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Erotische kurzgeschichten freundin will nicht blasen

Erotische kurzgeschichten freundin will nicht blasen

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Entweder liegt Ihre letzte Dusche schon länger zurück, und sie ekelt sich ein bisschen eher unwahrscheinlich. Oder sie will nicht Ihre sexuelle Dienstleisterin sein schon wahrscheinlicher.

Viele Frauen haben es nämlich nicht besonders gern, wenn sie sich auf diesen speziellen Service reduziert fühlen. Was kann man da tun? Ganz einfach, dafür sorgen, dass sie sich eben nicht reduziert fühlt.

Und ich meine alles. Vermutlich müssen Sie eine Stunde lang putzen oder schmusen und rumknuddeln. Es könnte zum Koitus führen — und so haben Sie zweimal Sex an einem Tag. Du bist ja total besoffen. Sieben Bierchen sind doch gar nichts.

Trotzdem schade, dass sie sich jetzt so anstellt. Wo Sie gerade so herrliche Sex-Fantasien hatten. Verwirklichen Sie die Fantasien allein: Masturbieren ist eh viel unkomplizierter. Und mit Jennifer Lopez. Und vor allem mit Cameron Diaz. Oder am besten mit allen zusammen. Ich habe gerade Riesen-Stress. Und Stress ist nun mal der Lustkiller Nummer eins in Deutschland.

Gut, dass Sie Bescheid wissen. Wenn Sie nun noch ein paar Rosenblätter schwimmen lassen und für eine angenehme Raumtemperatur 22 Grad sorgen, gedämpftes Licht machen, damit sie sich sicher fühlt, weil Sie ihre kleinen Schönheitsfehler nicht sehen können, und wiederum mit einigen Rosenblättern dekorierten Champagner kühl servieren, dann haben Sie gute Chancen, dass es doch noch ein leidenschaftlicher Abend wird.

So ein Frauenkörper ist ein Mysterium: Er will erforscht werden. Wir erklären Ihnen erogene Zonen bei Frauen und Jedes Turnier bringt seine Stars hervor: Alle vier Wochen wieder: Ich hab doch gerade meine Tage. Wo Sie gerade so herrliche Sex-Fantasien hatten Taktik: Der Typ war am wichsen, wie geil.

Und das, obwohl er vom Winkel her gar nicht sehen konnte, was ich mache. Ok, dachte ich mir, genug der Aufwärmphase. Ich blitzartig sprang ich auf und huschte in die Nachbarkabine. Der Kerl war ziemlich irritiert.

Er stand auf der Bank, hatte seine Shorts runtergelassen und der Schwanz, den er gerade wichste, stand auf meiner Augenhöhe wie eine eins.

Konnte er also doch sehen, was er da filmte Ohne zu zögern nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Er war schon wahnsinnig hart und die Eichel so was von prall. Instinktiv richtete er das Handy auf das, was an seinem Schwanz passierte. Er stöhnte leise, wie ich seine Nudel massierte und ganz in meinen Mund aufnahm und gierig daran saugte.

Ich wollte einfach nur, dass er schön abspritzt und dann würde ich wieder verschwinden. So kraulte ich seinen Sack, leckte seinen Schaft der Länge nach hoch und runter, wichste ihn kräftig lutschte genüsslich dran. Ich spürte, wie er unruhiger wurde, wie langsam die Situation zu begreifen begann und sich stetig dem Orgasmus näherte. Es würde nicht mehr lange dauern, das merkte ich.

Natürlich wollte ich, dass er einen geilen Film aufnimmt, darum nahm ich sein Rohr kurz vor dem Spritzer hinaus und lächelte in die Kamera und sagte:

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Er sah an sich herunter, erkannte undeutlich den Schatten seiner Frau, spuerte die Waerme ihres Koerpers. Sanft strichen ihre Brueste ueber seinen Bauch, beruehrten die Schenkel und wie zufaellig sein Glied, das sich jetzt versteifte. Anja bemerkte, das er aufgewacht war. Erstaunt bemerkte er, wie sie sich langsam auf ihn arbeitete. Dabei rieb viel ihrer Haut ueber sein Glied und brachte es zwischen ihren Koerpern zum erbluehen.

Ihr Atem wehte warm und erregend in sein Gesicht. Thomas spuerte ihre Koerper auf sich, spuerte das sanfte Reiben, die Haut, die Waerme. Ein Kuss beruehrte seine Wange. Heiss und feucht wanderte die Zunge zu seinem Mund, drueckte zwischen seine Lippen und dann draengte sie sich ihm entgegen. Der Kuss war heiss und mitreissend gewesen.

Er umarmte sie, drueckte ihren Koerper noch fester und enger an sich und beide gingen in dem gemeinsamen Kuss voller Leidenschaft und Hingabe auf. Bis sie von ihm abliess. Dicht vor seinem Gesicht konnte er ihre Augen leuchten sehen. Das einzige Licht, kam aus den breiten Fenstern und einem fahl scheinenden Mond. Er tauchte alles und vor allem sie in ein silbernes Licht. Alles wirkte unwirklich und war doch so erregend echt.

Noch ein kurzer Kuss. Und wie sie ihn kuesste: Heiss, innig und verlangend. Dabei bewegte sie sich deutlich auf seinem Koerper. Haut rieb an Haut und er konnte ihre feuchte Scham an seinem rechten Schenkel spueren, als sie ihn sich so spueren lies. Atemlos hatten sie sich angesehen. Und immer noch das sanfte Reiben ihres Koerpers. Er griff nach ihr. Sie lachte nur und biss sanft in seinen Hals. Leise lachend lies sie es zu, das er sie herumdrehte. Er glitt auf sie und nun war er es, der auf sie nieder sah.

Und Anja lag nur da, still unbeweglich und erbebte doch. Ihre Stimme bebte wie ihr heisser Koerper erbebte. Und wie er sie wollte. Es knisterte zwischen ihnen, die Luft stand unter Spannung.

Sein Glied lag auf ihrem Unterkoerper. Es war erregend sie so zu spueren, einfach so und noch nicht mehr. Und er wusste, es wuerde noch mehr kommen — und das machte alles noch viel intensiver. In diesen Augenblicken liebte er Anja mehr als das er ausdruecken konnte. Und sie schien es in solchen Augenblicken zu spueren. Er begehrte sie so stark, das sein ganzer Koerper schmerzte. Er kuesste sie, als er sanft vorstiess und die Spitze seines Gliedes in sie eindrang.

Er spuerte ihren heissen Atem, das erbeben ihres Koerpers als er sich tiefer bewegte. Sie umschlang ihn, zog ihn an sich und draengte sich ihm entgegen. Langsam drang er ganz in sie. Sie umschlang ihn mit einen ihrer schlanken Beine und er verlor sich in der Leidenschaft….

Dann hatten sie nebeneinander gelegen, ausser Atem und die Koerper von dem Liebesspiel noch immer erhitzt. Sie hatte sich an ihn geschmiegt, seine Brust gestreichelt und ihn noch einmal gekuesst. Dann hatten sie zusammen gefluestert, sich gespuert und beide waren Gluecklich.

Anja hatte ihm noch einmal zum 35ten Geburtstag gratuliert und wieder ihre Brueste an ihm gerieben. Und dann irgendwann hatten sie ueber Wuensche und Vorstellungen gesprochen. Er hatte seine Geburtstagswuensche geaeussert: Sie, ihre Liebe und irgendwann Kinder. Sie hatte nur gelaechelt und an seiner Brust genickt.

Er hatte sie noch einmal gestreichelt. Irgendwie hatte sie ihm dann ihre Wuensche geaeussert. Irgendwann, als seine Haende ueber ihren Koerper glitten und ihre Brustwarzen sensibel reagierten und sich aufstellten. Als seine Zunge darueber schnellte hatte sie ihm stoehnend gestanden, wie heiss sie das machte.

Und er hatte seine Haende auf ihre Brueste gelegt, sie umfasst, massiert und immer wieder mit der Zunge geliebt. Zuerst mit der Spitze die Warzen umspielen, dann mit der Rauhen Stelle darueberreiben. Und immer mehr war sie unter seinen Liebkosungen dahingeschmolzen. Sie hatte ihn gekuesst und gesagt, er sei zaertlich wie sie als Frau.

Daraus hatte es sich irgendwie ergeben. Thomas konnte jetzt im Moment nicht einmal mehr sagen wie. Aber irgendwann hatte er sie immer wieder mit seiner Zungenspitze liebkost und gefragt, ob eine andere Frau das eben so koennte.

Anja hatte ihren Kopf von einer zur anderen Seite geworfen und leise Laute der Lust von sich gegeben. Als sie wieder nebeneinander lagen, hatte sie gefluestert, das sie es gerne einmal versuchen wollte.

Oder zumindest davon traeumte, denn so musste es sein. Er lachte und sie war in sein Lachen eingefallen. Eng umschlungen waren sie eingeschlafen. Er legte gerade die Zeitung zurueck auf den Tisch als sie wieder in das Wohnzimmer kam. Sie hatte die Haende in die Jeans gesteckt und sah ihn mit einem seltsamen Ausdruck der Augen an. Anja kam mit langen Schritten zu ihm, blieb dicht vor ihm stehen. Thomas sah an ihrer Gestalt hoch. Sie setzte sich ihm gegenueber, sah ihn an und laechelte.

Anja laechelte und schlug die Zeitung auf. Ihr Finger blieb an der kleinen Anzeige heften. Thomas sah sie aus grossen Augen an.

Und seine Anja sah ihn an. Seine Frau schmunzelte ihn an. Sie griff zum Telefon hinter ihm. Sie legte ihren Finger auf ihre Lippen. Dann waehlte sie die Nummer der Anzeige. Thomas sah seine Frau mit grossen Augen an. Sie hielt den Hoerer an die Ohren und sah ihn stumm am. Thomas laechelte schwach und wollte nach dem Hoerer greifen. Sie entwand ihn ihm und drohte mit dem Finger. Und Thomas schwieg und staunte.

Ein paar Mal hatten sie sinniert, wie schoen es sein konnte jemand anderen beim Liebesspiel dabei zu haben. Aber es waren nur spontane Ideen gewesen. Wenn auch aeusserst reizvolle. Irgendwann hatte er einmal gefragt, ob Anja sich so ein Spiel vorstellen koennte: Eines mit einer weiblichen Mitspielerin. Und er musste gestehen, seit dem geisterte die Idee durch seinen Kopf. Anja versteifte sich, sah ihn an. Dann lauschte sie wieder und hielt ihm den Hoerer hin.

Er sah Anja ueberrascht an. Thomas zoegerte noch immer. Seine zitternde Hand umfasste das Plastik. Noch ein weiteres Hallo. Anja stupste ihn an, draengte sich zu ihm auf die Couch. Sekundenlang war Schweigen und er nahm schon an, sein weibliches gegenueber hatte aufgehaengt.

Es war frueh am Morgen, so gegen sechs Uhr und noch ziemlich ruhig am Reichstag. Der war zur Zeit die Attraktion, denn Christo wollte ihn in den naechsten drei Wochen verpacken. Mir war der Rummel zuviel, also wollte ich meine Bilder zu einer Zeit machen, in der ich nicht ueber unzaehlige Fuesse und Menschen stolpern musste. Fast ruhig, denn einige Wenige waren doch schon unterwegs und wahrscheinlich auch nicht auf Rummel erpicht.

Und dabei lief mir ein Typ ber den weg, der mich irgendwie faszinierte. Etwas unrasiert, ein typischer Drei-Tagebart, blond.. Er wollte Bilder machen, wie ich, also kamen wir ueber das gemeinsame Vorhaben ins Gespraech. Er war kam aus einer Stadt an der Ostsee und war das erste Mal hier nach der Wende. Erst einmal jedenfalls verloren wir uns aber wieder aus den Augen, weil jeder von uns beiden sich seine speziellen Motive suchte, aber wir hatten uns verabredet, uns noch am Alex zu einem Kaffee zu treffen und ueber Fotografieren zu reden.

Und er kam dann auch, womit ich eigentlich gar nicht gerechnet hatte. Die erste Runde Kaffee ging an mich und es entwickelte sich dann so ganz allmaehlich etwas wie ein Gespraech ueber Gott und die Welt. Ich weiss nicht mehr, wer von uns auf die Idee kam, das doch an anderer Stelle fortzufahren, auf jeden Fall waren wir dann auf dem Weg zu mir und fingen dann wieder an, ueber Fotografieren, all das was dazu gehoert zu reden an. Ganz unvermittelt brachte mein Besucher, von dem ich inzwischen wusste, dass er Steffen hiess, die Rede auf sich selbst.

Er erzaehlte von seinem Job, von seinen Wuenschen, seinen Problemen, Ich hoerte einfach nur zu, machte ganz schnell noch eine Kanne Kaffee. Irgendwie fand ich ihn ja ganz nett, vielleicht sogar auch sehr sexy, aber ich wuerde uebertreiben, wenn ich sage, er risse mich vom Hocker. Und trotzdem, so ganz konnte ich mich ihm nicht entziehen. Normalerweise bin ich es ja, der es immer wissen will, was Sache ist, aber diesmal war ich sozusagen der Angemachte..

Und so kam es, dass wir irgendwann zaertlich schmusend auf meinem sonst mir allein gehoerenden Bett lagen. Und nachdem, was er mir von sich inzwischen alles erzaehlt hatte, wusste ich, wo seine schwachen Stellen waren, was er mochte, was ihn wild machte. Im Augenblick aber waren wir dabei, uns langsam, aber bestimmt, einander auszuziehen, Steffen schien es sehr zu moegen, dass man ihm zaertlich kuessend den Hals entlang fuhr und je mehr er an Kleidung verlor, desto tiefer glitt ich kuessend an ihm hinab, er genoss es, sein anfangs leises Stoehnen wurde lauter, je tiefer ich glitt.

Und dann wurde es laut, als ich dort angelangt war, wo er am sensibelsten war, an seinem Po. Ich drehte ihn, sanft in der Taille packend auf den Bauch und machte mit ihm das, was man schlichtweg als Ausweiden bezeichnen koennte. Er schrie seine Lust durch die Wohnung, ich liess nicht nach und liess ihn foermlich explodieren.

Mit einem schnellen Schwung drehte ich ihn auf den Ruecken, um ihn dann von dem Druck zu befreien, den ich ihm aufgebaut hatte, ich lutschte ihn aus, es waren Fluten, die sich an in meinem Mund ergossen..

Es schien, als habe er wochenlang weder onaniert, noch mit sonst jemandem geschlafen. Seine Schreie liessen langsam nach, aber nun raechte er sich und liess mich kreischen, winseln, um Gnade bitten.. Ich hatte nie solch wilden Vormittag erlebt, wie diesen und obwohl ja eigentlich solch Erlebnis erst am Ende des Kennenlernens steht, war es diesmal der Anfang einer regen, ich koennte fast behaupten, wilden Freundschaft.

Steffen machte, wie ich, DFUE und so hatten wir dann aus diesem fuer uns beide einmaligen Erlebnis etwas Verbindendes, was uns niemand nahm, von dem niemand etwas wissen sollte und nie erfahren wuerde. Sehr viel spaeter kam es uns vor, als wie wenn man ein Pferd vom Schwanz her aufzaeumt. Aber missen wollte ich dieses Erlebnis nicht und manchmal denke ich mit Wehmut an jenen Vormittag zurueck, an dem ich eigentlich nur einen verpackten Reichstag im Bild festhalten wollte.

Ein Mann kommt in die Apotheke und verlangt vom Apotheker ein Kondom. Stolz erzaehlt er ihm: Ich schaetze mal da geht heut Abend auch noch so einiges. Mit einem harten Ruck versuchte sie die Hand in die glitschige Oeffnung zu schieben. Es gelang ihr tatsaechlich. Megans nackter Arsch rutschte ungeduldig ueber den emaillierten Wannenboden.

Ihre Lust, geile Erregung wurde wieder einmal hochgepeitscht, ohne die Erfuellung, die Erloesung zu finden. Die keuchend Mona schien aber ihre Gedanken zu erraten. Ich ficke dich, meine kleine geile Sau! Ihr Unterleib begann wolluestig zu kreisen. Megan sah hinab auf ihre tief eingedrungene Hand, von der nur noch der Daumen zu sehen war.

Und dieser Daumen lag auf dem herausgedrueckten Kitzler, auf der runden, kleine Knospe. Durch die heftigen Bewegungen von Mona, wurde der Daumen vor und zurueckgestossen. Der Unterleib stiess immer noch. Die Beine streckten sich lang aus. Monas Fuesse fuhren ueber die nackte Moese ihrer Freundin. Ein Zeh bohrte sich, sicher ungewollt, in ihre offene Spalte. Megan machte ueberrascht einen kleinen Hopser. Mona kam zu sich und sah sie mit abwesenden Augen an.

Dann spuerte sie, was da vor sich ging und sie bewegte den Zeh heftiger, stiess in weiter vor. Megan nickte und machte ihre Beine breiter. Fuer eine Weile machte Mona weiter, dann zog sie sich zurueck und sagte: Komm, steh auf und reibe mich bitte trocken. Sie stieg aus dem Wasser und Megan folgte ihr. Mit einem grossen, flauschigen Tuch frottierte sie ihren ueppigen Koerper ab, rieb ueber die schaukelnden Titten, ueber den sanft gerundeten Bauch.

Als sie an die Schenkel kam, machte Mona die Beine obszoen breit und knickte in den Knien ein. Ooooh, du … kannst es. Du bist … ein … ein Naturtalent … du Luder! Spaeter machte sie die selbe Prozedur bei ihrer jungen Geliebten, mit raffinierten, geilen Bewegungen, mit einem luesternen Reiben. Eng aneinandergepresst verliessen sie das Bad und Mona fuehrte sie in ein Schafzimmer. In diesem Schlafzimmer war Megan noch nicht gewesen und stiess einen ueberraschten Schrei aus, als sie die weisse Pracht sah, das breite, riesige Bett.

Links und rechts befanden sich grosse, bis zum Boden gehende Spiegel. Megan schaute hinein, und sah sich mit ihrer nackten, reifen Geliebten, sah ihre beiden Tittenpaare, die Baeuche, die Schenkel. Man kann sehen, was geschieht. Sie drueckte ihr die Beine auseinander und schob einen Finger in Megans Ritze, bewegte ihn hin und her. Erregt stierte die junge Frau in das klare Glas des Spiegels. Deutlich sah sie den Finger eindringen, ganz tief und mit einem glucksenden, schmatzenden Laut.

Sie stoehnte auf und schob den Unterleib vor, machte die Beine noch breiter, um alles genau mitzubekommen. Mona zog den Finger zurueck. Sie schubste ihre Gespielin zum Bett hin, legte den Kopf auf ihren weichen zuckenden Bauch. Mit den Fingern spielte sie an der nackten, haarlosen Moese.

Mona streckte sich genuesslich aus. Auch in dieser Stellung standen ihre vollen Titten steif und fest aus dem Oberkoerper heraus. Sie beugte sich ueber Megan und kuesste wild ihren aufstoehnenden Mund. Mit beiden Haenden arbeitete sie an deren Titten, drueckte und knetete sie, reizte die Warzen, bis sie wie dicke Nippel aus dem braeunlichen Fleisch herausstanden.

Siehst du, was geschieht? Die junge Frau starrte ins Glas, sah sich daliegen, nackt, die Beine obszoen gespreizt. Monas Finger krochen auf sie zu, ihre Spalte zeigte sich, mit dem zartroten Fleisch, mit den aufgequollenen Moesenlippen. Megans Titten wippten, als sie sich zu bewegen begann, als sie sich halb aufrichtete, um besser sehen zu koennen. Die nackte Frau an ihrer Seite atmete schwer, mit einem harten Ruck drueckte sie Megans Kopf herab und zischte: Leck mir die Fotze!

Los, du geile Sau! Direkt vor Megans Augen sah sie die nackte Moese, die klaffenden, wulstigen Moesenlippen, aus denen es feucht heraussickerte. Erregt rutschte sie tiefer, streckte die Zunge heraus und fuhr leicht ueber das samtene, glatte Fleisch. Mona warf die Beine hoch, liess sie dann breit und obszoen klaffen.

Geh … mit der Zunge … ins … Loch, und dann … dann leck den Kitzler! Als Megan kurz hochschaute, sah sie, dass Mona mit ihren Haenden die eigenen Titten bearbeitete, daran herummolk, als seien es prall gefuellte Kuheuter. Die Zunge der jungen Frau stiess und peitschte, leckte und saugte, bohrte sich hin und wieder in das nasse klaffende Loch.

Sie selbst lag mit weitgespreizten Beinen da, und spuerte Monas Knie an ihrer Moese. Unbewusst begann sie sich zu bewegen, schob den Unterleib vor und zurueck, scheuerte die Moesenlippen an diesem Knie, an dieser weichen Haut. Mona lachte heiser, als sie bemerkte, was da geschah. Lass es dir geil abgehen. Wie die Titten hopsen.

Wie gierig sich dein Arsch bewegt. Leck schoen lang durch meine Spalte. Hachchch … das … das … ist so gut … so geil …! Es kam Megan ploetzlich, und sie stiess ihren keuchenden Mund tief in die saftige Koerperoeffnung der gurrenden Frau. Mach mich fertig …! Spaeter gingen sie nackt ins Esszimmer, wo ihre Dienstboten die Speisen zubereitet hatten; Koestlichkeiten, die Megan nicht alle kannte. Auch waehrend sie assen, konnte Mona nicht stillsitzen.

Immer wieder kamen ihre Haende zu Megan rueber und tasteten sie ab, spielten mit ihren Titten, fuhren ueber ihren Bauch, hinab auf den weichen Schlitz. Megan gefiel dieses anhaltende, geile Spiel, und bereitwillig machte sie erneut ihre Beine auseinander. Mona lachte und sagte: Mona musterte ihre Gespielin lange, dann lachte sie leise: Du bist meine kleine geile Sau! Die Aufloesung ihrer aufgestauten Spannungen erschoepften Megan. In den letzten Zuckungen ihres Orgasmus fiel sie in Ohnmacht.

Etwas spaeter zog Mona die Bettdecke ueber die friedlich schlafende Megan und verliess auf Zehenspitzen das Schlafzimmer. Megan brauchte Schlaf … und Sorgen brauchte sie sich keine mehr zu machen. Es war fast schon dunkel, als Megan erwachte. Sie fuehlte sich schuldbewusst, dass sie den ganzen Tag im Bett verbracht hatte und noch mehr schuldig ueber den Traum, den sie gehabt hatte. Er hatte was mit ihrer Freundin zu tun — sie hatte mit ihr ungeheuerliche Sache getrieben.

Fast war es noch lebendiger als ein Traum gewesen. Natuerlich haette so etwas Perverses nie passieren koennen — in Wirklichkeit. Sie entschied, dass es besser sei, niemandem ueber den Traum zu erzaehlen, weil er so absurd war. Megan reckte und streckte sich, sie fuehlte sich unglaublich gut und ausgeruht.

Nackt ging sie zum Fenster und sah durch die Jalousien nach draussen. Sie knipste das Licht an und ging ins Badezimmer. Als sie frisch geduscht und singend ins Schlafzimmer zurueckkam, fand sie Mona auf ihrem Bett sitzend. Megan nickte verbluefft und duemmlich dreinblickend, denn sie entdeckte ploetzlich, dass sie das alles nicht getraeumt hatte. Ihr Herz setzte einen Moment lang aus, als Mona auf sie zukam. Ploetzlich lag sie in den Armen der attraktiven aelteren Frau und ihr wurde schwindelig, als Monas Zunge in ihren Mund eindrang.

Ihr logischer Verstand rebellierte, aber gleichzeitig schmolz sie in Monas Armen, wohl wissend, dass diese schon immer genau das im Sinn gehabt hatte. Megan war sofort wieder erregt, als Mona an ihren Arschbacken herumfummelte. Megan fuehlte sich seltsam beruehrt, als ihr die aeltere Frau die Haare buerstete und ihr danach in den Morgenrock half.

Sie wusste ganz genau, dass sie besser nicht mitgehen sollte, straeubte sich aber nicht, als Mona ihre Hand nahm und sie aus dem Haus fuehrte. In der Wohnung ihrer Freundin, es war eine grosse Villa mit mehreren Zimmern, war es warm, und Mona streifte Megan den Morgenrock wieder ab. Dann zog sie sich selbst auch voellig aus. Sie beide splitternackt am Esstisch bei Kerzenlicht — das Ganze kam ihr wie eine Filmszene vor. Mona ueberbot sich in witzigen Bemerkungen, und Megan kam aus dem Lachen ueberhaupt nicht mehr heraus.

Lauter Sachen, die Megan nicht einmal ihrer besten Schulfreundin anvertraut haette. Nach dem Essen sassen beide auf der Couch und tranken Kognak, hielten einander an den Haenden, sahen sich tief in die Augen, und Megan war neugierig, was Mona jetzt vorhatte.

Mona fuehrte sie in eines ihrer Schlafzimmer und schaltete eine schummerige Beleuchtung an. Sie dirigierte sie zum Bett, und willig liess sich Megan von Mona mit Zungenschlag kuessen. Die korallenfarbenen Nippel der jungen Frau standen aufrecht und hart wie kleine Beeren. Lustvoll registrierte Megan, wie Mona ihre Lippen auf die Titten setzte, sie biss leicht in das harte Fleisch, nahm die steifen Zitzen in den Mund, nuckelte und saugte daran.

Als ihre Nippel voellig in dem heissen Mund verschwunden waren, Monas Zunge wilder und wilder mit ihnen spielte, wuenschte Megan, dass diese suesse Quaelerei nie enden moege. Ein Wunsch, der in Erfuellung gehen sollte. Ihre Verfuehrerin wollte diesen Abend fuer Megan unvergesslich machen, und sie hatte ihre Arbeit gerade erst begonnen. Megan hielt die Luft an, als sich die Frau zu ihrem Bauch herunter kuesste und leckte.

Sie schrie laut vor UEberraschung, als Mona sanft mit den Lippen ihre Moese auseinanderdrueckte und mit der Zungenspitze ihren Kitzler streichelte. Eine schluepfrige Zunge kreiste wie wild um ihr haarbekraenztes Loch. Aber Mona wollte die junge Frau noch nicht zum Hoehepunkt kommen lassen. Sie zwang Megans Beine noch weiter auseinander und begann rund um das kleine Arschloch mit den gleichen lustvollen Aktivitaeten wie vorher an der Fotze.

In diesem Moment nahm Mona einen kleine Vibrator aus der Nachttischschublade. Waehrend sie mit der einen Hand den Massagestab ueber Megans Koerper fuehrte, leckte sie gleichzeitig buchstaeblich jeden Koerperteil der jungen Schoenheit. Sie liess keinen Zentimeter aus, leckte ausdauernd zwischen den Zehen bis hoch zu ihren Ohren.

Aber Mona liess nicht locker. Sie laechelte, als Megan nach kurzem Zoegern gierig an ihren Nippeln saugte. Megan zoegerte auch kaum, als Mona ihren Kopf auf ihren Bauch runter dirigierte. Instinktiv leckte Megan die helle Haut des gewoelbten Frauenbauches. Erst als sie an dem schwarzen, haarigen Dreieck ankam, wurde ihr bewusst, was sie tat. Du bist nur zu schuechtern.

Komm, mein Schaetzchen, kuess mich da. Das haarige Loch mit allen seinen braeunlichen Falten schien sie anzustarren. Megan dachte, sie wuerde allein von dem berauschenden Fotzenduft ohnmaechtig. Sie dachte daran, was ihre Schwester wohl sagen wuerde, wenn diese sie jetzt sehen koennte. Und dann klickte es irgendwo in ihrem Kopf. Ist mir ganz egal, wer was ueber mich denkt — ich will jetzt diese nasse Fotze lecken. Was auch immer passieren wuerde, sie musste jetzt sofort ihre Zunge in diese Spalte stecken.

Mit einem leichten Seufzer wurde sie vom ihrer — wie sie meinte perversen — Lust ueberwaeltigt. Megan schob ihren Mund vor, oeffnete ihn weit und senkte ihre weichen Lippen auf den haarigen Rand des grossen Loches. Megan leckte und saugte an dem schleimigen Schlitz, als ob sie besessen sei. Der Saft, der aus dem Loch der reifen Lesbe floss, schmeckte ihr koestlich. Das Bewusstsein, Verbotenes zu tun, erregte sie noch mehr. Es war ihr voellig egal, ob sie jemals wieder einen Schwanz zu Gesicht bekommen sollte, an dem duftenden Schlitz einer Frau zu saugen, erschien ihr erregender als alles andere auf der Welt.

Megan konnte einfach nicht genug bekommen. Sklavisch lustvoll leckte sie Monas Arschloch sauber, mit einer Inbrunst, die selbst Mona ueberraschte. Sie steckte ihre Zunge soweit es ging in Monas elastisches Arschloch und liess sie wild in der herbschmeckenden Hoehle kreisen. Komm, Maeuschen, drehe Dich mal um, komm ueber meinen Kopf, dann koennen wir uns gegenseitig lecken! Begierig schwang sich Megan herum und schmiegte sich in der klassischen 69er-Position dicht an ihre Freundin.

Wie zwei tollwuetige Tiere fielen sie uebereinander her, saugten und leckten, stiessen ihre Zungen in Fotze oder Arschloch der anderen.

Megan und ihre aeltere Schwester Joann, gingen die Auffahrt zu einer grossen allein dastehenden Villa hinauf. Um ihre juengere, etwas naive Schwester, kuemmerte sich, seitdem ueberraschenden Tod ihrer Eltern, ihre aeltere Schwester. In dieser Villa lebte eine noch junge, elegante Witwe, welche eine Anzeige in der oertlichen Tageszeitung aufgeben hatte. Darin bot sie einer jungen, gepflegten Frau eine Anstellung und ein sehr guenstiges Haeuschen zum wohnen an.

Auf diese verlockende Anzeige, hatte sich Megan zu einem Termin angemeldet. Sie trug ein teures Jackenkleid, der Rock war hauteng und modellierte die prallen, runden Schenkel. Die weisse Bluse war ueppig gefuellt, die Brueste die sich deutlich abzeichneten, hatten eine erregende, beinahe obszoene Form, wie reife Birnen, die saftig da hingen.

Irritiert musterte Megan diese Oberweite, als sie von der Frau angelaechelt wurde. Erroetend und verlegen schaute sie ihre Schwester an. Die Frau fuehrte die beiden Schwestern in eine prunkvolle Halle, gab ihnen die Hand und stellte sich beiden vor: Ich lebe seit dem Tod meines Mannes, vor etwa zehn Jahren, allein in der grossen Villa. Wie hoch soll der Arbeitslohn sein? Frau Grant freute sich und warf ihr dunkles Haar aus dem schoenen Gesicht.

Dann nannte sie eine Summe, bei der Megan der Atem stockte. Sie fuehrte beide junge Frauen zu dem kleinen, huebschen Gartenhaeuschen und zeigte ihnen die Wohnung. Megan, die angehende Gesellschafterin und Mieterin, war gerade zwanzig Jahre geworden. Dafuer habe ich den Ausblick auf den Garten und wir werden uns sicher nicht im Weg sein. Joann, bitte, sage doch der Dame, dass ich das kleine Gartenhaeuschen nehmen werde.

Ich habe immer getraeumt, in einem romantischen Winkel zu wohnen. Mit mehr als normale Interesse, musterte Mona die ausladenden Kurven der begeistert dreinschauenden jungen Frau. Auch ihre ueppigen Formen waren nicht zu uebersehen, denn an diesem heissen Sommertag trug sie lediglich knapp sitzende Shorts und eine duenne weisse Bluse.

Mona hatte ueberhaupt kein Interesse an Maennern, ihr verstorbener Ehemann hatte sie niemals sexuell befriedigen koennen, daher war sie seit fast 10 Jahren ueberzeugte Lesbierin. Sie war einunddreissig Jahre alt, gerade vor kurzem hatte sie ihre letzte Liebhaberin an einen Mann verloren, und war seitdem auf der Suche nach Ersatz. Das war genau das, was sie schon lange suchte. Megan war wirklich ueberdurchschnittlich gut gebaut.

Beim naeheren Hinsehen kam Mona zu dem Schluss, dass sie wahrscheinlich naiv war — vielleicht sogar noch Jungfrau. Mona versicherte Joann, dass Megan als Gesellschafterin eine leichte Arbeit haben wuerde, und bot Megan gleichzeitig eine ermaessigte Miete an, wenn sie das Gartenhaeuschen fuer wenigstens ein Jahr mieten wuerde. Im Vertrag wurde, auf Bitten Joanns, nachtraeglich vereinbart, dass Megan bei vollen Gehalt, sich zuerst einen Monat lang in ihrem Haeuschen einleben sollte, bevor sie mit der Arbeit beginnen muesste.

Joann liess sich nicht traeumen, dass die nette Dame vorhatte, Megan zu verfuehren und gab ihr den Miet- und Arbeitsvertrag zum unterschreiben. Nach einigen Tagen schickte Mona ihrer neuen Gesellschafterin ein Einzugsgeschenk, das, wie sie auf der eleganten Karte schrieb, ihr den rechten Start in ein neues Leben geben sollte. Es war ein kurzes, schwarzes Spitzennachthemd mit dazu passendem Slip.

Drei Tage spaeter, kaufte Mona eine sehr teure Flache Wein. Beschwingten Schrittes ging sie mit dem Geschenk zum Gartenhaeuschen hinueber, ueberreichte die Flasche froehlich, umarmte dabei die junge Frau und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie hatten ein freundliches Gespraech, und Mona horchte ihr zukuenftiges Liebesopfer dabei ein bisschen aus. Ich moechte nichts von dem Wein trinken. Er soll nur fuer Sie sein. Ich hatte es bisher nur einmal an.

Ich wuerde so gerne sehen, wie mein freches Geschenk angezogen aussieht. Meinen Sie, das ginge? Mona stand auf und folgte Megan ins Schlafzimmer. Sie tat so, als wuerde sie nicht bemerken, wie verlegen die junge Frau wurde. Sie setzte sich auf die Bettkante und begann ein unverfaengliches Gespraech, um Megan das Ausziehen zu erleichtern. Offensichtlich war das die richtige Taktik, denn Megan begann damit, waehrend sie sich unterhielten.

Ohne es zu zeigen, beobachtete Mona mit wachsendem Verlangen, wie sie Bluse, Rock, Strumpfhose ablegte, dann auch noch Buestenhalter und Slip und die Schuhe auszog. Megan trug auch einen niedlichen rosa Huefthalter, und sie zoegerte erroetend, bevor sie ihn ueber die langen, schlanken Beine hinunterstreifte.

Hoffentlich weiss auch ihr spaeterer Ehemann, was fuer ein wunderbares Geschoepf er heiraten wird. Aber wollen wir uns nicht duzen? Nenn mich doch einfach Mona. Ich hoffe, dass wir gute Freundinnen werden. Es war nicht zu uebersehen, dass Megan nach Anerkennung und Zuneigung hungerte. Es war sehr leicht, ihr zu schmeicheln. Mona liess ihren guten Worten freien Lauf, voller Zuversicht, dass ihr diese schuechterne junge Dame bald aus der Hand fressen wuerde.

Sie wollen den Tag vergessen und schön ein bisschen Sex machen. Sie will den Tag vergessen und schön ein bisschen Probleme wälzen. Wenn es Ihnen auch noch so schwer fällt, jetzt braucht sie Streicheleinheiten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir Menschen mal am Tag liebevolle Berührungen brauchen, um physisch und psychisch gesund zu bleiben.

Wenn Sie Sex wollen, muss es noch zigmal mehr sein. Frauen reagieren aber ungehalten, wenn Sie ihren Körper auf Brustwarzen und Scham beschränken.

Also berühren Sie sie zart und zufällig, aber ständig — und so, als ob Sie gar nicht auf Sex aus wären. Sie wird von Ihren selbstlosen Zärtlichkeiten so eingenommen sein, dass Sie am Ende sicher im Bett landen, und zwar nicht nur nebeneinander. Geht es aber nur darum, dass sie ihre Schamhaftigkeit überwinden muss, verführen Sie sie zu Sex ohne Koitus.

Drei von vier Frauen gaben in einer Umfrage unter amerikanischen Frauen an, heftiges Küssen sei intimer als Sex. Also küssen Sie wie ein Latin Lover: Halten Sie ihre Hände fest und führen Sie sie zielstrebig dorthin, wo es Sie anmacht.

Während sie Hand anlegt, beweisen Sie Fingerfertigkeit. Es wird ihr gefallen, denn der Vaginalbereich ist während der Menstruation doppelt so gut durchblutet wie sonst. Viele Frauen haben in dieser Zeit dreimal so viele Orgasmen. Sie sollten dabei nie orientierungslos sein, es wäre ihr sicher peinlich, wenn Sie sich in ihrem Bändchen verheddern. Ich will dir jetzt keinen blasen. Sollten Sie mit der Formulierung Ihrer Idee vielleicht ein bisschen zu offensiv gewesen sein?

Jetzt ist Ursachenforschung angesagt. Entweder liegt Ihre letzte Dusche schon länger zurück, und sie ekelt sich ein bisschen eher unwahrscheinlich. Oder sie will nicht Ihre sexuelle Dienstleisterin sein schon wahrscheinlicher. Viele Frauen haben es nämlich nicht besonders gern, wenn sie sich auf diesen speziellen Service reduziert fühlen. Was kann man da tun? Ganz einfach, dafür sorgen, dass sie sich eben nicht reduziert fühlt.

Und ich meine alles. Vermutlich müssen Sie eine Stunde lang putzen oder schmusen und rumknuddeln. Es könnte zum Koitus führen — und so haben Sie zweimal Sex an einem Tag. Du bist ja total besoffen.



erotische kurzgeschichten freundin will nicht blasen

Sollten Sie mit der Formulierung Ihrer Idee vielleicht ein bisschen zu offensiv gewesen sein? Jetzt ist Ursachenforschung angesagt. Entweder liegt Ihre letzte Dusche schon länger zurück, und sie ekelt sich ein bisschen eher unwahrscheinlich. Oder sie will nicht Ihre sexuelle Dienstleisterin sein schon wahrscheinlicher. Viele Frauen haben es nämlich nicht besonders gern, wenn sie sich auf diesen speziellen Service reduziert fühlen. Was kann man da tun? Ganz einfach, dafür sorgen, dass sie sich eben nicht reduziert fühlt.

Und ich meine alles. Vermutlich müssen Sie eine Stunde lang putzen oder schmusen und rumknuddeln. Es könnte zum Koitus führen — und so haben Sie zweimal Sex an einem Tag. Du bist ja total besoffen. Sieben Bierchen sind doch gar nichts.

Trotzdem schade, dass sie sich jetzt so anstellt. Wo Sie gerade so herrliche Sex-Fantasien hatten. Verwirklichen Sie die Fantasien allein: Masturbieren ist eh viel unkomplizierter. Und mit Jennifer Lopez. Und vor allem mit Cameron Diaz. Oder am besten mit allen zusammen. Ich habe gerade Riesen-Stress. Und Stress ist nun mal der Lustkiller Nummer eins in Deutschland. Gut, dass Sie Bescheid wissen. Wenn Sie nun noch ein paar Rosenblätter schwimmen lassen und für eine angenehme Raumtemperatur 22 Grad sorgen, gedämpftes Licht machen, damit sie sich sicher fühlt, weil Sie ihre kleinen Schönheitsfehler nicht sehen können, und wiederum mit einigen Rosenblättern dekorierten Champagner kühl servieren, dann haben Sie gute Chancen, dass es doch noch ein leidenschaftlicher Abend wird.

So ein Frauenkörper ist ein Mysterium: Er will erforscht werden. Wir erklären Ihnen erogene Zonen bei Frauen und Jedes Turnier bringt seine Stars hervor: Alle vier Wochen wieder: Sie bat mich aber, sie stattdessen lieber sofort nach Hause zu bringen. War ja auch schon spät. Der Heimweg war sehr schön, aber als wir an ihrer Tür ankamen, sah ich, dass ihr Freund dort bereits auf sie wartete. Das ärgerte mich natürlich.

Er ging auf sie zu und sagte nicht viel. War aber eindeutig nicht begeistert, dass wir zusammen dort ankamen. Vermutlich dachte er, wir würden nur kurz reden und dann wieder getrennte Wege gehen.

Er guckte misstrauisch, bedankte sich dann aber, dass ich sie heil nach Hause gebracht habe. Daraufhin schnappte er ihre Hand und führte sie zu ihrer Tür. Ich war schon total unglücklich in dem Moment. Dann stellte mir innerhalb Sekunden vor, wie sie sich auf ihrem Bett küssen und seine Hand unter ihrem Kleid verschwindet.

Doch sie schickte ihn überraschenderweise nach Hause und sagte, dass sie noch etwas mit mir spazieren gehen möchte, aber noch kurz ein Schluck trinken möchte. Ich war überrascht, aber voller Freude. Zum ersten Mal befand ich mich in ihrer neuen Wohnung. Sie war klein, aber genau nach meinem Geschmack. Sie gab mir ein Glas Sekt und wir beide tranken es auf ex aus. Die Gardine stand offen und es brannte nur ein dezentes Licht.

Nach dem Glas Sekt fragte ich mich jedoch, ob ihr Freund vielleicht gerade unten ins Fenster schaut, um zu gucken, ob wir wirklich gleich spazieren gehen. Plötzlich küsste sie mich. Ihre vollen Lippen fühlten sich so gut auf meinen an. Ich hatte das Gefühl fast vergessen. Lange hatte ich es mir gewünscht und nun wurde es wahr! Wir küssten uns wild, sie schmiss mich aufs Bett und stieg auf mich. Meine Beule war mittlerweile steinhart und Einsatzbereit.

Sie ging dann nach ein paar Minuten wieder in die Küche und füllte die Sektgläser auf. Als sie wieder im Zimmer stand, bat sie mich, vom Bett aufzustehen und das Glas entgegen zu nehmen. Ich wunderte mich keine Sekunde, aber sie hatte damit einen Plan verfolgt. Wir beide tranken das Glas im Stehen und mitten im Raum aus. Sie blickte mir tief in die Augen, als sie mein Glas nahm und auf dem Schrank abstellte. Plötzlich fiel sie auf die Knie und sagte, dass sie mir etwas gutes tun möchte, weil ich sie so beschützt habe auf dem Heimweg.

Es hätte ja etwas schlimmes geschehen können. Erst küsste sie ihn ganz zärtlich und dann saugte sie ihn — mal richtig wild, mal wurde sie wieder etwas langsamer. Sie wusste noch genau, was mir gefällt. Ich spritzte ihr in den Mund und sie hatte es geschluckt.

Scheinbar hat sie sich gemerkt, dass ich es extrem geil find. Es war unbeschreiblich und ich wollte mich bei ihr bedanken.

Wollte also ihre Muschi lecken. Aber sie meinte nur: Behalt mich einfach gut in Erinnerung. Ich wusste, dass es nie wieder geschehen wird und mir einzig und allein ihre Bilder und meine Erinnerungen bleiben. Sie wird niemals wieder mein sein. Aber ich danke ihr für diese Nacht und diesen unfassbar geilen Blowjob. Hast du nach diesem Blowjob noch Bock auf mehr Sexgeschichten?

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Sie kommt vom Job. Sie wollen den Tag vergessen und schön ein bisschen Sex machen. Sie will den Tag vergessen und schön ein bisschen Probleme wälzen.

Wenn es Ihnen auch noch so schwer fällt, jetzt braucht sie Streicheleinheiten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir Menschen mal am Tag liebevolle Berührungen brauchen, um physisch und psychisch gesund zu bleiben. Wenn Sie Sex wollen, muss es noch zigmal mehr sein.

Frauen reagieren aber ungehalten, wenn Sie ihren Körper auf Brustwarzen und Scham beschränken. Also berühren Sie sie zart und zufällig, aber ständig — und so, als ob Sie gar nicht auf Sex aus wären. Sie wird von Ihren selbstlosen Zärtlichkeiten so eingenommen sein, dass Sie am Ende sicher im Bett landen, und zwar nicht nur nebeneinander.

Geht es aber nur darum, dass sie ihre Schamhaftigkeit überwinden muss, verführen Sie sie zu Sex ohne Koitus. Drei von vier Frauen gaben in einer Umfrage unter amerikanischen Frauen an, heftiges Küssen sei intimer als Sex.

Also küssen Sie wie ein Latin Lover: Halten Sie ihre Hände fest und führen Sie sie zielstrebig dorthin, wo es Sie anmacht. Während sie Hand anlegt, beweisen Sie Fingerfertigkeit. Es wird ihr gefallen, denn der Vaginalbereich ist während der Menstruation doppelt so gut durchblutet wie sonst. Viele Frauen haben in dieser Zeit dreimal so viele Orgasmen. Sie sollten dabei nie orientierungslos sein, es wäre ihr sicher peinlich, wenn Sie sich in ihrem Bändchen verheddern. Ich will dir jetzt keinen blasen.

Sollten Sie mit der Formulierung Ihrer Idee vielleicht ein bisschen zu offensiv gewesen sein? Jetzt ist Ursachenforschung angesagt. Entweder liegt Ihre letzte Dusche schon länger zurück, und sie ekelt sich ein bisschen eher unwahrscheinlich. Oder sie will nicht Ihre sexuelle Dienstleisterin sein schon wahrscheinlicher. Viele Frauen haben es nämlich nicht besonders gern, wenn sie sich auf diesen speziellen Service reduziert fühlen.

Was kann man da tun? Ganz einfach, dafür sorgen, dass sie sich eben nicht reduziert fühlt. Und ich meine alles. Vermutlich müssen Sie eine Stunde lang putzen oder schmusen und rumknuddeln. Es könnte zum Koitus führen — und so haben Sie zweimal Sex an einem Tag. Er sah leider sehr zufrieden aus. Aber Stefanie sah verstört aus. Deshalb ging ich zu ihr, führte sie zu einer Bank und legte meinen Arm um sie. Ich freute mich, denn so nah war ich ihrem Körper schon lang nicht mehr.

Ich fühlte richtig ihre Wärme. Ihr Freund ging dann allein weiter, denn er wollte noch schnell Zigaretten kaufen. Aber ich glaub, sie war zu aufgeregt, um es zu bemerken. Ich schlug irgendwann vor, gemeinsam einen Kaffee trinken zu gehen. Sie bat mich aber, sie stattdessen lieber sofort nach Hause zu bringen.

War ja auch schon spät. Der Heimweg war sehr schön, aber als wir an ihrer Tür ankamen, sah ich, dass ihr Freund dort bereits auf sie wartete. Das ärgerte mich natürlich.

Er ging auf sie zu und sagte nicht viel. War aber eindeutig nicht begeistert, dass wir zusammen dort ankamen. Vermutlich dachte er, wir würden nur kurz reden und dann wieder getrennte Wege gehen.

Er guckte misstrauisch, bedankte sich dann aber, dass ich sie heil nach Hause gebracht habe. Daraufhin schnappte er ihre Hand und führte sie zu ihrer Tür. Ich war schon total unglücklich in dem Moment. Dann stellte mir innerhalb Sekunden vor, wie sie sich auf ihrem Bett küssen und seine Hand unter ihrem Kleid verschwindet. Doch sie schickte ihn überraschenderweise nach Hause und sagte, dass sie noch etwas mit mir spazieren gehen möchte, aber noch kurz ein Schluck trinken möchte.

Ich war überrascht, aber voller Freude. Zum ersten Mal befand ich mich in ihrer neuen Wohnung. Sie war klein, aber genau nach meinem Geschmack.

Sie gab mir ein Glas Sekt und wir beide tranken es auf ex aus. Die Gardine stand offen und es brannte nur ein dezentes Licht. Nach dem Glas Sekt fragte ich mich jedoch, ob ihr Freund vielleicht gerade unten ins Fenster schaut, um zu gucken, ob wir wirklich gleich spazieren gehen. Plötzlich küsste sie mich. Ihre vollen Lippen fühlten sich so gut auf meinen an. Ich hatte das Gefühl fast vergessen. Lange hatte ich es mir gewünscht und nun wurde es wahr!

Wir küssten uns wild, sie schmiss mich aufs Bett und stieg auf mich. Meine Beule war mittlerweile steinhart und Einsatzbereit. Sie ging dann nach ein paar Minuten wieder in die Küche und füllte die Sektgläser auf. Als sie wieder im Zimmer stand, bat sie mich, vom Bett aufzustehen und das Glas entgegen zu nehmen. Ich wunderte mich keine Sekunde, aber sie hatte damit einen Plan verfolgt.

Wir beide tranken das Glas im Stehen und mitten im Raum aus. Sie blickte mir tief in die Augen, als sie mein Glas nahm und auf dem Schrank abstellte. Plötzlich fiel sie auf die Knie und sagte, dass sie mir etwas gutes tun möchte, weil ich sie so beschützt habe auf dem Heimweg.

Es hätte ja etwas schlimmes geschehen können. Erst küsste sie ihn ganz zärtlich und dann saugte sie ihn — mal richtig wild, mal wurde sie wieder etwas langsamer.

Sie wusste noch genau, was mir gefällt. Ich spritzte ihr in den Mund und sie hatte es geschluckt. Scheinbar hat sie sich gemerkt, dass ich es extrem geil find.

Krysten Mcclusky  

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