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Extreme sexpraktiken windel bestrafung

Extreme sexpraktiken windel bestrafung

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Im Vergleich zu den diabolischen Strafen, die sie sich ausgedacht hatte, war das ja geradezu harmlos. Sie beschloss nicht zu Wiedersprechen bevor ihre Eltern es sich nochmal anders überlegten. Jetzt wurde ihr auch bewusst was ihre Mutter da in den Händen hielt: Das eine war eindeutig eine Windel und das andere… Babypuder?

Sie musste ein Grinsen unterdrücken. Dann zog sie die Windel straff und verschloss sie an den Klebestreifen. Die Windel fühlte sich weich und warm an und schmiegte sich angenehm an ihre Muschi.

Kein Vergleich zu einem zwei Liter Einlauf. Währenddessen war ihre Mutter zu ihrem Kleiderschrank gegangen und hatte einen ihrer Bodys herausgeholt, die sie so hasste. Die meisten dieser Bodys hatten ihre Eltern nach ihrem ersten sexuellen Abenteuer gekauft, da sie ihr offensichtlich nicht trauten was ihren Schwur anging. Sie konnten zwar verhindern dass sie zuhause keinen Sex mehr hatte, aber sie war ja auch oft auf Partys oder mit Freunden unterwegs.

Also zwangen ihre Eltern sie dazu diese Bodys zu tragen wenn sie unterwegs war. Sie konnte den Body auch nicht von oben nach unten ausziehen, da die Träger nicht normal auf den Schultern lagen, sondern an einem engen Stoffring befestigt waren, der auf den Schultern um den Hals lagen. So war es unmöglich Sex zu haben ohne dass ihre Eltern es bemerkten.

Es hatte natürlich auch noch den Nebeneffekt, dass sie nicht aufs Klo konnte. Dies sorge dafür, dass sie maximal sechs Stunden unterwegs sein konnte, wenn sie nichts trank. Meistens trank sie nur ein oder zwei Gläser Sekt wenn sie mit ihren Freundinnen unterwegs war.

Dies bedeutete aber auch, dass sie für jedes getrunkene Glas Sekt eine Stunde früher nach Hause musste. Er spannte mehr als sonst, da sie die dicke Windel im Schritt trug. Dann trat ihr Vater wieder vor. Er hatte das Schloss schon in der Hand. Er fummelte kurz an ihrem Body rum, dann hörte sie wie das Schloss klickte. Fassungslos stand Lena da. Was war das für eine Strafe?

Sie wusste nicht ob sie lachen oder weinen sollte. Sie legte sich wieder aufs Bett und starrte an die Zimmerdecke. Sie lag anders als sonst, da die Windel unter ihrem Po ihr Becken leicht nach oben drückte. Die Windel wurde durch den Body eng an ihre Scheide gepresst. Plötzlich wurde ihr bewusst wie erregt sie war. Sie war vorhin, als ihr Vater sie unterbrochen hatte, freilich nicht zum Höhepunkt gekommen. Sie fasste sich mit einer Hand an die Windel und versuchte sie gegen ihre Muschi zu reiben.

Es funktionierte nicht besonders gut. Sie seufzte und gab auf. Wenn sie einfach über etwas anderes nachdachte würde ihre Erregung schon vergehen. Er blieb an einer Flasche Wasser haften. Plötzlich kam ihr ein anderer Gedanke in den Sinn.

Was war wenn sie pinkeln musste? Bestand ihre Strafe etwa nicht nur daraus die Windel zu tragen? Erwarteten ihre Eltern etwa dass sie einnässte? Und was passierte danach? Würde sie den ganzen Tag die nasse Windel tragen müssen? Oder bekam sie eine Neue um? Sie war fest davon ausgegangen dass es mit der einen Windel getan wäre, aber ihre Mutter hatte doch eine ganze Kiste dabei gehabt.

War da mehr als eine Windel drin? Auf einmal war sie sich gar nicht mehr sicher ob das wirklich so eine angenehme Strafe war. Die Ferien dauerten noch über eine Woche. Ihre Eltern wollten sie doch nicht für die gesamte Zeit in Windeln stecken? Sie musste unbedingt herausfinden wie lange das hier dauern sollte. Sie fuhr mit den Fingern durch ihr langes blondes Haar.

Jedenfalls konnte sie nicht für die nächsten Tage auf Wasser verzichten. Wenn sie tatsächlich einnässen musste, dann konnte sie es nur verzögern aber bestimmt nicht verhindern. Sie stand vom Bett auf und watschelte zum Schreibtisch hinüber, wo die Wasserflasche stand. Es fühlte sich komisch an zu laufen. Sie setzte sich auf den Schreibtischstuhl. Auch das fühlte sich komisch an. Sie griff nach der halbvollen Wasserflasche und setzte sie an die Lippen. Das Wasser schmeckte warm und abgestanden.

Sie hätte sich Neues aus der Garage holen können, aber sie wollte ihr Zimmer nicht verlassen. Sie fasste einen Plan. Sie würde auf keinen Fall widerstandslos einnässen. Wenn sie aufs Klo musste, würde sie ihre Mutter bitten sie aufs Klo zu lassen.

Dabei konnte sie sie auch gleich fragen wie lange die Strafe dauern sollte. Sie stand auf und begann im Zimmer auf und ab zu laufen. Das tat sie immer wenn sie nervös war. Die Ungewissheit machte ihr zu schaffen. Zu spät bemerkte sie, dass sich die Windel durch das laufen an ihrer Scheide rieb und sie wieder erregte.

Mit feuchten Schamlippen und brennendem Unterleib setzte sie sich wieder auf den Stuhl. Kurz entschlossen griff sie nach der Wasserflasche und kippte den kompletten Inhalt in einem Zug hinunter.

Sie wollte jetzt nicht mehr untätig sein. Als erstes musste sie sich etwas anziehen. Sie ging zu ihrem Kleiderschrank und entschied sich für ein langes braunes Top, dass ihr fast bis zu den Knien reichte. Sie hatte es schon oft in Kombination mit einer Strumpfhose getragen, aber natürlich nicht mit einer Windel.

Sie stellte sich vor den Spiegel an der Wand und betrachtete sich. Sie betrachtete sich noch im Spiegel, als ihr zum ersten Mal ihr Harndrang bewusst wurde.

Sollte sie jetzt gleich zu ihrer Mutter gehen oder noch ein bisschen warten? Vorsichtig öffnete sie die Zimmertür und ging hinaus, darauf bedacht möglichst leise zu sein. Sie schlich die Treppe hinunter. Im Wohnzimmer lief der Fernseher und als sie um die Ecke in die Küche späte entdeckte sie ihre Mutter.

Das bedeutete ihr Vater war im Wohnzimmer und sie konnte allein mit ihrer Mutter sprechen. Sie versuchte mit angemessener Lautstärke in die Küche zu kommen, so als ob sie sich nicht gerade die Treppe hinuntergeschlichen hätte. Sie sah nicht hoch. Dwt tragen abgewöhnt bekommen.

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Wir können auch erst mal nur darüber reden bzw. Ich bin 51, sauber, erfahren und verantwortungsvoll. Erziehung, Drill, Bondage, Bestrafungen etc.

Und bitte nur Personen die auch wirklich wollen! Mut muss jeder selbst mitbringen. Tabus können besprochen werden. Eine Frau auf die ich angewiesen bin und ohne die ich nichts unternehmen kann. Du bist für meine Ausbildung, Erziehung und Bestrafung zuständig. Du kümmerst Dich sowohl liebevoll als auch streng um mich und zeigst mir den richtigen Weg. Da ich lesbisch bin können sich Männer das Schreiben sparen und da ich eine feste Partnerin suche auch Paare.

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Plötzlich kam ihr ein anderer Gedanke in den Sinn. Was war wenn sie pinkeln musste? Bestand ihre Strafe etwa nicht nur daraus die Windel zu tragen? Erwarteten ihre Eltern etwa dass sie einnässte? Und was passierte danach?

Würde sie den ganzen Tag die nasse Windel tragen müssen? Oder bekam sie eine Neue um? Sie war fest davon ausgegangen dass es mit der einen Windel getan wäre, aber ihre Mutter hatte doch eine ganze Kiste dabei gehabt. War da mehr als eine Windel drin? Auf einmal war sie sich gar nicht mehr sicher ob das wirklich so eine angenehme Strafe war. Die Ferien dauerten noch über eine Woche. Ihre Eltern wollten sie doch nicht für die gesamte Zeit in Windeln stecken?

Sie musste unbedingt herausfinden wie lange das hier dauern sollte. Sie fuhr mit den Fingern durch ihr langes blondes Haar. Jedenfalls konnte sie nicht für die nächsten Tage auf Wasser verzichten. Wenn sie tatsächlich einnässen musste, dann konnte sie es nur verzögern aber bestimmt nicht verhindern.

Sie stand vom Bett auf und watschelte zum Schreibtisch hinüber, wo die Wasserflasche stand. Es fühlte sich komisch an zu laufen. Sie setzte sich auf den Schreibtischstuhl. Auch das fühlte sich komisch an. Sie griff nach der halbvollen Wasserflasche und setzte sie an die Lippen. Das Wasser schmeckte warm und abgestanden. Sie hätte sich Neues aus der Garage holen können, aber sie wollte ihr Zimmer nicht verlassen. Sie fasste einen Plan.

Sie würde auf keinen Fall widerstandslos einnässen. Wenn sie aufs Klo musste, würde sie ihre Mutter bitten sie aufs Klo zu lassen. Dabei konnte sie sie auch gleich fragen wie lange die Strafe dauern sollte.

Sie stand auf und begann im Zimmer auf und ab zu laufen. Das tat sie immer wenn sie nervös war. Die Ungewissheit machte ihr zu schaffen. Zu spät bemerkte sie, dass sich die Windel durch das laufen an ihrer Scheide rieb und sie wieder erregte. Mit feuchten Schamlippen und brennendem Unterleib setzte sie sich wieder auf den Stuhl. Kurz entschlossen griff sie nach der Wasserflasche und kippte den kompletten Inhalt in einem Zug hinunter. Sie wollte jetzt nicht mehr untätig sein. Als erstes musste sie sich etwas anziehen.

Sie ging zu ihrem Kleiderschrank und entschied sich für ein langes braunes Top, dass ihr fast bis zu den Knien reichte. Sie hatte es schon oft in Kombination mit einer Strumpfhose getragen, aber natürlich nicht mit einer Windel. Sie stellte sich vor den Spiegel an der Wand und betrachtete sich. Sie betrachtete sich noch im Spiegel, als ihr zum ersten Mal ihr Harndrang bewusst wurde. Sollte sie jetzt gleich zu ihrer Mutter gehen oder noch ein bisschen warten?

Vorsichtig öffnete sie die Zimmertür und ging hinaus, darauf bedacht möglichst leise zu sein. Sie schlich die Treppe hinunter. Im Wohnzimmer lief der Fernseher und als sie um die Ecke in die Küche späte entdeckte sie ihre Mutter. Das bedeutete ihr Vater war im Wohnzimmer und sie konnte allein mit ihrer Mutter sprechen.

Sie versuchte mit angemessener Lautstärke in die Küche zu kommen, so als ob sie sich nicht gerade die Treppe hinuntergeschlichen hätte. Sie sah nicht hoch. So wütend hatte sie ihre Mutter noch nie erlebt. Schnell wandte sie sich um und rannte die Treppe hoch. Auf halbe Höhe brachte sie die Windel fast zum straucheln, aber sie rannte weiter in ihr Zimmer und schlug die Tür hinter sich zu. Sie warf sich aufs Bett und schluchzte los.

Was hatten ihre Eltern eigentlich für ein Problem? Die meisten ihrer Freundinnen hatten einen Freund und deren Eltern waren damit einverstanden. Aber sie wurde jedes Mal abgeschlossen wenn sie ausging. Sie musste genau eine halbe Stunde nach Schulschluss zuhause sein. Ihre Eltern prüften sogar nach wann Schulstunden ausfielen, damit sie nicht von ihren Mitschülern gevögelt werden konnte. Sie war jetzt 18 und hatte genau sechs Mal Sex gehabt. Gut Sechseinhalb wenn man heute mitzählte.

Ihre Eltern waren schon immer sehr konservativ und streng gewesen. Aber seit sie zum ersten Mal Sex gehabt hatte, kontrollierten sie ihr Leben praktisch rund um die Uhr.

Bis auf eine Ausnahme. Lena hatte natürlich immer wieder versucht eine Möglichkeit zu finden heimlich zu vögeln, aber bisher ohne Erfolg. Dementsprechend hatte sie auch diesmal ihre Eltern gebeten sie zuhause zu lassen und zu ihrer Überraschung hatten sie zugestimmt. Mark hatte sie auf einer Party wenige Wochen zuvor kennen gelernt und er hatte ihr seine Nummer gegeben. Sie hatte eigentlich vorgehabt niemals Kontakt aufzunehmen, da sie wusste, dass ihre Eltern es nicht erlauben würden.

Aber gleich nachdem ihre Eltern am Montag weggefahren waren, hatte sie ihn angerufen und gebeten vorbeizukommen. Mark hatte nichts anbrennen lassen und so war eins zum anderen gekommen. Jetzt lag sie bäuchlings auf dem Bett und wünschte sich, sie hätte seine Nummer gleich gelöscht. Ihre Tränen waren mittlerweile versiegt und sie wischte sich den Rest mit einem Taschentuch ab. Inzwischen schmerzte ihre Blase von dem angestauten Urin und sie entschloss sich dem unvermeidlichen hinzugeben.

Sie atmete tief durch die Nase und versuchte sich zu entspannen. Fast wären ihr wieder die Tränen gekommen. Jetzt versuchte sie sich einzupinkeln und es funktionierte nicht. Sie setzte sich auf die Bettkante und versuchte es erneut. Sie legte den Kopf in die Hände und versuchte ruhig zu bleiben. Sollte sie etwa zu ihrer Mutter gehen und ihr sagen, dass sie es nicht schaffte einzunässen? Sie würde ihre Würde bewahren und ihre Strafe wie eine Frau annehmen! Zuerst war es nur ein schwaches tröpfeln, aber nach einigen Sekunden schaffte sie es mit kräftigem Strahl die Windel zu füllen.

Sie hörte es zischen, während sie fühlte, wie zuerst ihre Muschi feucht wurde, aber bald darauf auch ihr Hintern und sogar der Bereich oberhalb ihrer Vulva. Die Windel dehnte sich aus und wurde immer schwerer, aber durch den engen Body weiterhin fest an ihren Körper gepresst. Einen Moment lang hatte sie Angst, dass irgendetwas ausgelaufen sein könnte. Sie stand auf und lief zum Spiegel. Maenner zahlen mir einen Tribut, Frauen Du sagst mir was du gemacht hast ich höre dir zu und werde dich Bestrafen mit der dicken Rute.

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Leonie Mee  

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