auch meinen Kopf nach vorn legen musste. Jetzt stellte jemand Wasser an, dann war wieder Ruhe. Nun spürte ich wieder etwas in mein Po eindringen, es war allerdings ein wenig dicker wie vorhin das Thermometer. Halt es etwas höher sagte Frank zu Sandra und dann fühlte ich plötzliche eine kühle Flüssigkeit in mein Poloch laufen.

Langsam durchflutete es meinen ganzen Darm und es war irre aufregend so ein Einlauf. Jetzt spürte ich die angenehme Kühle schon vorn bei der Magengegend, als sich plötzlich ein anderes Gefühl breit machte. Ich sagte, du Sandra ich glaube ich muss gleich mal. Sie sagte, versuche es so lange wie möglich zu unterdrücken, was ich dann auch tat. Eine Weile ging es noch, dann konnte ich die Flüssigkeit aber nicht länger halten.

Sandra half mir auf und setzte mich aufs Klo, da ich ja nichts sehen konnte. Das Entleeren war bald noch schöner als der Einlauf, was vielleicht auch daran lag, dass mir Sandra immer wieder meinen kleinen Bauch massierte, damit die ganze Flüssigkeit wieder aus dir heraus kommt, wie sie sagte und es zeigte auch Wirkung. Nach einer Weile nahm mir Sandra den Augenverband ab und sagte beim Verlassen des Bades, wenn du soweit bist, dann komm zu mir ins Zimmer.

Als ich dann in Sandras Zimmer kam war Frank auch schon da, wir waren alle drei noch nackt. So Nadine, sagte meine Freundin, knie dich noch mal auf mein Bett, ich werde dir noch dein strapaziertes Polöchlein etwas einölen, das ist sicher gut nach der Anstrengung. Ich folgte ihrer Aufforderung auch ganz willig und konnte durch meine etwas gespreizten Beine sehen, wie sie sich ein Hautöl auf Zeige und Mittelfinger machte und mir sanft über mein Poloch fuhr.

Es war in der Tat sehr angenehm. Innen werden wir auch noch eincremen, sagte sie weiter und sie bestrich sich ihren Zeigefinger ganz mit Hautöl, den sie dann auch sofort in meinen Po einführte.

Mehrere Male wiederholte sie diesen Vorgang, ihr Finger ging jedes mal leichter in mich rein. Es waren irre unbeschreibliche Gefühle, neu aber im zweiten Moment nicht unangenehm. Gefallen dir diese Gefühle fragte Sandra, ich antwortete man kann sich daran gewöhnen. Sie fragte weiter, ob ich Frank mal so in mir spüren möchte. Wenn er behutsam macht, darf er kommen, gab ich von mir und schaute zu Frank rüber.

Sein Glied war wohl bei meinem Anblick schon lange wieder steif. Sandra ging zu ihrem Schrank und holte etwas, sie kam mit einem Tampon wieder. Den werde ich dir vorsorglich in deine Scheide einführen, sagte sie zu mir, denn wenn dann doch etwas Samen aus deinem Po läuft, soll ja nichts in deine Vagina gelangen.

Geschickt führte sie den Tampon in meine Scheide ein. Nun konnte ich zusehen, wie Sandra ihren Bruder das Glied total mit Hautöl einrieb, dann stellte sich Frank hinter mich und dirigierte seine Eichelspitze zu meinem Poeingang. Sandra drückte mir meine Hinterbäckchen so gut es ging auseinander. Frank drückte immer stärker gegen mein Poloch, als ich endlich spürte, wie er in mich eindrang. Dann ging es auf einmal ganz leicht. Das sind ja Gefühle stöhnte ich, Hitze und Kälteschauer durchfluteten meinen ganzen Körper.

Ich bekam überall Gänsehaut und ich hatte das Gefühl, dass sich meine Kopfhaare aufrichteten. Immer schneller wurde Frank, mein Hintern fing förmlich zu brennen an, als Frank plötzlich laut aufschrie und sein Körper wie wild zuckte.

Nun stand er ganz still und ich glaubte seinen Liebessaft in mir spüren zu können. Sandra legte sich zu mir. Er bedankte sich bei mir für das schöne Erlebnis und sagte er würde sich sehr freuen, wenn wir bald mal wieder so einen herrlichen Nachmittag zusammen verbringen könnten.

Dann ging er aus Sandras Zimmer. Ich blieb noch eine Weile und unterhielt mich mit meiner besten Freundin. Dann ging auch ich nach hause. Morgen wollte Sandra dann zu mir kommen. Das habe ich noch nicht mal gewusst, sagte Marlene, so ein Früchtchen als Tochter zu haben, hat mit 15 schon ihren ersten Analverkehr.

War es wirklich so schön, wie du erzählt hast, fragte sie. Ja antwortete Nadine, beim ersten Eindringen zwickt es zwar ein wenig, vergeht aber gleich wieder und es sind irre Gefühle. Meine Hand lag immer noch zwischen Nadines Oberschenkel, die sie langsam öffnete.

Dann stand sie auf und riss sich förmlich die Kleider vom Leib. Als sie nackt vor uns stand, forderte sie keck:. Na dann wollen wir mal, sagte Marlene, den heutigen Abend sollst du dein Leben lang nicht vergessen. Nach einer Weile kam sie wieder und rief mich vor die Tür, Nadine musste drin bleiben.

Sie gab mir einen Schal, mit diesem sollte ich Nadine die Augen verbinden und sie in fünf Minuten in ihr Zimmer führen. Als ich wieder zu Nadine rein kam, stand sie schon ganz kribbelig da und sie schaute ziemlich neugierig auf den Schal, den ich in der Hand hielt.

Nicht zu wissen, was wir mit ihr planten, schien sie richtig an zu machen. Nun verband ich Nadine die Augen und um die fünf Minuten zu überbrücken, forderte ich Nadine auf, die verschiedensten Körperhaltungen einzunehmen. Zuerst musste sie sich breitbeinig, mit den Po zu mir, hinstellen und sich weit nach vorn beugen.

Nadine war sehr gelenkig, so dass sie mit den Handflächen leicht den Boden berühren konnte. In dieser Stellung konnte ich mir sehr gut ihre Genitalien betrachten, ich genoss den liebreizenden Anblick und blies ihr meinen Atem leicht über ihr Geschlechtsteil und Hintern. Dann musste sie eine Brücke für mich machen, was sie auch sehr gut beherrschte, ihre Schnecke streckte sie dabei ganz weit nach oben. Aber Marlene hatte sich sicher was besseres ausgedacht und da meiner Meinung nach die fünf Minuten um waren, half ich Nadine auf und führte sie in ihr Zimmer.

Dort angekommen wartete schon Marlene. Sie hatte vier breite und feste Bänder aus Stoff bereitgelegt. Nadine musste sich mit dem Rücken auf ihr Bett legen und Marlene nahm ihren rechten Arm, knotete eins von den Bändern an ihre Hand und band sie oben am Bett fest. Ich tat das selbe mit ihrem anderen Arm. Wir waren allerdings sehr behutsam beim Anbringen der Bänder gewesen, weh tat es Nadine nicht, aber allein wäre sie sicher nicht so ohne weiteres frei gekommen.

Nun bekam sie noch ein dickes Kissen unter ihren Po, damit sie etwas bequemer lag. So liebe Nadine, sagte Marlene mit gut gespielter strenger Stimme, jetzt ist Biologiestunde und du wirst deiner Lehrerin sicher sagen können, um welches Gemüse es sich handelt, was du gleich zu spüren bekommst.

Marlene gab mir eine frisch geschälte und vorn rund geschnittene Möhre. Sie ging ganz leicht rein, denn Nadines Vagina war so nass vor Erregung.

Ganz langsam zog ich die Möhre wieder fast aus ihrem Körper, um sie aufs Neue reingleiten zu lassen. Nadine begann schon zu stöhnen, als der strenge Ton der Lehrerin sie wieder aufschreckte. Ich warte auf deine Antwort, sagte Marlene. Ist es eine Möhre, antwortete Nadine. Gut gemacht, lobte die Lehrerin. Nun nahm Marlene die Polaroidkamera, ich musste die Möhre noch mal zur Hälfte in Nadines Scheide schieben und fotografierte diesen schönen Anblick.

Kann ich das Gemüse bitte etwas tiefer zu spüren bekommen, erwiderte Nadine. Ganz vorsichtig schob ich die Knolle mit meinem Zeigefinger tiefer in Nadines Scheide, das Kraut war schon mehrere Zentimeter mit in ihrem Leib verschwunden. Ist es ein Rettich, sagte fragend Nadine. Nein antwortete die Frau Lehrerin, es ist ein Radieschen und gab ihr mit einem Lineal einen leichten Klaps auf ihren Hintern. Aber richtig weh kann es nicht getan haben, so sacht hatte Marlene den Klaps angebracht, sie war sicher mehr erschrocken.

Nun musste ich das Radieschen wieder "ernten". Als ich das scharfe Knöllchen entfernt hatte, zog ich Nadines Schamlippen nochmals weit auseinander, um zu schauen, ob nicht noch Blätter in ihrer Scheide zurückgeblieben waren. Jetzt ist es ein Rettich, sagte Nadine ohne gefragt zu werden, nein antwortet die Frau Lehrerin streng und es setzte auch sofort wieder einen Klaps. Auwa, kam es aus Nadines Mund, dann ist es eine Zucchini, versuchte sie sich zu verbessern und bekam das Lineal gleich wieder zu spüren.

Langsam glaubte ich, Nadine machte das mit Absicht, denn sie wusste sicher längst das es eine Gurke war, man konnte es ja sogar riechen. Aber die leichten Schläge taten ihr irgendwie gut, bzw. Es ist eine Gurke, sagte nun Marlene und machte auch hier ein Foto. Jetzt bekam ich einen mächtigen Vibrator von Marlene. Dies ist zur Entspannung sagte Marlene zu ihrer Tochter, während ich ihr das Gerät einführte. Er war ziemlich dick, mit sanften Drehbewegungen bahnte ich dem Lustspender den Weg in Nadines Innerstes.

Als ich die Vibration einschaltete, bekam Nadine sofort einen irren Höhepunkt, sie wand sich unter den Lustwellen des Massagestabes. Noch stärker wurden ihre Gefühle, als ich den Stab immer schneller in ihrer Vagina bewegte. Nur wenige Minuten setzte ich Nadine dieser Gefühlsflut aus und entfernte ganz sacht den Vibrator aus ihrem Körper.

Im selben Moment gab mir Marlene einen beweglichen Plastikstab in die Hand. Es sah aber nur so aus, denn der Stab war aus einem Stück gemacht. Sie stammelte, ist das irre das Gefühl und stöhnte heftig, wobei sie ihren Po heftig hin und her bewegte.

Ich sah es als Aufforderung, nun endlich die zweite Verdickung einzuschieben, was ich auch mit viel Gefühl tat. Dann drehte ich den Stab wieder und so nach und nach folgten auch noch die drei weiteren Kugeln.

Während ich den Stab noch gefühlvoll drehte, band Marlene Nadines Beine los. Nun streckte sie sich erst einmal lang hin, ihre Arme blieben aber noch gefesselt und der Stab steckte auch noch in ihrem Hintern und konnte ja auch nicht herausrutschen. Jetzt zog ich ganz geschwind meine Sachen aus, spreizte Nadine ihre Beine und legte mich zwischen diese. Eine wahre Sintflut ergoss sich da. Aber schade, dass es schon vorbei war.

Noch tief in ihr verharrend wartete ich darauf das mein Glied schlaff werden würde, doch es geschah nicht. Nadines Inneres war wunderbar feucht und geschmeidig, so dass sich mein Glied leicht und schnell in ihr austoben konnte. Das enge schöne Gefühl an meinem Geschlechtsteil löste auch bei mir einen neuen Höhepunkt aus. Marlene hatte inzwischen Nadine von den restlichen Fesseln befreit, dankbar schloss sie mich in die Arme und wir rollten uns auf die Seite, um uns besser entspannen zu können.

Nun zog Marlene noch den Stab aus Nadines Po. Nach einer Weile stand ich auf, denn ich musste nun nach Hause. Dann zeigte uns Marlene noch die Fotos, die Nadine als Erinnerung an diesen unvergesslichen Tag behalten wollte.

An der Wohnungstür stehend nahm ich Marlene auch noch mal ganz innig in die Arme und sagte wie gut mir der Abend gefallen hat und das ich auch noch nie so befriedigt worden bin, wie von ihrer wundervollen Tochter. Für den kommenden Abend verabredeten wir uns gleich wieder. Den ganzen Tag dachte ich schon darüber nach, was sich Marlene wohl wieder ausgedacht hat.

Als ich vor dem Haus ankam, stand Nadine unten vor der Tür. Sie antwortete, sie müsse hier warten und solle erst ein paar Minuten nach mir hoch kommen. Marlene erwartete mich schon in der Tür, als wir diese hinter uns geschlossen hatten, küssten wir uns zuerst einmal ganz wild, wobei ich Marlene über ihren schönen Hintern streichelte und auch ganz tief zu ihrer Muschi fasste. Ich hauchte ihr ins Ohr, heute möchte ich dich gern mal haben. Sollst du auch, entgegnete Marlene, aber erst wollen wir Nadines Wunsch erfüllen, woran du sicher auch deine Freude finden wirst, so wie ich dich jedenfalls einschätze.

Am besten du spielst einfach so mit, wie es dir einfällt und da schloss es auch schon an der Tür. Langsam öffnete sie sich und Nadine kam rein.

In deinem Alter sollte man sich um die Schule kümmern. Nadine spielte aber auch gut, sie stand richtig eingeschüchtert da und stammelte leise, so spät ist es doch noch gar nicht Mutter, ich bin doch nur eine halbe Stunde über die Zeit. Du hast pünktlich zu sein und keine Diskussion erwiderte Marlene hart.

Vielleicht lernst du es schneller, wenn wir dich mal bestrafen schimpfte sie weiter und konnte ein lächeln kaum unterdrücken. Sie holte wieder das Lineal und sagte, ein paar Schläge auf deinen Hintern werden dir hoffentlich eine Lehre sein.

Wir gingen ins Wohnzimmer, ich musste Nadine regelrecht hinter mir herziehe, so sträubte sie sich scheinbar dagegen, aber ich wusste ja, das es ihr sicher gefallen würde. Ich setzte mich auf die Couch und wollte mir Nadine übers Knie legen, sie wehrte sich heftig und Marlene musste sie mit festhalten und ihren Oberkörper herunter drücken, erst jetzt konnte ich ihr kurzes Kleid hochschieben und dann zog ich ihren Slip noch runter. Nadine hatte ihren Widerstand aufgegeben, ganz sacht versetzte ich ihr den ersten Klaps.

Nadine schrie auwa, dann erhielt das andere Bäckchen einen sanften Hieb und so ging es immer abwechselnd. Es begann sogar Freude zum machen. Nach etwa zwanzig Hieben hörte ich auf, obwohl sie sehr sanft waren, zeigte ihr kleiner runder Po leichte rote Streifen. Nadine wollte gerade aufstehen, sie tat sogar als wenn sie weinte, sagte Marlene liegen bleiben und das in einem Ton, das Nadines kleiner Körper zusammenzuckte und willenlos liegen blieb.

Kam aber nach einer Minute schon wieder zurück und hielt in der Hand eine riesige, bis oben gefüllte Klistierspritze. Nadine sah ihre Mutter auch kommen und fing gleich zu jammern an, ich will kein Klistier Mutti. Das hättest du dir früher überlegen müssen, antwortete Marlene und kam ohne weitere Umschweife zur Sache, führte das Ansatzrohr der Klistierspritze in Nadines Po ein.

Als Nadine dabei wieder mit zappeln anfing, handelte sie sich gleich noch einen Klaps von ihrer Mutter ein. Diesen bekam sie mit der Flachen Hand auf den Hintern versetzt. Da du eben wieder so ungezogen warst, muss ich dir jetzt noch eine zweite Ladung holen, sagte Marlene barsch und ging aus dem Zimmer. Als sie wieder zurückkam, bettelte Nadine, bitte nicht noch eine Füllung Mutti, mir ist schon so komisch und ich verspreche auch in Zukunft pünktlich zu sein.

Das hoffe ich auch liebe Tochter, sagte Marlene schon etwas freundlicher, aber das Klistier bekommst du noch, damit du es auch nicht so schnell vergisst und ohne weiteren Kommentar entleerte sie diese Spritze auch noch in Nadines Hintern. Nadine stand dann ganz schnell auf und sagte, ich glaube ich platze gleich. Marlene sagte zu mir, wenn meine Tochter sich entleert hat, werden wir noch ihre Fotze rasieren.

Ich bereitete schon mal den Couchtisch so vor, wie für Marlene damals. Marlene stellte alle nötigen Dinge bereit. Ich habe ein neues Rasiergel mitgebracht, berichtete sie, es ist erst grün und ziemlich kalt auf der Haut zu spüren und wenn man es verreibt wird dicker Schaum daraus. Nadine sagte zu ihrer Mutter, ich entschuldige mich für mein Zuspätkommen. Bitte sei wieder lieb mit mir!

Ist schon gut meine Kleine, antwortete Marlene. Aber damit du nicht schon was mit Jungs anfängst, rasieren wir dir jetzt noch dein Schamhaar weg, ich denke dann hast Du vielleicht scheu dich vor ihnen zu entkleiden. Bitte tut mir nicht weh, sagte Nadine ganz kleinlaut. Ich zog ihr den Slip aus. Ich wollte gerade beginnen das Rasiergel aufzutragen, als Marlene mit dem Massagestab kam. Den müssen wir vorsichtshalber in die Scheide stecken, damit auch kein Rasierschaum in die Vagina eindringt.

Mit dem Finger prüfte Marlene, ob Nadines Scheide auch feucht genug war, sehr zufrieden zog sie ihn wieder raus und steckte an dessen Stelle den Vibrator rein. Mühelos glitt er hinein und schaute nur noch ein kleines Stück raus. Nun trug ich das Gel auf, Huh ist das kalt, sagte Nadine. Das vergeht gleich, antwortete ich und verrieb das Gel kräftig zu Schaum. Dann nahm ich den Rasierer und entfernte ganz sanft ihre Schambehaarung.

Ganz besonders vorsichtig war ich unten bei den Schamlippen. Nadine hatte da nicht sehr viel Haar und deshalb waren wir auch sehr schnell fertig. Nun wusch ich die kleine Geschlechtsmaus noch vom restlichen Schaum sauber und cremte sie mit einem Rasierbalsam ein.

Wie unabsichtlich schaltete ich dabei den immer noch in ihrer Scheide steckenden Vibrator ein. Nadine schloss die Augen und genoss. Auch ich genoss den jetzt wieder kindlich wirkenden Anblick von Nadines Intimbereich. Ich will es gern versuchen, liebe Marlene, aber ich glaube das war gestern eine Ausnahme, vorher konnte ich noch nie gleich zweimal.

Marlene zog mich auf den Teppich und meinte, ich lasse dich einfach nicht vorher weg und es begann ein wunderbarer Liebesakt, wie wir ihn auch zum ersten mal erlebten. In der Firma war nicht besonders viel los, so dass ich an einem Tag Überstunden ab-bummeln konnte.

Deshalb fuhr ich schon am frühen Vormittag zu Marlene. Sie müsste eigentlich Spätschicht haben und zu Hause sein, allerdings wusste sie nicht, das ich komme. Ich klingelte an ihrer Tür und mir wurde sofort geöffnet. Sie freute sich derart über mein unverhofftes Erscheinen, das sie mir ganz leidenschaftlich um den Hals fiel und meinen Mund mit zärtlichen Küssen bedeckte.

Marlene sagte mir ins Ohr wie sehr sie an mich gedacht hätte, sich aber nicht traute mich schon wieder auf der Arbeit anzurufen. Ich erzählte ihr, das ich heute frei hätte, ich auch antwortete sie lachend.

Da können wir uns ja einen schönen Kuscheltag machen, erwiderte ich. Ja sprach Marlene und wenn ich darf, so würde ich heute gern vorschlagen, was wir machen könnten. Aber nur wenn du einverstanden bist. Natürlich war mir das recht, schon um zu sehen, was sie sich in ihrer Phantasie wieder ausgedacht hat. Ich bin ganz Ohr, sagte ich zu Marlene. Zuerst möchte ich, das wir zusammen duschen, denn das wollte ich jetzt so und so machen und zu zweit ist das bestimmt viel aufregender, vielleicht kannst du dabei gleich meine Muschi mit rasieren, sie hat es dringend nötig, das Haar ist schon wieder so lang.

Du darfst mich auch bestrafen, wenn du das für erforderlich hältst. Als wir das mit meiner Tochter gemacht haben, hätte ich am liebsten auch ihre Rolle übernommen. Zum Abschluss möchte ich dann, das du mir dein Sperma über mein Gesicht spritzt. Marlene bereitete alles vor und dann gingen wir ins Bad. Wir zogen uns gegenseitig aus und stiegen in die Duschkabine und schoben die Tür zu.

Nun seiften wir uns gegenseitig ab und als der Schaum wieder abgespült war, setzte ich mich in die Dusche, zwischen Marlenes Beine. Diese hatte sie, so gut es in der Dusche ging, auseinandergestellt. Jetzt reichte sie mir das Rasiergel, was wir vorher schon mit in die Kabine genommen hatten und ich spritzte etwas aus der Dose auf ihr Schamhaar.

Als ich es verrieb sagte sie, das ist ja wirklich ziemlich kalt. Dann gab sie mir den Rasierer und ich legte allmählich wieder die ganze Schönheit ihres unbedeckten Intimbereichs frei.

Als ich fertig war, gab mir Marlene die Duschbrause in die Hand und stellte das wohlige Wasser wieder an. Ich spülte ihre Muschel gründlich ab und schaute genüsslich zu, wie die letzten Schaum und Haarreste langsam ihre Schenkel hinunter liefen.

Da diese Wasserbehandlung Marlene sichtbar gut taten, führte ich sie noch eine Weile fort. Wie ich so an der Brause hantierte, merkte ich plötzlich, das man sie von vielen kleinen Strahlen die vorn herauskamen, auf einen scharfen Wasserstrahl umstellen konnte, was ich sogleich auch tat.

Dann ging sein Weg zu ihrem Bauch hinauf, durch den Nabel, wo das Wasser besonders toll zurück spritzte und ganz langsam führte ich ihn tiefer, bis er dann auf ihren Kitzler traf. Marlene begann zu stöhnen. Ich fragte ob es weh tut, sie sagte nein, das ist wunderschön, bitte mach weiter. Ihren Wunsch kam ich nur zu gern nach. Nun durchpflügte der Strahl ihre Schamlippen, die sie sich selbst etwas auseinander zog, um besser vom Wasser getroffen zu werden.

Marlene stand regungslos da, nur ihr Atem ging immer schneller. Ich ging mit der Brause noch näher an ihre Scheidenöffnung heran, ich glaube das Wasser drang jetzt tief in ihren Körper ein, bevor es wieder herauslaufen konnte.

Nun richtete ich den Strahl wieder auf ihre Beine und schaute noch interessiert dem immer noch aus der Scheide laufenden Wasser zu. Nach einer Weile sagte Marlene, das waren ja irre Gefühle, ich hätte nie gedacht, das ich auf diese Art so einen schönen Orgasmus haben kann. Wenn es vorn geht, sagte ich, so hast du hinten vielleicht auch so tolle Gefühle, drehe dich doch bitte mal um und strecke mir deinen Hintern weit raus, was Marlene auch willig tat.

Langsam von oben kommend näherte sich der Strahl ihrem kleinen Löchlein, ich umkreiste es immer wieder, bis ich das Wasser genau ins Zentrum lenkte. Mit Daumen und Zeigefinger zog ich die kleine Öffnung etwas auseinander und spülte auch da alles blitzsauber. Dann stiegen wir aus der Dusche und trockneten uns gegenseitig gründlich ab. Zuerst verband ich Marlene die Augen und sie musste sich mit dem Rücken aufs Bett legen, dann nahm ich ihre Hände und fesselte sie oben am Bett.

Ich sagte zu ihr, ich muss noch etwas holen, laufe bitte nicht weg, aber dazu müsste sie sich ja erst losmachen, was sicher nicht so einfach gewesen wäre. Marlene hatte zwar schon verschiedene Dinge bereitgelegt, aber ich wollte noch was anderes mit ihr machen.

In der Küche holte ich ein Honigglas, einen kleinen Plastiklöffel und den Lolly, welchen ich zufällig auch im Küchenschrank fand, er gefiel mir sofort für mein Spiel. Als ich zu Marlene zurück kam, war sie schon etwas unruhig, weil sie sicher zu gern gewusst hätte, was ich vor hatte.

Enttäuscht knurrte Marlene, als ich mein Pinselspiel beendete und das Honigglas öffnete. Mit meiner Zunge leckte ich dann ganz eifrig den Honig wieder auf. Dann schleckte meine Zunge jede Stelle des Bauchnabels sauber und nun war die Muschi dran. Als Marlene meine Zunge dort endlich fühle, seufzte sie dankbar. Der Honig war in der Zwischenzeit schon bis über die Scheidenöffnung gelaufen, eilig nahm meine Zunge ihre Schleckertätigkeit auf.

Ganz besonders gründlich arbeitete sie in Marlenes Vagina, wofür ich mit zufriedenem Brummen belohnt wurde. Dann nahm ich wieder den Honig und gab einen Löffel davon auf ihr Poloch, zog es mit den Fingern noch ein wenig auseinander und schaute zu, wie der zähe Flüssigkeit langsam verschwand. Mit der Zunge schleckte ich alles wieder raus, Marlene wand sich unter den Gefühlen hin und her. Als ich aufhörte, fragte sie was ich den da schönes genascht hätte.

Ich antwortete ob sie es probieren möchte, worauf ich ein spontanes ja hörte. Da will ich mal nicht so sein, du bekommst in ein paar Minuten was davon ab. Nun nahm ich aber erst einmal den Lolly, wickelte ihn aus und lutschte ihn an, er schmeckte köstlich nach Sahne. Behutsam führte ich die runde Kugel in Marlenes Scheide ein, sie war inzwischen so feucht, das er leicht rein ging.

Nun nahm ich ihn wieder in meinem Mund und lutschte kräftig daran. Er schien jetzt noch köstlicher zu schmecken. Mir mundete der Lutscher immer besser und immer schneller waren die Abläufe, die Marlene nun sichtlich an den Rand eines bevorstehenden Höhe-punktes trieb. Ihre Scheidenmuskeln umklammerten den Massagestab so stark, das ich ihn keinen Millimeter bewegen konnte, nur die Wellen der Vibration durchflossen ihren Leib wie elektrische Stromschläge. Marlenes Unterleib bäumte sich trotz aller Fesseln auf und sie schrie in Ekstase.

Ich band ihre Beine los und streckte ihren Körper aus. Als sie ihren Höhepunkt total ausgelebt hatte, entfernte ich ganz sanft den Vibrator. Nun sollte sie auch zu Naschen bekommen. Ich bestrich mein Glied mit Honig, kniete mich breitbeinig über Marlenes Brust und führte die Eichelspitze zu ihren Lippen. Als ich diese berührte, kam ihre Zunge ein Stück heraus und leckte an meinem Glied.

Immer intensiver wurde ihr Zungenspiel, aber ich wollte jetzt noch nicht zum Höhepunkt kommen. Ich stand auf und machte Marlene noch die restlichen Fesseln ab und nahm ihr auch die Augenbinde ab. Wir kuschelten uns nun erst einmal in Nadines Bett zusammen und entspannten ein wenig. Nach einer Weile bat ich Marlene, ob sie sich nicht mal wie ein Schulmädchen anziehen und zurechtmachen könnte, bekleidet mit einen kurzen Röckchen und die Haare rechts und links zu zwei Schwänzchen zusammengebunden.

Nach einer Viertelstunde kam sie wieder ins Zimmer. Sie sah umwerfend aus, die Haare trug sie genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, sogar mit bunten Klipps. Man hätte fast denken können, das sie erst 15 ist. So ein schönes junges Mädchen möchte man am liebsten gleich "vernaschen".

Doch ich hatte ja was anderes vor. Da bist du ja endlich Tochter, sagte ich. Ja Vati kam es schon kleinlaut.

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Shea Scherer  

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