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Wow, was für ein Erlebnis! Und sogar mit einer Lehre: Wie man aus dem Bericht unschwer erkennt, handelt es sich bei solchen spontanen Ängsten und heftigen psychophysischen Reaktionen nicht um rational begründbare Gefühle: Vertrauen, Kommunikation mit dem Partner, Schutz — all das war gegeben und sogar bewusst.

Dann setzen Automatismen ein, entsprechende Stöffchen werden ausgeschüttet Adrenalin! Mich reizen Szenarien, die solche Urängste hervor kitzeln. Bondage ist hier keine Kunstform, sondern eine definitiv sadomasochistische Praxis: Je nach Erfahrung bedarf es unterschiedlicher Intensitäten, um an diese Erlebensebene heran zu kommen: Man kann lernen, diesen quasi animalischen Automatismen nicht zu verfallen, sondern sie bewusst zu beeinflussen — innere Stärke, Freiheit der Wahl was ich fühlen will , die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung sind die Benefits, die hier zu gewinnen sind.

Passt bitte auf die Gelenke auf,- Schultergelenke sind sensibler als man denkt. So oft wacht man auf und hat sich die Schulter verlegen. Lange Streckung tut da nicht gut. Das ist kein Kopfkino, wie kommst du bitte darauf??? Wenn irgend etwas in diesem Blog Fantasie ist, steht es dabei!

If you are a human, do not fill in this field. Oktober Veröffentlicht von Clu 5 Kommentare Ich habe seit ein paar Monaten Haken in der Wand, um allerlei Fesselungen machen zu können, die eine Fixierung an externen Strukturen brauchen. SM-Bondage Wie man aus dem Bericht unschwer erkennt, handelt es sich bei solchen spontanen Ängsten und heftigen psychophysischen Reaktionen nicht um rational begründbare Gefühle: Susanne drehte sich auf die andere Seite.

Sehnsuchtsvoll dachte sie an das eine Mal zurück, als Martin seine Zurückhaltung abgelegt hatte. Es war vor einer Woche gewesen, im Freibad.

Ihr frecher kleiner Bikini hatte ihn wohl ein wenig zu sehr gereizt. Er hatte sie in eine Umkleidekabine gedrängt, an die Wand gedrückt und sich ohne weitere Umstände in ihre Spalte geschoben. Hinterher hatte er sich allen Ernstes für seine Rücksichtslosigkeit entschuldigt.

Martin hatte sich wirklich geschämt. Es war wirklich unglaublich gewesen. Es hatte sie erregt, wie er mit ihr umsprang. Sie nicht erst fragte und bat, sondern einfach nahm. Sie hätte immer so von ihm genommen werden mögen.

Rücksichtslos und unsanft — und so unendlich befriedigend. Fiebrig tasteten ihre Finger nach dem Nachtschränkchen. Die Erregung war wieder da, stärker als vorher, überwältigend und unentrinnbar. Sie brauchte ihren Helfer, jetzt sofort. Hektisch fegte sie ein paar Dessous beiseite, die das gute Stück vor Martins neugierigen Augen verbergen sollten — egal, wenn die durcheinander gerieten, es gab jetzt Wichtigeres als ordentliche Schubladen.

Die kleine Flamme zum Beispiel, die sich zwischen ihren Beinen entzündet hatte und nun lodernd durch ihren Körper tobte. Das kleine Toy war von ausgesuchter Raffinesse. In ihren intimsten Regionen jäh gedehnt japste sie auf, aber gleich darauf schmiegte sich ihr Körper eng und samtig um das Sextoy.

Das war aber noch nicht alles, was das gute Stück zu bieten hatte. Ein kleinerer Ausläufer führte nach vorn , direkt zur Klitoris.

Susanne platzierte dieses kleine Extra mit zittrigen Händen. Nicht direkt auf dem kleinen Lustknöpfchen, sondern unmittelbar daneben.

Der Reiz war stark genug, um auch indirekt zu wirken und die Geilheit heraufzubeschwören. Susanne konnte es nicht länger abwarten. Die unteren Vibrationsstufen schenkte sie sich, sie stand ohnehin schon lichterloh in Flammen.

Gleich die höchste Stufe und dann endlich, endlich kommen. Ganz so, wie sie sich das gedacht hatte, machte ihr Körper allerdings nicht mit. Auf jeden Fall viel zu lange für Susannes Geschmack, die nach Erlösung lechzte. Sie wollte fast schon verzweifeln, dann kam ihr wieder die Sache in der Umkleidekabine in den Sinn. Wie Martin sie da genommen hatte, wild und hemmungslos und unendlich leidenschaftlich. Endlich kündigten sich die ersten Lustschauer an.

Susanne erschrak, aber sie konnte nichts tun. Sie kam vor seinen Augen. Lediglich das dunkle, wilde Aufstöhnen, nach dem ihr eigentlich zumute gewesen wäre, konnte sie unterdrücken. Martin tat gar nichts. Rührte sich nicht, sagte keinen Ton. Stand nur da und schaute.

Susanne schloss die Augen vor Scham. Martin war genau im falschesten Moment aufgetaucht. Wie das wohl ausgesehen haben mochte, sie, splitterfasernackt auf dem Bett, mit gierig gespreizten Beinen, einen Vibrator tief in sich, von dem er bisher noch nicht einmal gewusst hatte, dass er existierte, und gefangen in wilder Lust, die sie sich selbst verschaffte, während er, noch keine halbe Stunde davor, genau daran gescheitert war.

Das hätte noch ganz andere Kerle umgeworfen als ihren lieben, sanften und rücksichtsvollen Martin! Eigentlich hätte sie ihm nachrennen wollen, aber zwei Tatsachen hielten sie davon ab. Zum einen, dass sie keinen einzigen Faden am Leib hatte und nicht nackt durch den Flur ihres Mietshauses hüpfen wollte, und zum anderen, dass sie ohnehin nicht wusste, was sie ihm hätte sagen sollen.

Und so blieb sie auf dem Bett liegen. Natürlich war ihr klar, dass sie im Grunde nichts Schlimmes getan hatte. Immerhin hatte Martin sie mit einem elektrischen Gerät erwischt, nicht etwa mit einem anderen Kerl. Es stellte sich nur die Frage, ob er das genauso sah und ob die gekränkte männliche Eitelkeit nicht stärker war als alle Argumente.

Ob er sich am Ende gar von ihr trennen wollte? Susanne erschrak bei diesem Gedanken. Sie hatte Martin sehr, sehr lieb. Sie wollte mit ihm zusammensein.

Und wenn sie dafür ihr kleines Spielzeug der Mottenkiste überantworten musste, dann würde sie das tun, auch wenn es ihr schwerfiele. Ob Martin inzwischen wohl bei der Arbeit war? Susanne beschloss ihn anzurufen, sich umfassend zu entschuldigen und zu versprechen, dass sie in Zukunft nur noch mit ihm und nicht mehr mit einem Produkt aus dem Sexshop schlafen würde.

Ohne ein Wort zu sagen. Langsam bekam Susanne wirklich Angst. Was sollte sie nur tun, wenn er nicht einmal mit ihr reden wollte? Sie verfluchte sich selbst. Wieso nur hatte sie ihm gerade erst letzte Woche ihre Wohnungsschlüssel anvertraut? Hätte er wie bisher klingeln müssen, wäre das alles nie passiert. Am Abend waren sie beide ohnehin verabredet gewesen, hätte sie bis dahin die Finger von sich gelassen, hätte sie ihren Höhepunkt vielleicht zusammen mit Martin erleben können.

Ob Martin kommen würde? Dann konnten sie in aller Ruhe reden, sie könnte sich entschuldigen, vielleicht könnten sie sogar klären, was bei ihnen im Bett so schieflief. Aber miteinander reden mussten sie. Entschlossen wählte Susanne erneut, dieses Mal Martins Handynummer. Wie erwartet meldete sich die freundliche Stimme, die ihr mitteilte, dass die gewählte Nummer zurzeit nicht erreichbar sei.

Es tut mir so leid, was du da heute Morgen mit angesehen hast. Aber komm doch bitte heute Abend trotzdem vorbei, ja? Du kannst auch sauer sein und mich anschreien, aber komm bitte. Mehr konnte sie nicht tun. Susanne verbrachte keinen sehr schönen Tag. Unglücklicherweise hatte sie frei und deshalb den ganzen Tag Zeit, um sich in ihre Panik hineinzusteigern.

Was, wenn Martin nie wieder etwas mit ihr zu tun haben wollte? Sie hatte gerade erst angefangen, sich so richtig in ihn zu verlieben, sie wollte nicht, dass es vorbei war. Je näher der verabredete Zeitpunkt kam, desto nervöser wurde sie.

Was hatte das zu bedeuten? War das eine Verspätung? Kam er gar nicht mehr? Sollte sie anrufen und fragen? Nein, lieber keinen Druck. Lieber noch ein bisschen warten. Eine weitere Viertelstunde später hatte Susanne spontan wieder mit dem Nägelkauen angefangen, eine Unsitte, die sie eigentlich in der Grundschule abgelegt hatte.

Und irgendwie war ihr nach einer Zigarette, auch wenn sie nie geraucht hatte. Eigentlich war sie eher in heller Panik. Um eine halbe Stunde verspätete Martin sich sonst nie. Zumindest nicht ohne Bescheid zu sagen. Ob er wirklich nicht kommen wollte? Ja, es war der Schlüssel. Susanne sprang auf, um ihm entgegenzulaufen, stoppte aber, als sie seinen Gesichtsausdruck sah.

Nicht die geringste Regung. Und das erschreckte sie mehr als Wut oder Enttäuschung, die sie eigentlich erwartet hatte. Auch in seiner Stimme vermochte Susanne keinerlei Gefühlsregung auszumachen. Er schubste sie bäuchlings über die Lehne der Couch. Susanne wusste gar nicht, wie ihr geschah. So kannte sie ihren Martin nicht. Er war wieder so wie damals in der Umkleidekabine. In Susanne regte sich etwas, ein Gefühl, das sie nicht recht einordnen konnte. Martin unterdessen hatte mit kundigen Händen ihre Jeans aufgeknöpft, nach unten geschoben und das winzige Höschen, das Susanne trug, gleich mitgenommen.

Susanne schrak zusammen, als sie Martins Hand fühlte. Ohne Umstände bahnte er sich seinen Weg mitten in ihr Schatzkästchen. Es dauerte keine Sekunde, bis er tief in ihr steckte, mit wie vielen Fingern, vermochte Susanne nicht zu sagen. Kleine Schlampen sind immer klatschnass. Und das bist du doch, nicht wahr?


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Auf jeden Fall viel zu lange für Susannes Geschmack, die nach Erlösung lechzte. Sie wollte fast schon verzweifeln, dann kam ihr wieder die Sache in der Umkleidekabine in den Sinn. Wie Martin sie da genommen hatte, wild und hemmungslos und unendlich leidenschaftlich. Endlich kündigten sich die ersten Lustschauer an. Susanne erschrak, aber sie konnte nichts tun. Sie kam vor seinen Augen. Lediglich das dunkle, wilde Aufstöhnen, nach dem ihr eigentlich zumute gewesen wäre, konnte sie unterdrücken.

Martin tat gar nichts. Rührte sich nicht, sagte keinen Ton. Stand nur da und schaute. Susanne schloss die Augen vor Scham. Martin war genau im falschesten Moment aufgetaucht. Wie das wohl ausgesehen haben mochte, sie, splitterfasernackt auf dem Bett, mit gierig gespreizten Beinen, einen Vibrator tief in sich, von dem er bisher noch nicht einmal gewusst hatte, dass er existierte, und gefangen in wilder Lust, die sie sich selbst verschaffte, während er, noch keine halbe Stunde davor, genau daran gescheitert war.

Das hätte noch ganz andere Kerle umgeworfen als ihren lieben, sanften und rücksichtsvollen Martin! Eigentlich hätte sie ihm nachrennen wollen, aber zwei Tatsachen hielten sie davon ab. Zum einen, dass sie keinen einzigen Faden am Leib hatte und nicht nackt durch den Flur ihres Mietshauses hüpfen wollte, und zum anderen, dass sie ohnehin nicht wusste, was sie ihm hätte sagen sollen. Und so blieb sie auf dem Bett liegen. Natürlich war ihr klar, dass sie im Grunde nichts Schlimmes getan hatte.

Immerhin hatte Martin sie mit einem elektrischen Gerät erwischt, nicht etwa mit einem anderen Kerl. Es stellte sich nur die Frage, ob er das genauso sah und ob die gekränkte männliche Eitelkeit nicht stärker war als alle Argumente.

Ob er sich am Ende gar von ihr trennen wollte? Susanne erschrak bei diesem Gedanken. Sie hatte Martin sehr, sehr lieb. Sie wollte mit ihm zusammensein. Und wenn sie dafür ihr kleines Spielzeug der Mottenkiste überantworten musste, dann würde sie das tun, auch wenn es ihr schwerfiele. Ob Martin inzwischen wohl bei der Arbeit war? Susanne beschloss ihn anzurufen, sich umfassend zu entschuldigen und zu versprechen, dass sie in Zukunft nur noch mit ihm und nicht mehr mit einem Produkt aus dem Sexshop schlafen würde.

Ohne ein Wort zu sagen. Langsam bekam Susanne wirklich Angst. Was sollte sie nur tun, wenn er nicht einmal mit ihr reden wollte? Sie verfluchte sich selbst. Wieso nur hatte sie ihm gerade erst letzte Woche ihre Wohnungsschlüssel anvertraut? Hätte er wie bisher klingeln müssen, wäre das alles nie passiert. Am Abend waren sie beide ohnehin verabredet gewesen, hätte sie bis dahin die Finger von sich gelassen, hätte sie ihren Höhepunkt vielleicht zusammen mit Martin erleben können.

Ob Martin kommen würde? Dann konnten sie in aller Ruhe reden, sie könnte sich entschuldigen, vielleicht könnten sie sogar klären, was bei ihnen im Bett so schieflief. Aber miteinander reden mussten sie. Entschlossen wählte Susanne erneut, dieses Mal Martins Handynummer. Wie erwartet meldete sich die freundliche Stimme, die ihr mitteilte, dass die gewählte Nummer zurzeit nicht erreichbar sei.

Es tut mir so leid, was du da heute Morgen mit angesehen hast. Aber komm doch bitte heute Abend trotzdem vorbei, ja? Du kannst auch sauer sein und mich anschreien, aber komm bitte. Mehr konnte sie nicht tun.

Susanne verbrachte keinen sehr schönen Tag. Unglücklicherweise hatte sie frei und deshalb den ganzen Tag Zeit, um sich in ihre Panik hineinzusteigern. Was, wenn Martin nie wieder etwas mit ihr zu tun haben wollte? Sie hatte gerade erst angefangen, sich so richtig in ihn zu verlieben, sie wollte nicht, dass es vorbei war. Je näher der verabredete Zeitpunkt kam, desto nervöser wurde sie. Was hatte das zu bedeuten? War das eine Verspätung?

Kam er gar nicht mehr? Sollte sie anrufen und fragen? Nein, lieber keinen Druck. Lieber noch ein bisschen warten. Eine weitere Viertelstunde später hatte Susanne spontan wieder mit dem Nägelkauen angefangen, eine Unsitte, die sie eigentlich in der Grundschule abgelegt hatte. Und irgendwie war ihr nach einer Zigarette, auch wenn sie nie geraucht hatte. Eigentlich war sie eher in heller Panik.

Um eine halbe Stunde verspätete Martin sich sonst nie. Zumindest nicht ohne Bescheid zu sagen. Ob er wirklich nicht kommen wollte? Ja, es war der Schlüssel. Susanne sprang auf, um ihm entgegenzulaufen, stoppte aber, als sie seinen Gesichtsausdruck sah. Nicht die geringste Regung. Und das erschreckte sie mehr als Wut oder Enttäuschung, die sie eigentlich erwartet hatte.

Auch in seiner Stimme vermochte Susanne keinerlei Gefühlsregung auszumachen. Er schubste sie bäuchlings über die Lehne der Couch. Susanne wusste gar nicht, wie ihr geschah. So kannte sie ihren Martin nicht. Er war wieder so wie damals in der Umkleidekabine.

In Susanne regte sich etwas, ein Gefühl, das sie nicht recht einordnen konnte. Martin unterdessen hatte mit kundigen Händen ihre Jeans aufgeknöpft, nach unten geschoben und das winzige Höschen, das Susanne trug, gleich mitgenommen.

Susanne schrak zusammen, als sie Martins Hand fühlte. Ohne Umstände bahnte er sich seinen Weg mitten in ihr Schatzkästchen. Es dauerte keine Sekunde, bis er tief in ihr steckte, mit wie vielen Fingern, vermochte Susanne nicht zu sagen. Kleine Schlampen sind immer klatschnass. Und das bist du doch, nicht wahr? Eine elende kleine Schlampe?

Sie war wirklich klatschnass. Und sie war geil. Sie zitterte vor Verlangen. Wie er mit ihr umsprang, wie er sie dominierte, das geilte sie ganz ungemein auf. Mehr als alles, was sie bisher erlebt hatte. Denn jetzt werde ich dich auch behandeln wie eine elende kleine Schlampe.

Es hatte sich so gut angefühlt, von ihrem Martin so fest und unnachgiebig gedehnt zu werden. Aber, mein liebes Susannchen, ich denke, ich werde dir erst noch mal beibringen müssen, was in dich hinein darf und was nicht.

Um genauer zu sein: Ich werde es in dich hineinschieben, wann immer ich möchte. Nichts lieber als das. Sie wollte es, genau so. Er sollte sie schön hart nehmen, wann immer er wollte. Sie würde bereit für ihn sein, sie würde in eindringen lassen, sie würde ihm zur Verfügung stehen. Martin glitt einige Male hinein und wieder hinaus.

Das klappt ja schon ganz gut! Du wirst jetzt ganz artig hier stehen bleiben, mir deinen Hintern hinstrecken und dich keinen Millimeter rühren, ist das klar? Was mochte jetzt kommen? Zunächst einmal entzog sich Martin ihr, aber das überraschte Susanne nach der vorherigen Ankündigung nicht mehr besonders.

Allerdings fühlte es sich auf einmal sehr kalt an zwischen ihren Beinen. Da wäre Susanne lieber gewesen, Martin hätte noch ein bisschen weitergemacht.

Himmel, wenn er doch nur früher so dominant gewesen wäre, sie hätte niemals diesen Vibrator gebraucht! Wie aufs Stichwort hörte sie hinter sich ein leises Summen. Und nun wurde Susanne auch klar, was Martin weiter mit ihr vorhatte. Seine nächsten Worte bestätigten ihren Verdacht: Was auf gar keinen Fall in dich hinein darf. Heftig vibrierend bahnte sich ihr Toy seinen Weg, unerbittlich vorangeschoben. Auch zwei nahe am Boden, an einander gegenüber liegenden Wänden.

Ich hatte richtig vermutet: Vielleicht waren es zehn, vielleicht zwanzig Minuten — keine Ahnung! Schwer zu beschreiben, wie mich all das mitgenommen hat!!! Danach war ich schwer beeindruckt. Mein Kopf lief auf Hochtouren, das Erlebnis einzuordnen und zu verkraften. Die Erfahrung reichte weit über das begrenzte Erotik-Spielfeld hinaus und wirkte gewaltig nach. Und dann, vielleicht nach zwei Stunden, bat ich ihn, es noch einmal zu tun.

Same procedure as bevor! Wow, was für ein Erlebnis! Und sogar mit einer Lehre: Wie man aus dem Bericht unschwer erkennt, handelt es sich bei solchen spontanen Ängsten und heftigen psychophysischen Reaktionen nicht um rational begründbare Gefühle: Vertrauen, Kommunikation mit dem Partner, Schutz — all das war gegeben und sogar bewusst.

Dann setzen Automatismen ein, entsprechende Stöffchen werden ausgeschüttet Adrenalin! Mich reizen Szenarien, die solche Urängste hervor kitzeln. Bondage ist hier keine Kunstform, sondern eine definitiv sadomasochistische Praxis: Je nach Erfahrung bedarf es unterschiedlicher Intensitäten, um an diese Erlebensebene heran zu kommen:

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