Home

Ingwer strafe ciao erfahrungsberichte

Ingwer strafe ciao erfahrungsberichte

ingwer strafe ciao erfahrungsberichte

...

Erotik fulda erotik geschichten pdf

Am Donnerstag starteten die Schafer mit den Tieren zwischen Nachdem die Schafe aussortiert und in den heimischen Ställen wieder untergekommen sind, wurde am Samstag ein besonderes Fest begangen.

Die besten durften im Freiring stolz von den Besitzern, nach einer Reihung in 16 verschiedenen Klassen, gezeigt werden. Für die Zweibeiner gab es neben einem Bauernmarkt auch die Wahl des schönsten Mannes und der schönsten Frau des Ötztals zu sehen. Hallo es ist Grün.

Hugo, geboren , ist heute neunzehn Jahre alt: Digital Native mit Leib und Seele. Einer, der Facebook und YouTube wie seine Westentasche kennt. Er geht in Nanosekunden durch das Leben: Mit wischen, liken, teilen und chatten. Der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen ist das kratzfeste Display seines Smartphones. Die linke Handfläche von Hugo ist im Dauereinsatz. Nahezu starr, in verkrampfter Position wird sie vom Handgelenk bewegt, falls Bodenunebenheiten auftreten oder er den Bildschirm automatisch drehen lässt.

Heute sehen die gesellschaftlichen Teilnehmer wie Skispringer aus, bevor sie in die Anfahrtshocke gehen. Schwerpunkt und Oberkörper sind nach vorne gerichtet. Unser reales Umfeld zentriert sich um unser rechteckiges, smartes Atomkraftwerk. Zwischen zwei Stufen im Stiegenhaus checken wir unseren Posteingang. Im Supermarkt an der Kasse müssen wir wissen, was es im Gruppenchat Neues gibt. Alles gut, denn wir sind alle Multitasking. Digital ist fatal Natürlich ist die Verwendung von digitalen Geräten nicht tödlich.

Doch sie leisten einen Beitrag zu atypischen Körperhaltungen und Bewegungsarmut. Stehend, gehend, sitzend und liegend hält die verkrampfte Hand das Smartphone oder Tablet täglich Stunden lang. Neben der massiven Reizüberflutung lebt der Sport nur am Display. Die körperliche Trägheit multipliziert sich ob der Obsession in geistlicher, digitaler Demenz.

Dabei ist und bleibt der beste Computerchip der Welt unser Gehirn. Klar hat es nicht die Leistung einer Serverfarm, aber dafür sind ihm Begriffe wie Empathie, Respekt und Loyalität vertraut. Dem können Alexa, Siri und Co, auch wenn sie mit vielen Wassern gewaschen sind, nicht annähernd das Wasser reichen. Echt fett und Haltungsschäden Laut einer Studie der Universität Washington von ist fast ein Drittel der Weltbevölkerung fettleibig oder übergewichtig.

Österreich folgt diesem Trend. Bedenklich ist der körperliche Zustand bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 20 Jahren. Hier ist jeder sechste übergewichtig, bei Erwachsenen über 20 Jahren mehr als die Hälfte. Macht uns die Digitalisierung fett? Diese dramatischen Fakten der technologischen Entwicklung in die Schuhe zu schieben, wäre falsch. Zudem, so meine Überzeugung, treibt der verantwortungsvolle Umgang mit unseren digitalen Alleskönnern das analoge Leben voran.

Motorik im Alltag schulen Ja unsere Gesellschaft degeneriert. Wenn fünfjährige keine Schuhbänder binden können. Wenn Erwachsene nicht Springschnur springen können.

Wenn der Hula-Hoop-Reifen nicht um die Taille passt. Dann ist es an der Zeit, etwas zu ändern. Hugo, der Grafiker, ist offen für Neues. So scheut er auch das Trackboard nicht, das im Besprechungsraum der Werbeagentur steht. Damit trainiert er seine motorischen und sensomotorischen Fähigkeiten.

Das ist richtig geil. Und schon wird das subtile Fitnessgerät zum analogen Gadget. Mit einem Mal will die ganze Agentur balancierend der Kugel folgen. Und schon entwickelt sich eine Trackboard-Challenge. Und Hugo staunt als er das neue Teambuilding-Tool, das sein Chef am Besprechungstisch platziert hat, kennen lernt: Sogleich legen alle los, denn der Aufbau eines Turms ist das gemeinsame Ziel: Da entfacht die Diskussion, welches der neuen analogen Gadgets besser ist.

Jedenfalls eines ist gewiss. Ein neues Miteinander ist eingekehrt im Agentur-Alltag. Die ungewohnten Situationen führen zu mehr Ausgelassenheit und Enthemmung.

Es entsteht eine Renaissance der Face-to-Face Kommunikation, weil sich alle besser kennen lernen. Und Hugo, dem passionierter Turmbauer, begeistert besonders das Erlebnis, gemeinsam etwas erschaffen zu haben. Hinlänglich bekannt ist auch, dass die Darmgesundheit Grundvoraussetzung für ein langes Leben ist.

Vernachlässigt wurde allerdings der psychische Aspekt. Ivo Graziadei, der aufzeigt: Bei vielen Magen-Darm-Erkrankungen handelt es sich nämlich um so genannte funktionelle Störungen, die ihre Ursache ganz wesentlich in der Psyche haben. Substanzen wie Serotonin, Dopamin oder Histamin regulieren nicht nur die Funktionen des Gehirns und des Nervensystems, sondern spielen auch in der Funktion des Darmes eine zentrale Rolle.

Wegen der feinen Darmzoten beläuft sich seine Oberfläche auf nicht weniger als 32 Quadratmeter. Der Darm ist durchsetzt mit hochaktiven Immunzellen, welche die diversen Bakterien und andere Schadstoffe verarbeiten müssen. Gemeinsam mit der Leber fungiert der Darm überdies als wichtiger Abwehrmechanismus.

Gerät die mikrobiologische Zusammensetzung im Darm durcheinander, können neben Magen- und Darmbeschwerden auch Stoffwechselstörungen die Folge sein. Zu allererst sind Schmerzen in verschiedener Intensität und unterschiedlicher Lokalisation im Bereich des Bauches zu nennen. Von den funktionellen Darmerkrankungen, zu denen der Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und bakterielle Fehlbesiedelung zählen und mit herkömmlichen bildgebenden Verfahren nicht darstellbar sind, sind organische Darmerkrankungen, die infektiös oder nichtinfektiös sein können, zu unterscheiden.

Beispiele für organische Darmerkrankungen sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen, wie der Morbus Crohn, oder auch bösartige Tumore. Zur funktionellen Diagnostik stehen zusätzlich Messungen der Stärke der Darmkontraktion sowie Atemtestanalysen zu Verfügung. Negativ auf die Darmfunktion wirken sich unter anderem Übergewicht und mangelnde Bewegung aus. Die weiteren Intervalle zwischen den Untersuchungen richten sich grundsätzlich nach dem Erstbefund. Wurzeln und Ursachen — Welche Anzeigen sind zu beachten, wann soll man einen Arzt aufsuchen?

Welche Zusammenhänge gibt es? Was ist wichtig, um den Darm gesund zu erhalten? Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich unter Tel.

So ein Projekt will durchgeplant sein. Innovative Hoteltechnik hat Tradition Scheiber: Können Sie mich genauer über Ihr Angebot bezüglich der nötigen Hoteltechnik aufklären? Wir sehen uns als Spezialisten und Gesamtlösungsanbieter für Hotels.

Wir sind auf diesem Gebiet traditionell innovativ. Was Elektroanlagen angeht, haben wir für Hotelbetriebe ein Komplettangebot. Darin finden sich Verteileranlagen mit Haupt- und Unterverteilern, Kompensationsanlagen, Trafostationen und Energiemanagement. Letzteres ist aufgrund der heutigen Energiekosten zu empfehlen. Das beginnt bei den Notbeleuchtungsanlagen sowie Erdungs- und Blitzschutzanlagen. Da lassen wir natürlich keine Kundenwünsche offen.

Auch Alarm- und Videoüberwachungsanlagen können eingebaut werden. Eventuell in Kombination mit einer Schrankenanlage für Parkplatz oder Tiefgarage. Auch ein zentrales Bussystem für die Steuerung der Beleuchtung können wir installieren.

Bleiben wir kurz bei den Zimmern, die ja für die Gäste besonders wichtig sind. Wie sieht es mit der dortigen Hoteltechnik aus? Das problemlose und schnelle Surfen im Internet ist heute einfach wichtig, besonders für Geschäftsleute. Unser künftiges Hotel soll auch seminartauglich sein. Wie sieht es da mit der Ausstattung aus? Wir bieten dafür die modernste Medientechnik an. Und somit eine Ausstattung, die sowohl den Auftraggeber als auch die späteren Seminarteilnehmer zu Prozent zufrieden stellt.

So etwas ist sicher sehr empfehlenswert. Die Zahl der Zulassungen an E-Autos ist stark steigend. Und es gehört dann einfach auch zum guten Service, dass solche Fahrzeuge direkt im Hotel aufgeladen werden können. Cool Mama Hotel Salzburg. Ein wenig seiner Freizeit verschenken, helfen, etwas Gutes tun — vor allem Frauen im Pensionsalter engagieren sich ehrenamtlich. Etwa beim Verein Klinikbrücke an den tirol kliniken. Dieser feiert heuer seinen Unterwegs sind die guten Seelen an allen Standorten: Nicht immer ist es einfach, sich auf dem komplexen Gelände zurechtzufinden und zur richtigen Ambulanz oder Station zu gelangen.

Der Besuchsdienst wiederum ist dazu da, Patienten abzulenken, zuzuhören und kleinere Besorgungen zu machen. Etwa wenn es keine Verwandten oder Freunde gibt oder sie verhindert sind.

Die Ambulanzbegleitung hingegen versucht die Wartezeit zu verkürzen und Ängste zu nehmen. Derzeit läuft noch der Pilotversuch eines Projekts, das auf kognitiv eingeschränkte bzw. Alles in allem geht es immer um eines: Für jemanden da sein, der sonst gerade niemanden hat und Hilfe braucht.

Der Verein Klinikbrücke wird heuer 20 Jahre alt. Was hat sich seit den Anfängen verändert? Britta Weber muss nicht lange nachdenken: Die Patientinnen und Patienten brauchen Gesellschaft, eine Person, der sie sich anvertrauen können.

Früher standen Besorgungen und kleine Einkäufe im Mittelpunkt, das ist heute nicht mehr so. Wie wird man Ehrenamtlicher? Wer gerade in einer Trauerphase steckt, sollte vielleicht noch etwas warten. Natürlich gibt es in der Tätigkeit auch Regeln: Die Ehrenamtlichen unterliegen der Schweigepflicht und dürfen auch nicht alle Aufträge von Patienten erfüllen — Geldgeschäfte etwa sind tabu, und die beginnen bereits mit dem Abheben von Geld vom Bankomaten. Beim Spazierengehen dürfen sie auch das Krankenhausgelände nicht verlassen.

Eine Ausnahme bildet hier nur die Landes-Pflegeklinik Tirol. Bezahlung bekommen die freiwilligen Helfer keine. Finanziert wird der Verein durch die tirol kliniken und Subventionen. Im November wird es eine Informationsveranstaltung für Interessierte geben, nähere Infos und den Termin finden Sie dann auf www.

Dein Glücksmoment im Peternhof wartet schon auf dich. September viele Likes. Das Foto mit den meisten Likes gewinnt. Entspannende Wellness-Stunden und idyllische Naturerlebnisse warten auf dich. Alles Weitere erlebst du dann vor Ort. Bis bald, wir freuen uns!

Folge uns auf Instagram oder Facebook! Mache ein Foto von deinem Glücksmoment im Peternhof! September viele Likes und gewinne!

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Dr. Ein Team aus jungen Frauenärztinnen und Pflegemitarbeiterinnen stellen Ansprechpartnerinnen und sorgen für eine kompetente Beratung. Katharina Winkler-Crepaz und Dr. Die kurze Wartezeit wird genutzt, um einen Fragebogen mit persönlichen Daten wie z.

Geburtstag gratis und bis zum Geburtstag vergünstigt in Österreich erhältlich ist. Ebenso wird der Ablauf einer frauenärztlichen Untersuchung erläutert und anhand eines Modells demonstriert. Auch die Brust-Selbstuntersuchung wird erklärt. Selten wünschen die Jugendlichen auch direkt eine gynäkologische Untersuchung. Im Anschluss bekommen die Jugendlichen je nach Bedarf Informationsbroschüren, die viele Themen rund um das Erwachsenwerden, den eigenen Körper, Gesundheit und Sexualität ansprechen.

Katharina Feil sehr gut angenommen. Auffällig ist, dass es vor allem Mädchen sind, die davon Gebrauch machen. Möglicherweise ein Zeichen dafür, dass sich junge Männer für die Verhütung immer noch nicht zuständig fühlen. Das Team der First Love Ambulanz: Sie kommen vorwiegend aus der Stadt, doch auch niedergelassene Landärzte, denen selbst meist die Zeit für Aufklärungsarbeit fehlt, können Zuweisungen tätigen.

Eine Überweisung ist aber nicht unbedingt notwendig. Jeder kann auch direkt an der Ambulanz einen Termin vereinbaren. Oft bringen die Mädchen auch eine Begleitung mit.

Handelt es sich dabei um den Freund, so bleibt dieser freilich meistens vor der Tür sitzen. Hier scheint es nötig zu sein, noch einige Hemmschwellen zu beseitigen. Mädchen aus anderen Kulturkreisen schauen nur sehr selten in der First Love Ambulanz vorbei. Erstuntersuchungen sind möglich Angeboten werden in der First Love Ambulanz auch gynäkologische Erstuntersuchungen.

Wird dies nicht gewünscht, kann es auch bei Aufklärungsarbeit vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt bleiben. Diese werden entweder in einem Seminarraum der Klinik oder aber direkt in den Unterrichtsräumlichkeiten gehalten. Eine Terminvereinbarung ist vorab nötig, unter der Nummer 68 Die Sprechstunden finden jeden Dienstag und Donnerstag von Franz und Charles, zwei alte Schulfreunde treffen sich auf einen Kaffee in der Stadt.

Hey Franz, schon lange nicht mehr gesehen… du siehst ja blendend aus! Ich hab einen neuen Arbeitsplatz in Tirol, der echt genial ist. Ach ja, wo denn? Und ich kann dir sagen, das ist der Hammer. Du klingst ja begeistert, erzähl doch mal! Ich arbeite mit motivierten und professionellen Menschen zusammen. Du träumst von einem Job, bei dem du gefordert und gefördert wirst? Höchstes Niveau, spannende Herausforderungen und ein Team der Spitzenklasse lassen dich hellhörig werden?

Ischgl ist doch für seinen Wintersport bekannt, kann ich dort überhaupt im Sommer arbeiten? Ischgl ist vor allem als Wintersportort bekannt, jedoch gibt es auch im Sommer ein umfangreiches Angebot. Ein paar Beispiele wären: In der Freizeit Skifahren, Wandern, Biken Ganz Paznaun wandelt sich im Sommer zu einer grünen Alpenlandschaft mit frischer Luft und blühenden Blumenwiesen.

Eine ausgedehnte Wanderung zu den kristallklaren Bergseen oder auf die schönsten Almhütten lohnt sich auf jeden Fall. Spannende Mountainbike-Touren auf 1. Als Mitarbeiter kannst du dich bei internen Schulungen weiterbilden, bekommst stets neue Chancen dich zu beweisen und hast die Möglichkeit, mit interessanten Persönlichkeiten wie z. Haubenkoch Martin Sieberer zusammenzuarbeiten. Du wohnst in unserem Top-Mitarbeiterhaus und für die Verpflegung bezahlst du nichts. Entwickle dich ständig weiter und nimm deine Zukunft in die Hand — bewirb dich jetzt!

Skifahren ist viel mehr als nur auf zwei Brettern die Piste hinunter zu fahren. Der Einkehrschwung am Nachmittag gehört einfach dazu. Was man dort erlebt, ist alles Andere als gewöhnlich.

Es muss im Januar vor ziemlich genau zwei Jahren gewesen sein, als ich das erste Mal im Ötztal Skiurlaub machte. Skifahren gehörte für mich schon immer zu den schönsten Sachen der Welt.

Angefangen hat meine Leidenschaft für Neuschnee und Pistenabfahrten schon als Kleinkind. Als mir die Skigebiete in meiner Umgebung zu langweilig wurden und als es im Winter einfach aufhörte, auch in tieferen Lagen zu schneien , fing ich an, mich nach neuen Herausforderungen umzusehen.

Eine Arbeitskollegin, bei der ich mich im Dezember vor zwei Jahren über den fehlenden Schnee in den Skigebieten im Tiroler Unterland beschwert hatte, schlug mir vor, sie in Sölden zu besuchen und ein paar Tage Skiurlaub zu machen. Ein kleiner Absacker gehört nach einem anstrengenden Skitag einfach dazu. Da es mir in erster Linie ums Skifahren ging, sagte ich meiner Kollegin zu. Voller Motivation und gut gelaunt kauften wir unsere Tickets bei der futuristisch gestalteten Talstation und stapften zu den Gondeln.

In weniger als zehn Minuten waren wir bei der Mittelstation m. Dann wechselten wir auf die 3S-Bahn und nach knapp fünf Minuten erreichten wir die Bergstation m. Dort oben war es wie im Bilderbuch. Traumhafter Ausblick, strahlender Sonnenschein und der Geruch von frischem Schnee.

Meine Kollegin hatte nicht zu viel versprochen. Wir stürzten uns ins Vergnügen. Kein Wunder, denn das Skigebiet in Sölden ist riesig.

Was für ein Ritt! Gut gelaunt stolperten wir mit unseren Skischuhe zum Parkplatz. Ich war nach wie vor völlig beflügelt von unserem tollen Skitag und motiviert zum Partymachen. Einmal umfallen und man ist da Das Halli Valli liegt nur einen Steinwurf von der Talstation der Gaislachkoglbahn entfernt. Mein Hotel - das Hotel Valentin - grenzt übrigens direkt an die Bar. Ski und Skischuhe konnten meine Kollegin und ich praktischerweise im hauseigenen Skikeller abstellen.

Eine Welt, die das Gegenteil von dem war, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich war positiv überrascht. Die gute Stimmung war ansteckend. Es ist der Wahnsinn. Lars war mit seiner Freundin und zwei weiteren Pärchen da. Lars und seine Freundin Mareike erzählten, dass sie sich vor exakt fünf Jahren zum ersten Mal über den Weg liefen - nämlich genau hier, im Halli Valli in Sölden.

Wir wollten damals eigentlich beide unabhängig voneinander einfach nur eine Skiwoche im Ötztal verbringen. Mareike und Lars erzählten, dass sie jedes Jahr im Winter mindestens eine Woche lang ins Ötztal fahren, um ihren Jahrestag zu feiern. Man lernt interessante Menschen kennen, während man den aufregenden Skitag Revue passieren lässt und das Leben feiert.

Vom Single-Urlaub bis zum Familienabenteuer: Das Herz-Kreislauf-System wird dabei Höchstleistungen ausgesetzt. Selbst die Wirkung von Medikamenten kann sich unter Druck stark verändern.

Bei Kindern gilt, dass die Lungenreife erst im Alter von zwölf Jahren erreicht wird. Davor ist vom Tauchen dringend abzuraten. Pro Tauchgang beträgt der Flüssigkeitsverlust immerhin einen halben bis ein Liter Wasser. Weiters wird für gewöhnlich zwar im Neopren-Anzug getaucht, doch meist fehlt eine Haube als Schutz für den Kopf.

Nicht selten kann es dann zu einem Sonnenstich kommen. Das Geheimnis liegt in einer gesunden Selbsteinschätzung, die viele erst lernen müssen. Hartig, der seit 15 Jahren als Tauchmediziner tätig ist und sich selbst inzwischen in den heimischen Bergseen am wohlsten fühlt. Heimat ist ein Wort mit starker Bedeutung. Sie wird verteidigt und geliebt, aber auch verlassen und vergessen.

Von manchen wird sie auch gnadenlos verherrlicht, ja sogar idealisiert. Völlig frei von jeglicher objektiven Betrachtung.

Wer nichts anderes kennt, muss das lieben, was er hat. Und dafür muss man sie verlassen. Nicht nur für ein paar Tage, sondern für Monate oder Jahre. Am besten die Welt bereisen, woanders leben, andere Länder erfahren. Irgendwann stellt sich dann bei den meisten die Erkenntnis ein: Oft genug, ist das DER Ort, den man zuvor verlassen hat.

Ist jetzt derjenige der Klügere, der diesen Ort erst gar nicht verlassen hat? Eher nicht, denn er kennt ja nur das Altbekannte und sonst nichts. Erst der Vergleich macht sicher. Und den hat nur, wer zuvor Neues für sich entdeckt hat. So erging es auch mir. Mitte Zwanzig hält einen nur wenig daheim. Alles ist bekannt und irgendwie langweilig. Die Pracht der Heimat ist uninteressant, alte Traditionen nebensächlich, und die gelebten Werte scheinen überholt.

Dieses Gefühl hatte auch ich, als ich Tux damals den Rücken kehrte. Wer sich auf das Wesentliche besinnt, landet dort, wo Freunde und Familie sind. Dank meines Jobs war das möglich, ja sogar notwendig. Meine Reise führte mich rund um den Globus, in fremde Länder, auf andere Kontinente. Ein paar Jahre hier, ein paar Monate dort. Ich gondelte von einer Stadt in die Nächste. Gesehen und erlebt habe ich in dieser Zeit vieles. Das Meiste davon war schön, manches hat mich zumindest weiser gemacht.

An meine alte Heimat dachte ich kaum. An vielen Orten war ich zu Hause, aber nie hatte ich das Gefühl: In letzter Zeit fühlte ich, dass sich eine gewisse Leere in meinem Leben breitmachte. Was der Grund dafür war, konnte ich nicht wirklich sagen. Wie ich sie loswerden konnte, auch nicht. Bei einem Stand mit alten Ansichtskarten blieb ich kurz stehen.

Plötzlich erfassten meine Augen einen Anblick, der mir seit Kindesbeinen an, vertraut ist. Dieselbe, die ich immer bei meinem Opa in der Küche bewundert habe.

Hier bei einer Wanderung oberhalb von Finkenberg. Gebannt starre ich minutenlang auf die Ansichtskarte. Erinnerungen kommen in mir hoch, sie überfluten mich förmlich. Hier bin ich daheim!

Wie lange war ich schon nicht mehr dort? Es muss wohl schon 20 Jahre her sein. Ich kaufte die Ansichtskarte und machte mich sofort auf den Rückweg in meine Wohnung. Es stieg eine Sehnsucht in mir hoch, die ich in dieser Form noch nie zuvor gespürt hatte. Ich musste wieder zurück an den Ort meiner Kindheit. Jetzt Angebote für Tux-Finkenberg ansehen!

Einige Tage später war es soweit. Bereits bei der Ankunft am Flughafen spürte ich dieses vertraute Gefühl des Ankommens. Je näher ich an Tux kam, desto intensiver wurde es. Alles rundherum war wohl vertraut und bekannt. Als wir am Brauhaus von Zillertal Bier vorbeikommen, kann ich mir ein erstes Lachen nicht mehr verkneifen. Wie gerne hab' ich doch den Feierabend mit Freunden bei einem Glas dieses herrlichen Biers ausklingen lassen!

Es hat sich vieles verändert, aber manches ist auch gleichgeblieben. Viele Gesichter kommen mir bekannt vor, nur die Namen fallen mir nicht sofort ein. Auch ich werde von einigen gemustert. Am Weiterweg passiere ich das alte Dorfgasthaus. Jeden Sonntag durfte ich mit Papa zum Frühschoppen dorthin. Darauf hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut.

Das Skiwasser kann man natürlich auch im Sommer trinken, seinen Namen verdankt es ja seiner Beliebtheit auf den Skihütten. Wie lange haben wir uns denn nicht gesehen? Was führt dich denn in die Heimat? Wir waren früher unzertrennlich. Dann ging jeder seiner Wege, und wir verloren uns aus den Augen. Trotzdem kommt es mir eben vor, als wäre die Zeit stehen geblieben.

Wir verstehen uns sofort wieder und haben uns viel zu erzählen. Stefan will noch ein paar Kumpels aus unserer damaligen Runde anrufen. Sie sind inzwischen alle wieder zurückgekehrt. Wir vereinbaren, uns abends im KaserMandl zu treffen, wo wir früher schon gerne waren. Jetzt wird es endlich Zeit meine Familie wiederzusehen.

Ich stehe vor dem Haus und blicke noch einmal die Runde. Die Berge mit ihren Gletschern am Gipfel und den Wäldern und blühenden Blumenwiesen weiter unten kommen mir noch beeindruckender vor als früher schon.

Warum bin ich eigentlich gegangen? Durch eine Organspende kann nicht nur das Leben schwerkranker Menschen gerettet werden. Eine Transplantation stellt die Leistungsfähigkeit wieder her und verbessert die Lebensqualität erheblich.

An der Innsbrucker Univ. Seit Beginn des Transplantationsprogrammes im Jahr wurden dort bis heute über 6. Stephan Eschertzhuber, ist leitender Oberarzt an der Innsbrucker Univ. Was ist eine Transplantation und welche Organe können transplantiert werden? Eine Transplantation ist eine Operation, bei der Organe und Gewebe von Spendern entnommen und in die Körper der Empfänger übertragen werden. Auch Gewebe kann transplantiert werden, wie z.

An unserem Zentrum wurden auch schon neun Hände transplantiert. Welche Organe können von lebenden Menschen gespendet werden? Was sind die Vorteile? In seltenen Fällen ist es auch möglich, einen Lungenlappen zu spenden. Gerade bei einer Nierentransplantation sind leider sehr wenige Organe vorhanden und Spender müssen oft lange warten. Diese Wartezeit kann durch eine Lebendspende verkürzt werden. So ein Eingriff lässt sich auch viel besser planen.

Doch der Anteil der Nieren-Lebendspende ist in Österreich, verglichen mit anderen Ländern, nach wie vor sehr gering. Die Gründe dafür sind uns leider nicht bekannt. Hier gäbe es durchaus Spielraum nach oben. Denn gerade für Kinder stehen sehr wenig geeignete Organe zur Verfügung.

Kann ich mich freiwillig für eine Lebendspende bereit erklären? Als gesunder Erwachsener kann man eine sogenannte altruistische Organspende durchführen.

Man spendet eine Niere, ohne den Empfänger zu kennen. Das ist eine der höchsten Formen der Nächstenliebe. Um jedoch selbst keinen gesundheitlichen Schaden zu nehmen, muss man vorab — im wahrsten Sinne des Wortes — auf Herz und Nieren untersucht werden. Natürlich ist damit ein Risiko verbunden. Denn sollte die verbleibende Niere erkranken, wird man selbst dialysepflichtig oder könnte eine Transplantation brauchen.

Es ist aber so, dass wir hier ein sehr gutes Vor- und Nachsorgeprogramm haben. Die Chancen an einer Niereninsuffizienz zu erkranken, ist somit gleich hoch wie bei der normalen Bevölkerung. Ist in Österreich wirklich jeder Mensch automatisch Organspender? Es gibt dazu eine gesetzliche Regelung — das österreichische Transplantationsgesetz. Und darin ist die Widerspruchlösung gegen die Organspende festgelegt.

Durch diese Widerspruchslösung müssten wir theoretisch mehr Organspender haben. Und dabei lehnen viele eine Organspende ab, ohne zu wissen, was der Verstorbene eigentlich gewollt hätte. Wir akzeptieren somit einen Widerspruch, obwohl wir gesetzlich nicht dazu verpflichtet sind.

Natürlich verstehen wir die Beweggründe der Angehörigen. Man muss sich aber vor Augen führen, dass jede nicht durchgeführte Organspende den Tod eines Menschen auf der Warteliste bedeutet.

Ist die Organspende bei uns in Österreich anonym? Ja, in Österreich versuchen wir, den Kontakt zwischen Spender- und Empfängerfamilie streng zu vermeiden. Denn es könnten Forderungen gestellt werden oder emotionale Dinge geschehen, die nicht gewünscht sind.

Wir bieten über unsere Transplantkoordination jedoch an, Gedanken oder Informationen in anonymisierter Form auszutauschen. Und dieser Dank ist für Spenderfamilien oft sehr wertvoll, denn sie konnten, trotz eigenem Verlust, einem anderen Menschen das Leben retten. Wir fungieren als Bindeglied: Jeder Brief wird vorab von unser Koordinationsstelle geprüft.

Nur so können wir sicher sein, dass keine unerlaubte Information geteilt oder ein direkter Kontakt hergestellt wird. Wie lange warten Betroffene auf ein Organ? Im internationalen Vergleich sind die Wartezeiten in Österreich geringer als in unseren Nachbarländern. Nichtsdestotrotz ist es so, dass wir nicht alle Patienten rechtzeitig transplantieren können und sie auf der Warteliste versterben. Die Wartezeit bei einer Niere liegt in Österreich bei ca.

Hier gibt es aber ein gut etabliertes Überbrückungsprogramm mittels Dialyse. Bei anderen Organen sind die Wartezeiten wesentlich kürzer — z.

Das liegt aber auch daran, dass diesen Patienten die Zeit fehlt, um so lange zu überleben. Denn die durchschnittliche Überlebensdauer liegt hier bei zweieinhalb Monaten. Wie viele Transplantationen werden in Innsbruck durchgeführt? Seit wurden an unserem Zentrum rund 4. Das sind bis heute mehr als 6. Juli für einen guten Zweck in die Pedale.

Dieses Sportevent führt von Innsbruck zum Gardasee und soll mehr Bewusstsein für Organspende und Transplantation schaffen. In drei Tagen bewältigen die Athleten aus 9 Nationen km und rund 4.

Das Teilnehmerfeld setzt sich nicht nur aus ärztlichem und pflegerischem Personal, sondern vor allem aus ehemaligen Patienten zusammen. Sie können nach ihrer Organtransplantation wieder ein normales Leben führen — und diese Veranstaltung ist der Beweis dafür. Was bitte schön ist denn das für ein riesiges Teil.

Der ist ja unglaublich Dieter. Schaaatz, Schaaaatz, das musst du dir ansehen. So etwas hab ich noch nie gesehen. Ist das der Mercedes unter den Grillern? Also ja Franz, der ist schon super. Der Marktführer, ich dachte mir, wenn schon grillen, dann ordentlich. Ja, bestimmt, denn der Griller ist einfach der Beste.

Ich sage dir, auch nicht zu verachten. Da brät er das Steak bei 1. Und innen ist das Fleisch zarter als zart: Das mag schon sein. Klar sind die Napoleons etwas billiger, aber wer will schon einen VW fahren, wenn er einen Mercedes haben kann. Was war das für ein Auto, das dein Schwager fährt? Heidi, Darling, die Glut ist perfekt.

Lieber 2 mal volle! Dann aber auch nur die Qualität vom Metzger um die Ecke. Keine Discounter billig Ware. Mmmmhhh, hier sind die Schnäppchen Ja, das Fleisch für heute.

Ich habe es gerade noch ein wenig mariniert. Wo habt ihr das gekauft? Fast hätte ich keines mehr bekommen. Die Leute sind Schlange gestanden. Da musst du früh da sein, um was Gutes zu bekommen, diese Hilla-Grill-Gut-Aktionen sind meistens schon vor 12 Uhr ausverkauft. Jede Filiale bekommt ja nur 10 Europaletten, pro Aktionstag, da musst du ganz fix sein. Also, da links liegen die argentinischen Steaks und da rechts sind Pute und Schwein aus Spanien.

Und dieses Fleisch esst ihr wirklich? Oder habt ihr das Hundefutter nur gekauft, um uns auf den Arm zu nehmen? Habt ihr kein Grill Fleisch vom Metzger? Wieso, was hast du dagegen einzuwenden? Das ist ganz feines Fleisch. So ein Blödsinn Heidi.

Also mir kann niemand erzählen, dass diese Tiere glücklich sind, geschweige denn gut schmecken. Ja genau, von der Geburt bis zur Kreissäge haben die ja nur Stress, das hat nix mit Tierzucht bzw. Das ist einfach nur Tierquälerei.

Ja, das ist eine Marketinglüge, mehr nicht. Damit dein Gewissen beruhigt wird. Das hat nichts mit super Grill Fleisch vom Metzger zu tun. Was ist eigentlich euer Problem?

Jetzt habt ihr hier einen Griller stehen, der über 1. Und dann geht ihr her und tischt uns ein Fleisch vom Discounter auf. Und dann redet ihr noch vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Anstatt gute Qualität zu kaufen, pfeift ihr euch lieber dieses mit Hormonen belastete Fleisch hinein. Und was noch schlimmer ist, ihr bietet uns dieses Fleisch an.

Das Grill Fleisch vom Metzger ist Qualität, nachhaltig und einwandfrei! Also wirklich, das hätte ich nicht von euch gedacht. Der schlachtet und veredelt die einzelnen Fleischteile. Zudem kommt das Fleisch von regionalen Landwirtschaftsbetrieben, da kennt der Metzger das Vieh und den Betrieb genau.

Da kann er auf die Qualität vertrauen. Dafür schmeckt es wesentlich besser und ist jedenfalls gesünder.

Oder wird der Griller dann kaputt? Wir essen nur zweimal die Woche Fleisch, dafür lassen wir es uns dann so richtig schmecken: Er führt den Betrieb seit letztem Jahr, er hat ihn von seinem Vater übernommen. Die Familie ist nun schon seit fast über Jahren bei uns im Dorf vertreten. Die Beratung, die Erfahrung und die Vielfalt, die er zu bieten hat, sind es Wert dort einzukaufen. Das nächste Mal gehen wir gemeinsam einkaufen.

Ich bezahle das Fleisch, dann werdet ihr sehen und schmecken, wovon wir reden. Das ist nicht so schwierig Heidi. Einige Merkmale haben alle Fleischsorten gemeinsam: Es riecht in rohem Zustand frisch, neutral und mild. Zudem ist hochwertiges Fleisch fest und gibt auf Fingerdruck leicht nach. Dieses Fett schmilzt bei der Zubereitung und macht das Fleisch richtig saftig. Auch die Farbe ist eine Qualitätskriterium: Ich bin überrascht, wie gut ihr euch bei Fleisch auskennt.

Da dürfen auch private Fleischliebhaber teilnehmen. Dieter Schatz, das sollten wir auch mal machen. Und wie läuft das so bei den Grillkursen? Beim Leo zum Beispiel lernt ihr wie man nicht nur Filet grillt. Ihr lernt auch besonders viel über die heimischen Vieharten und was unsere Metzger daraus so alles zaubern können. Ja, die waren echt sooooo gut. Da wird der Knochen gespalten, das Mark herausgeholt, veredelt, dann wird mit der Masse der Knochen gefüllt und ab damit auf den Grill.

Ein wahrer Gaumenorgasmus war das. Wow, das hört sich ja echt wirklich gut an, ich hab jetzt schon voll Lust auf so einen Grillkurs, um zu lernen wie man ein Weber-Grill-Meister wird. Du solltest erst einmal 2 Sachen lernen bevor du die Welt begrillst!

Ein Weber-Grill, ist nur ein luxuriöses Stück Metall, zum Grillen und rostet genauso wie alle anderen Grills unter deiner Nase weg, wenn du damit nicht richtig umgehen kannst. Steck dein Geld lieber erstmals in qualitativ hochwertige Grundprodukte, als in überteuerte Grills oder deinen neuen Audi. Tiefkühlpizza, dafür hab ich mir auch extra den "Weber Gourmetring Pizzaofen Aufsatz" gekauft.

Da wird die Pizza besonders knusprig! Kira Grünberg erzählt in ihrem Vortrag, wie sie es schafft, ihr neues Leben so zu akzeptieren, wie es ist, wodurch sie Hoffnung und Mut schöpft und welche Charaktereigenschaften notwendig sind, um trotz eines schweren Schicksalsschlags ein glückliches Leben führen zu können. Sie sind die Lästlinge des Sommers, wenn man mal von den Stechmücken und Bremsen absieht.

Kaum steht irgendwo im Haushalt etwas frisches Obst herum, sind sie auch bald da. Viele kennen sie unter anderen Namen, wie zum Beispiel Fruchtfliege oder Obstfliege, in Österreich und Bayern nennt man sie auch einfach Mücken. Kaum hat das Obst auch nur eine kleine Macke, sind die kleinen Plagegeister da. Will man diese Fruchtfliegen loswerden, gibt es allerlei Hausmittel, die mehr oder weniger hilfreich sind. Am Besten wäre es jedoch, wenn man sie erst gar nicht ins Haus holen würde.

Die kleinen Viecher sind ja nicht gefährlich, aber sind sie erst einmal in der Wohnung, ist ihnen nur schwer beizukommen. Man nimmt eine kleine, nicht allzu tiefe Schüssel und füllt sie mit etwas Wasser. Als nächstes noch einen Schluck Orangensaft hinein, damit unsere Fliegenfalle gelb gefärbt ist, was die Fruchtfliegen zusätzlich anlockt. Das wichtigste kommt aber zum Schluss, und nur dadurch können Sie die Fruchtfliegen loswerden.

Ein Tropfen Geschirrspülmittel ist die letzte fehlende Zutat. Jetzt alles gut durchmischen und in der Nähe des Obstes platzieren. Fertig ist die Fruchtfliegenfalle! Bereits nach wenigen Stunden werden sie sehen, dass die ersten Fruchtfliegen in der Schüssel ertrunken sind.

Normalerweise können kleinere Fliegen dank der Oberflächenspannung des Wassers darauf stehen. Das Spülmittel zerstört jedoch diese Oberflächenspannung, worauf die Fruchtfliegen untergehen.

Den Reifeprozess verzögert Zirbenholz dank seiner antibakteriellen Wirkung nämlich auch! Diesbezüglich haben wir in den letzten Wochen eine interessante Entdeckung gemacht. Seit einger Zeit steht bei uns eine handgedrechselte Schale aus Zirbenholz im Büro, in der wir unser Obst aufbewahren. Die ganze Woche lang haben wir immer verschiedene Früchte darin liegen, manchmal auch über das Wochenende. Oft genug passiert es auch, dass das Obst etwas angeschlagen oder nicht mehr wirklich frisch ist.

Eigentlich der perfekte Platz für Fruchtfliegen. Aber wir haben keine. Nicht eine einzige, seit Wochen schon! Warum ist das so? Jetzt unsere beliebteste Zirbenschüssel anschauen! Wir wissen ja, dass die Zirbenholzprodukte von 4betterdays eine antibakterielle Wirkung haben.

Alleine dadurch wird der Reifeprozess der Früchte hinausgezögert. Bananen, zum Beispiel, werden in unseren Obstschüsseln nicht so schnell braun wie in einer herkömmlichen Plastikschüssel. Dass unsere Zirbenholzschale aber auch die Obstfliegen vertreibt, hat uns selber angenehm überrascht.

Wir fühlen uns aber einmal mehr bestätigt in unserer Begeisterung für die Zirbe und andere Naturprodukte aus dem Alpenraum. Die Natur hat eben immer die besten Lösungen. Private Sportsender liefern uns die Bilder frei Haus: Und nicht nur bei der WM. Darts fasziniert Menschen auf aller Welt das ganze Jahr über. Dabei wollen sie doch eigentlich gar nicht mehr, als dem Gastwirt Jim Garside aus Leeds km nordwestlich von London nacheifern.

Vor mehr als Jahren stand im wahrsten Sinne viel auf dem Spiel: Dem angeklagten Wirt dürften die Folgen damals vermutlich kaum bewusst gewesen sein, als die Klage gegen ihn wegen unerlaubten Glücksspiels fallengelassen wurde. Von diesem Tag an konnte Darts ganz legal in englischen Pubs gespielt werden. Der Siegeszug des Spiels mit einer runden Scheibe und drei Pfeilen hatte endgültig Fahrt aufgenommen. Heute gehört es genauso zu einem Pub wie der Schaum bis zum letzten Schluck Guinness.

Eine alte Geschichte , also zehn Jahre vor diesem wichtigen Wurf vor Gericht schmückten noch Truthahnfedern das Ende der Wurfpfeile. Danach wurden Papierflügel zur Stabilisierung des Flugverhaltens eingesetzt.

Der Ausdruck Darts stammt übrigens aus dem Französischen und war die Bezeichnung für speerähnliche Waffen. Doch schon die Römer kannten die Pfeile. Das kleine Kriegsgerät nannten sie Plumbata. Grund für hohe Beliebtheit Vorerst aber genug mit der Geschichte und zurück in die Gegenwart: Sie schlagen sich in der PDC Liga sehr gut. Ob Darts reine Glückssache und nur etwas für Eigenbrötler sei, zum Beispiel. Da ist auch Kopfrechnenn gefragt. Aber das ist kein Egoismus, sondern gesunder Sportsgeist.

Dazu zählen neben Wurftraining Atemübungen, Mentaltraining oder Yoga. Darts sei nämlich mehr als nur das Gasthaus-Spiel. In der Hand halten die Spieler Pfeile mit unterschiedlicher Rauhigkeit, in verschiedenen Formen und mit Titan überzogen.

Es kann ein Jahr sein, aber auch drei Jahre. Sie kommen aus Österreich, Italien, Detuschland und der Schweiz. Spielerabhängig ist laut Kapferer auch die Frage nach den Kosten.

Für ein Darts-Wochenende in Österreich müsse man bis Euro kalkulieren. Weltmeister gewinnen einen Pokal im Wert von E-Darts Während unseres Gesprächs wird klar: Im Gegensatz zum E-Darts.

Weil es verschiedene Spiele gebe, gebe es auch ein paar unterschiedliche Regulative. Ziel dabei ist es, schnellstmöglich mit einem Doppelfeld auf Null zu kommen. Vor und nach dem Zweikampf am Board gehört ein Shakehands der beiden Spielgegner unbedingt dazu. Wettkampfserie zu Gast in Fügen Übrigens: Juni startet die Alpencupsaison.

Die Suche nach dem besten Dartspieler im Alpenraum starten sie im Zillertal. Stemberger, warum haben Arbeitnehmer ab 50 Jahren andere Bedürfnisse? Wir haben bei uns am Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation sehr viele Patientinnen und Patienten ab Dazu kommt, dass im Alter auch häufiger onkologische, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Erkrankungen aus dem neurologischen Formenkreis auftreten.

Man kann sich die Myriaden von Milchzähnen kaum vorstellen, die in mittelalterlichen Babymündern vor sich hinfaulten, unbemerkt von noch mehr abgestorbenen mittelalterlichen Babyhirnzellen.

Seit über drei Jahren hängt die Gurke nun schon am Gummi. Zwar lottert der Kiefer noch nicht, und auch der Pilzbefall bewegt sich im üblichen Rahmen.

Denn unser Sohn ist ein schwerer Fall. Lange verliess er das Haus nicht ohne einen Rucksack, vollgestopft mit Dope. Die Nuggis bekamen unterschiedliche Namen und Funktionen.

Dieser Typ war exklusiv für den Handgebrauch bestimmt. Zum Einschlafen knetete er jeweils zwei davon. Zusätzlich verteilte er eine gefühlte Schiffsladung Stoff über sein Bett, damit er im Halbschlaf leicht an Nachschub kam.

In jener Phase schwerer Sucht baten wir die Nuggifee um Hilfe. Dieses freundliche Zauberwesen ist bereit, alte, zerkaute Nuggis gegen ein durchaus auch kostspieliges Geschenk einzutauschen. Dank diesem positiven Erlebnis falle es dem Kind leichter, seine Abhängigkeit zu überwinden, sagen die Experten.

Doch kaum war das Geschenk ausgepackt, waren auch die Nuggis zurück. Der guten Fee war es offensichtlich nicht gelungen, alle Geheimlager der Suchtgurke auszuheben. Mittlerweile rechnen wir nicht mehr mit Unterstützung aus dem Märchenland. Reduktion, Regulation und Resignation. Mit beachtlichem Erfolg, will ich meinen. Illegal mitgeführte Nuggis werden sofort konfisziert.

Dadurch haben sich die in Umlauf befindlichen Mengen spürbar reduziert, auch wenn mit einer Dunkelziffer zu rechnen ist. Tagsüber ist der Nuggi nur noch bei starken Schmerzen erlaubt. Diese Regulation verkürzt die Netto- Konsumdauer. Allerdings ist seither ein sprunghafter Anstieg von schweren Scheinunfällen und spontanem Kopf- und Bauchweh zu verzeichnen. Zudem wird die Gurke zunehmend von Müdigkeitsattacken heimgesucht.

Diese zwingen das Kind ins Land der Träume, wo das Silikonsaugen nach wie vor legal ist. Böse Zungen behaupten daher, dass unsere Nuggipolitik nur deshalb als Erfolg gewertet werden könne, weil sie auf Resignation aufbaut. Sei dem, wie es wolle: Es ist hier allen klar, dass ein kalter Entzug der einzige Ausweg ist. Noch schrecken die Müllerin und ich vor diesem Schritt zurück aus purem Selbstschutz. Er schreibt über die Freuden väterlicher Existenz.

Und sogar schneller als erwartet. Zu Fuss zur Arbeit: Galler Kulturkonsulat, inklusive zwei unfreiwillige Umwege. Georgen-Bach und Freudenberg in die Stadt. Dreimal Hügel rauf und runter, das ist der Preis für den Entscheid, die Hauptstrasse den Autos und der Bahn zu überlassen. Entschädigt werde ich mit einem prächtigen Sommermorgen, mit Brombeeren am Wegrand und der Entdeckung von Wegstücken, die mir in all den Jahren entgangen sind.

Wäre man hier in den Ferien, würde man eine begeisterte Postkarte nach Hause schicken: Ginge man der Strasse nach, wärs etwas kürzer. Das Wandern auf der Landstrasse war in den 40er- und 50er-Jahren, vor der Wirtschaftswunderzeit, noch problemlos möglich.

Nochmal eine Generation früher ist alle Welt zu Fuss gegangen Autos gab es kaum, die Bahn konnten sich die meisten nicht leisten. Dabei weiss die Statistik laut Themenbericht Langsamverkehr von Mehr als die Hälfte aller Autofahrten im Kanton St.

Gallen ist kürzer als fünf Kilometer, jede dritte sogar weniger als drei und jede zehnte kürzer als einen Kilometer.

All das liesse sich zu Fuss mit einiger Überwindung, mit dem Velo aber problemlos bewältigen, guten Regenschutz vorausgesetzt. Wer es tut, spart nicht nur Geld für Ticket oder Benzin, sondern auch fürs Fitnesscenter und die Gesundheitsprävention. Schwieriger ist es mit Arbeitswegen im hügeligen Gelände. Zweieinhalb Stunden, mit Rückweg fünf, und das Tag für Tag? Der Bericht zum Langsamverkehr sagt dazu programmatisch: Dort sind es von der Wohnung bis zum nächsten Lebensmittelladen im Schnitt nur Meter.

In der Stadt St. Gallen beträgt die Distanz , in Wattwil Meter. Es soll, analog zum Waldgesetz, festschreiben, dass die heute bebaute Siedlungsfläche Wohnraum und Verkehrsraum nicht noch weiter wächst. Wer baut und eben: Loderers Landesverteidigung, so der Buchtitel, setzt auf diese zwei Pfeiler: Landgesetz und Kostenwahrheit im Verkehr. Zwang müsse her, weil der Mensch schlecht sei, nämlich bequem und inkonsequent: Alle stimmen ein ins helvetische Gewinsel, ins Gebarme um die Schönschweiz.

Ein Hüsli mit Doppelgarage und eine Zweitwohnung plus Autobahnen, Shoppingcenter und einen Parkplatz in der Innenstadt aber will jeder. Konkretere Beispiele im Heft weiter hinten; zurück zur erzwungenen Fussgängerei unserer Urgrosseltern muss es ja nicht gleich gehen. Aber ab und zu über die Hügel: Zeitbedarf pro Woche 8 Stunden.

Doch dann kam der Massentransport und drängte das Fahrrad an den Rand. Seither geht es mit der Produktivität bergab. Ein Rückblick auf die Entwicklung der Mobilität mit einer paradoxen Folgerung. Weit kam er nicht mit viel Schweiss allenfalls 42 Kilometer pro Tag. Der erste Marathon-Läufer, der das auf die Schnelle versuchte, brach vor Christus in Athen tot zusammen. Später nutzte der Mensch Tiere, um sich fortzubewegen.

Erst setzte er sich auf den Esel, in Afrika aufs Dromedar, schwang sich aufs Pferd oder spannte Pferde vor die Kutsche. Das war bequemer, aber auch aufwendiger. Um sich und ihre Last fortzubewegen, mussten die Pferde viel Futter fressen, bevorzugt Hafer. Geboren aus der Hungers- Not: Die Hungernden schlachteten ihre gefrässigen Tiere, assen sie und mussten sich wieder vermehrt auf Schusters Rappen fortbewegen.

Das tat auch der deutsche Baron Karl Friedrich von Drais. Aus Bequemlichkeit setzte er sich dabei rittlings auf einen Rahmen aus Holz, an dem er vorne und hinten ein Rad montiert hatte. Diesen Rahmen und damit sich selbst trieb er sitzend voran, indem er abwechselnd mit dem einen und anderen Bein am Boden schwungvoll abstiess und sein Gefährt rollen liess. Damit war der Baron auf seinem Laufrad schneller unterwegs als die damaligen Postkutschen soweit es sie im hungernden Europa noch gab.

Er brauchte pro Kilometer weit weniger körpereigene Energie und damit weniger Getreide als der Marathon-Läufer oder die vor die Kutsche gespannten Pferde. Doch perfekt wurde das Zweirad erst, als es zum reinen Fahrrad mutierte: Damit hatte das Velo den heutigen Stand der Technik erreicht; was später folgte mit Luft gefüllte Reifen, Gangschaltung, Ersatz der Holz- durch Stahl- und später Carbonrahmen, verfeinerte Bremsen, etc. Wer sich ab auf dem Velo fortbewegt, erreicht die höchste Stufe der Transport-Produktivität.

Denn eine Person auf dem Fahrrad benötigt kaum mehr Platz als eine Fussgängerin. Sie kommt heute auf schmalen Reifen und mit optimierten Übersetzungen doppelt so schnell voran wie ein Marathon-Läufer und im Nahverkehr schneller ans Ziel als Leute in Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das Velo lärmt nicht, stinkt nicht, vergiftet weder Luft noch Wasser, ist billig und energieeffizient. Für die gleiche Distanz benötigt eine Person im Zug rund zehnmal, im Auto oder Flugzeug bis mal mehr Endenergie in Form von nicht erneuerbarem Benzin.

Vom Leicht- zum Massentransport Trotz dieser Vorteile setzte sich das Velo als Verkehrsmittel nur bedingt durch, denn im Materielle Masse ersetzte damit die Leichtigkeit des Velos, und mit der Produktivität ging es steil bergab. Das illustriert der Vergleich von Verpackung Tara und transportiertem Inhalt: Ein Velo mit einem Eigengewicht von 10 bis 20 Kilo befördert eine 50 bis Kilo schwere Person von A nach B; das mobile Gefährt ist somit fünfmal leichter als die transportierte Person. Die automobile Verpackung ist somit zehnmal schwerer als der zu transportierende Inhalt.

Die überdimensionierten Verpackungen, angetrieben von überdimensionierten Motoren, vermindern nicht nur die Energieeffizienz im Personenverkehr, sie fressen auch viel Material und Raum. Von der gesamten Fläche der Schweiz entfallen Quadratkilometer auf den Strassenverkehr exklusive aller Parkplätze in Gebäuden. Pro Motorfahrzeug ergibt das eine Fläche von Quadratmetern.

Ein Auto, obwohl es meist still steht, beansprucht damit dreimal mehr Land als eine Person Wohnfläche. Der Massenverkehr respektive der Transport von grosser Masse hat die Produktivität des Verkehrs insgesamt massiv vermindert.

Fremd- ersetzt Eigenenergie Dieser Rückschritt aufs Effizienzniveau der Pferdekutschen war nur möglich, weil die Menschheit im Jahrhundert begonnen hatte, nachwachsende Nahrung durch nicht erneuerbare Energievorräte zu ersetzen.

Kohle trieb Dampfmaschinen, Eisenbahnen und auch Kraftwerke an, die es später erlaubten, Dampf- durch Elektro-Lokomotiven zu ersetzen. Erdöl bewegt den zunehmenden Auto- sowie Luftverkehr und erlaubt es obendrein, wachsende Verkehrsflächen zu betonieren und zu asphaltieren.

Ein Auto, obwohl es meist still steht, beansprucht dreimal mehr Land als eine Person Wohnfläche. Eisenbahnen, Autos und Flugzeuge ersetzten oder ergänzten also das Velo. Gleichzeitig bedrängte der Massenverkehr respektive der Transport von wachsender Masse den nicht motorisierten Zweiradverkehr und verdrängte ihn von den Hauptstrassen. Unter dem Druck und dem Beifall der Umweltlobby, die nach der ersten Erdölkrise entstand, konnte die Bauwirtschaft neben Autobahnen und breiteren Hauptstrassen fortan auch noch separate Velowege auf die grünen Wiesen teeren.

Diese zusätzliche Infrastruktur war nötig, um dem von stärkeren Fahrzeugen bedrohten Fahrrad einen minimalen Anteil am Personenverkehr in der Schweiz heute weniger als fünf Prozent zu sichern.

Die separaten Bauten fürs Velo verminderten aber dessen materielle und flächenmässige Effizienz ebenfalls. Zudem wandelt sich das produktivste Verkehrsmittel in den letzten Jahrzehnten zunehmend zum Sport- und Lifestyle-Gerät sowie zum Freizeitvehikel.

Jahreskilometer dividiert durch Stunden. Da kann ein rüstiger Velofahrer noch locker mithalten. Doch neben der energetischen, materiellen und räumlichen Effizienz gilt es auch die Wirtschaft zu berücksichtigen. Und da verhält es sich umgekehrt: Während der Umstieg vom leichten Velo zu massigen Transportmitteln die Produktivität des Personenverkehrs senkte, erhöhte dieser Umstieg den Umsatz der Volkswirtschaft beträchtlich. So belaufen sich die Gesamtkosten des Personenverkehrs in der Schweiz heute auf rund 74 Milliarden Franken pro Jahr die Summe aus dem privaten und öffentlichen Verkehr oder annähernd Franken pro Kopf.

Verkehrten alle Personen in der Schweiz künftig nur noch per Velo, sänke nicht nur ihr Kilometerkonsum auf ein menschliches Mass, auch der wirtschaftliche Umsatz im Verkehrsbereich und das Bruttoinlandprodukt würden massiv einbrechen. Damit endet die jährige Geschichte mit einem Paradox.

Das Velo als raumsparendes, gesundheitsförderndes, genügsames, umweltfreundliches und energieeffizientes Gefährt ist als Verkehrsmittel zu produktiv. Denn ein effizienter Verkehrs- Konsum lässt sich mit einer wachstumsorientierten Wirtschaft nicht vereinbaren.

Hanspeter Guggenbühl, , ist freier Journalist mit den Schwerpunkten Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Eine kürzere Version dieses Beitrags erschien auf der Plattform infosperber. Weniger produktiv, dafür schneller? Effizient und umweltverträglich ist der heutige, vom Auto dominierte Massenverkehr also nicht.

Aber dafür viel schneller als die effizienteren Fahrräder? Die meisten Autos können weit über die erlaubte Geschwindigkeit von Kilometern pro Stunde hinaus beschleunigen, doch Tempolimiten, stockende Kolonnen und Staus bremsen die flotte Fahrt.

Das belegen weitere Statistiken, ergänzt mit etwas Arithmetik: Für den Automobilisten, der eine Stunde täglich oder Stunden pro Jahr damit fährt, ergibt das eine mittlere Geschwindigkeit von knapp 35 Kilometern pro Stunde. Dafür muss ein Angestellter mit mittlerem Lohn rund Stunden lang arbeiten. Er hat das Wandern seither weder behindert noch speziell gefördert. Das Gleiche beantragte der Nationalrat schon bei der parlamentarischen Beratung des Wanderweg-Artikels, doch der Ständerat legte damals sein Veto ein.

Jetzt, 40 Jahre später, unterstützt der Bundesrat diese Ausweitung. Trotz Zustimmung im Grundsatz lehnt die Landesregierung die Initiative aber ab und formulierte einen Gegenentwurf. Voraussichtlich diesen Monat wird sich das Parlament mit der Velo-Initiative und dem Gegenvorschlag beschäftigen. In letzter Instanz entscheidet das Volk. Ob am Schluss der Text der Initiative, des Gegenvorschlags oder gar keine Ergänzung in die Verfassung geschrieben wird, ist nur bedingt von Belang.

Die Kompetenz zum Bau von Velowegen bleibt bei den Kantonen. Und innerhalb des Volkes wird weiterhin jede Person selber entscheiden, ob sie aufs effiziente Velo oder in die ineffiziente Blechkiste steigen will.

Nachts um 3 Uhr wähle ich meist die kleinste Einheit. Die Nachhause-Fahrt im stillen Auto, das seit erst etwa zehn Jahren nun wirklich auto-mobil ist, gehört zu einem gelungenen Abend: Auf einem Screen habe ich einen Freund zugeschaltet, auf den Lautsprechern läuft eine Playlist, die ich in der Convenience-App zusammengestellt habe.

Seitdem die Autos mit Kameras nach innen ausgerüstet sind und sie sich so oder so nur in Bewegung setzen, wenn alle Mitfahrer des Sammeltaxis eingeloggt sind, gibt es eigentlich keine verwüsteten Taxis mehr.

An die Kameras hat man sich gewöhnt. Das Auto ist ein öffentlicher Raum. Ich erinnere mich an die Überwachungsdebatte der er-Jahre. Wenige meiner Freunde wohnen noch im Zentrum der Stadt. Es haben sich Communities ausserhalb gebildet.

Draussen heisst auch nicht mehr abgelegen. Über die App bestellen wir Convenient Cars an den Marktplatz, wenn sich die Wagen nicht schon vorher selbst dahingefahren haben.

Die Convenience-App weiss, dass ich nicht zuhause bin und sie kennt den Stand- und Wohnort von hunderten anderen um mich herum. Daten, die Billionen wert sind, zeigen, wie unspektakulär und berechenbar wir durch die Strassen ziehen. Die Software kennt wohl mein statistisch letztes Bier und bestellt auf dann einen Wagen in meine Nähe.

Sie sind ausgestattet mit Arbeitsplätzen, meine Daten sind synchronisiert in der Convenience App. Auf den Screens werden Fotos meiner Kinder eingeblendet. Die Arbeitszeit kann ich anrechnen lassen. Nicht aus Grosszügigkeit; man sei ja auch produktiver in diesen Shuttles. Und ist früher wieder zuhause. In den Arbeits-Bussen wird deshalb gearbeitet und nur manchmal geredet.

Die Busse sind billiger, sechs bis zwölf Plätze. Ab und zu kenne ich jemanden am Morgen. Ein blinder Nachbar reist jeden Dienstag nach Biel. Das Schweizer Hinterland empfinde ich immer noch mehr als Dorf, als als Teil eines Metropolitanraums. Die automatisierte Gesellschaft ist eine Mehrklassengesellschaft. Alles kann immer dazugeliefert werden. Den Virtual Reality-Aufsatz habe ich selbst dabei, er wiegt ein paar Gramm.

Einsamkeit fühlt sich heute anders an als in den 20ern. Es gibt diese von aussen wahrnehmbare Zurückgezogenheit in eigene digitale Welten und zugleich gibt es mehr Möglichkeiten, sich offline sozial zu organisieren.

Veranstalter sind nicht mehr ans Stadtzentrum gebunden. Wer per App eine Einladung bekommt, wird gratis abgeholt. Wir leben in einer Zeit der Shuttlebusse. Strassenunfälle sind selten geworden. Maschinen können Menschen optisch voneinander unterscheiden, erkennen Gesichtsausdrücke und verstehen einzelne Stimmen im Stimmenwirrwarr.

Als aus Computern Fahrer statt bloss Assistenten wurden, definierte man Sicherheitsniveaus, die bis heute angepasst werden. Es ist wie früher bei Flugzeugen: Manchmal zeigt erst ein Unfall den Fehler im System. Und es ist nicht wie früher bei Flugzeugen: Jeder Wagen in der Stadt weiss, wann andere gerade wo und wie lange bremsen. Alles ist vernetzt; das System lernt von sich in Echtzeit. Die Hersteller wurden mit hohen Bussen dazu gebracht, in Unfallprävention zu investieren.

In Autowerbungen wird auch nicht mehr Abenteuer und Freiheit versprochen, sondern Sicherheit und Gemütlichkeit. Vorsichtig, defensiv sah der Fahrstil der Computer aus, als man noch menschliche Fahrer im Kontrast hatte. Wieso hatten wir damals soviel Zeit für solche Dinge? Fahrpläne gibt es keine mehr Heute gibt es keine leeren Tanks und keine leeren Regionalzüge mehr. Die Strassen sind stiller geworden, Staus kosten weniger Nerven. Die Jungen können nicht mehr parken.

Im Museum für Kommunikation zeigen sie Steuerräder und Ampeln. Lastwagen fahren ohne Ruhepausen, Lastwagenchauffeure schlafen ohne Job. Bessergestellte können sich mehr mobilen Wohnraum leisten, ihre Kinder fahren sich zur Schule. Wir vertrauen Robotern, Schuld ist der Ingenieur. Genussfahrer machen Ferien in Ländern auf der anderen Seite der digitalen Kluft. Fahrpläne gibt es keine mehr, sie richten sich nach uns.

Es gibt keinen letzten Zug mehr, nur noch letzte Fahrten. Claudio Bucher, , lebt in St. Gallen und ist Saitenredaktor. Galler Fotografen Sebastian Stadler. Die Serie cars hat er in Jerewan, Armenien, aufgenommen.

Diese stellen den neuen Reichtum einer jungen Oberschicht zur Schau, welche sich nebst dem teuren Lebensstil durch Investitionen in hochpreisigen städtischen Wohnraum oder westliche Einkaufszentren auszeichnet. Als quantitativer Sprung dieser Entwicklung kann sicher die industrielle Revolution genannt werden schreibt Karl Marx: Überall muss sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen.

Ortsunabhängige Zeitzonen jenseits von Lebensrhythmen, Sonnenauf- und -untergang werden notwendig, damit die Warenproduktion nicht ins Stocken gerät und damit Lieferungen pünktlich ankommen.

Bahngleise, Strassen, Tunnels, Kanäle, Landebahnen werden gebaut, damit Waren und Arbeitskräfte in einer höheren Geschwindigkeit von A nach B transportiert werden können.

Rund um die Uhr, rund um den Globus An diesem Bedürfnis, für stetige Profitmacherei über die ganze Erdkugel zu hetzen und die billigsten Standorte und Arbeitskräfte zu finden, hat sich auch im Kapitalismus des Automatisierung der Produktion, Vorgesetzte, die durch effizientere Roboter ersetzt werden, Zeitarbeit, Termingeschäfte oder ein mit Computern betriebener Handel mit Wertpapieren gehen damit einher.

Statt Maschinen für Menschen arbeiten zu lassen, entsteht eine chronokratische Herrschaft, eine Diktatur der Zeit, in der Menschen den systemischen Prozessen fremd gegenüberstehen.

Die Mobilisierung des Menschen zur Profitmaximierung erschafft dazugehörige ordnungssystematische Raumgefüge mit Mauern, Zäunen, Staatsgrenzen und Grenzpolizisten, welche das Eindringen von Waren filtern und die Bewegungsfreiheit von Menschen zu kontrollieren versuchen.

Trotz der scheinbar weltweiten Möglichkeiten des Mobilseins lebt jedes Individuum in einem Rahmen, dessen Radius äusserst klein ist. Es pendelt zwischen Wohnung und Arbeitsplatz, geht Einkaufen, vielleicht noch ins Fitnessstudio oder Kino. Und trotz der Nebenprodukte der internationalen Warenproduktion Tourismus und Reisen ist der moderne Mensch so arm an sinnlicher Erfahrung wie nie zuvor.

Komfortabel geschützt sitzen Reisende im Flugzeug oder Auto, sehen Landschaften vorbeirasen und werden trotzdem bzw. Um des Zieles willen wird die Strecke der Reise beseitigt. Nomaden hingegen bewegen sich auf Linien oder gehen von Punkt zu Punkt. Aber im Gegensatz zu Sesshaften sind diese Punkte den Wegen untergeordnet: Aber nicht nur ökonomische Beschleunigungsmechanismen, Verkehrswege, die Regelungen, wer innen und aussen ist, oder die verkümmerte Wahrnehmung der Umwelt spielen eine wichtige Rolle in diesem absurden Theater, sondern auch die Platzanweiser, in Form von territorialen und nationalistischen Denkweisen und Ideologien.

Sie dienen zur Festlegung von identitären Verortungen, sie produzieren Gefühle von Heimat und Dazugehörigkeit wie sonst lassen sich die Ressentiments gegen Fahrende, Geflüchtete, Arbeitsmigrantinnen und -migranten erklären? Die Hobos des Jahrhunderts Neben der strukturell geforderten bzw. Jahrhundert verkörpert in der Figur des Hobo prekäre US-amerikanische Wanderarbeiter, die im frühen Mobilität wird in diesem Zusammenhang als Chance begriffen, sich betrieblichen Hierarchien zu entziehen und Momente der Selbstbestimmung zu finden: Nicht-Sesshaftsein aus weltanschaulichen Gründen.

Dennoch sind diese Figuren und alle anderen selbstgewählten Heimatlosen, Vaganten und Vagabundinnen, Tramps und Traveler den Wohnhaften höchst suspekt, da sie schwer zu kontrollieren sind und gegenkulturelle Lebensweisen entwickeln.

Den Aspekt der Revolte hat sich auch die Situationistische Internationale mit ihrem Konzept der Psychogeographie zu eigen gemacht, um sinnliche Erfahrungen und Erkenntnisweisen zurückzugewinnen. Die Psychogeographie ist die Methode der Erforschung der Wirkungen des geographischen Milieus, das ob bewusst oder nicht direkt auf das emotionale Verhalten einwirkt.

Psychogeographen konzentrieren sich auf die Erforschung der Einflüsse von ordnungssystematischen Szenerien: Situationistische Analysen zeigen, wie Personen ihre Umwelt nicht mehr wahrnehmen, weil das gesellschaftliche Verhältnis zwischen Personen im kapitalistischen Zeitalter nur noch auf die zugewiesenen Rollen als Produzenten oder Konsumenten reduziert ist.

Sie zeigen, dass die Art des Wohnens nicht für Menschen gemacht ist, sondern ohne und gegen die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie zeigen, wie die urbane Stadtentwicklung die Organisation der Isolation aller ist. Es geht um nicht mehr oder weniger als um die Entmystifizierung des Alltags, das Erkunden eigener Wahrnehmungsstereotypen, Urteilsmuster und Verhaltensgewohnheiten.

Solche ekstatischen Methoden und Techniken können auch als eine Verweigerung des Mobilisiert- Werdens zweckentfremdet werden, indem man im Unterholz, unter einer Brücke, in den Bergen oder irgendwo sonst Stellung bezieht und regungslos verharrt, bis die Dinge anfangen, lebendig zu werden bis Schnecken, Ameisen oder sonstige Lebewesen sichtbar werden, die die ganze Zeit schon immer da waren.

Damit verbunden ist das Verlaufen oder das Sammeln, Protokollieren oder Zweckentfremden von Fundstücken, Sinneseindrücken, das Führen zufälliger Gespräche mit Passanten über ihre Ortswahrnehmungen etc. Mit anderen Worten lassen sich darunter Techniken des zufälligen, achtsamen oder eiligen Durchquerens von städtischen oder ländlichen Zonen verstehen. Hierbei geht es darum, die vorhersehbaren Pfade als Konsumenten, Arbeitnehmerinnen oder Schüler zu verlassen.

Debord schlägt eine Produktion von psychogeographischen Karten vor, um den ordnungssystematischen Charakter der Umgebung sichtbar zu machen, die architektonischen Disziplinarstrukturen und räumlichen Manipulationsmechanismen zu verdeutlichen, und um den inneren Raum zu erkunden. Gallen, der Hauptstadt der Pflastersteinrampen. Im Rollstuhl muss ich nicht weit, um steckenzubleiben. Ist die Batterie voll geladen? Ja, das reicht für etwa zehn Kilometer, je nach Steigung. Verschätze ich mich, nehme ich den Bus nach Hause.

Tixi Taxi, der St. Portemonnaie, Handy, Wasser- und Pinkelflasche. Der Hut sitzt, die Finger der rechten Hand, die den Joystick und damit den Rollstuhl und mich darin manipuliert, sind fiebrig. Da ist auch schon die erste Gehsteigrampe Die sind, wie Sie vielleicht nicht wissen, überall. Naja, eben nicht überall. Lassen Sie mich dieses quasi-omnipräsente Hindernis gleich aus dem Weg schaffen; würde ich es jedes Mal, wenn mir eins vor die Räder gerät, erwähnen, der Fluss meines Textes geriete arg ins Stottern.

The obstacle is not the way. Mit der Rampen-Kunst steht es in unserer Stadt nicht zum Besten. Es finden sich alle möglichen und auch viele unmögliche. Am ehesten um eine kleine Typologie der St. Galler Gehsteigrampe zu wagen handelt es sich entweder um die alte Pflastersteinrampe, die aus der Zeit stammt, als die Gallusstadt Rollstühle noch für Miniaturautos hielt, oder um die modernere abgesenkte Rampe, die kurioserweise in einer kleinen Stufe endet bzw.

Die oft zu steile Pflastersteinrampe nehme ich oft rückwärts, will ich nicht vorwärts aus meinem Rollstuhl kippen. Glauben Sie mir, das ist kein gutes Gefühl. Können Sie sich das überhaupt vorstellen?

Gut, laufen Sie ein Stück neben mir her, im Gespräch mit mir, und plötzlich bin ich weg. Noch immer auf dem Gehsteig. Allerdings habe ich Ihnen nun den Rücken zugedreht, rolle, langsam, vorsichtig, eben rückwärts in die Strasse, hoffend, es tauche aus dem Strassennichts kein Auto, Velo oder sonstiges Strassengeschoss auf. Darauf drehe ich mich um, rolle wieder auf Sie zu.

Worüber haben wir gerade gesprochen? Ah ja, über die unbeschwerten Freuden des Flanierens! Galler Gehsteigrampe, mehrheitlich in der Innenstadt anzutreffen, ist nichts weiter als ein gesenkter Gehsteig und an sich eine gute Idee, hätte sie nicht eine kleine Stufe als Abschluss. Sind Sie noch da? Nicht wahr, das klingt verrückt, dass man eine Rampe mit einer Stufe ausstattet, doch so ist es nun einmal bei uns.

Gut, gehen Sie wieder neben mir her. Schon rolle ich wieder langsamer, auf die Stufe zu und krache mit einem herben Schlag in meine Räder und meinen Rücken in die Strasse.

Sie sind schon auf der Verkehrsinsel angelangt. Ich beschleunige und verlangsame wieder, bleibe dicht vor der Rampenstufe stehen, gebe voll Gas, ruck, zack, Schlag in meinen Rücken, nun bin auch ich auf der Verkehrsinsel. Sie sind bereits auf der anderen Strassenseite. Das Fussgängerlicht ist jetzt orange. Ich rolle, schneller jetzt, von der Stufenrampe, die es auch auf der andern Seite der Verkehrsinsel gibt, krach, zack, schlägt es wieder in meinen Rücken!

Wieder beschleunige ich, das Licht hat auf Rot gewechselt. Die Autos geben Gas, ich auch, rasen auf mich zu, ich aber muss wieder abbremsen, um die vierte Rampenstufe dieser einen Strassenüberquerung zu nehmen. Halt, ruck, zack, geschafft! Worüber haben wir eben noch geredet? Ist Mobilität eine Sucht? Ich habe gut reden: Mit meiner Mobilität ist es dank meiner progressiven Muskelatrophie nicht weit her.

Ja, ich habs gut! Weil ich immer weniger mobil bin, muss ich es auch immer weniger sein. Aber Sie, die Sie können? Müssen Sie immer wollen? Mobilsein, an sich eine gute Sache, ist zwanghaft geworden, Sucht, und Flucht vor der Langeweile.

Mehr, weiter und immer noch mehr. Stillstand gibt es nur noch im Stau. Zeit bleibt keine mehr für den Hangover, nur noch für den schnellen Fix. Marrakesch, dem Zauber des Orients erliegen! Aus Angst vor Piraten mussten Kreuzfahrtpassagiere nachts das Licht ausmachen! Zeit bleibt noch weniger für das Verarbeiten der Eindrücke, um die es beim rauschhaften Dauermobilsein doch gehen soll. Dieser Berg ist den Anangu, den Ureinwohnern, nämlich heilig. This is our home.

Please don t climb. Nur noch Palimpsest sind so unsere Erinnerungen, dauernd von der nächsten sinnlichen Mobilitätserfahrung überschriebene, kaum mehr abrufbare, weil nicht mehr unterscheidbare Erinnerungsschichten. Wie die Digitalfotos, so können auch die Erinnerungen nicht mehr bewältigt werden.

Und wozu das alles? Stay doch einfach mal home. Bleib, wo du bist. Was ist denn so nicht zum Aushalten in den eigenen vier Wänden an dieser Stelle verschone ich Sie mit dem zu oft bemühten Blaise-Pascal-Zitat? Ist der Arbeitsplatz so vermint, dass nur noch Ausreissen hilft? Dabei entstehen die meisten Familienund Beziehungskisten auf Reisen, was jeweils im August, wenn Sie weg sind, in den Zeitungen steht. Was genau ist der Grund, weshalb Sie jetzt auch noch dort gewesen sein müssen?

Was für ein Grund ist denn das? Das beleidigt nicht nur Ihr Zuhause, es schmeichelt auch dem armen Gastland nicht. Was hat Ihnen denn Malta, die Mittelmeerperle, getan, dass Sie dorthin wegmüssen?

Was Madeira, die Blumeninsel? Was Island, die wilde Schönheit? Es stimmt, die Isländer haben bei der EM wirklich putzig getschuttet, aber sie deswegen gleich heimsuchen? Ach herrje, die können Sie auch in der untersten Schublade Ihres längst nicht mehr erforschten Korridorschrankes machen. Und werden dabei weit mehr über sich selbst erfahren als in der individuellen Trekkinggruppe durch die Anden ziehend. Überhaupt ist das mit dem Entdecken so eine Sache.

Im Entdecken sind wir unnachgiebig, davon kann uns nichts abhalten. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, ob die Entdeckten überhaupt entdeckt werden wollten? Fragen Sie die noch übrig gebliebenen australischen Aborigines oder die Native Americans. Fragen Sie sich selbst: Sind Sie dauernd mobil, weil Sie es wirklich wollen, weil Sie es einfach können, oder sind Sie vielleicht doch auch ein bisschen Opfer des Wollenmüssens?

Würden Sie das überhaupt zugeben? Ich höre von den Dauermobilisierten dauernd, wie dauergestresst sie sind. Einst waren wir ja Nomaden, dann sind wir sesshaft geworden.

Das hatte seine Gründe. Aber jetzt ist aus uns der Mobilmensch, der es helfe mir ein Lateiner! Und das in kürzester Zeit, denn das massenhafte Dauerndmobilseinmüssen ist ein, evolutionär betracht, enorm junges Phänomen. Die Reisesucht war nicht schon immer in uns, sie wurde uns verabreicht.

Das Marketing machte sie zur Sucht, und jetzt hat Venedig den Salat. Mobilität aber wird bald, wenn wir es so weiter treiben, so entrended, ja so verpönt sein wie das Rauchen.

Es wird uncool sein, ungesund für unseren Körper, erniedrigend für unsere Psyche wirklich, wie viele Demütigungen wollen Sie allein schon am Flughafen und im Flugzeug über sich ergehen lassen? Wie die Handysucht, die ihre besten Highs doch längst hinter sich hat, wird auch der Mobilitätswahn bald auf dem Schrotthaufen der Marketingtrends landen.

Was wird als nächstes kommen? Ich bin schon gespannt, wie man uns verkaufen wird, was wir gratis haben können. Am Ort bleiben verhält sich zu mobil wie analog zu digital. Zu viel ist zu viel, Mensch.

Man kann nicht dauernd im digitalen Raum leben, also wird der Trend zum Analogen wieder grösser. Das wird auch mit der Mobilität geschehen auch wenn Sie mir jetzt böse Kommentare schreiben werden, weil Sie die übernächste Reise schon vor der vorletzten gebucht haben.

Weil es nicht anders geht. Wir sind zu viele, werden immer mehr, wir verstopfen die Welt. Alles andere ist Selbstsucht. Wer die Bilder von Venedig, einer Stadt von Einwohner, durch die jährlich 28 Millionen Touristen marschieren, sieht, der sieht den Wahnsinn, den wir aus Vergnügen anrichten.

Oder weil wir einfach nicht stillsitzen können. Staying put is the new mobility. Christoph Keller, , ist Schriftsteller in St. Gallen und New York. Er schrieb unter anderem den autobiografischen Roman Der beste Tänzer Mehr dazu auf saiten.

Ich würde mich ja nicht naja: Doch was ich in der Regel zu sehen kriege, sind Grins- Selfies vor dem Machu Picchu, der im Hintergrund kaum zu erkennen ist; was ich zu lesen kriege, sind SMS von ganz oben auf dem Kilimanjaro verschwommen hinten im Bild die Porter, die den Touristen die Last hochgeschleppt haben ; was ich zu hören bekomme, sind geile Shopping-Schnäppchen-Events von der Fifth Avenue.

Ja, würde mir berichtet, man hätte bei der Gelegenheit in den USA politisch für Ordnung gesorgt, ich würde ja nichts sagen. Ich frage ja nur: Was genau ist denn an Ihrem Mobilitätswahn so unwiderstehlich? Medien in aller Welt reagierten begeistert.

Er war einer von 40, die aus über Bewerbern ausgewählt wurden. Investitionsangebote en masse Sechs Monate oder zwei Drittel des zweiten Studienjahres stehen den Design-Ingenieurinnen zur Verfügung, um an einem eigenen, grossen Projekt zu arbeiten. Nach Ablauf dieser Zeit präsentierte Reto Togni diesen Sommer den Reagiro, einen Rollstuhl, der sich freihändig steuern lässt und der beispielsweise Lucy Shuker, die mehrmalige englische Paralympics-Medaillengewinnerin im Rollstuhltennis, begeistert.

Was die unerwartete Medienaufmerksamkeit betrifft, muss Togni doch ein wenig relativieren. Er hat seinen Doppelmaster mit Bestnote abgeschlossen. Und er wusste auch, dass der Reagiro zu den Lieblingsprojekten der Tutoren gehörte. Dass die Presseabteilung des Studiengangs in ihrem Pressedossier ein gewisses Gewicht auf Retos Projekt legen würde, hätte er sich denken können.

Rütteln an den Grundprinzipien Reto Tognis System rüttle an den Grundprinzipien des Rollstuhldesigns, wurde ihm während seiner Recherchen von einer Expertin am Paraplegikerzentrum Nottwil mitgeteilt.

Denn diese würden stets möglichst steif und stabil gebaut. Der Reagiro ist anders. Er lässt sich nicht wie herkömmliche Rollstühle bloss mit Hilfe beider Hände steuern, die das eine oder andere Rad beschleunigen oder bremsen. Über die lateral bewegliche Rückenlehne können Rollstuhlfahrerinnen seitliche Bewegungen ihres Oberkörpers sofern diese möglich sind auf die Vorderachse übertragen und so Kurven fahren, ohne ihre Hände zu benutzen.

Das System ermöglicht auch ein einhändiges Fortbewegen, indem mit dem Oberkörper Gegensteuer zur wirkenden Kraft gegeben wird. Wie kommt ein junger Designer ohne körperliche Einschränkung aber auf die Idee, einen neuartigen Rollstuhl zu bauen? Reto Togni erklärt es sich so: Es ist nicht so, dass ich mir beim Anblick jedes Rollstuhls gedacht hätte: Oh, da muss man dringend was ändern.

Aber da war so ein Gefühl, eine Ahnung im Hinterkopf. Und er war während vieler Jahre im Organisationskomitee des Schlauerbauer-Openairs in Wetzikon, wo er ein Symposium für Veranstalter organisierte, bei dem es um Schrankenfreiheit für Festivalbesucher mit Behinderung ging. Sie haben mit Hilfe von bionisch konstruierten Apparaturen, roboterunterstützten Prothesen oder Gehirn-Computer-Schnittstellen vorgegebene Aufgaben zu bewältigen, die nach alltäglichen Parcourssituationen gestaltet sind.

Togni betreute Design-Studenten, die in zwei Teams mitarbeiteten. Es gibt so viele Behinderungen, wie es Behinderte gibt. Er würde keinen Rollstuhl bauen können, der für alle taugt. Andere waren sich im Klaren darüber, dass solche Ansätze während ihrer Lebenszeit keine so tauglichen Lösungen produzieren werden, dass sie ihren Rollstuhl obsolet machen würden. Solange ich mich aus eigener Körperkraft bewegen kann, will ich keine Batterie haben.

Er fragt, was sie sich von einem Rollstuhl wünschten. Alex spricht von einem Skateboard-Gefühl. Trottoirs sind meist leicht abschüssig, damit das Regenwasser abfliesst. Das führt beim Rollstuhl dazu, dass er in eine Richtung steuert. Alex würde zudem gern einhändig fahren können, um sich auf dem Heimweg nach der Arbeit eine Zigarette anstecken zu können. Er verbringt mit ihr einen ganzen Tag im Rollstuhl.

Sie erklärt ihm, dass die senkrechte Körperachse beim Rollstuhlfahren zentral sei. Gehts bergauf, lehnt man nach vorn, gehts bergab, lehnt man zurück.

Was ist mit seitlichen Bewegungen? Heikles Terrain In London baut er einen Prototyp, bei dem mehr als nur die Rückenlehne beweglich ist. Erste Tests mit Alex in Zürich zeigen jedoch, dass die flexible Rückenlehne am meisten Erfolg verspricht. Die Expertin in Nottwil warnt, so ein System komme aller Wahrscheinlichkeit nach nur für Leute infrage, deren Lähmung sehr tief liege. Togni baut in London einen zweiten Prototyp und erweitert den Kreis der Testpersonen.

Eigentlich sollte diese ja nicht im Vordergrund stehen, sondern völlig normal sein. Der Reagiro soll eine Richtungsänderung ohne Energieverlust durch Bremsen eines der zwei Räder ermöglichen. Es geht auch ums Fahrgefühl. Die Rollstuhltennisspielerin ist ab dem vierten Brustwirbel sehr hoch gelähmt.

Aber sie konnte über die Schultern den Reagiro freihändig steuern. Und Togni hört immer wieder: Die Rollstuhlfahrerinnen brauchen Muskeln, die sie sonst nicht brauchen. Plötzlich ist er auch einem therapeutischen Effekt auf der Spur. Der richtige Partner Wenn man einen Rollstuhl baut, der von den Krankenversicherungen anerkannt sein soll, muss man sich an detaillierte Vorschriften halten. Togni musste bereits bei seinen Prototypen sicherstellen, dass keinerlei Verletzungsgefahr für die Testenden drohte.

Nach den Medienberichten über den Reagiro meldeten sich Geschäftsleute bei ihm, die Interesse anmeldeten, in ein Start-up-Unternehmen zu investieren, falls er eins gründen wolle.

Es hat mich sehr gefreut, dass er aufrichtig begeistert war und mir ohne jede Bedingung Geld überwies, weil er mich unterstützen will. Aber ein Start-up ist nicht der Weg, der mir vorschwebt. Ich verstehe mich als Designer, nicht als Geschäftsmann. Dennoch würde er den Reagiro gern zur Alltagsund Marktreife weiterentwickeln. Inzwischen hat Togni etliche Angebote erhalten.

Am liebsten würde er mit einem etablierten Rollstuhlproduzenten zusammenarbeiten. Er darf zwar noch nicht sagen, wer es ist, aber genau so einer der, von dem er dachte, es wäre die optimale Lösung hat ihm geschrieben und Interesse bekundet. Wenn alles rund läuft, werden in absehbarer Zeit Reagiros um den Planeten cruisen. Reto Togni, , ist Designer und Ingenieur. Die Grossstadt Schweiz braucht einen zeitgemässen nächtlichen öv.

Was machen wir am Samstagabend? Nach Zürich in einen Club! Die Frage, wann es denn wieder nachhause gehen soll, hat sich gar nicht gestellt. Der Club machte sowieso nicht vor sechs Uhr zu, oder wir landeten später an einer Afterhour bis Sonntagmittag, ausserdem gab es gar keine Möglichkeit, vor dem ersten regulären Zug nach Tagesfahrplan am Morgen zurück in den Osten zu kommen.

Nachtzüge gab es noch nicht. Falls wir dennoch etwas früher aus dem Club kamen, aus welchen Gründen auch immer, nutzten wir die Zeit bis zum ersten Zug, um noch einen Burger oder Döner in uns reinzustopfen. Trinken und feiern machen hungrig. Es ging damals so. Aber nur, weil es ein Nachtangebot nicht gab. Wobei bitten das falsche Verb ist.

Es ist eher eine bestimmte und ausdrückliche Aufforderung, eine Alternative gibt es nicht. Wer zwar einen gültigen Fahrschein, aber keinen Nachtzuschlag für fünf Franken gelöst hat, wird vom Kontrolleur blossgestellt und gebüsst.

Immerhin hatte ich ein gültiges Billet. Aber ja, in wenigen Jahren wird sein Job sowieso durch einen Roboter ersetzt werden. Als Vater würde ich meinem Kind den Traumberuf Lokomotivführer ausreden.

Die Party endet vorzeitig Item, trotz unglücklichen Billettgeschichten: Der Nachtbetrieb muss an den Wochenenden noch ausgebaut werden. Immer noch zu stiefmütterlich sind die Verbindungen. Wer am Wochenende von Zürich nach St. Gallen nachhause- fahren will, muss spätestens um im Zug sitzen. Um vier fährt zwar nochmals einer, der ist aber so lahm, da ist Gehen effizienter.

Geschlagene zwei Stunden und 20 Minuten dauert die Fahrt. Der Kluge fährt im Zuge? Nein, der Kluge lässt den Zug sausen und bleibt noch etwas länger auf dem Dancefloor, nimmt den ersten Zug um 5. Noch schwieriger ist die Gegenrichtung, von St. Gallen nach Zürich sowie in den Raum Bodensee. Für diese Destinationen heisst es bereits um einsteigen, ab nachhause.

Genau dann, wenn die Party mächtig abgeht, dich eine charmante Person in ein knisterndes Gespräch verwickelt hat, man sich spontan und Hals über Kopf in eine Frau verliebt; oder der Realität wohl am nächsten man einen sitzen hat, dass man sowieso keinen Fahrplan mehr hat. Und unter der Woche? Von Montag bis Donnerstag, sind alle, die ausgehen oder sich zum Dinner verabreden, komplett abgehängt.

Ein Dessert nach dem Essen oder ein Absacker in einer Bar liegen nicht drin. Wer in Richtung Bodensee wohnt, darf immerhin ganze 22 Minuten länger, bis Unter der Woche gilt der heutige Wochenendnacht-Fahrplan zumindest fahrplanmässig bis 02 Uhr , an den Wochenenden der Halbstundentakt ab Mitternacht.

Das wäre eine urbane Schweiz, die dem Partyvolk gleichermassen wie der Nighttime-Economy etwas bringen würde. In Berlin verkehrt der öv immerhin am Wochenende rund um die Uhr. Montags bis donnerstags stellen U- und S-Bahnen ihren Betrieb um etwa 1. Danach rauschen Nachtbusse durch die Dunkelheit.

Nachhause kommen, egal ob im Wedding oder am Prenzelberg, ist immer möglich. Einen zusätzlich zum Billett erforderlichen Nachtzuschlag wie in der Schweiz der eine Diskriminierung aller Nachtmenschen ist kennen die beiden Städte nicht. Gallen ist nicht Berlin oder New York City. Diese ist längst Realität: Ob man das gut findet oder nicht, sie ist längst Wirklichkeit.

Rückgängig gemacht werden kann die Entwicklung auch nicht, obwohl sich das nicht wenige in diesem Land wünschen. Oh, jetzt hängt mir Bakerman von Laid Back in den Ohren.

Gallen für Sie zuoberst auf der Mobilitäts-Agenda? Wir müssen das Potential des Langsamverkehrs besser nutzen. Gallen ist bereits heute eine Fussgängerstadt im Vergleich mit den anderen Schweizer Städten stehen wir an erster Stelle. Eine Velostadt sind wir jedoch noch nicht, auch wenn die bisherigen Agglomerationsprogramme viele Impulse gegeben haben meistens punktuell, unauffällig, aber wirkungsvoll.

Es gibt dank den Aggloprogrammen zahllose solcher Eingriffe, nicht nur in der Hauptstadt, sondern in allen Gemeinden. Überall haben wir die Schwachstellen für den Langsamverkehr ermittelt und arbeiten daran, die Fussgängerkerngebiete zu verbessern. Wichtig ist mir eine positive Grundhaltung: Es ist bereits viel passiert.

Früher hiess es, in St. Gallen könne man nicht velofahren. Das stimmt definitiv nicht mehr. Zwei davon schlagen wir vor: Die schwierige Querung der St. Leonhard-Strasse vom Hauptbahnhof her Richtung Kreuzbleiche soll mit einem Tunnel gelöst werden, und an der Steinachstrasse soll eine Velopasserelle die Längsachse Richtung Osten noch komfortabler machen. Solche Projekte wären ein Statement für die Velostadt.

Was wird für die Bahn getan? Die S-Bahn ist ein Erfolg des ersten Agglomerationsprogramms. Sie ist allerdings noch ein Flickwerk. Wohnen und Arbeiten in Bahnnähe ist das Ziel. Entlang dieser Strassen soll verdichtet werden, sollen attraktive Plätze, städtebauliche Brennpunkte entstehen. Mobilität ist von Stadtplanung nicht zu trennen. Das gilt auch für die Steigerung der Landschaftsqualität, die im Zentrum des dritten Agglomerationsprogramms steht. Teils sind das einfache Massnahmen, die man sofort umsetzen kann.

Wenn es attraktive Orte für die Naherholung gibt, muss man weniger ins Auto steigen. Neue Strassen ziehen mehr Verkehr an. Der Anschluss Witen ist eine Chance für die Entwicklung der Stadt am See und damit weit mehr als ein blosses Verkehrsentlastungsprojekt. Er verbessert die Erreichbarkeit und eröffnet neue bauliche Möglichkeiten.

Sicher wird er in einem gewissen Mass mehr Verkehr bringen. Das muss man politisch abwägen. Der Autoverkehr nimmt ungebremst zu was ist Ihre Antwort darauf? Das Ziel müsste Kostenwahrheit im Verkehr sein.

Das Mobilitätssystem insgesamt ist stark verzerrt und hoch subventioniert. Was beim Flugverkehr funktioniert unterschiedliche Tarife je nach Verkehrszeiten, das wird bei der Bahn und beim Auto gesellschaftlich bisher nicht akzeptiert. Einen Parkplatz erhält nur, wer keine andere zumutbare Pendlermöglichkeit hat.

Darin steckt noch ein riesiges Potenzial. Das werden wir wohl nicht mehr erleben Unter Umständen kann das schnell gehen in London kam der Bürgermeister Ken Livingstone und hat mit grosser Überzeugung das Road Pricing eingeführt. Klar, in der Schweiz hängt nicht alles an einem Bundesrat In St.

Gallen steht die Einführung von Pförtneranlagen zur Diskussion, vor allem in Liebegg, um die chronisch verstopfte Teufenerstrasse zu entlasten. Solche Dosierungsanlagen sind eine zentrale Massnahme des Mobilitätsmanagements.

Sie sollen sicherstellen, dass zumindest ein Verkehrsträger flüssig funktioniert und dass der öv durchkommt. Um das zu erreichen, kommen wir um Verkehrsdosierung an neuralgischen Stellen nicht herum. Liebegg ist ein Beispiel, allerdings ein umstrittenes, weil es neu ist andere Anlagen bestehen bereits, etwa das Lichtsignal im Stephanshorn.

Der Stau wird durch Pförtneranlagen nicht aufgelöst, aber er wird dorthin verlegt, wo er weniger stört. Für gewisse Zielgruppen ist ein neues Rotlicht eine schlechte Neuigkeit. Deshalb braucht es Fairness. Noch einmal am Beispiel Liebegg illustriert: Es wäre nicht fair, wenn die Autopendler aus Teufen gebremst würden, das Stadtquartier St.

Die entscheidende Alternative zum Auto ist die Bahn. Wenn Sie Millionen zur Verfügung hätten Klar: Die Bahn ist der Hauptträger des Agglomerationsverkehrs. Die Millionen würde ich in die Fernverkehrsachse St. Die vier Züge pro Stunde sind ab zwar Tatsache, aber sie müssen schneller werden, damit St. Gallen endlich zum Fernverkehrsknoten wird. Bahn ist noch immer nicht in der Ostschweiz angekommen. Wir haben die schweizweit langsamste Fernverkehrsstrecke. Im nationalen Vergleich hat St.

Gallen an Erreichbarkeit eingebüsst. Agglo 3 Das Agglomerationsprogramm 3, im Dezember eingereicht, ist gegenwärtig zur Prüfung in Bern. Die Vorgängerprogramme 1 und 2 hatten ihrerseits bereits rund Millionen Franken aus dem Infrastrukturfonds des Bundes locker gemacht.



ingwer strafe ciao erfahrungsberichte

Vermutlich geht es meiner Darmflora nicht so gut wie der Fauna und Flora, die den Weg säumt und sich im Vormittag sonnt. Doch wie es mein Wille will, schraube, nein quäle ich mich auf das Pfitscherjoch. Nach sieben Stunden bestelle ich mir ein Schnitzel mit Pommes frei nach dem Motto: Somit bleiben dieser Tour all ihre drei Musketiere erhalten. Fazit 2 Ich war schon sehr angeschlagen auf dem Weg zum Pfitscherjoch. Doch ich hatte dieses Ziel und den Willen mein Ziel zu erreichen. Glaub an deine Stärke und bleib dir selbst treu, dann erreichst du schier Unmögliches.

Der Weg nach Schlegeis erfordert Trail-Kenntnisse. Herwig bewegt sein Zweirad imponierend geschickt über Wurzeln kleine Felsen und Kiesbetten. Rico und ich nehmen ihn als unser Vorbild und siehe da: Gelegentlich steigen wir dann doch ab, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber vom Fahrrad. Wohlauf und glücklich beenden wir den Abstieg vom Pfitscherjoch beim beeindruckenden Stausee in Schlegeis.

Hier belohnt uns ein imposanter Blick auf den Tuxer Gletscher und die Hochpfeiler. Dann rasen wir hinunter nach Ginzling. Sogar mehrere Kreuzottern kreuzen unsere Fahrspur. Doch am Ende der Abfahrt leben alle weiter.

Jetzt rasen wir Richtung Mayrhofen und biegen bei Dornau links ab nach Finkenberg. An der Grenze zwischen Italien und Österreich. Der pure Asphalt gibt auch von unten Hitze frei.

Die Sonne brennt unerbittlich von oben. Trotzdem sind wir froh einen Traumtag erwischt zu haben. In Vorderlanersbach pausieren wir auf dem Hauptplatz und stellen uns mental auf die härtesten 1.

Herwig bringt uns aus dem M-Preis Riegel mit, die wir auf der Stelle vertilgen. Der Weg ist das zache Ziel. Alle zurückgelegten Kilometer und Höhenmeter verdichten sich in jedem weiteren Tritt.

Dazu gesellt sich die mentale Erschöpfung, die von der späteren Belohnung, dem besten Kaiserschmarren, aller Zeiten kompensiert wird. Nach 11,5 Stunden, mit Absteigen und ein paarmal schieben, ob des schwierigen Weges und des leeren Akkus liegen wir uns am Geiseljoch in den Armen.

Mittlerweile schlägt das Wetter Kapriolen. Es zieht zu und Nebel legt sich über das saftige Grün der Tuxer Alpen. Die Funktionswäsche von Löffler hält mich warm. Der Stausee in Schlegeis und der Tuxer Gletscher.

Doch seine Grenzen neu definieren und dann wirklich das Ziel erreichen ist überwältigend. Es ist eine reine Kopfsache Am Weg zur Weidener Hütte fahren wir einen kleinen Trail und trotz des zunehmenden schlechteren Wetters kehren wir dort ein. Denn ein Bier und ein Kaiserschmarren müssen sein. Davon bringen mich meine zwei Gefährten auch nicht ab.

Sie stellen die Nicht-Einkehr auch nicht zur Diskussion, wissend, dass ich ohne meinen Kaiserschmarren, der bereits bei unserem Startpunkt das zentrale Thema war, nicht schlafen kann. Während wir auf Speis und Trank warten organisieren wir ein Abholservice in Weer, weil wir es niemals trocken nach Innsbruck schaffen. Durchnässt und zitternd ob der Kälte.

Also bleibt mir nichts anderes übrig. Ich komme von der Traufe in den Regen und wir fahren los. Zu Donner und Blitz gesellt sich nach fünf Minuten ein Graupelschauer. Ein Graupelschauer, der nicht mehr aufhören will. Es ist wie Paintball spielen und laufend getroffen werden. Die Brillen beschlagen und werden sofort abgenommen. Zum Glück habe ich die Handschuhe von Kini mit dabei.

Aquaplaning haben wir keines. Durchnässt umarmen wir am Parkplatz meine Mutter. Doch eines ist fix. Heute kommt viel Schlaf in unsere Augen. Fazit 4 Das meiste wird im Kopf entschieden. Natürlich braucht man für diese Tour eine gewisse konditionelle Basisausdauer. Es muss ja nicht so eine extreme Tour sein. Im Prinzip geht es darum zu erkennen, dass in dir mehr steckt, als du dir selbst zutraust.

Und wenn du einmal in die Gänge kommst, dann dreht sich das Rad eh wie von selbst. Die Tage werden kürzer und die Nächte länger. Das Thermometer zeigt bereits die ersten Minus-Grade in der Früh an. Wir haben 10 Tipps und Tricks, wie du gesund und stylisch in den Herbst startest: Lange Spaziergänge durch den bunten Wald Stärke dein Immunsystem, indem du dich viel in der frischen Luft aufhältst. Spaziergänge durch den geheimnisvollen, bunten Wald sind fabelhaft.

Wichtig sind auch Sonnenstrahlen. Durch sie wird die Produktion von Vitamin D angeregt. Spaziergänge sollten am Nachmittag oder an Tagen mit Sonnenschein und nicht an klirrend kalten Tagen gemacht werden, das schlägt nämlich aufs Gemüt und das Risiko auf eine Erkältung steigt.

Dabei ist aber einiges zu beachten: Wichtig für innere Erwärmung sind gemütsaufhellende Kräuter und ätherische Öle. Gang in die Sauna Die Finnen haben es verstanden: Kein Winter ohne Sauna.

Das hat zur Folge, dass der Körper sein Immunsystem abbaut. Darum ist von der Verwendung von rückfettenden Dusch- und Badeölen nicht abzusehen. Besonders bei Kindern ist die Haut bei Nässe und Kälte sehr gefährdet. Hier geht es um eine Kleidungsart. Schicht für Schicht - das ist die Devise. Es ist nicht vorteilhaft, ein T-Shirt zu tragen und darüber eine gewaltige, superausgestattete Winterjacke.

Zu wenig Feingefühl für die Mitmenschen machen ein Zusammenleben oft zum Problem. Die feuchte Luft sagt der trockenen Heizungsluft den Kampf an. Das ist gesund für deinen Körper. Speziell Schnupfen wird so vorgebeugt. Bewegung ist das A und O. Macht gute Laune, hält dich fit und gesund. Zuhause dekorieren Um dich auch seelisch darauf einzustellen, kannst du dein Zuhause herbstlich dekorieren.

Frisch gesammelte Blätter pressen und daraus einen Türanhänger basteln. Dekoration in den Farben orange, braun und gelb stimmen dich auf die kältere Jahreszeit ein. Ein Krankenhausaufenthalt ist häufig eine Ausnahmesituation. Patienten können jedoch viel dazu beitragen, ihre Zeit im Krankenhaus angenehm und sicher zu gestalten. Das Thema begleitet uns natürlich an Tagen im Jahr, aber an diesem Aktionstag soll noch einmal besonders daran erinnert werden: Patientensicherheit bedeutet, Patienten vor vermeidbaren Schäden infolge einer medizinischen Behandlung zu bewahren.

Unter dem Motto "Speak Up! Sie können damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit während einem Krankenhausaufenthalt leisten. Wenn es um Ihre Sicherheit geht: Ihre Informationen sind wesentlich! Es ist sehr wichtig, dass Sie als Patient alle derzeitigen gesundheitlichen Beschwerden bekannt geben — auch wenn diese nicht mit der Erkrankung in Zusammenhang stehen, wegen der Sie in Behandlung sind.

Informieren Sie bitte auch über Diäten, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche sowie homöopathische Arzneimittel, falls Sie solche anwenden.

Mitgebrachte Medikamente dürfen nur nach Rücksprache mit unseren Ärzten eingenommen werden. Bitte füllen Sie diesen Medikationsplan vor der Aufnahme ins Krankenhaus aus. Diese Informationen unterstützen unsere Mitarbeiter bei Ihrer Behandlung. Fragen Sie bei Unklarheiten gerne nach.

Das Patienten-Identifikationsband Um Verwechslungen vorzubeugen werden Sie bei der Aufnahme gebeten, während Ihres gesamten stationären Aufenthaltes ein Patienten-Identifikationsband zu tragen. Es kann öfter vorkommen, dass Sie nach Ihrem Namen oder Geburtsdatum gefragt werden. Bitte haben Sie dafür Verständnis — es geschieht zu Ihrer Sicherheit.

Wenn Sie Sorge haben, dass eine Verwechslung vorliegen könnte, zögern Sie nicht, unsere Mitarbeiter anzusprechen. Dass gilt für Angehörige, Patienten und unsere Mitarbeiter. Wenn Sie beobachten, dass das medizinische Personal die Händehygiene vergessen hat, sprechen Sie die Mitarbeiter an.

Zur Händehygiene können Sie Ihre Hände waschen oder, noch effektiver, eine Händedesinfektion durchführen.

Wir empfehlen Ihnen die Händedesinfektion insbesondere nach einem Toilettenbesuch, vor dem Essen, nach dem Schnäuzen, Husten oder Niesen, vor dem Betreten und beim Verlassen von Stationen sowie bei Durchfall und Erbrechen.

In besonderen Situationen kann es auch vorkommen, dass Ihnen unsere Mitarbeiter zu einer Händedesinfektion raten. Desinfektionsmittelspender finden Sie im Patientenzimmer oder im Eingangsbereich der Abteilungen. Stelle mit einem wasserfesten Stift markiert.

Bei Unklarheiten zögern Sie bitte nicht, unsere Ärzte darauf anzusprechen. Sollte die Markierung nur mehr schwach zu sehen sein, informieren Sie unsere Mitarbeiter für eine erneute Markierung.

Weitere Patienteninformationen finden Sie hier. In der Aktionswoche vom Leisten auch Sie beim nächsten Krankenhausaufenthalt einen Beitrag. Die Einrichtungen der tirol kliniken sind Mitglied der Österreichischen Plattform Patientensicherheit.

Details zum Tag der Patientensicherheit finden Sie auch unter www. Schafe sind ein wichtiger Bestandteil der Almwirtschaft. Nicht nur für die Schafe ist es eine erholsame Zeit. Die Almweiden bleiben erhalten und Sträucher, die die Almen verwildern würden, werden natürlich gemäht. Auch der Hangrutsch wird durch das Vieh gemindert. Er sorgt sich nicht nur um seine rund 50 Schafe, sondern nützt auch das wertvolle Heu, welches auf der Hochalm gemäht wird für das Hotel Bergland in Sölden, dessen Gastgeber er ist: Der Almabtrieb gehört schon längst zur Tiroler Tradition und ist aus dem Jahreskreis nicht mehr wegzudenken.

Ob bei geführten Wanderungen von der Bergstation Giggisjoch über die Rotkogelhütte zur Rettenbach Alm durch das Weidegebiet, bei der man spannende Informationen rund um die Schafweide und die umliegenden Almen erfährt, oder die Lamm- und Schafspezialitätenverkostung im Ice Q, in dem man die herrlichen Gerichte nicht nur probieren darf, sondern auch gleich die Rezepte zum Nachkochen für daheim bekommt.

Den Höhepunkt stellte aber der Schafabtrieb und das Ereignis rund um das Wochenende vom Am Donnerstag starteten die Schafer mit den Tieren zwischen Nachdem die Schafe aussortiert und in den heimischen Ställen wieder untergekommen sind, wurde am Samstag ein besonderes Fest begangen.

Die besten durften im Freiring stolz von den Besitzern, nach einer Reihung in 16 verschiedenen Klassen, gezeigt werden. Für die Zweibeiner gab es neben einem Bauernmarkt auch die Wahl des schönsten Mannes und der schönsten Frau des Ötztals zu sehen. Hallo es ist Grün. Hugo, geboren , ist heute neunzehn Jahre alt: Digital Native mit Leib und Seele. Einer, der Facebook und YouTube wie seine Westentasche kennt. Er geht in Nanosekunden durch das Leben: Mit wischen, liken, teilen und chatten.

Der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen ist das kratzfeste Display seines Smartphones. Die linke Handfläche von Hugo ist im Dauereinsatz. Nahezu starr, in verkrampfter Position wird sie vom Handgelenk bewegt, falls Bodenunebenheiten auftreten oder er den Bildschirm automatisch drehen lässt. Heute sehen die gesellschaftlichen Teilnehmer wie Skispringer aus, bevor sie in die Anfahrtshocke gehen.

Schwerpunkt und Oberkörper sind nach vorne gerichtet. Unser reales Umfeld zentriert sich um unser rechteckiges, smartes Atomkraftwerk. Zwischen zwei Stufen im Stiegenhaus checken wir unseren Posteingang. Im Supermarkt an der Kasse müssen wir wissen, was es im Gruppenchat Neues gibt. Alles gut, denn wir sind alle Multitasking. Digital ist fatal Natürlich ist die Verwendung von digitalen Geräten nicht tödlich.

Doch sie leisten einen Beitrag zu atypischen Körperhaltungen und Bewegungsarmut. Stehend, gehend, sitzend und liegend hält die verkrampfte Hand das Smartphone oder Tablet täglich Stunden lang. Neben der massiven Reizüberflutung lebt der Sport nur am Display.

Die körperliche Trägheit multipliziert sich ob der Obsession in geistlicher, digitaler Demenz. Dabei ist und bleibt der beste Computerchip der Welt unser Gehirn.

Klar hat es nicht die Leistung einer Serverfarm, aber dafür sind ihm Begriffe wie Empathie, Respekt und Loyalität vertraut. Dem können Alexa, Siri und Co, auch wenn sie mit vielen Wassern gewaschen sind, nicht annähernd das Wasser reichen. Echt fett und Haltungsschäden Laut einer Studie der Universität Washington von ist fast ein Drittel der Weltbevölkerung fettleibig oder übergewichtig.

Österreich folgt diesem Trend. Bedenklich ist der körperliche Zustand bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 20 Jahren. Hier ist jeder sechste übergewichtig, bei Erwachsenen über 20 Jahren mehr als die Hälfte. Macht uns die Digitalisierung fett? Diese dramatischen Fakten der technologischen Entwicklung in die Schuhe zu schieben, wäre falsch.

Zudem, so meine Überzeugung, treibt der verantwortungsvolle Umgang mit unseren digitalen Alleskönnern das analoge Leben voran. Motorik im Alltag schulen Ja unsere Gesellschaft degeneriert. Wenn fünfjährige keine Schuhbänder binden können. Wenn Erwachsene nicht Springschnur springen können. Wenn der Hula-Hoop-Reifen nicht um die Taille passt. Dann ist es an der Zeit, etwas zu ändern. Hugo, der Grafiker, ist offen für Neues. So scheut er auch das Trackboard nicht, das im Besprechungsraum der Werbeagentur steht.

Damit trainiert er seine motorischen und sensomotorischen Fähigkeiten. Das ist richtig geil. Und schon wird das subtile Fitnessgerät zum analogen Gadget. Mit einem Mal will die ganze Agentur balancierend der Kugel folgen.

Und schon entwickelt sich eine Trackboard-Challenge. Und Hugo staunt als er das neue Teambuilding-Tool, das sein Chef am Besprechungstisch platziert hat, kennen lernt: Sogleich legen alle los, denn der Aufbau eines Turms ist das gemeinsame Ziel: Da entfacht die Diskussion, welches der neuen analogen Gadgets besser ist.

Jedenfalls eines ist gewiss. Ein neues Miteinander ist eingekehrt im Agentur-Alltag. Die ungewohnten Situationen führen zu mehr Ausgelassenheit und Enthemmung. Es entsteht eine Renaissance der Face-to-Face Kommunikation, weil sich alle besser kennen lernen. Und Hugo, dem passionierter Turmbauer, begeistert besonders das Erlebnis, gemeinsam etwas erschaffen zu haben. Hinlänglich bekannt ist auch, dass die Darmgesundheit Grundvoraussetzung für ein langes Leben ist.

Vernachlässigt wurde allerdings der psychische Aspekt. Ivo Graziadei, der aufzeigt: Bei vielen Magen-Darm-Erkrankungen handelt es sich nämlich um so genannte funktionelle Störungen, die ihre Ursache ganz wesentlich in der Psyche haben. Substanzen wie Serotonin, Dopamin oder Histamin regulieren nicht nur die Funktionen des Gehirns und des Nervensystems, sondern spielen auch in der Funktion des Darmes eine zentrale Rolle.

Wegen der feinen Darmzoten beläuft sich seine Oberfläche auf nicht weniger als 32 Quadratmeter. Der Darm ist durchsetzt mit hochaktiven Immunzellen, welche die diversen Bakterien und andere Schadstoffe verarbeiten müssen. Gemeinsam mit der Leber fungiert der Darm überdies als wichtiger Abwehrmechanismus. Gerät die mikrobiologische Zusammensetzung im Darm durcheinander, können neben Magen- und Darmbeschwerden auch Stoffwechselstörungen die Folge sein. Zu allererst sind Schmerzen in verschiedener Intensität und unterschiedlicher Lokalisation im Bereich des Bauches zu nennen.

Von den funktionellen Darmerkrankungen, zu denen der Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und bakterielle Fehlbesiedelung zählen und mit herkömmlichen bildgebenden Verfahren nicht darstellbar sind, sind organische Darmerkrankungen, die infektiös oder nichtinfektiös sein können, zu unterscheiden.

Beispiele für organische Darmerkrankungen sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen, wie der Morbus Crohn, oder auch bösartige Tumore. Zur funktionellen Diagnostik stehen zusätzlich Messungen der Stärke der Darmkontraktion sowie Atemtestanalysen zu Verfügung.

Negativ auf die Darmfunktion wirken sich unter anderem Übergewicht und mangelnde Bewegung aus. Die weiteren Intervalle zwischen den Untersuchungen richten sich grundsätzlich nach dem Erstbefund. Wurzeln und Ursachen — Welche Anzeigen sind zu beachten, wann soll man einen Arzt aufsuchen? Welche Zusammenhänge gibt es?

Was ist wichtig, um den Darm gesund zu erhalten? Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich unter Tel. So ein Projekt will durchgeplant sein. Innovative Hoteltechnik hat Tradition Scheiber: Können Sie mich genauer über Ihr Angebot bezüglich der nötigen Hoteltechnik aufklären?

Wir sehen uns als Spezialisten und Gesamtlösungsanbieter für Hotels. Wir sind auf diesem Gebiet traditionell innovativ. Was Elektroanlagen angeht, haben wir für Hotelbetriebe ein Komplettangebot. Darin finden sich Verteileranlagen mit Haupt- und Unterverteilern, Kompensationsanlagen, Trafostationen und Energiemanagement.

Letzteres ist aufgrund der heutigen Energiekosten zu empfehlen. Das beginnt bei den Notbeleuchtungsanlagen sowie Erdungs- und Blitzschutzanlagen. Da lassen wir natürlich keine Kundenwünsche offen. Auch Alarm- und Videoüberwachungsanlagen können eingebaut werden. Eventuell in Kombination mit einer Schrankenanlage für Parkplatz oder Tiefgarage. Auch ein zentrales Bussystem für die Steuerung der Beleuchtung können wir installieren.

Bleiben wir kurz bei den Zimmern, die ja für die Gäste besonders wichtig sind. Wie sieht es mit der dortigen Hoteltechnik aus? Das problemlose und schnelle Surfen im Internet ist heute einfach wichtig, besonders für Geschäftsleute. Unser künftiges Hotel soll auch seminartauglich sein.

Wie sieht es da mit der Ausstattung aus? Wir bieten dafür die modernste Medientechnik an. Und somit eine Ausstattung, die sowohl den Auftraggeber als auch die späteren Seminarteilnehmer zu Prozent zufrieden stellt. So etwas ist sicher sehr empfehlenswert. Die Zahl der Zulassungen an E-Autos ist stark steigend. Und es gehört dann einfach auch zum guten Service, dass solche Fahrzeuge direkt im Hotel aufgeladen werden können.

Cool Mama Hotel Salzburg. Ein wenig seiner Freizeit verschenken, helfen, etwas Gutes tun — vor allem Frauen im Pensionsalter engagieren sich ehrenamtlich. Etwa beim Verein Klinikbrücke an den tirol kliniken. Dieser feiert heuer seinen Unterwegs sind die guten Seelen an allen Standorten: Nicht immer ist es einfach, sich auf dem komplexen Gelände zurechtzufinden und zur richtigen Ambulanz oder Station zu gelangen. Der Besuchsdienst wiederum ist dazu da, Patienten abzulenken, zuzuhören und kleinere Besorgungen zu machen.

Etwa wenn es keine Verwandten oder Freunde gibt oder sie verhindert sind. Die Ambulanzbegleitung hingegen versucht die Wartezeit zu verkürzen und Ängste zu nehmen. Derzeit läuft noch der Pilotversuch eines Projekts, das auf kognitiv eingeschränkte bzw. Alles in allem geht es immer um eines: Für jemanden da sein, der sonst gerade niemanden hat und Hilfe braucht. Der Verein Klinikbrücke wird heuer 20 Jahre alt. Was hat sich seit den Anfängen verändert?

Britta Weber muss nicht lange nachdenken: Die Patientinnen und Patienten brauchen Gesellschaft, eine Person, der sie sich anvertrauen können.

Früher standen Besorgungen und kleine Einkäufe im Mittelpunkt, das ist heute nicht mehr so. Wie wird man Ehrenamtlicher? Wer gerade in einer Trauerphase steckt, sollte vielleicht noch etwas warten. Natürlich gibt es in der Tätigkeit auch Regeln: Die Ehrenamtlichen unterliegen der Schweigepflicht und dürfen auch nicht alle Aufträge von Patienten erfüllen — Geldgeschäfte etwa sind tabu, und die beginnen bereits mit dem Abheben von Geld vom Bankomaten.

Beim Spazierengehen dürfen sie auch das Krankenhausgelände nicht verlassen. Eine Ausnahme bildet hier nur die Landes-Pflegeklinik Tirol. Bezahlung bekommen die freiwilligen Helfer keine.

Finanziert wird der Verein durch die tirol kliniken und Subventionen. Im November wird es eine Informationsveranstaltung für Interessierte geben, nähere Infos und den Termin finden Sie dann auf www.

Dein Glücksmoment im Peternhof wartet schon auf dich. September viele Likes. Das Foto mit den meisten Likes gewinnt. Entspannende Wellness-Stunden und idyllische Naturerlebnisse warten auf dich. Alles Weitere erlebst du dann vor Ort. Bis bald, wir freuen uns! Folge uns auf Instagram oder Facebook! Mache ein Foto von deinem Glücksmoment im Peternhof! September viele Likes und gewinne! Wer kennt ihn nicht, den berühmten Dr. Ein Team aus jungen Frauenärztinnen und Pflegemitarbeiterinnen stellen Ansprechpartnerinnen und sorgen für eine kompetente Beratung.

Katharina Winkler-Crepaz und Dr. Die kurze Wartezeit wird genutzt, um einen Fragebogen mit persönlichen Daten wie z. Geburtstag gratis und bis zum Geburtstag vergünstigt in Österreich erhältlich ist. Ebenso wird der Ablauf einer frauenärztlichen Untersuchung erläutert und anhand eines Modells demonstriert. Auch die Brust-Selbstuntersuchung wird erklärt. Selten wünschen die Jugendlichen auch direkt eine gynäkologische Untersuchung.

Im Anschluss bekommen die Jugendlichen je nach Bedarf Informationsbroschüren, die viele Themen rund um das Erwachsenwerden, den eigenen Körper, Gesundheit und Sexualität ansprechen.

Katharina Feil sehr gut angenommen. Auffällig ist, dass es vor allem Mädchen sind, die davon Gebrauch machen. Möglicherweise ein Zeichen dafür, dass sich junge Männer für die Verhütung immer noch nicht zuständig fühlen.

Das Team der First Love Ambulanz: Sie kommen vorwiegend aus der Stadt, doch auch niedergelassene Landärzte, denen selbst meist die Zeit für Aufklärungsarbeit fehlt, können Zuweisungen tätigen. Eine Überweisung ist aber nicht unbedingt notwendig. Jeder kann auch direkt an der Ambulanz einen Termin vereinbaren.

Oft bringen die Mädchen auch eine Begleitung mit. Handelt es sich dabei um den Freund, so bleibt dieser freilich meistens vor der Tür sitzen.

Hier scheint es nötig zu sein, noch einige Hemmschwellen zu beseitigen. Mädchen aus anderen Kulturkreisen schauen nur sehr selten in der First Love Ambulanz vorbei. Erstuntersuchungen sind möglich Angeboten werden in der First Love Ambulanz auch gynäkologische Erstuntersuchungen.

Wird dies nicht gewünscht, kann es auch bei Aufklärungsarbeit vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt bleiben. Diese werden entweder in einem Seminarraum der Klinik oder aber direkt in den Unterrichtsräumlichkeiten gehalten. Eine Terminvereinbarung ist vorab nötig, unter der Nummer 68 Die Sprechstunden finden jeden Dienstag und Donnerstag von Franz und Charles, zwei alte Schulfreunde treffen sich auf einen Kaffee in der Stadt.

Hey Franz, schon lange nicht mehr gesehen… du siehst ja blendend aus! Ich hab einen neuen Arbeitsplatz in Tirol, der echt genial ist. Ach ja, wo denn? Und ich kann dir sagen, das ist der Hammer. Du klingst ja begeistert, erzähl doch mal! Ich arbeite mit motivierten und professionellen Menschen zusammen. Du träumst von einem Job, bei dem du gefordert und gefördert wirst? Höchstes Niveau, spannende Herausforderungen und ein Team der Spitzenklasse lassen dich hellhörig werden? Ischgl ist doch für seinen Wintersport bekannt, kann ich dort überhaupt im Sommer arbeiten?

Ischgl ist vor allem als Wintersportort bekannt, jedoch gibt es auch im Sommer ein umfangreiches Angebot. Ein paar Beispiele wären: In der Freizeit Skifahren, Wandern, Biken Ganz Paznaun wandelt sich im Sommer zu einer grünen Alpenlandschaft mit frischer Luft und blühenden Blumenwiesen.

Eine ausgedehnte Wanderung zu den kristallklaren Bergseen oder auf die schönsten Almhütten lohnt sich auf jeden Fall. Spannende Mountainbike-Touren auf 1. Als Mitarbeiter kannst du dich bei internen Schulungen weiterbilden, bekommst stets neue Chancen dich zu beweisen und hast die Möglichkeit, mit interessanten Persönlichkeiten wie z. Haubenkoch Martin Sieberer zusammenzuarbeiten. Du wohnst in unserem Top-Mitarbeiterhaus und für die Verpflegung bezahlst du nichts.

Entwickle dich ständig weiter und nimm deine Zukunft in die Hand — bewirb dich jetzt! Skifahren ist viel mehr als nur auf zwei Brettern die Piste hinunter zu fahren.

Der Einkehrschwung am Nachmittag gehört einfach dazu. Was man dort erlebt, ist alles Andere als gewöhnlich. Es muss im Januar vor ziemlich genau zwei Jahren gewesen sein, als ich das erste Mal im Ötztal Skiurlaub machte.

Skifahren gehörte für mich schon immer zu den schönsten Sachen der Welt. Angefangen hat meine Leidenschaft für Neuschnee und Pistenabfahrten schon als Kleinkind. Als mir die Skigebiete in meiner Umgebung zu langweilig wurden und als es im Winter einfach aufhörte, auch in tieferen Lagen zu schneien , fing ich an, mich nach neuen Herausforderungen umzusehen.

Eine Arbeitskollegin, bei der ich mich im Dezember vor zwei Jahren über den fehlenden Schnee in den Skigebieten im Tiroler Unterland beschwert hatte, schlug mir vor, sie in Sölden zu besuchen und ein paar Tage Skiurlaub zu machen. Ein kleiner Absacker gehört nach einem anstrengenden Skitag einfach dazu. Da es mir in erster Linie ums Skifahren ging, sagte ich meiner Kollegin zu.

Voller Motivation und gut gelaunt kauften wir unsere Tickets bei der futuristisch gestalteten Talstation und stapften zu den Gondeln. In weniger als zehn Minuten waren wir bei der Mittelstation m. Dann wechselten wir auf die 3S-Bahn und nach knapp fünf Minuten erreichten wir die Bergstation m.

Dort oben war es wie im Bilderbuch. Traumhafter Ausblick, strahlender Sonnenschein und der Geruch von frischem Schnee. Meine Kollegin hatte nicht zu viel versprochen. Wir stürzten uns ins Vergnügen. Kein Wunder, denn das Skigebiet in Sölden ist riesig. Was für ein Ritt! Gut gelaunt stolperten wir mit unseren Skischuhe zum Parkplatz. Ich war nach wie vor völlig beflügelt von unserem tollen Skitag und motiviert zum Partymachen.

Einmal umfallen und man ist da Das Halli Valli liegt nur einen Steinwurf von der Talstation der Gaislachkoglbahn entfernt. Mein Hotel - das Hotel Valentin - grenzt übrigens direkt an die Bar. Ski und Skischuhe konnten meine Kollegin und ich praktischerweise im hauseigenen Skikeller abstellen. Eine Welt, die das Gegenteil von dem war, wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Ich war positiv überrascht. Die gute Stimmung war ansteckend. Es ist der Wahnsinn. Lars war mit seiner Freundin und zwei weiteren Pärchen da. Lars und seine Freundin Mareike erzählten, dass sie sich vor exakt fünf Jahren zum ersten Mal über den Weg liefen - nämlich genau hier, im Halli Valli in Sölden. Wir wollten damals eigentlich beide unabhängig voneinander einfach nur eine Skiwoche im Ötztal verbringen. Mareike und Lars erzählten, dass sie jedes Jahr im Winter mindestens eine Woche lang ins Ötztal fahren, um ihren Jahrestag zu feiern.

Man lernt interessante Menschen kennen, während man den aufregenden Skitag Revue passieren lässt und das Leben feiert. Vom Single-Urlaub bis zum Familienabenteuer: Das Herz-Kreislauf-System wird dabei Höchstleistungen ausgesetzt. Selbst die Wirkung von Medikamenten kann sich unter Druck stark verändern.

Bei Kindern gilt, dass die Lungenreife erst im Alter von zwölf Jahren erreicht wird. Davor ist vom Tauchen dringend abzuraten. Pro Tauchgang beträgt der Flüssigkeitsverlust immerhin einen halben bis ein Liter Wasser. Weiters wird für gewöhnlich zwar im Neopren-Anzug getaucht, doch meist fehlt eine Haube als Schutz für den Kopf. Nicht selten kann es dann zu einem Sonnenstich kommen. Das Geheimnis liegt in einer gesunden Selbsteinschätzung, die viele erst lernen müssen. Hartig, der seit 15 Jahren als Tauchmediziner tätig ist und sich selbst inzwischen in den heimischen Bergseen am wohlsten fühlt.

Heimat ist ein Wort mit starker Bedeutung. Sie wird verteidigt und geliebt, aber auch verlassen und vergessen. Von manchen wird sie auch gnadenlos verherrlicht, ja sogar idealisiert. Völlig frei von jeglicher objektiven Betrachtung. Wer nichts anderes kennt, muss das lieben, was er hat. Und dafür muss man sie verlassen. Nicht nur für ein paar Tage, sondern für Monate oder Jahre. Am besten die Welt bereisen, woanders leben, andere Länder erfahren.

Irgendwann stellt sich dann bei den meisten die Erkenntnis ein: Oft genug, ist das DER Ort, den man zuvor verlassen hat. Ist jetzt derjenige der Klügere, der diesen Ort erst gar nicht verlassen hat? Eher nicht, denn er kennt ja nur das Altbekannte und sonst nichts. Erst der Vergleich macht sicher. Und den hat nur, wer zuvor Neues für sich entdeckt hat. So erging es auch mir. Mitte Zwanzig hält einen nur wenig daheim.

Alles ist bekannt und irgendwie langweilig. Die Pracht der Heimat ist uninteressant, alte Traditionen nebensächlich, und die gelebten Werte scheinen überholt. Dieses Gefühl hatte auch ich, als ich Tux damals den Rücken kehrte. Wer sich auf das Wesentliche besinnt, landet dort, wo Freunde und Familie sind. Dank meines Jobs war das möglich, ja sogar notwendig. Meine Reise führte mich rund um den Globus, in fremde Länder, auf andere Kontinente. Ein paar Jahre hier, ein paar Monate dort.

Ich gondelte von einer Stadt in die Nächste. Gesehen und erlebt habe ich in dieser Zeit vieles. Das Meiste davon war schön, manches hat mich zumindest weiser gemacht. An meine alte Heimat dachte ich kaum. An vielen Orten war ich zu Hause, aber nie hatte ich das Gefühl: In letzter Zeit fühlte ich, dass sich eine gewisse Leere in meinem Leben breitmachte. Was der Grund dafür war, konnte ich nicht wirklich sagen. Wie ich sie loswerden konnte, auch nicht.

Bei einem Stand mit alten Ansichtskarten blieb ich kurz stehen. Plötzlich erfassten meine Augen einen Anblick, der mir seit Kindesbeinen an, vertraut ist.

Dieselbe, die ich immer bei meinem Opa in der Küche bewundert habe. Hier bei einer Wanderung oberhalb von Finkenberg.

Gebannt starre ich minutenlang auf die Ansichtskarte. Erinnerungen kommen in mir hoch, sie überfluten mich förmlich. Hier bin ich daheim! Wie lange war ich schon nicht mehr dort? Es muss wohl schon 20 Jahre her sein. Ich kaufte die Ansichtskarte und machte mich sofort auf den Rückweg in meine Wohnung.

Es stieg eine Sehnsucht in mir hoch, die ich in dieser Form noch nie zuvor gespürt hatte. Ich musste wieder zurück an den Ort meiner Kindheit.

Jetzt Angebote für Tux-Finkenberg ansehen! Einige Tage später war es soweit. Bereits bei der Ankunft am Flughafen spürte ich dieses vertraute Gefühl des Ankommens. Je näher ich an Tux kam, desto intensiver wurde es. Alles rundherum war wohl vertraut und bekannt. Als wir am Brauhaus von Zillertal Bier vorbeikommen, kann ich mir ein erstes Lachen nicht mehr verkneifen. Wie gerne hab' ich doch den Feierabend mit Freunden bei einem Glas dieses herrlichen Biers ausklingen lassen!

Es hat sich vieles verändert, aber manches ist auch gleichgeblieben. Viele Gesichter kommen mir bekannt vor, nur die Namen fallen mir nicht sofort ein. Auch ich werde von einigen gemustert. Am Weiterweg passiere ich das alte Dorfgasthaus. Jeden Sonntag durfte ich mit Papa zum Frühschoppen dorthin. Darauf hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut.

Das Skiwasser kann man natürlich auch im Sommer trinken, seinen Namen verdankt es ja seiner Beliebtheit auf den Skihütten. Wie lange haben wir uns denn nicht gesehen? Was führt dich denn in die Heimat? Wir waren früher unzertrennlich. Dann ging jeder seiner Wege, und wir verloren uns aus den Augen. Trotzdem kommt es mir eben vor, als wäre die Zeit stehen geblieben. Wir verstehen uns sofort wieder und haben uns viel zu erzählen. Stefan will noch ein paar Kumpels aus unserer damaligen Runde anrufen.

Sie sind inzwischen alle wieder zurückgekehrt. Wir vereinbaren, uns abends im KaserMandl zu treffen, wo wir früher schon gerne waren. Jetzt wird es endlich Zeit meine Familie wiederzusehen. Ich stehe vor dem Haus und blicke noch einmal die Runde. Die Berge mit ihren Gletschern am Gipfel und den Wäldern und blühenden Blumenwiesen weiter unten kommen mir noch beeindruckender vor als früher schon. Warum bin ich eigentlich gegangen? Durch eine Organspende kann nicht nur das Leben schwerkranker Menschen gerettet werden.

Eine Transplantation stellt die Leistungsfähigkeit wieder her und verbessert die Lebensqualität erheblich. An der Innsbrucker Univ. Seit Beginn des Transplantationsprogrammes im Jahr wurden dort bis heute über 6. Stephan Eschertzhuber, ist leitender Oberarzt an der Innsbrucker Univ.

Was ist eine Transplantation und welche Organe können transplantiert werden? Eine Transplantation ist eine Operation, bei der Organe und Gewebe von Spendern entnommen und in die Körper der Empfänger übertragen werden. Auch Gewebe kann transplantiert werden, wie z. An unserem Zentrum wurden auch schon neun Hände transplantiert. Welche Organe können von lebenden Menschen gespendet werden?

Was sind die Vorteile? In seltenen Fällen ist es auch möglich, einen Lungenlappen zu spenden. Gerade bei einer Nierentransplantation sind leider sehr wenige Organe vorhanden und Spender müssen oft lange warten.

Diese Wartezeit kann durch eine Lebendspende verkürzt werden. So ein Eingriff lässt sich auch viel besser planen. Doch der Anteil der Nieren-Lebendspende ist in Österreich, verglichen mit anderen Ländern, nach wie vor sehr gering.

Die Gründe dafür sind uns leider nicht bekannt. Hier gäbe es durchaus Spielraum nach oben. Denn gerade für Kinder stehen sehr wenig geeignete Organe zur Verfügung. Kann ich mich freiwillig für eine Lebendspende bereit erklären?

Als gesunder Erwachsener kann man eine sogenannte altruistische Organspende durchführen. Man spendet eine Niere, ohne den Empfänger zu kennen. Das ist eine der höchsten Formen der Nächstenliebe. Um jedoch selbst keinen gesundheitlichen Schaden zu nehmen, muss man vorab — im wahrsten Sinne des Wortes — auf Herz und Nieren untersucht werden.

Natürlich ist damit ein Risiko verbunden. Denn sollte die verbleibende Niere erkranken, wird man selbst dialysepflichtig oder könnte eine Transplantation brauchen. Es ist aber so, dass wir hier ein sehr gutes Vor- und Nachsorgeprogramm haben. Die Chancen an einer Niereninsuffizienz zu erkranken, ist somit gleich hoch wie bei der normalen Bevölkerung. Ist in Österreich wirklich jeder Mensch automatisch Organspender?

Es gibt dazu eine gesetzliche Regelung — das österreichische Transplantationsgesetz. Und darin ist die Widerspruchlösung gegen die Organspende festgelegt. Durch diese Widerspruchslösung müssten wir theoretisch mehr Organspender haben. Und dabei lehnen viele eine Organspende ab, ohne zu wissen, was der Verstorbene eigentlich gewollt hätte. Wir akzeptieren somit einen Widerspruch, obwohl wir gesetzlich nicht dazu verpflichtet sind.

Natürlich verstehen wir die Beweggründe der Angehörigen. Man muss sich aber vor Augen führen, dass jede nicht durchgeführte Organspende den Tod eines Menschen auf der Warteliste bedeutet. Ist die Organspende bei uns in Österreich anonym?

Ja, in Österreich versuchen wir, den Kontakt zwischen Spender- und Empfängerfamilie streng zu vermeiden. Denn es könnten Forderungen gestellt werden oder emotionale Dinge geschehen, die nicht gewünscht sind. Wir bieten über unsere Transplantkoordination jedoch an, Gedanken oder Informationen in anonymisierter Form auszutauschen.

Und dieser Dank ist für Spenderfamilien oft sehr wertvoll, denn sie konnten, trotz eigenem Verlust, einem anderen Menschen das Leben retten. Wir fungieren als Bindeglied: Jeder Brief wird vorab von unser Koordinationsstelle geprüft.

Nur so können wir sicher sein, dass keine unerlaubte Information geteilt oder ein direkter Kontakt hergestellt wird. Wie lange warten Betroffene auf ein Organ? Im internationalen Vergleich sind die Wartezeiten in Österreich geringer als in unseren Nachbarländern. Nichtsdestotrotz ist es so, dass wir nicht alle Patienten rechtzeitig transplantieren können und sie auf der Warteliste versterben.

Die Wartezeit bei einer Niere liegt in Österreich bei ca. Hier gibt es aber ein gut etabliertes Überbrückungsprogramm mittels Dialyse. Bei anderen Organen sind die Wartezeiten wesentlich kürzer — z. Das liegt aber auch daran, dass diesen Patienten die Zeit fehlt, um so lange zu überleben.

Denn die durchschnittliche Überlebensdauer liegt hier bei zweieinhalb Monaten. Wie viele Transplantationen werden in Innsbruck durchgeführt? Seit wurden an unserem Zentrum rund 4. Das sind bis heute mehr als 6. Juli für einen guten Zweck in die Pedale. Dieses Sportevent führt von Innsbruck zum Gardasee und soll mehr Bewusstsein für Organspende und Transplantation schaffen.

In drei Tagen bewältigen die Athleten aus 9 Nationen km und rund 4. Das Teilnehmerfeld setzt sich nicht nur aus ärztlichem und pflegerischem Personal, sondern vor allem aus ehemaligen Patienten zusammen.

Sie können nach ihrer Organtransplantation wieder ein normales Leben führen — und diese Veranstaltung ist der Beweis dafür. Was bitte schön ist denn das für ein riesiges Teil.

Der ist ja unglaublich Dieter. Schaaatz, Schaaaatz, das musst du dir ansehen. So etwas hab ich noch nie gesehen. Ist das der Mercedes unter den Grillern? Also ja Franz, der ist schon super. Der Marktführer, ich dachte mir, wenn schon grillen, dann ordentlich.

Ja, bestimmt, denn der Griller ist einfach der Beste. Ich sage dir, auch nicht zu verachten. Da brät er das Steak bei 1. Und innen ist das Fleisch zarter als zart: Das mag schon sein.

Klar sind die Napoleons etwas billiger, aber wer will schon einen VW fahren, wenn er einen Mercedes haben kann. Was war das für ein Auto, das dein Schwager fährt? Heidi, Darling, die Glut ist perfekt. Lieber 2 mal volle! Dann aber auch nur die Qualität vom Metzger um die Ecke. Keine Discounter billig Ware. Mmmmhhh, hier sind die Schnäppchen Ja, das Fleisch für heute.

Ich habe es gerade noch ein wenig mariniert. Wo habt ihr das gekauft? Fast hätte ich keines mehr bekommen. Die Leute sind Schlange gestanden. Da musst du früh da sein, um was Gutes zu bekommen, diese Hilla-Grill-Gut-Aktionen sind meistens schon vor 12 Uhr ausverkauft. Jede Filiale bekommt ja nur 10 Europaletten, pro Aktionstag, da musst du ganz fix sein.

Also, da links liegen die argentinischen Steaks und da rechts sind Pute und Schwein aus Spanien. Und dieses Fleisch esst ihr wirklich? Oder habt ihr das Hundefutter nur gekauft, um uns auf den Arm zu nehmen? Ratgeberportale, Berechnungsprogramme und Branchenverzeichnisse, Spiele ohne Sendungsbezug und eine Reihe weiterer Inhalte sind seither im WDR-Internet verboten, ebenso wie in allen anderen öffentlich-rechtlichen Internetangeboten - und im Videotext, denn auch für die Teletexte gilt der Staatsvertrag.

Diese Verbote sind in der so genannten Negativliste, einer Anlage des Bei populären Inhalten wie der "Servicezeit" gehen so viele tausend Tipps verloren. Auch viele zehntausend Seiten aus der aktuellen Hörfunk-Berichterstattung, deren journalistische Bedeutung teilweise weit über die Zeitgrenze von zwölf Monaten hinausreicht, sind nicht mehr verfügbar.

Das ist bei Themen von landesweiter oder bundesweiter Bedeutung besonders bedauerlich. Aber auch viele Kulturfreunde werden enttäuscht sein, wenn sie nicht mehr wie gewohnt Konzert-Berichte, CD-Rezensionen oder Buchtipps finden.

Ein niederschmetterndes Ergebnis, das allerdings bisher durch keine weiteren Studien erhärtet wurde. Genau wie eine Studie der Stanford Universität, die zu dem Schluss kam, dass Muttermilch, die in der Mikrowelle erhitzt wurde, ihre Fähigkeit verliert, das Baby vor Infektionen zu schützen.

Die Geschichte ist einfach zu schön, um wahr zu sein: Spermien, die sich abmühen, mit aller Kraft strampeln, um voranzukommen und eine riesige Strecke durchschwimmen, um zum Ei zu gelangen, wo nur der Beste und Schnellste eindringen kann.

Ermordet wegen eines Telefons? Mit Trons "Cryptofon" wären diese Löcher angeblich gestopft Hier eine aktuelle Liste vom swr3: D da hab ich wenigstens noch das original "arrangement" für und kann es beliebig weiterbasteln: Versuchen Sie, die Präsidialverwaltung der Ukraine Januar stürmen ist sehr aggressiv Das zeigt man Dir nicht im Fernsehen.

Schau her wie gewaltbereite Demonstranten auf die Polizei in der Ukraine einschlagen!!! RASER welche andere menschen gefährden, dann ggf. Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! An allen Ecken und Enden versucht man, uns zu manipulieren: Wir sollen das eine odere ander Produkt kaufen, bestimmt Nachrichten glauben, einer bestimmten Weltanschauung nacheifern.

Ob sie es nun aus persönlichem Machtinteresse oder finanzieller Bereicherung tun, oder lediglich Befehlsempfänger höherer Interessengruppen "NWO" sind, sei dahin gestellt.

Wir haben alle schon von den grossen Sekten, wie "Bhagwan" oder "Scientology" gehört, aber viel subtiler läuft es in der sog. Hier gibt es keine abgeschlossenen Sekten, sondern einige "Prediger", deren Image oftmals über lange Jahre mühsam aufgebaut wurde, und denen Menschen auf der Suche oftmals Reihenweise hinterherlaufen. Obwohl diese "Prediger" nach aussen hin meist nichts miteinander zu tun haben scheinen, fällt doch auf, dass sie uns "zufällig" grundsätzlich identische Ideologien "verkaufen", was den Verdacht nahe legen würde, dass sie zumind.

Sie machen sich bei der Verhängung solcher rechtswidrigen Sanktionen bis rückwirkend wegen fahrlässiger Körperverletzung, ab sofort sogar wegen vorsätzlicher Körperverletzung strafbar und müssen sich dafür nach Strafanzeige mit verbundenem Strafantrag gegebenenfalls auch vor Gericht verantworten. Dabei gilt das rechtliche Grundsatzprinzip, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt.

Neues aus der Anstalt vom 8. Sie kam unter nie restlos geklärten Umständen bei einem Verkehrsunfall ums Leben in der Zeit, als sie in einer Plutonium-Aufbereitungsanlage in Oklahoma arbeitete und sich gewerkschaftlich engagierte sowie Nachforschungen über lebensgefährdende, rechtsverletzende Praktiken in ihrem Betrieb anstellte.

Gegenüber den Angestellten werden diese jedoch verharmlost, Sicherheitsdokumente werden gefälscht. Sie wird aufgefordert, Beweise zu liefern, um diese in den Verhandlungen mit der Konzernleitung einsetzen zu können. Unter zum Teil geheimnisvollen Umständen wird sie selber mehrmals radioaktiv kontaminiert. Auch in ihrem Privatleben muss sie Rückschläge einstecken.

Ihr Rückhalt in der Belegschaft sinkt, ihr Freund verlässt sie eine Zeitlang, da er ihr Engagement nicht teilen will. Japaner pflanzen Sonnenblumen gegen Radioaktivität - N In Ägypten wurde das Papyrus Ebers gefunden, eines der ältesten noch erhaltenen Texten überhaupt und zudem einer der ältesten bekannten Texte mit medizinischen Themen. Zum anderen verhinderten rechtliche Einschränkungen aufgrund der behaupteten Gefährlichkeit von Cannabis als Rauschmittel die medizinische Verwendung vgl.

Zwanzig Jahre zuvor war in den USA der so genannte La-Guardia-Report erschienen, der Bericht eines vom New Yorker Bürgermeister eingesetzten Expertenkomitees, das viele dem Marihuana-Konsum zugeschriebene negative soziologische, psychologische und medizinische Auswirkungen nicht bestätigt fand.

Anslinger, angedroht jegliche weitere Forschungsarbeiten zu Cannabis hart zu bestrafen. Die Autorschaft wurde dem mythischen chinesischen Urkaiser Shennong zugeschrieben, der etwa v. In Wirklichkeit dürfte das Werk um einiges jünger sein, die meisten Forscher vermuten eine Abfassung zwischen v. Das Originalbuch ist nicht mehr erhalten und soll aus drei Bänden bestanden haben, die verschiedene Heil- und Arzneipflanzen dargestellt haben. Dabei behandelte der erste Band Arzneimittel, die für den Menschen ungiftig und stärkend sind.

Band 2 widmete sich weiteren Arzneistoffen, die auf Körperfunktionen einwirken und teilweise auch giftig sind. Sie werden als menschlich bezeichnet. Darunter fallen der Ingwer, die Pfingstrosen, die Tigerlilie, der Tüpfelfarn Polypodium amoenum und die Schlangengurke. Diese Stoffe werden als irdisch bezeichnet und dürfen nicht länger eingenommen werden.

Emil Bretschneider, ein russischer Arzt des Jahrhunderts beschreibt, dass die Pflanzen und ihre Wirkungen aus Shennong's Beschreibung auch zu seiner Zeit noch allgemein bekannt waren und Verwendung fanden. Danke jeden von Euch! Hier eine Liste jüdischer Worte und Symbole aus der Freimaurerei: Abda I Kings iv.

Adonal see God, Names of. Adin Hiram see Adoniram. Ahiab I Kings iv. Bagulkal significant word in the higher degrees, supposed to be Hebrew. Bel used erroneously to represent the Tetragramination.

Bendekar I Kings iv. Dedication of the Temple. Gabaon see Gibeon and Gibeonites. Giblim I Kings v. Hiram Abif architect of Solomon's Temple. Hiram, King of Tyre. Horns for the Altar. I Am What I Am. Jehoshaphat place where the lodge is built. Maacha I Kings ii. Peleg supposed to be the architect of the Tower of Babel; twentleth degree of the Scottish Rite.

Pentalpha see Solomon's Seal. Zabud I Kings iv. Nach ihm benannt ist eine Figur des Decamerone von Giovanni Boccaccio. Der legale Haschisch-Verkauf soll den Drogenhandel eindämmen.

Die Flüssigkeit unterstützt mit Sauerstoff und Kohlendioxid angereichert den Gasaustausch und öffnet im Erfolgsfall zusammengefallene Alveolen bzw.

Da Perfluorcarbon PFC doppelt so schwer ist wie Wasser, kann es sogar eine kollabierte Lunge erweitern und so einen besseren Gasaustausch vorbereiten. Dies erfolgt dann im künstlichen Koma, damit bei selbstständigen Atembewegungen die Flüssigkeit nicht abgeatmet werden kann. Die mechanische Belastung der Lunge ist im Vergleich zum Beatmungsgerät oft geringer, sekundäre Schäden können u. Die Behandlung befindet sich noch immer in der Erprobung, hat allerdings mittlerweile anscheinend einen sicheren Stand erreicht.

Student Physik 11 , chemie 5 9 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist D doch ich persönlich ziehe diese interessante konservation vor mit ein paar unwissenden aber einem intellektuellen http: Wer diese Zeilen liest, prüfe zur rechten Zeit, Einfaches und unwissendes Publikum gebe sich nicht damit ab, Astrologen, Dummköpfe, Sprachunkundige, sollten sich fernhalten, Wer auf andere Weise vorgeht, ist zu recht dazu bestimmt.

Das Dritte ist das Böse. Thomas Newman - Dead Already Endgame short cut version http: Das grauenvolle Thema des Schlimmsten wird durch England ausgelöst werden. Die legalen ranzigen zweifach schlimmen Reiche. Die von hohem Rang werden sich von den Minderen trennen. Euer Öl das ist was gehen wird und der Wille der Kirche die dies verursacht.

Welch Schaf als König, welcher heruntergelassen haben wird nicht den Köcher. Schau, welche Entwicklung im Jahre fehlerhaft verläuft. Der Preis des Sieges die Amerikaner nicht fröhlich stimmt. Die Insel der Briten wird durch salzigen Wein gereizt. Vier Könige in sieben Tagen tödlich verletzt.

Bestürzte Proteste - Entsetzen. Deutscher Bär tödlich verletzt. Amerika an 10 Polen Untersuchungen durchführt. Verschuldet aber das Zeitalter des Niedergangs. Der gallische Senat unternimmt nichts und betet nur noch. Böses Jahr mit Anzeichen. Der Hochmut verlacht die Vorhersagen. Drehen an der Dummheit.

Vier gekaufte Mörder - ungeheurer Krieg entsteht. Mit Eisen - Feuer - Wasser - blutig und unmenschlich. Drei Länder im Luftkrieg. Was für ein langer hastiger Marsch. In dem nichtmenschlichen Kopf des legendären Menschen. Was für eine Idee - alle Gesetze sollen wieder menschlich sein.

Die Zeit des Schlimmsten - der Krieg des Schlimmsten. Zeit des Mordens und der rasenden Kämpfe. Die Wut der Feinde und Exzesse gegen das Menschliche halten an. Was für eine Zeit. Juli wird diese Kriegsabsicht ausgelöst. Von Schiffen und eisernen Waffen, die im Wasser schwimmen. Sie haben Schlimmes vor und sehen keine Alternativen.

In den zwei schlimmen Jahren gibt es ungewöhnliche Arten zu sterben. Seid ruhig in Indien in der Nacht des Todes des Führers. Hundert fürchten das Testament Indiens. Der Senat auf der Insel zum Tode verurteilt ist. Verloren dieses judäische Schiff, das Verleumdungen spuckt. Das heilige Reich wird kommen in Deutschland. Ismaeliten werden gefunden haben die Orte wo es grün ist. Oh mächtiges Rom - dein Untergang nähert sich dir.

Nichts von deinen Mauern - von deinem Blut - von deiner Substanz bleibt. Nostradamus - Die Nichtsieg-Lehre des Deutschen zum Tode führt. Den Feinden die Feinde den Glauben versprechen. Geht weder zum Bösen noch zur einfältigen Hälfte.

Weg zu den Sekten des Schlimmen sich ausziehen, nackt werden. Schlag erst trifft die Luft - Senat misstrauisch - Erstschlag. Dame der Luft des Feuers - drehend - goldenen - tödlich. Die Misere, welche ist infolge derjenigen, die den Sabbat feiern, nicht ein Geschenk des Zeitalters ist. Im Jahr werden fünf Orkane entstehen, die entsetzlichen Schaden anrichten werden. Eine Fluchtperspektive man diskutieren wird.

Sechzig zum Verrat an der Tafel sitzen. Ihre Jahre lassen sich nicht niedersäbeln. Sieben Jahre lang vor der Frau keine Verletzungen des Jahrtausends. Zum Durchbohren zu hart nicht spricht sie weise. Fez sieht falsch - ich gehe zur Wolke. Wenn die höllischen Kasten unter dem Meer zusammen sind, vollendet sich ihr Preis brennend. Neuer Leuchtturm für rückständige Menschen aus Lissabon.

Das Gerippe der Sonne in Sekunden sich zusammen ziehen wird. Das niedrige Jahrhundert wird sich erheben.

In vier Jahren der Riese die Meisten zur Flucht bringt. Das was ausgekocht und im Wasser versteckt wird, man erahnt. Diese Verrücktheit wirkt durch Explosionen des Nachts. Es ist die Essenz des teuflischen Feuers und nicht die eines christlichen Königs der Erde.

Zwei bleiben in Nancy übrig. Die Rettung macht man, wie Noah sich bemüht hat. Das Mädchen nicht Frieden in Bewegung setzt, sondern den beginnenden Wahnsinn. Für hundert Sterne die man darstellt - Tage der Reifung.

Von der durchtriebenen Frau werden zwei selbständige Prinzen geboren. Wenn nach den 11 Stunden - Tage die Schafe nicht wiederkäuen. Die Verweichlichung ist weg.

Werden geboren zur Kochstelle und Feuerherd. Die Sterne selbst verlassen haben den Weg. Kurzgeschorene beenden die Unabhängigkeit. Vorrat gemacht wird - Zeitalter des sich Abgrenzens. Zur 1 kein Gebet sondern Kampflärm, Krachen. In dem Könige gemacht haben solches Leid. Im Dezember wird ein langer Schwur geleistet.

Die Frau hetzt die Lächelnden gegen die von der unverschämten Sure des Nichtprinzen auf. Listig, aus Antrieb zur Macht, eskaliert man die Themen. Elf versinkt, gemacht wird Leid am 1.

Unter der ionischen Küche - die gefährliche Vorbeifahrt. Wird sein vorübergehend der Nachgeborenen Last. In den Bergen das Schlimmste geht vorüber ohne Belastung. Die Lehre des niederen Zion verteuert alles.

Küche, Kost und Fleisch droht Gefahr schrittweise. Gemacht wird das Vergehen des höllischen Heerlagers. An den Bergen der Pyrenäen vorüberzieht das Ende. Eisen nicht zart, mit wenig Rauch abgeschossen wird. Erhöht das Papstum - erniedrigt wird sein die Moschee. Unter den Niederen - Not der wiederkäuenden Tiere. Versteckte Soldaten lenken die dröhnenden Waffen. Hundert kaufen das Neuland des Zaren. Erscheint die 90, wird man des Nachts den vollständigen Schlagabtausch der Erde sehen.

Der Sonne nachgeahmte Waffen setzen die Briten ein. Nichts Ionisches legt sich um Gürtel der Pole. Begleitet werden die meisten von Schwestern erbleichter Eiterpusteln.

Der Ausgang des Getreidebrand ist bei Die elf Jahre des Jahrhunderts verzehren sich selbst im Durst. Hetzjagd auf die Schüchternen. Kein Hindernis für die Schiffe mit dem gebogenen Teil. Sehr verbrannt wird der König sein. Hilferufe aus den Wagen. Zehntausende können beide Hände nicht gebrauchen. Hundert Geheime aus Indien nehmen den Sieg. Verbunden haben sich die Ängstlichen durch byzantinische Gesänge.

Für die Schlampe gibt es keine Wasserrechte. Zwei Kriege werden vom alten Führer in vier Jahren geführt und vom Durst beladen. Inmitten der Macht des Lebens - der Tod wird kommen - rauh und lang bei der Elf. Der Senat auf der Insel stirbt - lange und leicht. Der Baron und der alte Führer leben. Haben bei der Zehn getanzt. Der Baron schickt den Herzog welcher die Zehn hat. Glücklich in Frankreich zu leben, weil keine Blähungen das Leben der Menschen ärgern.

Dem Hü stehen alle Wege offen. Obwohl sich die Gesichter dagegen sträuben. Den Wohnplatz soll man mit Heu ausstatten und ländlich schlafen. Durch Brunnen ist Wasser knapp. Der König des Eisens der schlimmste war. Esel werden wollen auch dort handwerken. Sie befinden sich hier Oktober auf der Garri Kasparow verteidigte nach Sein Text wurde mündlich überliefert.

Seit mindestens der zweiten Hälfte der er Jahre ist er in gedruckter Form nachweisbar. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.

Weihnacht, Weihnacht ist nicht mehr weit. Das Urteil des Königs Salomo. Alles, was wir denken, bleibt als geistiges Feld erhalten. Diese Felder können zu eigenen Persönlichkeiten werden, zu Göttern, Engeln, Geistwesen, aber auch zu politischen, sozialen oder religiösen Kraftzentren. Aber wir sind diesen Feldern nicht machtlos ausgeliefert. Wir können lernen, mit ihnen umzugehen, ohne von ihnen beherrscht zu werden.

Kurt Allgeier wurde am Mai um Bekannt wurde er vor allem durch seine Bücher über esoterische Grenzwissenschaften, insbesondere gilt er auch als Nostradamus -Experte. Zur Astrologie kam Kurt Allgeier insbesondere über eine sehr lange und intensive Auseinandersetzung mit Nostradamus. In jahrelanger Arbeit übersetzte er selbst die Verse neu ins Deutsche und ist durch seine Deutungen bekannt geworden.

Reality XL Genre: Science Fiction Thriller Produzent: Thomas Bohn Executive Producer: Freigegeben ab 16 Jahren Schauspieler: Nach der Nachtschicht, die am Januar um 6. Die anderen 23 sind spurlos verschwunden. Der Wissenschaftler wird von zwei Beamten der ermittelnden Kriminaldienststellen befragt.

Eine unglaubliche Geschichte nimmt ihren Anfang. Die besten Medikamente zum Krankwerden? So deutlich sind Ross und Reiter wohl noch nie genannt worden. Ein mutiger Heilpraktiker schockiert mit einem Blick in das pharmazeutische Gruselkabinett. Neues aus der Anstalt vom Kampfsport ohne Körperkontakt Kosakische Art der Selbstverteidigung unglaublich!

Alles echt, keine Tricks, aber 'ne Menge Arbeit es zu lernen! Wir sind gegen Planet Wissen! Wir sind für die Wahrheit! Von wegen "Grüne Gentechnik" sei sicher Neun weitere Personen müssen hinter Gitter. Vietnam führt Todes-Strafe für Banker ein deutsche-wirtschafts-nachrichten. Und da gibt es dennoch Politiker, die meinen, dass Herbizide gesund seien? Die Organisation Campact hat hierzu einen Apell gestartet: Einen Kommentar können Sie wie immer relativ "anonym" abgeben.

Sie können zum Beispiel im Namensfeld nur Ihren Vornamen angeben. Ich wünsche Ihnen alles Gute und beste Gesundheit! Ich würde mich sehr über Unterstützung freuen! Falls Sie auf einer der folgenden Plattformen sind, lade ich Sie ganz herzlich ein, mich zu Ihren Kontakten hinzuzufügen: Nach Fukushima würde ich statt Sangokoralle Wachteleischalen bevorzugen, auch weil in der Analyse neben gut verfügbaren Kalzium auch Magnesium enthalten ist.

Ansonsten kann ich den Artikel auch ohne Beinwell bestätigen thx Chuya Shi. QuickTime Alternative QT7 http: Suche im "Bermuda-Dreieck" von Nevada - Tagesspiegel http: Die Wüste von Nevada ist ein Bermudadreieck für Kleinflugzeuge Steve Fossetts Schicksal scheint geklärt Belgischer Abgeordneter sagt die Wahrheit http: Wenn wir genug sind werden wir etwas ändern können.

Lasst es uns noch heute beginnen. Unterstützt unsere Bewegung auf http: La Cosa Nostra oder der jüdisch-amerikanischen Kosher Nostra sind bzw. Wo fielen die römischen Schergen? Wo versank die welsche Brut? In Niedersachsens Bergen, an Niedersachsens Wut. Wer warf den röm'schen Adler nieder in den Sand?

Wer hielt die Freiheit hoch im Deutschen Vaterland? Für Freiheit, Gut und Blut! Wedekind Familie Wedekind ist ein sogenannter mehrstämmiger Familienname. Deswegen existieren mehrere Familien desselben Namens, die nicht einen gemeinsamen Stammvater haben. Wedekind zur Horst Eine der Familien ist das alte und weitverzweigte, teilweise adelige bzw.

Zweige des Geschlechts bestehen bis heute. Aus dem gegründeten Familienverein mit Familienfonds entstand die Wedekind zur Horst'sche Familienstiftung, die seit alle fünf Jahre in Hannover und Garbsen-Horst Familientag abhält. Anlegern werden unterschiedlich konditionierte Anlagen Lastenausgleich können beanspruchen http: Danke für deinen Bericht.

Facebook gibt niemals bekannt, wer etwas meldet. Gerüchte um geplanten Scientology-Ausstieg: Tom Cruise erwägt Rückzug aus Scientology Durch diese Rolle, die erst ihre zweite Fernsehrolle war, wurde sie ein Star. Fluor — Vorsicht Gift! Die schwerwiegenden Folgen der Fluoridvergiftung Fluorid ist hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Belastung beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältigen, meist unheilbaren Erkrankungen.

Dieses Buch informiert umfassend und allgemeinverständlich, wie gefährlich Fluorid wirklich ist. Zur Bewahrung der Gesundheit ist die Belastung lebenslang zu minimieren. Gerade für den sehr oft eingesetzten Weichmacher DEHP ist zu befürchten, dass er auch die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigt.

Der Mensch nimmt sie über Haut, Mund und Atmung auf. Auch fettreiche Lebensmittel können mit Phthalaten belastet sein, die durch Verarbeitung, Verpackung oder über die Umwelt in die Nahrung gelangen. Verwenden Sie beim Renovieren möglichst weichmacherarme oder -freie Farben und Kleber! Achten Sie auf den Blauen Umweltengel. Verlangen Sie diese weichmacherarmen, chlor- und bromfreien Alternativen!

Zudem nehmen beide Cola-Konzerne auch Einfluss auf die amerikanische Politik. Richard Nixon war langjähriger Anwalt von Pepsi, er trank es öffentlich in Moskau während eines legendären Streits mit Chruschtschow. Später half Jimmy Carter, den chinesischen Markt für Cola zu öffnen. Nicht zu glauben, was im Pepsi-Cola enthalten sein soll!

Die Zukunft der Lebensmittel und Getränke ist wirklich sehr düster! Immer wieder sticht er auf sein hilfloses Opfer ein. In letzter Sekunde greift der Hausmeister der Schule ein - und wird zum Schutzengel für das schwerverletzte Opfer. Ohne seine Zivilcourage hätte die Frau wohl die Messer-Attacke nicht überlebt. Ein Mann verbrennt bei lebendigem Leibe.

Jede Rettung kommt zu spät. Wurde der Mann ermordet? Wo ist die Kleine, die an einem Ferientag ihre Mutter von der Arbeit abholen wollte und dort nie ankam? Hubschrauber, Spürhunde und Polizei-Hundertschaften - alles Menschenmögliche wird getan, um sie zu finden. Doch nach Wochen zwischen Hoffen und Bangen die traurige Gewissheit: Das Mädchen ist tot - sie ist ermordet worden. Plötzlich - ohne Vorwarnung - wird sie von einem unbekannten Mann attackiert. Er schlägt mit einem Gummiknüppel ungeheuer brutal auf den Kopf der jungen Frau ein.

Das Opfer erleidet tiefe Wunden - eine lebenswichtige Arterie ist verletzt. Mit letzter Kraft gelingt es der Frau, die zu wählen. Doch wo sie liegt, kann sie nicht mehr sagen. Die Rettungskräfte machen sich auf die Suche. Doch auf dem Heimweg fühlt sich eine Jährige Frau plötzlich verfolgt. Als sie um eine Ecke biegt, wird sie von hinten angefallen und bedroht. Doch es geht das Gerücht, er spiele falsch. Beweisen kann man ihm nichts, doch einige Casinos verwehren ihm vorsorglich den Zutritt.

Die Kripo befürchtet ein Verbrechen. Hat es etwas mit seinem Erfolg zu tun? Innerhalb von Sekunden kann eine Angestellte Alarm auslösen. Acht Einsatzfahrzeuge der Polizei rasen zum Tatort, um die Täter in flagranti zu ertappen.

Mit jeder Sekunde zieht sich die Schlinge um den Hals der Täter weiter zu. Luther Bibel Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr. Selig die Armen, im Geist, denn ihr ist das Reich der Himmel. Dirk Müller und Ernst Prost sprechen Klartext! Die meisten der Texte sind zugunsten einer Konzentration auf die absolut unglaublich Orchesteraufführung geschnitten.

Meine Gymnasiallehrer spielte dies jeden Tag in seinem Klassenzimmer für 4 Jahre und ich habe nie bemerkt, wie sehr ich es vermisse, bis ich auf zog aufs College und hatte noch nie den Namen des Songs gefragt. Nach 2 Jahren der Suche fand ich dieses Juwel. Eine erstaunliche und erhebend Lied, das ein Lächeln auf jedermann Tag bringen wird. Es ist ein Hohn, dass dies nur mal gesehen hat. Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen. Nikola Tesla "Das falsche Denken macht krank. Das falsche Fühlen führt zum Leiden.

Wie ein Pilz verseucht es die eigene Seele. Und es wuchert auch im Herzen des anderen, mit dem man streitet. Alles, was Streitsüchtige in die Hand nehmen, wird giftig. Die alten Völker haben uns Zeugnisse von Würde und innerer Ruhe hinterlassen. Die Nationen der Zukunft werden nichts anderes mehr überliefern als Spuren der Pest und des Todes, weil sie zu Sklaven ihrer Angst geworden sind.

Und durch lange Berechnungen gebe ich die nächtlichen Studien wieder, indem ich Bücher der Prophezeiungen verfasse, wobei jedes einzelne einhundert astronomische, vierzeilige Verse der Prophezeiungen beinhaltet, welche ich ein wenig dunkel zusammenstückeln wollte: Es sind fortlaufende Wahrsagungen von hier bis ins Jahr Aus Salon, am 1. Nostradamus Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Einstein Am meisten Energie vergeudet der Mensch mit der Lösung von Problemen, die niemals auftreten werden. William Somerset Maugham Es ist weniger schwierig, Probleme zu lösen, als mit ihnen zu leben. Teilhard de Chardin Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Einstein Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

O sowas ist für mich nen deutliches vorzeichen Radioaktivität erreicht Europa - Warnung vor Milch! Darum fallen tote Vögel vom Himmel. Endzeit-Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem — 3. Du lässt niemand im Stich, der deine Nähe sucht. Sieh doch, wie sie mir zusetzen mit ihrem Hass! Hol mich weg von den Toren des Totenreichs! Sie legten ihre Netze aus und haben sich selbst darin gefangen. Die Unheilstifter sind in die eigene Falle gelaufen. Lass nicht zu, dass ein Mensch dir die Stirn bietet!

Zieh die Völker vor Gericht, sprich ihnen allen das Urteil! Ist Goethes Erlkönig ein Knabenschänder Insofern hielt er Pädophilie und Homosexualität für verständlich. Erlkönig Hauptperson deutsch, Balladen - Gutefrage. Betrachte das mal unter diesem Aspekt und Geht es in Erlkönig um pädophilie? We Steal Secrets - WikiLeaks: Sie wurde dadurch auch zur O der iran darf keine atomwaffen besitzen ABER die usa sollen einfach mal eine im iran zu "demonstrationszwecken" abwerfen?

Dann sollten die Amerikaner der iranischen Führung sagen: Orbs haben wir auch schon viele fotografiert Benjamin Bode: Ja habe ich auch gedacht aber wir haben ein Experiment gemacht erst haben wir alles fotografiert da war nichts dann haben wir ein fest gemacht und sie eingeladen da waren dann seher viele zu erkennen Der Film wurde mit einer teuren Infrarotkamera gedreht, ohne künstliches Licht oder Blitz.

In einer Szene erscheint ein Orb auf einem Tisch, bewegt sich langsam darüber und verschwindet wieder. Auch am Fenster schaue nicht den Graus! Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein, Wofern sie brennen will, dir Schein. Gleiches allen Erdgebor'nen droht, Doch die Guten sterben sel'gen Tod.

Viel Getreue bleiben wunderbar Frei von Atemkrampf und Pestgefahr. Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz, Schwarzes Land erstrahlt in Glaubensglanz. Jahrhunderts aus dem Besitz zweier Familien unabhängig voneinander auf. Angeblich soll diese Vorhersage im Stamm einer alten Linde am Friedhof von Staffelstein gefunden worden sein. Das war im Jahre zu Weihnachten der Fall. Nimmt man mal 7, erhält man Rechnet man dazu, kommt man auf Da war Deutschland wirklich bis ins Mark getroffen. Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

Danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand! Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand: Blüh im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland! Kronwittbirl Wacholderbeeren gegen radioaktive Verstrahlung https: Seit Anfang der er Jahre ist es möglich, Wolken künstlich abregnen zu lassen. Durch das Impfen kann man langandauernde Wolkenfelder oder Nebel in Flughafennähe auflösen, so dass eine Landegasse entstehen und der normale Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

Kleinräumige Unwetter-Bekämpfung ist es, durch das Impfen von Gewitterwolken diese zum vorzeitigen Abregnen zu bringen, bevor sie wertvolles Kulturland erreichen, um somit Hagelschäden zu vermeiden.

Meine mir gestellte Aufgabe war die gezielte Desinformation sowie das aktive Stören in diversen Foren Chemtrails gibt es nicht - die spinnen, die Verschwörungstheoretiker http: März wurde Kachelmann wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Frau, zu der er eine intime Beziehung unterhalten hatte, festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim erhob am Mai beim Landgericht Mannheim Anklage gegen Kachelmann wegen des Verdachts der besonders schweren Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

Juli jedoch statt, da kein dringender Tatverdacht mehr bestehe. Mai endete das erstinstanzliche Verfahren vor dem Landgericht Mannheim mit einem Freispruch Kachelmanns. Oktober jedoch zurücknahmen.

Der Freispruch vom Mai ist damit rechtskräftig. Oktober wurde ein Urteil gegen die Ex-Freundin von Kachelmann bestätigt, welches ihr untersagt, die Vorwürfe öffentlich zu wiederholen. Geisterflecke sind diffus erscheinende, leuchtende, mehr oder weniger kreisrunde Scheiben in fotografischen Aufnahmen.

Im englischsprachigen Raum werden diese Flecke häufig als Orbs bezeichnet. In esoterischen Kreisen werden sie als paranormale Erscheinungen angesehen. Es handelt sich nicht um einen Abbildungsfehler des abbildenden Systems, sondern häufig um ein Unschärfen-Artefakt, meist bei Aufnahmen mit Blitzlicht. Sie sehen wie man etwas verbessern oder in etwas anderes verwandeln könnte. Ihr Leben spielt sich zu grossen Teilen innerhalb ihres Kopfes ab, wo sie Probleme analysieren, Muster identifizieren und logische Erklärungen finden.

Klarheit ist ihr Ziel und um es zu erreichen, sammeln sie viel Wissen an. Sie wertschätzen Intelligenz und die Fähigkeit mithilfe von Logik Probleme zu lösen. Dies führt manchmal soweit, dass INTPs es als ihre persönliche Pflicht betrachten theoretische Probleme zu lösen und so die Gesellschaft voran zu bringen. INTPs schätzen Wissen über alles. In ihren Köpfen wird ständig an Gedankengängen gearbeitet, die existierende Theorien entweder beweisen oder widerlegen sollen. Problemstellungen oder Theorien gehen sie mit Enthusiasmus an und ignorieren dabei auch gängige Regeln und Meinungen um ihren eigenen Zugang zur Materie zu finden.

Sie suchen nach Mustern und logische Erklärungen zu allem was sie interessiert. Sie sind meist sehr klug und in der Lage ihre Analysen objektiv zu führen.

INTPs lieben neue Ideen — je theoretischer und abstrakter, desto besser. Sie lieben es auch über diese Dinge mit anderen zu diskutieren. Manchmal erwcken sie einen träumerischen Eindruck bei anderen, was daran liegt, dass sie sich so viel mit Nachdenken befassen. Sie sind so versessen aufs Theoretisieren, dass sie unglaublich viel Zeit und Energie dafür aufwenden über Dinge zu brüten, die ihr Interesse geweckt haben. INTPs führen oder kontrollieren andere nicht gerne. Normalerweise sind sie sehr sehr tolerant und flexibel in den meisten Situationen — es sei denn sie sehen ihre zentralen moralischen Werte missachtet, in diesem Fall nehmen sie ein sture Oppositionshaltung ein.

INTPs sind oft sehr schüchtern wenn sie neue Leute kennenlernen. Auf der anderen Seite sind INTPs jedoch selbstsicher und unterhaltsam, wenn sie über ihre Theorien fachsimpeln oder von guten Freunden umgeben sind.

Sie streben immer danach logische Schlussfolgerungen zu ziehen um Probleme zu lösen, die Relevanz subjektiver oder emotionaler Betrachtungen entzieht sich ihnen bisweilen. Aus diesem Grund haben INTPs auch öfter Schwierigkeiten, die Gefühle anderer richtig zu beurteilen und deren emotionalen Bedürfnissen gerecht zu werden. Menschen mit besonders schwachem F könnten auch Schwierigkeiten haben, dem Partner die nötige Wärme und Geborgenheit in intimen Beziehungen zu vermitteln.

Ein INTP der nicht lernt die Gefühle anderer zu berücksichtigen, kann über-kritisch und zynisch im Umgang mit anderen werden. Sie drücken sich gerne in was sie für absolute Wahrheiten halten aus. Manchmal sind ihre gut durchdachten Ideen leider für andere kaum verständlich. INTPs sind sehr unabhängig, unkonventionell und originell.

Sie verfolgen selten traditionelle Werte wie Sicherheit oder Popularität. Sie haben meist sehr komplexe Persönlichkeiten und neigen zu Unrast und temperamentvollem Verhalten.

Sie sind einfallsreichen und entwickeln einzigartige Denkweisen, die ihnen neue Perspektiven auf die Welt eröffnen. Sie sind die Pioniere für neues Denken in der Gesellschaft. Gesetzlicher Schutz für Whistleblower Hinweisgeber! Missstände anzuzeigen, ohne dadurch befürchten zu müssen Sanktionen erteilt zu bekommen.

Das Schweigen derer Menschen soll endgültig gebrochen und ihnen die Angst genommen zu werden auszusagen. Es werden so viele Schandtaten täglich aus Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes, körperlicher Gewalt, Diskriminierungen hingenommen. Hier bei möchte ich auch auf die Opfer hinweisen. Die Opfer, die einer gewissen "Folter" derer ausgesetzt sind, von denen sie abhängig sind. In der Pflege ist es zu dem auch keine Seltenheit mehr, dass Menschen weder geachtet noch menschenwürdig behandelt werden.

Ich fordere daher unserer Regierung der Bundesrepublik Deutschland auf, einen entsprechenden Gesetzesentwurf zu schaffen, um Hinweisgeber und daraus resultierend die Opfer deutlich mehr zu schützen. Selbst Rechtsschutzversicherungen haben teils Klauseln in ihren Verträgen, die Whistleblower nicht schützen!!!

Wie schnell ist man selber in einer Opferrolle? Wie schnell braucht man Hilfe? Ich handel selber nach dem Prinzip: Ich möchte andere Menschen behandeln, wie ich selber behandelt werden möchte. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und das soll sie bitte auch bleiben! Es darf nicht sein, dass es nur arm und reich gibt und nichts mehr dazwischen gibt. Gewollte Volkdarmut, um gefügiger zu machen, darf nicht das Mittel zur Wahlsein, um schwächere Menschen zu kontrollieren.

Es empfiehlt sich ebenfalls die Server Logs zu Prüfen um die genaue Schwachstelle bzw. Ursache und den möglichen angerichteten Schaden einer Infektion festzustellen. Webservice für Bereinigung von infizierten Websites: Zusätzlich ist Dragon sogar "noch" schneller, stabiler und interessanter als es Google Chrome bereits schon ist. LG Benjamin Bode Wichtig: Vor allem nutzen Sie auf gar keinen Fall Filezilla!!! Schreibrechte chmod der PHP Dateien. Die ersten Auswirkungen dieses Trojaner zeichnen zunächst durch lahmenden Aufbau der Webseite ab.

Gründe für das Lahmen können jedoch nicht durch Checks oder Scans gefunden werden bzw. Filezilla Virus mit Video siehe: Bestimmt der Name das Leben eines Menschen? Entdecken Sie Ihren wahren Charakter! Dabei geht es nur um Ihre Persönlichkeit, völlig Sie beginnt mit einem C, das für Charakter und Charisma steht. Ihr Name verrät Ihren Charakter - Kinderstube.

Soziale Wahrnehmung von Vornamen - Beliebte Vornamen seit http: Dein Name bestimmt dein Leben - Unicum http: Die Welt der Vornamen http: Verspricht mein Name Erfolg im Beruf? Bild 1 von Dann nenn uns einfach deine bei Frauenzimmer. Babynamen oder möchten Sie wissen, welche Bedeutung bestimmte Vornamen haben? TV Stream Willkommen bei tv-stream.

Der Antichrist 19 Merkmale des Antichristen http: Jeder durchlebt mal harte Zeiten zu bestimmten Situationen. Das Leben ist nicht einfach; einfach mal was zum nachdenken: Hast Du gewusst, dass besonders die, die taff wirken, die sensibelsten sind? Hast Du gewusst, dass die, die sich am meisten um andere kümmern, die sind, auf die acht gegeben werden sollte? Hast Du gewusst, dass die drei schwierigsten Dinge auszusprechen "ich liebe dich", "es tut mir leid" und "bitte hilf mir" sind?

Für all meine Freunde, die gerade Schwieriges durchstehen - lasst uns einen Durchbruch wagen. Wenn Du Deinen Namen nicht siehst, verstehe ich das. Ich möchte all meine Freunde freundlich bitten, diesen Status zu kopieren und für eine Stunde öffentlich zu zeigen, um so für einen Moment all jenen Beistand zu leisten, die gerade familiäre, gesundheitliche, berufliche oder andere Probleme haben, und einfach jemanden brauchen, der auf sie achtet.

Tu es für uns alle, niemand ist davor gefeit. Ich würde mir wünschen, dies auf der Chronik all meiner Freunde zu sehen, einfach als moralische Unterstützung. Ich habe es für liebe Freunde gemacht und Du kannst es auch. Diese Funktion protokolliert jede Aktion des Computers, wodurch die Festplatte nie richtig zur Ruhe kommt.

Das können Sie noch beschleunigen, wenn Sie sich für den Vorgang eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen. Es muss hier also auch nichts geändert werden. Das sollten Sie nicht vornehmen und den Hacken lieber als eingeschaltet lassen, denn der Internet Explorer arbeitet besser wie ein Staubsauger und nimmt alles auf, wo Sie im Netz auch gewesen sind.

Nach beenden des Internet Explorers, wird der Cache wieder komplett gelöscht und lässt keine Surfspuren mehr zurück. Der Internet Explorer zeigt nicht nachvollziehbare Fehler. Eine ziemlich rüde und meist nicht erfolgreiche Methode. Einfacher ist es, den Browser zu reparieren. O so langsam glaub ich das spiel läuft so: WOBEI genau das ist der punkt Weil ein niederländischer Journalist zwei EU-Parlamentarier beim Erschleichen von Sitzungsgeld ertappt, werden ein tschechischer und ein italienischer Abgeordneter handgreiflich und attackieren den Journalisten.

Ein Beispiel, dass manch einer in Brüssel vergessen hat, von wessen Gnade er eigentlich seine Diäten bezieht. Wir erleben vorrevolutionäre Zustände. Appetitlosigkeit, Blähungen, Erbrechen, Gastritis, Gelenkschmerzen, Magen anregend, Magenschleimhautentzündung, Mundgeruch, Mundschleimhautentzündung, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsschwäche, Verstopfung, wissenschaftlicher Name: Syzygium aromaticum, Caryophyllus aromaticus Pflanzenfamilie: Gewürznelken, Negelken, Nägelein Verwendete Pflanzenteile: Zur Haut- und Mundpflege.

Anwendung Für Dufterlebnisse werden bis zu 2 Tropfen auf ca. Zur Hautpflege werden bis zu 2 Tropfen mit ca. Zur Mundpflege werden bis zu 2 Tropfen auf 1 Glas Wasser gegeben.

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht anwenden bei Säuglingen und Kleinkindern sowie während der Schwangerschaft.



Dekoration in den Farben orange, braun und gelb stimmen dich auf die kältere Jahreszeit ein. Ein Krankenhausaufenthalt ist häufig eine Ausnahmesituation. Patienten können jedoch viel dazu beitragen, ihre Zeit im Krankenhaus angenehm und sicher zu gestalten.

Das Thema begleitet uns natürlich an Tagen im Jahr, aber an diesem Aktionstag soll noch einmal besonders daran erinnert werden: Patientensicherheit bedeutet, Patienten vor vermeidbaren Schäden infolge einer medizinischen Behandlung zu bewahren. Unter dem Motto "Speak Up! Sie können damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit während einem Krankenhausaufenthalt leisten. Wenn es um Ihre Sicherheit geht: Ihre Informationen sind wesentlich!

Es ist sehr wichtig, dass Sie als Patient alle derzeitigen gesundheitlichen Beschwerden bekannt geben — auch wenn diese nicht mit der Erkrankung in Zusammenhang stehen, wegen der Sie in Behandlung sind. Informieren Sie bitte auch über Diäten, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche sowie homöopathische Arzneimittel, falls Sie solche anwenden.

Mitgebrachte Medikamente dürfen nur nach Rücksprache mit unseren Ärzten eingenommen werden. Bitte füllen Sie diesen Medikationsplan vor der Aufnahme ins Krankenhaus aus. Diese Informationen unterstützen unsere Mitarbeiter bei Ihrer Behandlung. Fragen Sie bei Unklarheiten gerne nach.

Das Patienten-Identifikationsband Um Verwechslungen vorzubeugen werden Sie bei der Aufnahme gebeten, während Ihres gesamten stationären Aufenthaltes ein Patienten-Identifikationsband zu tragen. Es kann öfter vorkommen, dass Sie nach Ihrem Namen oder Geburtsdatum gefragt werden.

Bitte haben Sie dafür Verständnis — es geschieht zu Ihrer Sicherheit. Wenn Sie Sorge haben, dass eine Verwechslung vorliegen könnte, zögern Sie nicht, unsere Mitarbeiter anzusprechen. Dass gilt für Angehörige, Patienten und unsere Mitarbeiter. Wenn Sie beobachten, dass das medizinische Personal die Händehygiene vergessen hat, sprechen Sie die Mitarbeiter an. Zur Händehygiene können Sie Ihre Hände waschen oder, noch effektiver, eine Händedesinfektion durchführen.

Wir empfehlen Ihnen die Händedesinfektion insbesondere nach einem Toilettenbesuch, vor dem Essen, nach dem Schnäuzen, Husten oder Niesen, vor dem Betreten und beim Verlassen von Stationen sowie bei Durchfall und Erbrechen. In besonderen Situationen kann es auch vorkommen, dass Ihnen unsere Mitarbeiter zu einer Händedesinfektion raten.

Desinfektionsmittelspender finden Sie im Patientenzimmer oder im Eingangsbereich der Abteilungen. Stelle mit einem wasserfesten Stift markiert. Bei Unklarheiten zögern Sie bitte nicht, unsere Ärzte darauf anzusprechen. Sollte die Markierung nur mehr schwach zu sehen sein, informieren Sie unsere Mitarbeiter für eine erneute Markierung. Weitere Patienteninformationen finden Sie hier. In der Aktionswoche vom Leisten auch Sie beim nächsten Krankenhausaufenthalt einen Beitrag. Die Einrichtungen der tirol kliniken sind Mitglied der Österreichischen Plattform Patientensicherheit.

Details zum Tag der Patientensicherheit finden Sie auch unter www. Schafe sind ein wichtiger Bestandteil der Almwirtschaft. Nicht nur für die Schafe ist es eine erholsame Zeit. Die Almweiden bleiben erhalten und Sträucher, die die Almen verwildern würden, werden natürlich gemäht. Auch der Hangrutsch wird durch das Vieh gemindert. Er sorgt sich nicht nur um seine rund 50 Schafe, sondern nützt auch das wertvolle Heu, welches auf der Hochalm gemäht wird für das Hotel Bergland in Sölden, dessen Gastgeber er ist: Der Almabtrieb gehört schon längst zur Tiroler Tradition und ist aus dem Jahreskreis nicht mehr wegzudenken.

Ob bei geführten Wanderungen von der Bergstation Giggisjoch über die Rotkogelhütte zur Rettenbach Alm durch das Weidegebiet, bei der man spannende Informationen rund um die Schafweide und die umliegenden Almen erfährt, oder die Lamm- und Schafspezialitätenverkostung im Ice Q, in dem man die herrlichen Gerichte nicht nur probieren darf, sondern auch gleich die Rezepte zum Nachkochen für daheim bekommt.

Den Höhepunkt stellte aber der Schafabtrieb und das Ereignis rund um das Wochenende vom Am Donnerstag starteten die Schafer mit den Tieren zwischen Nachdem die Schafe aussortiert und in den heimischen Ställen wieder untergekommen sind, wurde am Samstag ein besonderes Fest begangen.

Die besten durften im Freiring stolz von den Besitzern, nach einer Reihung in 16 verschiedenen Klassen, gezeigt werden. Für die Zweibeiner gab es neben einem Bauernmarkt auch die Wahl des schönsten Mannes und der schönsten Frau des Ötztals zu sehen. Hallo es ist Grün. Hugo, geboren , ist heute neunzehn Jahre alt: Digital Native mit Leib und Seele. Einer, der Facebook und YouTube wie seine Westentasche kennt. Er geht in Nanosekunden durch das Leben: Mit wischen, liken, teilen und chatten.

Der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen ist das kratzfeste Display seines Smartphones. Die linke Handfläche von Hugo ist im Dauereinsatz. Nahezu starr, in verkrampfter Position wird sie vom Handgelenk bewegt, falls Bodenunebenheiten auftreten oder er den Bildschirm automatisch drehen lässt. Heute sehen die gesellschaftlichen Teilnehmer wie Skispringer aus, bevor sie in die Anfahrtshocke gehen.

Schwerpunkt und Oberkörper sind nach vorne gerichtet. Unser reales Umfeld zentriert sich um unser rechteckiges, smartes Atomkraftwerk. Zwischen zwei Stufen im Stiegenhaus checken wir unseren Posteingang. Im Supermarkt an der Kasse müssen wir wissen, was es im Gruppenchat Neues gibt. Alles gut, denn wir sind alle Multitasking. Digital ist fatal Natürlich ist die Verwendung von digitalen Geräten nicht tödlich. Doch sie leisten einen Beitrag zu atypischen Körperhaltungen und Bewegungsarmut.

Stehend, gehend, sitzend und liegend hält die verkrampfte Hand das Smartphone oder Tablet täglich Stunden lang. Neben der massiven Reizüberflutung lebt der Sport nur am Display. Die körperliche Trägheit multipliziert sich ob der Obsession in geistlicher, digitaler Demenz. Dabei ist und bleibt der beste Computerchip der Welt unser Gehirn. Klar hat es nicht die Leistung einer Serverfarm, aber dafür sind ihm Begriffe wie Empathie, Respekt und Loyalität vertraut.

Dem können Alexa, Siri und Co, auch wenn sie mit vielen Wassern gewaschen sind, nicht annähernd das Wasser reichen. Echt fett und Haltungsschäden Laut einer Studie der Universität Washington von ist fast ein Drittel der Weltbevölkerung fettleibig oder übergewichtig.

Österreich folgt diesem Trend. Bedenklich ist der körperliche Zustand bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 20 Jahren. Hier ist jeder sechste übergewichtig, bei Erwachsenen über 20 Jahren mehr als die Hälfte. Macht uns die Digitalisierung fett? Diese dramatischen Fakten der technologischen Entwicklung in die Schuhe zu schieben, wäre falsch. Zudem, so meine Überzeugung, treibt der verantwortungsvolle Umgang mit unseren digitalen Alleskönnern das analoge Leben voran.

Motorik im Alltag schulen Ja unsere Gesellschaft degeneriert. Wenn fünfjährige keine Schuhbänder binden können. Wenn Erwachsene nicht Springschnur springen können. Wenn der Hula-Hoop-Reifen nicht um die Taille passt. Dann ist es an der Zeit, etwas zu ändern. Hugo, der Grafiker, ist offen für Neues. So scheut er auch das Trackboard nicht, das im Besprechungsraum der Werbeagentur steht.

Damit trainiert er seine motorischen und sensomotorischen Fähigkeiten. Das ist richtig geil. Und schon wird das subtile Fitnessgerät zum analogen Gadget. Mit einem Mal will die ganze Agentur balancierend der Kugel folgen. Und schon entwickelt sich eine Trackboard-Challenge. Und Hugo staunt als er das neue Teambuilding-Tool, das sein Chef am Besprechungstisch platziert hat, kennen lernt: Sogleich legen alle los, denn der Aufbau eines Turms ist das gemeinsame Ziel: Da entfacht die Diskussion, welches der neuen analogen Gadgets besser ist.

Jedenfalls eines ist gewiss. Ein neues Miteinander ist eingekehrt im Agentur-Alltag. Die ungewohnten Situationen führen zu mehr Ausgelassenheit und Enthemmung.

Es entsteht eine Renaissance der Face-to-Face Kommunikation, weil sich alle besser kennen lernen. Und Hugo, dem passionierter Turmbauer, begeistert besonders das Erlebnis, gemeinsam etwas erschaffen zu haben. Hinlänglich bekannt ist auch, dass die Darmgesundheit Grundvoraussetzung für ein langes Leben ist. Vernachlässigt wurde allerdings der psychische Aspekt. Ivo Graziadei, der aufzeigt: Bei vielen Magen-Darm-Erkrankungen handelt es sich nämlich um so genannte funktionelle Störungen, die ihre Ursache ganz wesentlich in der Psyche haben.

Substanzen wie Serotonin, Dopamin oder Histamin regulieren nicht nur die Funktionen des Gehirns und des Nervensystems, sondern spielen auch in der Funktion des Darmes eine zentrale Rolle. Wegen der feinen Darmzoten beläuft sich seine Oberfläche auf nicht weniger als 32 Quadratmeter. Der Darm ist durchsetzt mit hochaktiven Immunzellen, welche die diversen Bakterien und andere Schadstoffe verarbeiten müssen.

Gemeinsam mit der Leber fungiert der Darm überdies als wichtiger Abwehrmechanismus. Gerät die mikrobiologische Zusammensetzung im Darm durcheinander, können neben Magen- und Darmbeschwerden auch Stoffwechselstörungen die Folge sein.

Zu allererst sind Schmerzen in verschiedener Intensität und unterschiedlicher Lokalisation im Bereich des Bauches zu nennen. Von den funktionellen Darmerkrankungen, zu denen der Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und bakterielle Fehlbesiedelung zählen und mit herkömmlichen bildgebenden Verfahren nicht darstellbar sind, sind organische Darmerkrankungen, die infektiös oder nichtinfektiös sein können, zu unterscheiden.

Beispiele für organische Darmerkrankungen sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen, wie der Morbus Crohn, oder auch bösartige Tumore. Zur funktionellen Diagnostik stehen zusätzlich Messungen der Stärke der Darmkontraktion sowie Atemtestanalysen zu Verfügung. Negativ auf die Darmfunktion wirken sich unter anderem Übergewicht und mangelnde Bewegung aus. Die weiteren Intervalle zwischen den Untersuchungen richten sich grundsätzlich nach dem Erstbefund.

Wurzeln und Ursachen — Welche Anzeigen sind zu beachten, wann soll man einen Arzt aufsuchen? Welche Zusammenhänge gibt es? Was ist wichtig, um den Darm gesund zu erhalten? Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich unter Tel. So ein Projekt will durchgeplant sein.

Innovative Hoteltechnik hat Tradition Scheiber: Können Sie mich genauer über Ihr Angebot bezüglich der nötigen Hoteltechnik aufklären? Wir sehen uns als Spezialisten und Gesamtlösungsanbieter für Hotels. Wir sind auf diesem Gebiet traditionell innovativ. Was Elektroanlagen angeht, haben wir für Hotelbetriebe ein Komplettangebot. Darin finden sich Verteileranlagen mit Haupt- und Unterverteilern, Kompensationsanlagen, Trafostationen und Energiemanagement.

Letzteres ist aufgrund der heutigen Energiekosten zu empfehlen. Das beginnt bei den Notbeleuchtungsanlagen sowie Erdungs- und Blitzschutzanlagen. Da lassen wir natürlich keine Kundenwünsche offen. Auch Alarm- und Videoüberwachungsanlagen können eingebaut werden. Eventuell in Kombination mit einer Schrankenanlage für Parkplatz oder Tiefgarage. Auch ein zentrales Bussystem für die Steuerung der Beleuchtung können wir installieren.

Bleiben wir kurz bei den Zimmern, die ja für die Gäste besonders wichtig sind. Wie sieht es mit der dortigen Hoteltechnik aus? Das problemlose und schnelle Surfen im Internet ist heute einfach wichtig, besonders für Geschäftsleute.

Unser künftiges Hotel soll auch seminartauglich sein. Wie sieht es da mit der Ausstattung aus? Wir bieten dafür die modernste Medientechnik an. Und somit eine Ausstattung, die sowohl den Auftraggeber als auch die späteren Seminarteilnehmer zu Prozent zufrieden stellt. So etwas ist sicher sehr empfehlenswert. Die Zahl der Zulassungen an E-Autos ist stark steigend. Und es gehört dann einfach auch zum guten Service, dass solche Fahrzeuge direkt im Hotel aufgeladen werden können.

Cool Mama Hotel Salzburg. Ein wenig seiner Freizeit verschenken, helfen, etwas Gutes tun — vor allem Frauen im Pensionsalter engagieren sich ehrenamtlich. Etwa beim Verein Klinikbrücke an den tirol kliniken. Dieser feiert heuer seinen Unterwegs sind die guten Seelen an allen Standorten: Nicht immer ist es einfach, sich auf dem komplexen Gelände zurechtzufinden und zur richtigen Ambulanz oder Station zu gelangen.

Der Besuchsdienst wiederum ist dazu da, Patienten abzulenken, zuzuhören und kleinere Besorgungen zu machen. Etwa wenn es keine Verwandten oder Freunde gibt oder sie verhindert sind.

Die Ambulanzbegleitung hingegen versucht die Wartezeit zu verkürzen und Ängste zu nehmen. Derzeit läuft noch der Pilotversuch eines Projekts, das auf kognitiv eingeschränkte bzw. Alles in allem geht es immer um eines: Für jemanden da sein, der sonst gerade niemanden hat und Hilfe braucht. Der Verein Klinikbrücke wird heuer 20 Jahre alt. Was hat sich seit den Anfängen verändert?

Britta Weber muss nicht lange nachdenken: Die Patientinnen und Patienten brauchen Gesellschaft, eine Person, der sie sich anvertrauen können.

Früher standen Besorgungen und kleine Einkäufe im Mittelpunkt, das ist heute nicht mehr so. Wie wird man Ehrenamtlicher? Wer gerade in einer Trauerphase steckt, sollte vielleicht noch etwas warten. Natürlich gibt es in der Tätigkeit auch Regeln: Die Ehrenamtlichen unterliegen der Schweigepflicht und dürfen auch nicht alle Aufträge von Patienten erfüllen — Geldgeschäfte etwa sind tabu, und die beginnen bereits mit dem Abheben von Geld vom Bankomaten.

Beim Spazierengehen dürfen sie auch das Krankenhausgelände nicht verlassen. Eine Ausnahme bildet hier nur die Landes-Pflegeklinik Tirol. Bezahlung bekommen die freiwilligen Helfer keine.

Finanziert wird der Verein durch die tirol kliniken und Subventionen. Im November wird es eine Informationsveranstaltung für Interessierte geben, nähere Infos und den Termin finden Sie dann auf www. Dein Glücksmoment im Peternhof wartet schon auf dich. September viele Likes. Das Foto mit den meisten Likes gewinnt. Entspannende Wellness-Stunden und idyllische Naturerlebnisse warten auf dich.

Alles Weitere erlebst du dann vor Ort. Bis bald, wir freuen uns! Folge uns auf Instagram oder Facebook! Mache ein Foto von deinem Glücksmoment im Peternhof! September viele Likes und gewinne!

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Dr. Ein Team aus jungen Frauenärztinnen und Pflegemitarbeiterinnen stellen Ansprechpartnerinnen und sorgen für eine kompetente Beratung. Katharina Winkler-Crepaz und Dr.

Die kurze Wartezeit wird genutzt, um einen Fragebogen mit persönlichen Daten wie z. Geburtstag gratis und bis zum Geburtstag vergünstigt in Österreich erhältlich ist. Ebenso wird der Ablauf einer frauenärztlichen Untersuchung erläutert und anhand eines Modells demonstriert. Auch die Brust-Selbstuntersuchung wird erklärt.

Selten wünschen die Jugendlichen auch direkt eine gynäkologische Untersuchung. Im Anschluss bekommen die Jugendlichen je nach Bedarf Informationsbroschüren, die viele Themen rund um das Erwachsenwerden, den eigenen Körper, Gesundheit und Sexualität ansprechen.

Katharina Feil sehr gut angenommen. Auffällig ist, dass es vor allem Mädchen sind, die davon Gebrauch machen. Möglicherweise ein Zeichen dafür, dass sich junge Männer für die Verhütung immer noch nicht zuständig fühlen. Das Team der First Love Ambulanz: Sie kommen vorwiegend aus der Stadt, doch auch niedergelassene Landärzte, denen selbst meist die Zeit für Aufklärungsarbeit fehlt, können Zuweisungen tätigen. Eine Überweisung ist aber nicht unbedingt notwendig.

Jeder kann auch direkt an der Ambulanz einen Termin vereinbaren. Oft bringen die Mädchen auch eine Begleitung mit. Handelt es sich dabei um den Freund, so bleibt dieser freilich meistens vor der Tür sitzen. Hier scheint es nötig zu sein, noch einige Hemmschwellen zu beseitigen. Mädchen aus anderen Kulturkreisen schauen nur sehr selten in der First Love Ambulanz vorbei.

Erstuntersuchungen sind möglich Angeboten werden in der First Love Ambulanz auch gynäkologische Erstuntersuchungen. Wird dies nicht gewünscht, kann es auch bei Aufklärungsarbeit vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt bleiben. Diese werden entweder in einem Seminarraum der Klinik oder aber direkt in den Unterrichtsräumlichkeiten gehalten.

Eine Terminvereinbarung ist vorab nötig, unter der Nummer 68 Die Sprechstunden finden jeden Dienstag und Donnerstag von Franz und Charles, zwei alte Schulfreunde treffen sich auf einen Kaffee in der Stadt. Hey Franz, schon lange nicht mehr gesehen… du siehst ja blendend aus! Ich hab einen neuen Arbeitsplatz in Tirol, der echt genial ist. Ach ja, wo denn? Und ich kann dir sagen, das ist der Hammer. Du klingst ja begeistert, erzähl doch mal!

Ich arbeite mit motivierten und professionellen Menschen zusammen. Du träumst von einem Job, bei dem du gefordert und gefördert wirst? Höchstes Niveau, spannende Herausforderungen und ein Team der Spitzenklasse lassen dich hellhörig werden? Ischgl ist doch für seinen Wintersport bekannt, kann ich dort überhaupt im Sommer arbeiten? Ischgl ist vor allem als Wintersportort bekannt, jedoch gibt es auch im Sommer ein umfangreiches Angebot.

Ein paar Beispiele wären: In der Freizeit Skifahren, Wandern, Biken Ganz Paznaun wandelt sich im Sommer zu einer grünen Alpenlandschaft mit frischer Luft und blühenden Blumenwiesen. Eine ausgedehnte Wanderung zu den kristallklaren Bergseen oder auf die schönsten Almhütten lohnt sich auf jeden Fall. Spannende Mountainbike-Touren auf 1. Als Mitarbeiter kannst du dich bei internen Schulungen weiterbilden, bekommst stets neue Chancen dich zu beweisen und hast die Möglichkeit, mit interessanten Persönlichkeiten wie z.

Haubenkoch Martin Sieberer zusammenzuarbeiten. Du wohnst in unserem Top-Mitarbeiterhaus und für die Verpflegung bezahlst du nichts.

Entwickle dich ständig weiter und nimm deine Zukunft in die Hand — bewirb dich jetzt! Skifahren ist viel mehr als nur auf zwei Brettern die Piste hinunter zu fahren. Der Einkehrschwung am Nachmittag gehört einfach dazu. Was man dort erlebt, ist alles Andere als gewöhnlich.

Es muss im Januar vor ziemlich genau zwei Jahren gewesen sein, als ich das erste Mal im Ötztal Skiurlaub machte. Skifahren gehörte für mich schon immer zu den schönsten Sachen der Welt. Angefangen hat meine Leidenschaft für Neuschnee und Pistenabfahrten schon als Kleinkind.

Als mir die Skigebiete in meiner Umgebung zu langweilig wurden und als es im Winter einfach aufhörte, auch in tieferen Lagen zu schneien , fing ich an, mich nach neuen Herausforderungen umzusehen. Eine Arbeitskollegin, bei der ich mich im Dezember vor zwei Jahren über den fehlenden Schnee in den Skigebieten im Tiroler Unterland beschwert hatte, schlug mir vor, sie in Sölden zu besuchen und ein paar Tage Skiurlaub zu machen.

Ein kleiner Absacker gehört nach einem anstrengenden Skitag einfach dazu. Da es mir in erster Linie ums Skifahren ging, sagte ich meiner Kollegin zu.

Voller Motivation und gut gelaunt kauften wir unsere Tickets bei der futuristisch gestalteten Talstation und stapften zu den Gondeln. In weniger als zehn Minuten waren wir bei der Mittelstation m. Dann wechselten wir auf die 3S-Bahn und nach knapp fünf Minuten erreichten wir die Bergstation m. Dort oben war es wie im Bilderbuch. Traumhafter Ausblick, strahlender Sonnenschein und der Geruch von frischem Schnee. Meine Kollegin hatte nicht zu viel versprochen.

Wir stürzten uns ins Vergnügen. Kein Wunder, denn das Skigebiet in Sölden ist riesig. Was für ein Ritt!

Gut gelaunt stolperten wir mit unseren Skischuhe zum Parkplatz. Ich war nach wie vor völlig beflügelt von unserem tollen Skitag und motiviert zum Partymachen.

Einmal umfallen und man ist da Das Halli Valli liegt nur einen Steinwurf von der Talstation der Gaislachkoglbahn entfernt. Mein Hotel - das Hotel Valentin - grenzt übrigens direkt an die Bar. Ski und Skischuhe konnten meine Kollegin und ich praktischerweise im hauseigenen Skikeller abstellen. Eine Welt, die das Gegenteil von dem war, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich war positiv überrascht.

Die gute Stimmung war ansteckend. Es ist der Wahnsinn. Lars war mit seiner Freundin und zwei weiteren Pärchen da. Lars und seine Freundin Mareike erzählten, dass sie sich vor exakt fünf Jahren zum ersten Mal über den Weg liefen - nämlich genau hier, im Halli Valli in Sölden. Wir wollten damals eigentlich beide unabhängig voneinander einfach nur eine Skiwoche im Ötztal verbringen. Mareike und Lars erzählten, dass sie jedes Jahr im Winter mindestens eine Woche lang ins Ötztal fahren, um ihren Jahrestag zu feiern.

Man lernt interessante Menschen kennen, während man den aufregenden Skitag Revue passieren lässt und das Leben feiert. Vom Single-Urlaub bis zum Familienabenteuer: Das Herz-Kreislauf-System wird dabei Höchstleistungen ausgesetzt. Selbst die Wirkung von Medikamenten kann sich unter Druck stark verändern.

Bei Kindern gilt, dass die Lungenreife erst im Alter von zwölf Jahren erreicht wird. Davor ist vom Tauchen dringend abzuraten. Pro Tauchgang beträgt der Flüssigkeitsverlust immerhin einen halben bis ein Liter Wasser. Weiters wird für gewöhnlich zwar im Neopren-Anzug getaucht, doch meist fehlt eine Haube als Schutz für den Kopf. Nicht selten kann es dann zu einem Sonnenstich kommen.

Das Geheimnis liegt in einer gesunden Selbsteinschätzung, die viele erst lernen müssen. Hartig, der seit 15 Jahren als Tauchmediziner tätig ist und sich selbst inzwischen in den heimischen Bergseen am wohlsten fühlt. Heimat ist ein Wort mit starker Bedeutung. Sie wird verteidigt und geliebt, aber auch verlassen und vergessen. Von manchen wird sie auch gnadenlos verherrlicht, ja sogar idealisiert. Völlig frei von jeglicher objektiven Betrachtung. Wer nichts anderes kennt, muss das lieben, was er hat.

Und dafür muss man sie verlassen. Nicht nur für ein paar Tage, sondern für Monate oder Jahre. Am besten die Welt bereisen, woanders leben, andere Länder erfahren. Irgendwann stellt sich dann bei den meisten die Erkenntnis ein: Oft genug, ist das DER Ort, den man zuvor verlassen hat. Ist jetzt derjenige der Klügere, der diesen Ort erst gar nicht verlassen hat? Eher nicht, denn er kennt ja nur das Altbekannte und sonst nichts. Erst der Vergleich macht sicher.

Und den hat nur, wer zuvor Neues für sich entdeckt hat. So erging es auch mir. Mitte Zwanzig hält einen nur wenig daheim. Alles ist bekannt und irgendwie langweilig. Die Pracht der Heimat ist uninteressant, alte Traditionen nebensächlich, und die gelebten Werte scheinen überholt. Dieses Gefühl hatte auch ich, als ich Tux damals den Rücken kehrte. Wer sich auf das Wesentliche besinnt, landet dort, wo Freunde und Familie sind.

Dank meines Jobs war das möglich, ja sogar notwendig. Meine Reise führte mich rund um den Globus, in fremde Länder, auf andere Kontinente. Ein paar Jahre hier, ein paar Monate dort. Ich gondelte von einer Stadt in die Nächste. Gesehen und erlebt habe ich in dieser Zeit vieles. Das Meiste davon war schön, manches hat mich zumindest weiser gemacht. An meine alte Heimat dachte ich kaum. An vielen Orten war ich zu Hause, aber nie hatte ich das Gefühl: In letzter Zeit fühlte ich, dass sich eine gewisse Leere in meinem Leben breitmachte.

Was der Grund dafür war, konnte ich nicht wirklich sagen. Wie ich sie loswerden konnte, auch nicht. Bei einem Stand mit alten Ansichtskarten blieb ich kurz stehen.

Plötzlich erfassten meine Augen einen Anblick, der mir seit Kindesbeinen an, vertraut ist. Dieselbe, die ich immer bei meinem Opa in der Küche bewundert habe. Hier bei einer Wanderung oberhalb von Finkenberg. Gebannt starre ich minutenlang auf die Ansichtskarte. Erinnerungen kommen in mir hoch, sie überfluten mich förmlich. Hier bin ich daheim!

Wie lange war ich schon nicht mehr dort? Es muss wohl schon 20 Jahre her sein. Ich kaufte die Ansichtskarte und machte mich sofort auf den Rückweg in meine Wohnung.

Es stieg eine Sehnsucht in mir hoch, die ich in dieser Form noch nie zuvor gespürt hatte. Ich musste wieder zurück an den Ort meiner Kindheit. Jetzt Angebote für Tux-Finkenberg ansehen!

Einige Tage später war es soweit. Bereits bei der Ankunft am Flughafen spürte ich dieses vertraute Gefühl des Ankommens. Je näher ich an Tux kam, desto intensiver wurde es. Alles rundherum war wohl vertraut und bekannt. Als wir am Brauhaus von Zillertal Bier vorbeikommen, kann ich mir ein erstes Lachen nicht mehr verkneifen.

Wie gerne hab' ich doch den Feierabend mit Freunden bei einem Glas dieses herrlichen Biers ausklingen lassen! Es hat sich vieles verändert, aber manches ist auch gleichgeblieben.

Viele Gesichter kommen mir bekannt vor, nur die Namen fallen mir nicht sofort ein. Auch ich werde von einigen gemustert. Am Weiterweg passiere ich das alte Dorfgasthaus. Jeden Sonntag durfte ich mit Papa zum Frühschoppen dorthin. Darauf hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut. Das Skiwasser kann man natürlich auch im Sommer trinken, seinen Namen verdankt es ja seiner Beliebtheit auf den Skihütten.

Wie lange haben wir uns denn nicht gesehen? Was führt dich denn in die Heimat? Wir waren früher unzertrennlich. Dann ging jeder seiner Wege, und wir verloren uns aus den Augen. Trotzdem kommt es mir eben vor, als wäre die Zeit stehen geblieben. Wir verstehen uns sofort wieder und haben uns viel zu erzählen.

Stefan will noch ein paar Kumpels aus unserer damaligen Runde anrufen. Sie sind inzwischen alle wieder zurückgekehrt. Wir vereinbaren, uns abends im KaserMandl zu treffen, wo wir früher schon gerne waren. Jetzt wird es endlich Zeit meine Familie wiederzusehen. Ich stehe vor dem Haus und blicke noch einmal die Runde. Die Berge mit ihren Gletschern am Gipfel und den Wäldern und blühenden Blumenwiesen weiter unten kommen mir noch beeindruckender vor als früher schon.

Warum bin ich eigentlich gegangen? Durch eine Organspende kann nicht nur das Leben schwerkranker Menschen gerettet werden. Eine Transplantation stellt die Leistungsfähigkeit wieder her und verbessert die Lebensqualität erheblich. An der Innsbrucker Univ.

Seit Beginn des Transplantationsprogrammes im Jahr wurden dort bis heute über 6. Stephan Eschertzhuber, ist leitender Oberarzt an der Innsbrucker Univ.

Was ist eine Transplantation und welche Organe können transplantiert werden? Eine Transplantation ist eine Operation, bei der Organe und Gewebe von Spendern entnommen und in die Körper der Empfänger übertragen werden.

Auch Gewebe kann transplantiert werden, wie z. An unserem Zentrum wurden auch schon neun Hände transplantiert.

Welche Organe können von lebenden Menschen gespendet werden? Was sind die Vorteile? In seltenen Fällen ist es auch möglich, einen Lungenlappen zu spenden. Gerade bei einer Nierentransplantation sind leider sehr wenige Organe vorhanden und Spender müssen oft lange warten.

Diese Wartezeit kann durch eine Lebendspende verkürzt werden. So ein Eingriff lässt sich auch viel besser planen. Doch der Anteil der Nieren-Lebendspende ist in Österreich, verglichen mit anderen Ländern, nach wie vor sehr gering. Die Gründe dafür sind uns leider nicht bekannt. Hier gäbe es durchaus Spielraum nach oben. Denn gerade für Kinder stehen sehr wenig geeignete Organe zur Verfügung.

Kann ich mich freiwillig für eine Lebendspende bereit erklären? Als gesunder Erwachsener kann man eine sogenannte altruistische Organspende durchführen. Man spendet eine Niere, ohne den Empfänger zu kennen. Das ist eine der höchsten Formen der Nächstenliebe.

Um jedoch selbst keinen gesundheitlichen Schaden zu nehmen, muss man vorab — im wahrsten Sinne des Wortes — auf Herz und Nieren untersucht werden. Natürlich ist damit ein Risiko verbunden. Denn sollte die verbleibende Niere erkranken, wird man selbst dialysepflichtig oder könnte eine Transplantation brauchen. Es ist aber so, dass wir hier ein sehr gutes Vor- und Nachsorgeprogramm haben. Die Chancen an einer Niereninsuffizienz zu erkranken, ist somit gleich hoch wie bei der normalen Bevölkerung.

Ist in Österreich wirklich jeder Mensch automatisch Organspender? Es gibt dazu eine gesetzliche Regelung — das österreichische Transplantationsgesetz. Und darin ist die Widerspruchlösung gegen die Organspende festgelegt. Durch diese Widerspruchslösung müssten wir theoretisch mehr Organspender haben.

Und dabei lehnen viele eine Organspende ab, ohne zu wissen, was der Verstorbene eigentlich gewollt hätte. Wir akzeptieren somit einen Widerspruch, obwohl wir gesetzlich nicht dazu verpflichtet sind. Natürlich verstehen wir die Beweggründe der Angehörigen. Man muss sich aber vor Augen führen, dass jede nicht durchgeführte Organspende den Tod eines Menschen auf der Warteliste bedeutet. Ist die Organspende bei uns in Österreich anonym?

Ja, in Österreich versuchen wir, den Kontakt zwischen Spender- und Empfängerfamilie streng zu vermeiden. Denn es könnten Forderungen gestellt werden oder emotionale Dinge geschehen, die nicht gewünscht sind. Wir bieten über unsere Transplantkoordination jedoch an, Gedanken oder Informationen in anonymisierter Form auszutauschen.

Und dieser Dank ist für Spenderfamilien oft sehr wertvoll, denn sie konnten, trotz eigenem Verlust, einem anderen Menschen das Leben retten. Wir fungieren als Bindeglied: Jeder Brief wird vorab von unser Koordinationsstelle geprüft. Nur so können wir sicher sein, dass keine unerlaubte Information geteilt oder ein direkter Kontakt hergestellt wird. Wie lange warten Betroffene auf ein Organ? Im internationalen Vergleich sind die Wartezeiten in Österreich geringer als in unseren Nachbarländern.

Nichtsdestotrotz ist es so, dass wir nicht alle Patienten rechtzeitig transplantieren können und sie auf der Warteliste versterben. Die Wartezeit bei einer Niere liegt in Österreich bei ca. Hier gibt es aber ein gut etabliertes Überbrückungsprogramm mittels Dialyse. Bei anderen Organen sind die Wartezeiten wesentlich kürzer — z.

Das liegt aber auch daran, dass diesen Patienten die Zeit fehlt, um so lange zu überleben. Denn die durchschnittliche Überlebensdauer liegt hier bei zweieinhalb Monaten. Wie viele Transplantationen werden in Innsbruck durchgeführt? Seit wurden an unserem Zentrum rund 4. Das sind bis heute mehr als 6. Juli für einen guten Zweck in die Pedale. Dieses Sportevent führt von Innsbruck zum Gardasee und soll mehr Bewusstsein für Organspende und Transplantation schaffen.

In drei Tagen bewältigen die Athleten aus 9 Nationen km und rund 4. Das Teilnehmerfeld setzt sich nicht nur aus ärztlichem und pflegerischem Personal, sondern vor allem aus ehemaligen Patienten zusammen.

Sie können nach ihrer Organtransplantation wieder ein normales Leben führen — und diese Veranstaltung ist der Beweis dafür. Was bitte schön ist denn das für ein riesiges Teil. Der ist ja unglaublich Dieter. Schaaatz, Schaaaatz, das musst du dir ansehen. So etwas hab ich noch nie gesehen. Ist das der Mercedes unter den Grillern? Also ja Franz, der ist schon super.

Der Marktführer, ich dachte mir, wenn schon grillen, dann ordentlich. Ja, bestimmt, denn der Griller ist einfach der Beste. Ich sage dir, auch nicht zu verachten.

Da brät er das Steak bei 1. Und innen ist das Fleisch zarter als zart: Das mag schon sein. Klar sind die Napoleons etwas billiger, aber wer will schon einen VW fahren, wenn er einen Mercedes haben kann.

Was war das für ein Auto, das dein Schwager fährt? Heidi, Darling, die Glut ist perfekt. Lieber 2 mal volle! Dann aber auch nur die Qualität vom Metzger um die Ecke. Keine Discounter billig Ware. Mmmmhhh, hier sind die Schnäppchen Ja, das Fleisch für heute.

Ich habe es gerade noch ein wenig mariniert. Wo habt ihr das gekauft? Fast hätte ich keines mehr bekommen. Die Leute sind Schlange gestanden. Da musst du früh da sein, um was Gutes zu bekommen, diese Hilla-Grill-Gut-Aktionen sind meistens schon vor 12 Uhr ausverkauft.

Jede Filiale bekommt ja nur 10 Europaletten, pro Aktionstag, da musst du ganz fix sein. Also, da links liegen die argentinischen Steaks und da rechts sind Pute und Schwein aus Spanien. Und dieses Fleisch esst ihr wirklich? Oder habt ihr das Hundefutter nur gekauft, um uns auf den Arm zu nehmen? Habt ihr kein Grill Fleisch vom Metzger? Wieso, was hast du dagegen einzuwenden?

Das ist ganz feines Fleisch. So ein Blödsinn Heidi. Also mir kann niemand erzählen, dass diese Tiere glücklich sind, geschweige denn gut schmecken. Ja genau, von der Geburt bis zur Kreissäge haben die ja nur Stress, das hat nix mit Tierzucht bzw.

Das ist einfach nur Tierquälerei. Ja, das ist eine Marketinglüge, mehr nicht. Damit dein Gewissen beruhigt wird. Das hat nichts mit super Grill Fleisch vom Metzger zu tun. Was ist eigentlich euer Problem? Jetzt habt ihr hier einen Griller stehen, der über 1. Und dann geht ihr her und tischt uns ein Fleisch vom Discounter auf. Und dann redet ihr noch vom Preis-Leistungs-Verhältnis.

Anstatt gute Qualität zu kaufen, pfeift ihr euch lieber dieses mit Hormonen belastete Fleisch hinein. Und was noch schlimmer ist, ihr bietet uns dieses Fleisch an. Das Grill Fleisch vom Metzger ist Qualität, nachhaltig und einwandfrei! Also wirklich, das hätte ich nicht von euch gedacht.

Der schlachtet und veredelt die einzelnen Fleischteile. Zudem kommt das Fleisch von regionalen Landwirtschaftsbetrieben, da kennt der Metzger das Vieh und den Betrieb genau.

Da kann er auf die Qualität vertrauen. Dafür schmeckt es wesentlich besser und ist jedenfalls gesünder. Oder wird der Griller dann kaputt? Wir essen nur zweimal die Woche Fleisch, dafür lassen wir es uns dann so richtig schmecken: Er führt den Betrieb seit letztem Jahr, er hat ihn von seinem Vater übernommen.

Die Familie ist nun schon seit fast über Jahren bei uns im Dorf vertreten. Die Beratung, die Erfahrung und die Vielfalt, die er zu bieten hat, sind es Wert dort einzukaufen. Das nächste Mal gehen wir gemeinsam einkaufen. Ich bezahle das Fleisch, dann werdet ihr sehen und schmecken, wovon wir reden. Das ist nicht so schwierig Heidi. Einige Merkmale haben alle Fleischsorten gemeinsam: Es riecht in rohem Zustand frisch, neutral und mild. Zudem ist hochwertiges Fleisch fest und gibt auf Fingerdruck leicht nach.

Dieses Fett schmilzt bei der Zubereitung und macht das Fleisch richtig saftig. Auch die Farbe ist eine Qualitätskriterium: Ich bin überrascht, wie gut ihr euch bei Fleisch auskennt. Da dürfen auch private Fleischliebhaber teilnehmen. Dieter Schatz, das sollten wir auch mal machen. Und wie läuft das so bei den Grillkursen? Beim Leo zum Beispiel lernt ihr wie man nicht nur Filet grillt. Ihr lernt auch besonders viel über die heimischen Vieharten und was unsere Metzger daraus so alles zaubern können.

Ja, die waren echt sooooo gut. Da wird der Knochen gespalten, das Mark herausgeholt, veredelt, dann wird mit der Masse der Knochen gefüllt und ab damit auf den Grill. Ein wahrer Gaumenorgasmus war das. Wow, das hört sich ja echt wirklich gut an, ich hab jetzt schon voll Lust auf so einen Grillkurs, um zu lernen wie man ein Weber-Grill-Meister wird.

Du solltest erst einmal 2 Sachen lernen bevor du die Welt begrillst! Ein Weber-Grill, ist nur ein luxuriöses Stück Metall, zum Grillen und rostet genauso wie alle anderen Grills unter deiner Nase weg, wenn du damit nicht richtig umgehen kannst. Steck dein Geld lieber erstmals in qualitativ hochwertige Grundprodukte, als in überteuerte Grills oder deinen neuen Audi.

Tiefkühlpizza, dafür hab ich mir auch extra den "Weber Gourmetring Pizzaofen Aufsatz" gekauft. Da wird die Pizza besonders knusprig! Kira Grünberg erzählt in ihrem Vortrag, wie sie es schafft, ihr neues Leben so zu akzeptieren, wie es ist, wodurch sie Hoffnung und Mut schöpft und welche Charaktereigenschaften notwendig sind, um trotz eines schweren Schicksalsschlags ein glückliches Leben führen zu können. Sie sind die Lästlinge des Sommers, wenn man mal von den Stechmücken und Bremsen absieht.

Kaum steht irgendwo im Haushalt etwas frisches Obst herum, sind sie auch bald da. Viele kennen sie unter anderen Namen, wie zum Beispiel Fruchtfliege oder Obstfliege, in Österreich und Bayern nennt man sie auch einfach Mücken. Kaum hat das Obst auch nur eine kleine Macke, sind die kleinen Plagegeister da. Will man diese Fruchtfliegen loswerden, gibt es allerlei Hausmittel, die mehr oder weniger hilfreich sind.

Am Besten wäre es jedoch, wenn man sie erst gar nicht ins Haus holen würde. Die kleinen Viecher sind ja nicht gefährlich, aber sind sie erst einmal in der Wohnung, ist ihnen nur schwer beizukommen. Man nimmt eine kleine, nicht allzu tiefe Schüssel und füllt sie mit etwas Wasser. Als nächstes noch einen Schluck Orangensaft hinein, damit unsere Fliegenfalle gelb gefärbt ist, was die Fruchtfliegen zusätzlich anlockt.

Das wichtigste kommt aber zum Schluss, und nur dadurch können Sie die Fruchtfliegen loswerden. Ein Tropfen Geschirrspülmittel ist die letzte fehlende Zutat. Jetzt alles gut durchmischen und in der Nähe des Obstes platzieren. Fertig ist die Fruchtfliegenfalle! Bereits nach wenigen Stunden werden sie sehen, dass die ersten Fruchtfliegen in der Schüssel ertrunken sind.

Normalerweise können kleinere Fliegen dank der Oberflächenspannung des Wassers darauf stehen. Das Spülmittel zerstört jedoch diese Oberflächenspannung, worauf die Fruchtfliegen untergehen. Den Reifeprozess verzögert Zirbenholz dank seiner antibakteriellen Wirkung nämlich auch! Diesbezüglich haben wir in den letzten Wochen eine interessante Entdeckung gemacht. Seit einger Zeit steht bei uns eine handgedrechselte Schale aus Zirbenholz im Büro, in der wir unser Obst aufbewahren.

Die ganze Woche lang haben wir immer verschiedene Früchte darin liegen, manchmal auch über das Wochenende. Oft genug passiert es auch, dass das Obst etwas angeschlagen oder nicht mehr wirklich frisch ist. Eigentlich der perfekte Platz für Fruchtfliegen. Aber wir haben keine. Nicht eine einzige, seit Wochen schon! Warum ist das so? Jetzt unsere beliebteste Zirbenschüssel anschauen! Wir wissen ja, dass die Zirbenholzprodukte von 4betterdays eine antibakterielle Wirkung haben.

Alleine dadurch wird der Reifeprozess der Früchte hinausgezögert. Bananen, zum Beispiel, werden in unseren Obstschüsseln nicht so schnell braun wie in einer herkömmlichen Plastikschüssel. Bisher waren wir in diesem Bereich stets das einzige Projekt. Warum hängt Ihre gesamte Existenz von den Kantonsgeldern ab? Es gäbe doch auch alternative Finanzierungsmöglichkeiten. Es gäbe sicher Möglichkeiten bzw. Im Flüchtlings- oder Asylwesen, bei Sozialversicherungsanstalten oder Sozialämtern würde ein Bedarf bestehen.

Wir überlegen zurzeit sehr stark, in welche Richtung es gehen könnte. Als Gründer Andy Frank vor 23 Jahren mit der Projektwerkstatt angefangen hat, war es sein oberstes Ziel, erwerbslosen Menschen eine Beschäftigung zu geben. Die Arbeitslosenversicherung war damals sehr interessiert. Sie konnte Erwerbslose zu uns schicken mit dem Ziel, diese Leute wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Chancen, eine Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden, sind heute grundsätzlich schon schlecht.

Durch den Wegfall von Projekten wie unserem werden die Chancen noch kleiner. Das hat auch Auswirkungen auf die Gemeinden. Erwerbslose, die keine Stelle finden, verlieren irgendwann den Anspruch auf Arbeitslosengeld. Wer keinen Anspruch auf Leistungen der Arbeitslosenversicherung mehr hat, ist gezwungen, bei seiner Gemeinde Sozialhilfe zu beziehen.

Die Kosten werden also vom Kanton auf die Gemeinden übergewälzt. Ich wundere mich, dass es da keinen Aufschrei bei den Gemeinden gibt.

Was halten Sie davon? Verbindlichen Charakter hat die Petition nicht. Sie ändert nichts am Entscheid des Kantons. Die Petition zeigt für mich aber zwei Aspekte.

Einerseits das Bedürfnis der Bevölkerung: Diese ist froh, eine Velowerkstatt zu haben, wo man günstig Velos kaufen und reparieren kann. Der zweite Aspekt sind die 35 Plätze für Erwerbslose, die nun bedroht sind. Unzählige Kommentare zur Petition betonen, wie wichtig unser Projekt bezüglich Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ist. Positiv ist die Petition für uns bestimmt.

Sie gibt uns bessere Karten bei Verhandlungen mit der Stadt St. Gallen und den umliegenden Gemeinden. Wir suchen das Gespräch und wollen herausfinden, ob es allenfalls eine Möglichkeit gibt, Menschen, die vom Sozialamt unterstützt werden, bei uns zu beschäftigen. Wenn genügend Leute die Petition unterzeichnen, gelingt es uns vielleicht, die Stadt zu überzeugen, so dass sie einen Teil der Plätze für ausgesteuerte Erwerbslose finanziell übernimmt.

Wie gross ist die Chance, dass die Werkstatt schliessen muss? Im Moment sehe ich die Chance bei maximal 50 Prozent. Wir sind im Dilemma. Material, das Geld wert ist, Veloteile oder Velos, sollen liquidiert werden und das Geld an den Kanton als Eigentümer des Materialbestands zurückfliessen. Andererseits wollen wir mit anderen Partnern verhandeln und dafür sorgen, dass wir weitermachen können. Das ist eine schwierige Pattsituation. Deshalb möchten wir nicht Geld und Energie in einen Rekurs investieren, sondern lieber in neue Lösungen für die Zukunft.

Ich denke, ein Teil der Werkstatt wird weiterbestehen. Vielleicht werden künftig noch zehn anstatt 35 Erwerbslose hier arbeiten und nur noch vier anstatt acht Festangestellte. Kommt eine erneute Bewerbung in vier Jahren in Frage?

Nein, für mich nicht. Mit einer erfolgreichen Bewerbung hätten wir dann zwar wieder genügend finanzielle Mittel, gleichzeitig schnürt einen der Kanton in ein ziemlich enges Korsett mit verschiedenen Auflagen. Ich frage mich, ob das Korsett 23 Jahre lang so eng war, dass es keine Luft gab, um sich um alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu kümmern. Vielleicht haben wir es uns in den vergangenen Jahren auch aufschnüren lassen. Seit rund einem Jahr ist er Geschäftsleiter der Projekt-Werkstatt.

Im Juli war bekannt geworden, dass das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit den Auftrag künftig an eine andere Institution vergibt nach 23 Jahren. Eine Petition auf change. Betroffen von der Neuvergabe der Arbeitslosen-Einsatzprogramme ist auch das Werkund Technologie-Zentrum Linthgebiet, das für die Wiedereingliederung von Erwerbslosen in den ersten Arbeitsmarkt zuständig ist.

Es prüft seinerseits eine Beschwerde. Hier wie dort wird damit argumentiert, dass mit erfolgreicher Eingliederungsarbeit menschlich wie finanziell mehr gewonnen sei als mit kurzfristigen Sparübungen. Neue Elektronik am laufenden Band. Wieder auf den Lastwagen. Sie arbeiten hart für uns. Ferien nur an Neujahr. Aber Wertschätzung zählt oft mehr als Geld. Vielleicht mal ein chinesisches Buch lesen. Bernhard Thöny, , lebt in St. Gallen und ist kantonaler Angestellter. Sein Herr Sutter sorgt sich monatlich in Saiten.

Krumme Kiefer, zerfressene Zähne und jede Menge Hautpilze: Die Folgen der Sucht sind wahrlich kein Pappenstiel. Aber die Müllerin und ich waren jung, leichtfertig und suchten Entspannung. Und jetzt sind unsere Kinder Polysiloxan-Junkies. Wer ihnen den Stoff wegnehmen will, provoziert unkontrollierte Heulkrämpfe, Schlaflosigkeit und Aggressionen. Es ist ein schwacher Trost, dass früher, also im Mittelalter, alles noch viel schlimmer war.

Damals kannte man Polysiloxan, auch bekannt als Silikon, noch nicht. Stattdessen stopfte man den Babys Lutschbeutel aus Leinenstoff in den Mund, die mit Zuckerbrei oder Mohn gefüllt waren. Man kann sich die Myriaden von Milchzähnen kaum vorstellen, die in mittelalterlichen Babymündern vor sich hinfaulten, unbemerkt von noch mehr abgestorbenen mittelalterlichen Babyhirnzellen.

Seit über drei Jahren hängt die Gurke nun schon am Gummi. Zwar lottert der Kiefer noch nicht, und auch der Pilzbefall bewegt sich im üblichen Rahmen. Denn unser Sohn ist ein schwerer Fall. Lange verliess er das Haus nicht ohne einen Rucksack, vollgestopft mit Dope. Die Nuggis bekamen unterschiedliche Namen und Funktionen.

Dieser Typ war exklusiv für den Handgebrauch bestimmt. Zum Einschlafen knetete er jeweils zwei davon. Zusätzlich verteilte er eine gefühlte Schiffsladung Stoff über sein Bett, damit er im Halbschlaf leicht an Nachschub kam.

In jener Phase schwerer Sucht baten wir die Nuggifee um Hilfe. Dieses freundliche Zauberwesen ist bereit, alte, zerkaute Nuggis gegen ein durchaus auch kostspieliges Geschenk einzutauschen. Dank diesem positiven Erlebnis falle es dem Kind leichter, seine Abhängigkeit zu überwinden, sagen die Experten.

Doch kaum war das Geschenk ausgepackt, waren auch die Nuggis zurück. Der guten Fee war es offensichtlich nicht gelungen, alle Geheimlager der Suchtgurke auszuheben. Mittlerweile rechnen wir nicht mehr mit Unterstützung aus dem Märchenland.

Reduktion, Regulation und Resignation. Mit beachtlichem Erfolg, will ich meinen. Illegal mitgeführte Nuggis werden sofort konfisziert. Dadurch haben sich die in Umlauf befindlichen Mengen spürbar reduziert, auch wenn mit einer Dunkelziffer zu rechnen ist.

Tagsüber ist der Nuggi nur noch bei starken Schmerzen erlaubt. Diese Regulation verkürzt die Netto- Konsumdauer.

Allerdings ist seither ein sprunghafter Anstieg von schweren Scheinunfällen und spontanem Kopf- und Bauchweh zu verzeichnen. Zudem wird die Gurke zunehmend von Müdigkeitsattacken heimgesucht. Diese zwingen das Kind ins Land der Träume, wo das Silikonsaugen nach wie vor legal ist. Böse Zungen behaupten daher, dass unsere Nuggipolitik nur deshalb als Erfolg gewertet werden könne, weil sie auf Resignation aufbaut.

Sei dem, wie es wolle: Es ist hier allen klar, dass ein kalter Entzug der einzige Ausweg ist. Noch schrecken die Müllerin und ich vor diesem Schritt zurück aus purem Selbstschutz. Er schreibt über die Freuden väterlicher Existenz. Und sogar schneller als erwartet. Zu Fuss zur Arbeit: Galler Kulturkonsulat, inklusive zwei unfreiwillige Umwege.

Georgen-Bach und Freudenberg in die Stadt. Dreimal Hügel rauf und runter, das ist der Preis für den Entscheid, die Hauptstrasse den Autos und der Bahn zu überlassen. Entschädigt werde ich mit einem prächtigen Sommermorgen, mit Brombeeren am Wegrand und der Entdeckung von Wegstücken, die mir in all den Jahren entgangen sind. Wäre man hier in den Ferien, würde man eine begeisterte Postkarte nach Hause schicken: Ginge man der Strasse nach, wärs etwas kürzer. Das Wandern auf der Landstrasse war in den 40er- und 50er-Jahren, vor der Wirtschaftswunderzeit, noch problemlos möglich.

Nochmal eine Generation früher ist alle Welt zu Fuss gegangen Autos gab es kaum, die Bahn konnten sich die meisten nicht leisten. Dabei weiss die Statistik laut Themenbericht Langsamverkehr von Mehr als die Hälfte aller Autofahrten im Kanton St. Gallen ist kürzer als fünf Kilometer, jede dritte sogar weniger als drei und jede zehnte kürzer als einen Kilometer. All das liesse sich zu Fuss mit einiger Überwindung, mit dem Velo aber problemlos bewältigen, guten Regenschutz vorausgesetzt.

Wer es tut, spart nicht nur Geld für Ticket oder Benzin, sondern auch fürs Fitnesscenter und die Gesundheitsprävention. Schwieriger ist es mit Arbeitswegen im hügeligen Gelände. Zweieinhalb Stunden, mit Rückweg fünf, und das Tag für Tag? Der Bericht zum Langsamverkehr sagt dazu programmatisch: Dort sind es von der Wohnung bis zum nächsten Lebensmittelladen im Schnitt nur Meter. In der Stadt St. Gallen beträgt die Distanz , in Wattwil Meter.

Es soll, analog zum Waldgesetz, festschreiben, dass die heute bebaute Siedlungsfläche Wohnraum und Verkehrsraum nicht noch weiter wächst. Wer baut und eben: Loderers Landesverteidigung, so der Buchtitel, setzt auf diese zwei Pfeiler: Landgesetz und Kostenwahrheit im Verkehr. Zwang müsse her, weil der Mensch schlecht sei, nämlich bequem und inkonsequent: Alle stimmen ein ins helvetische Gewinsel, ins Gebarme um die Schönschweiz.

Ein Hüsli mit Doppelgarage und eine Zweitwohnung plus Autobahnen, Shoppingcenter und einen Parkplatz in der Innenstadt aber will jeder. Konkretere Beispiele im Heft weiter hinten; zurück zur erzwungenen Fussgängerei unserer Urgrosseltern muss es ja nicht gleich gehen.

Aber ab und zu über die Hügel: Zeitbedarf pro Woche 8 Stunden. Doch dann kam der Massentransport und drängte das Fahrrad an den Rand. Seither geht es mit der Produktivität bergab. Ein Rückblick auf die Entwicklung der Mobilität mit einer paradoxen Folgerung. Weit kam er nicht mit viel Schweiss allenfalls 42 Kilometer pro Tag. Der erste Marathon-Läufer, der das auf die Schnelle versuchte, brach vor Christus in Athen tot zusammen. Später nutzte der Mensch Tiere, um sich fortzubewegen.

Erst setzte er sich auf den Esel, in Afrika aufs Dromedar, schwang sich aufs Pferd oder spannte Pferde vor die Kutsche.

Das war bequemer, aber auch aufwendiger. Um sich und ihre Last fortzubewegen, mussten die Pferde viel Futter fressen, bevorzugt Hafer. Geboren aus der Hungers- Not: Die Hungernden schlachteten ihre gefrässigen Tiere, assen sie und mussten sich wieder vermehrt auf Schusters Rappen fortbewegen. Das tat auch der deutsche Baron Karl Friedrich von Drais. Aus Bequemlichkeit setzte er sich dabei rittlings auf einen Rahmen aus Holz, an dem er vorne und hinten ein Rad montiert hatte.

Diesen Rahmen und damit sich selbst trieb er sitzend voran, indem er abwechselnd mit dem einen und anderen Bein am Boden schwungvoll abstiess und sein Gefährt rollen liess. Damit war der Baron auf seinem Laufrad schneller unterwegs als die damaligen Postkutschen soweit es sie im hungernden Europa noch gab.

Er brauchte pro Kilometer weit weniger körpereigene Energie und damit weniger Getreide als der Marathon-Läufer oder die vor die Kutsche gespannten Pferde. Doch perfekt wurde das Zweirad erst, als es zum reinen Fahrrad mutierte: Damit hatte das Velo den heutigen Stand der Technik erreicht; was später folgte mit Luft gefüllte Reifen, Gangschaltung, Ersatz der Holz- durch Stahl- und später Carbonrahmen, verfeinerte Bremsen, etc. Wer sich ab auf dem Velo fortbewegt, erreicht die höchste Stufe der Transport-Produktivität.

Denn eine Person auf dem Fahrrad benötigt kaum mehr Platz als eine Fussgängerin. Sie kommt heute auf schmalen Reifen und mit optimierten Übersetzungen doppelt so schnell voran wie ein Marathon-Läufer und im Nahverkehr schneller ans Ziel als Leute in Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Velo lärmt nicht, stinkt nicht, vergiftet weder Luft noch Wasser, ist billig und energieeffizient. Für die gleiche Distanz benötigt eine Person im Zug rund zehnmal, im Auto oder Flugzeug bis mal mehr Endenergie in Form von nicht erneuerbarem Benzin.

Vom Leicht- zum Massentransport Trotz dieser Vorteile setzte sich das Velo als Verkehrsmittel nur bedingt durch, denn im Materielle Masse ersetzte damit die Leichtigkeit des Velos, und mit der Produktivität ging es steil bergab. Das illustriert der Vergleich von Verpackung Tara und transportiertem Inhalt: Ein Velo mit einem Eigengewicht von 10 bis 20 Kilo befördert eine 50 bis Kilo schwere Person von A nach B; das mobile Gefährt ist somit fünfmal leichter als die transportierte Person.

Die automobile Verpackung ist somit zehnmal schwerer als der zu transportierende Inhalt. Die überdimensionierten Verpackungen, angetrieben von überdimensionierten Motoren, vermindern nicht nur die Energieeffizienz im Personenverkehr, sie fressen auch viel Material und Raum. Von der gesamten Fläche der Schweiz entfallen Quadratkilometer auf den Strassenverkehr exklusive aller Parkplätze in Gebäuden.

Pro Motorfahrzeug ergibt das eine Fläche von Quadratmetern. Ein Auto, obwohl es meist still steht, beansprucht damit dreimal mehr Land als eine Person Wohnfläche.

Der Massenverkehr respektive der Transport von grosser Masse hat die Produktivität des Verkehrs insgesamt massiv vermindert. Fremd- ersetzt Eigenenergie Dieser Rückschritt aufs Effizienzniveau der Pferdekutschen war nur möglich, weil die Menschheit im Jahrhundert begonnen hatte, nachwachsende Nahrung durch nicht erneuerbare Energievorräte zu ersetzen.

Kohle trieb Dampfmaschinen, Eisenbahnen und auch Kraftwerke an, die es später erlaubten, Dampf- durch Elektro-Lokomotiven zu ersetzen. Erdöl bewegt den zunehmenden Auto- sowie Luftverkehr und erlaubt es obendrein, wachsende Verkehrsflächen zu betonieren und zu asphaltieren.

Ein Auto, obwohl es meist still steht, beansprucht dreimal mehr Land als eine Person Wohnfläche. Eisenbahnen, Autos und Flugzeuge ersetzten oder ergänzten also das Velo.

Gleichzeitig bedrängte der Massenverkehr respektive der Transport von wachsender Masse den nicht motorisierten Zweiradverkehr und verdrängte ihn von den Hauptstrassen.

Unter dem Druck und dem Beifall der Umweltlobby, die nach der ersten Erdölkrise entstand, konnte die Bauwirtschaft neben Autobahnen und breiteren Hauptstrassen fortan auch noch separate Velowege auf die grünen Wiesen teeren. Diese zusätzliche Infrastruktur war nötig, um dem von stärkeren Fahrzeugen bedrohten Fahrrad einen minimalen Anteil am Personenverkehr in der Schweiz heute weniger als fünf Prozent zu sichern. Die separaten Bauten fürs Velo verminderten aber dessen materielle und flächenmässige Effizienz ebenfalls.

Zudem wandelt sich das produktivste Verkehrsmittel in den letzten Jahrzehnten zunehmend zum Sport- und Lifestyle-Gerät sowie zum Freizeitvehikel. Jahreskilometer dividiert durch Stunden. Da kann ein rüstiger Velofahrer noch locker mithalten. Doch neben der energetischen, materiellen und räumlichen Effizienz gilt es auch die Wirtschaft zu berücksichtigen.

Und da verhält es sich umgekehrt: Während der Umstieg vom leichten Velo zu massigen Transportmitteln die Produktivität des Personenverkehrs senkte, erhöhte dieser Umstieg den Umsatz der Volkswirtschaft beträchtlich.

So belaufen sich die Gesamtkosten des Personenverkehrs in der Schweiz heute auf rund 74 Milliarden Franken pro Jahr die Summe aus dem privaten und öffentlichen Verkehr oder annähernd Franken pro Kopf.

Verkehrten alle Personen in der Schweiz künftig nur noch per Velo, sänke nicht nur ihr Kilometerkonsum auf ein menschliches Mass, auch der wirtschaftliche Umsatz im Verkehrsbereich und das Bruttoinlandprodukt würden massiv einbrechen. Damit endet die jährige Geschichte mit einem Paradox. Das Velo als raumsparendes, gesundheitsförderndes, genügsames, umweltfreundliches und energieeffizientes Gefährt ist als Verkehrsmittel zu produktiv. Denn ein effizienter Verkehrs- Konsum lässt sich mit einer wachstumsorientierten Wirtschaft nicht vereinbaren.

Hanspeter Guggenbühl, , ist freier Journalist mit den Schwerpunkten Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Eine kürzere Version dieses Beitrags erschien auf der Plattform infosperber. Weniger produktiv, dafür schneller? Effizient und umweltverträglich ist der heutige, vom Auto dominierte Massenverkehr also nicht. Aber dafür viel schneller als die effizienteren Fahrräder? Die meisten Autos können weit über die erlaubte Geschwindigkeit von Kilometern pro Stunde hinaus beschleunigen, doch Tempolimiten, stockende Kolonnen und Staus bremsen die flotte Fahrt.

Das belegen weitere Statistiken, ergänzt mit etwas Arithmetik: Für den Automobilisten, der eine Stunde täglich oder Stunden pro Jahr damit fährt, ergibt das eine mittlere Geschwindigkeit von knapp 35 Kilometern pro Stunde.

Dafür muss ein Angestellter mit mittlerem Lohn rund Stunden lang arbeiten. Er hat das Wandern seither weder behindert noch speziell gefördert. Das Gleiche beantragte der Nationalrat schon bei der parlamentarischen Beratung des Wanderweg-Artikels, doch der Ständerat legte damals sein Veto ein.

Jetzt, 40 Jahre später, unterstützt der Bundesrat diese Ausweitung. Trotz Zustimmung im Grundsatz lehnt die Landesregierung die Initiative aber ab und formulierte einen Gegenentwurf. Voraussichtlich diesen Monat wird sich das Parlament mit der Velo-Initiative und dem Gegenvorschlag beschäftigen. In letzter Instanz entscheidet das Volk. Ob am Schluss der Text der Initiative, des Gegenvorschlags oder gar keine Ergänzung in die Verfassung geschrieben wird, ist nur bedingt von Belang. Die Kompetenz zum Bau von Velowegen bleibt bei den Kantonen.

Und innerhalb des Volkes wird weiterhin jede Person selber entscheiden, ob sie aufs effiziente Velo oder in die ineffiziente Blechkiste steigen will. Nachts um 3 Uhr wähle ich meist die kleinste Einheit. Die Nachhause-Fahrt im stillen Auto, das seit erst etwa zehn Jahren nun wirklich auto-mobil ist, gehört zu einem gelungenen Abend: Auf einem Screen habe ich einen Freund zugeschaltet, auf den Lautsprechern läuft eine Playlist, die ich in der Convenience-App zusammengestellt habe.

Seitdem die Autos mit Kameras nach innen ausgerüstet sind und sie sich so oder so nur in Bewegung setzen, wenn alle Mitfahrer des Sammeltaxis eingeloggt sind, gibt es eigentlich keine verwüsteten Taxis mehr. An die Kameras hat man sich gewöhnt.

Das Auto ist ein öffentlicher Raum. Ich erinnere mich an die Überwachungsdebatte der er-Jahre. Wenige meiner Freunde wohnen noch im Zentrum der Stadt. Es haben sich Communities ausserhalb gebildet. Draussen heisst auch nicht mehr abgelegen. Über die App bestellen wir Convenient Cars an den Marktplatz, wenn sich die Wagen nicht schon vorher selbst dahingefahren haben.

Die Convenience-App weiss, dass ich nicht zuhause bin und sie kennt den Stand- und Wohnort von hunderten anderen um mich herum. Daten, die Billionen wert sind, zeigen, wie unspektakulär und berechenbar wir durch die Strassen ziehen. Die Software kennt wohl mein statistisch letztes Bier und bestellt auf dann einen Wagen in meine Nähe.

Sie sind ausgestattet mit Arbeitsplätzen, meine Daten sind synchronisiert in der Convenience App. Auf den Screens werden Fotos meiner Kinder eingeblendet. Die Arbeitszeit kann ich anrechnen lassen. Nicht aus Grosszügigkeit; man sei ja auch produktiver in diesen Shuttles. Und ist früher wieder zuhause. In den Arbeits-Bussen wird deshalb gearbeitet und nur manchmal geredet.

Die Busse sind billiger, sechs bis zwölf Plätze. Ab und zu kenne ich jemanden am Morgen. Ein blinder Nachbar reist jeden Dienstag nach Biel. Das Schweizer Hinterland empfinde ich immer noch mehr als Dorf, als als Teil eines Metropolitanraums.

Die automatisierte Gesellschaft ist eine Mehrklassengesellschaft. Alles kann immer dazugeliefert werden. Den Virtual Reality-Aufsatz habe ich selbst dabei, er wiegt ein paar Gramm. Einsamkeit fühlt sich heute anders an als in den 20ern. Es gibt diese von aussen wahrnehmbare Zurückgezogenheit in eigene digitale Welten und zugleich gibt es mehr Möglichkeiten, sich offline sozial zu organisieren.

Veranstalter sind nicht mehr ans Stadtzentrum gebunden. Wer per App eine Einladung bekommt, wird gratis abgeholt. Wir leben in einer Zeit der Shuttlebusse. Strassenunfälle sind selten geworden. Maschinen können Menschen optisch voneinander unterscheiden, erkennen Gesichtsausdrücke und verstehen einzelne Stimmen im Stimmenwirrwarr. Als aus Computern Fahrer statt bloss Assistenten wurden, definierte man Sicherheitsniveaus, die bis heute angepasst werden. Es ist wie früher bei Flugzeugen: Manchmal zeigt erst ein Unfall den Fehler im System.

Und es ist nicht wie früher bei Flugzeugen: Jeder Wagen in der Stadt weiss, wann andere gerade wo und wie lange bremsen. Alles ist vernetzt; das System lernt von sich in Echtzeit. Die Hersteller wurden mit hohen Bussen dazu gebracht, in Unfallprävention zu investieren. In Autowerbungen wird auch nicht mehr Abenteuer und Freiheit versprochen, sondern Sicherheit und Gemütlichkeit. Vorsichtig, defensiv sah der Fahrstil der Computer aus, als man noch menschliche Fahrer im Kontrast hatte.

Wieso hatten wir damals soviel Zeit für solche Dinge? Fahrpläne gibt es keine mehr Heute gibt es keine leeren Tanks und keine leeren Regionalzüge mehr. Die Strassen sind stiller geworden, Staus kosten weniger Nerven. Die Jungen können nicht mehr parken.

Im Museum für Kommunikation zeigen sie Steuerräder und Ampeln. Lastwagen fahren ohne Ruhepausen, Lastwagenchauffeure schlafen ohne Job. Bessergestellte können sich mehr mobilen Wohnraum leisten, ihre Kinder fahren sich zur Schule. Wir vertrauen Robotern, Schuld ist der Ingenieur. Genussfahrer machen Ferien in Ländern auf der anderen Seite der digitalen Kluft.

Fahrpläne gibt es keine mehr, sie richten sich nach uns. Es gibt keinen letzten Zug mehr, nur noch letzte Fahrten. Claudio Bucher, , lebt in St. Gallen und ist Saitenredaktor. Galler Fotografen Sebastian Stadler.

Die Serie cars hat er in Jerewan, Armenien, aufgenommen. Diese stellen den neuen Reichtum einer jungen Oberschicht zur Schau, welche sich nebst dem teuren Lebensstil durch Investitionen in hochpreisigen städtischen Wohnraum oder westliche Einkaufszentren auszeichnet. Als quantitativer Sprung dieser Entwicklung kann sicher die industrielle Revolution genannt werden schreibt Karl Marx: Überall muss sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen.

Ortsunabhängige Zeitzonen jenseits von Lebensrhythmen, Sonnenauf- und -untergang werden notwendig, damit die Warenproduktion nicht ins Stocken gerät und damit Lieferungen pünktlich ankommen. Bahngleise, Strassen, Tunnels, Kanäle, Landebahnen werden gebaut, damit Waren und Arbeitskräfte in einer höheren Geschwindigkeit von A nach B transportiert werden können. Rund um die Uhr, rund um den Globus An diesem Bedürfnis, für stetige Profitmacherei über die ganze Erdkugel zu hetzen und die billigsten Standorte und Arbeitskräfte zu finden, hat sich auch im Kapitalismus des Automatisierung der Produktion, Vorgesetzte, die durch effizientere Roboter ersetzt werden, Zeitarbeit, Termingeschäfte oder ein mit Computern betriebener Handel mit Wertpapieren gehen damit einher.

Statt Maschinen für Menschen arbeiten zu lassen, entsteht eine chronokratische Herrschaft, eine Diktatur der Zeit, in der Menschen den systemischen Prozessen fremd gegenüberstehen. Die Mobilisierung des Menschen zur Profitmaximierung erschafft dazugehörige ordnungssystematische Raumgefüge mit Mauern, Zäunen, Staatsgrenzen und Grenzpolizisten, welche das Eindringen von Waren filtern und die Bewegungsfreiheit von Menschen zu kontrollieren versuchen.

Trotz der scheinbar weltweiten Möglichkeiten des Mobilseins lebt jedes Individuum in einem Rahmen, dessen Radius äusserst klein ist. Es pendelt zwischen Wohnung und Arbeitsplatz, geht Einkaufen, vielleicht noch ins Fitnessstudio oder Kino. Und trotz der Nebenprodukte der internationalen Warenproduktion Tourismus und Reisen ist der moderne Mensch so arm an sinnlicher Erfahrung wie nie zuvor.

Komfortabel geschützt sitzen Reisende im Flugzeug oder Auto, sehen Landschaften vorbeirasen und werden trotzdem bzw. Um des Zieles willen wird die Strecke der Reise beseitigt. Nomaden hingegen bewegen sich auf Linien oder gehen von Punkt zu Punkt. Aber im Gegensatz zu Sesshaften sind diese Punkte den Wegen untergeordnet: Aber nicht nur ökonomische Beschleunigungsmechanismen, Verkehrswege, die Regelungen, wer innen und aussen ist, oder die verkümmerte Wahrnehmung der Umwelt spielen eine wichtige Rolle in diesem absurden Theater, sondern auch die Platzanweiser, in Form von territorialen und nationalistischen Denkweisen und Ideologien.

Sie dienen zur Festlegung von identitären Verortungen, sie produzieren Gefühle von Heimat und Dazugehörigkeit wie sonst lassen sich die Ressentiments gegen Fahrende, Geflüchtete, Arbeitsmigrantinnen und -migranten erklären?

Die Hobos des Jahrhunderts Neben der strukturell geforderten bzw. Jahrhundert verkörpert in der Figur des Hobo prekäre US-amerikanische Wanderarbeiter, die im frühen Mobilität wird in diesem Zusammenhang als Chance begriffen, sich betrieblichen Hierarchien zu entziehen und Momente der Selbstbestimmung zu finden: Nicht-Sesshaftsein aus weltanschaulichen Gründen.

Dennoch sind diese Figuren und alle anderen selbstgewählten Heimatlosen, Vaganten und Vagabundinnen, Tramps und Traveler den Wohnhaften höchst suspekt, da sie schwer zu kontrollieren sind und gegenkulturelle Lebensweisen entwickeln. Den Aspekt der Revolte hat sich auch die Situationistische Internationale mit ihrem Konzept der Psychogeographie zu eigen gemacht, um sinnliche Erfahrungen und Erkenntnisweisen zurückzugewinnen. Die Psychogeographie ist die Methode der Erforschung der Wirkungen des geographischen Milieus, das ob bewusst oder nicht direkt auf das emotionale Verhalten einwirkt.

Psychogeographen konzentrieren sich auf die Erforschung der Einflüsse von ordnungssystematischen Szenerien: Situationistische Analysen zeigen, wie Personen ihre Umwelt nicht mehr wahrnehmen, weil das gesellschaftliche Verhältnis zwischen Personen im kapitalistischen Zeitalter nur noch auf die zugewiesenen Rollen als Produzenten oder Konsumenten reduziert ist.

Sie zeigen, dass die Art des Wohnens nicht für Menschen gemacht ist, sondern ohne und gegen die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie zeigen, wie die urbane Stadtentwicklung die Organisation der Isolation aller ist. Es geht um nicht mehr oder weniger als um die Entmystifizierung des Alltags, das Erkunden eigener Wahrnehmungsstereotypen, Urteilsmuster und Verhaltensgewohnheiten.

Solche ekstatischen Methoden und Techniken können auch als eine Verweigerung des Mobilisiert- Werdens zweckentfremdet werden, indem man im Unterholz, unter einer Brücke, in den Bergen oder irgendwo sonst Stellung bezieht und regungslos verharrt, bis die Dinge anfangen, lebendig zu werden bis Schnecken, Ameisen oder sonstige Lebewesen sichtbar werden, die die ganze Zeit schon immer da waren.

Damit verbunden ist das Verlaufen oder das Sammeln, Protokollieren oder Zweckentfremden von Fundstücken, Sinneseindrücken, das Führen zufälliger Gespräche mit Passanten über ihre Ortswahrnehmungen etc.

Mit anderen Worten lassen sich darunter Techniken des zufälligen, achtsamen oder eiligen Durchquerens von städtischen oder ländlichen Zonen verstehen.

Hierbei geht es darum, die vorhersehbaren Pfade als Konsumenten, Arbeitnehmerinnen oder Schüler zu verlassen. Debord schlägt eine Produktion von psychogeographischen Karten vor, um den ordnungssystematischen Charakter der Umgebung sichtbar zu machen, die architektonischen Disziplinarstrukturen und räumlichen Manipulationsmechanismen zu verdeutlichen, und um den inneren Raum zu erkunden.

Gallen, der Hauptstadt der Pflastersteinrampen. Im Rollstuhl muss ich nicht weit, um steckenzubleiben. Ist die Batterie voll geladen? Ja, das reicht für etwa zehn Kilometer, je nach Steigung. Verschätze ich mich, nehme ich den Bus nach Hause. Tixi Taxi, der St. Portemonnaie, Handy, Wasser- und Pinkelflasche. Der Hut sitzt, die Finger der rechten Hand, die den Joystick und damit den Rollstuhl und mich darin manipuliert, sind fiebrig. Da ist auch schon die erste Gehsteigrampe Die sind, wie Sie vielleicht nicht wissen, überall.

Naja, eben nicht überall. Lassen Sie mich dieses quasi-omnipräsente Hindernis gleich aus dem Weg schaffen; würde ich es jedes Mal, wenn mir eins vor die Räder gerät, erwähnen, der Fluss meines Textes geriete arg ins Stottern.

The obstacle is not the way. Mit der Rampen-Kunst steht es in unserer Stadt nicht zum Besten. Es finden sich alle möglichen und auch viele unmögliche. Am ehesten um eine kleine Typologie der St. Galler Gehsteigrampe zu wagen handelt es sich entweder um die alte Pflastersteinrampe, die aus der Zeit stammt, als die Gallusstadt Rollstühle noch für Miniaturautos hielt, oder um die modernere abgesenkte Rampe, die kurioserweise in einer kleinen Stufe endet bzw.

Die oft zu steile Pflastersteinrampe nehme ich oft rückwärts, will ich nicht vorwärts aus meinem Rollstuhl kippen. Glauben Sie mir, das ist kein gutes Gefühl. Können Sie sich das überhaupt vorstellen? Gut, laufen Sie ein Stück neben mir her, im Gespräch mit mir, und plötzlich bin ich weg. Noch immer auf dem Gehsteig. Allerdings habe ich Ihnen nun den Rücken zugedreht, rolle, langsam, vorsichtig, eben rückwärts in die Strasse, hoffend, es tauche aus dem Strassennichts kein Auto, Velo oder sonstiges Strassengeschoss auf.

Darauf drehe ich mich um, rolle wieder auf Sie zu. Worüber haben wir gerade gesprochen? Ah ja, über die unbeschwerten Freuden des Flanierens! Galler Gehsteigrampe, mehrheitlich in der Innenstadt anzutreffen, ist nichts weiter als ein gesenkter Gehsteig und an sich eine gute Idee, hätte sie nicht eine kleine Stufe als Abschluss. Sind Sie noch da? Nicht wahr, das klingt verrückt, dass man eine Rampe mit einer Stufe ausstattet, doch so ist es nun einmal bei uns.

Gut, gehen Sie wieder neben mir her. Schon rolle ich wieder langsamer, auf die Stufe zu und krache mit einem herben Schlag in meine Räder und meinen Rücken in die Strasse. Sie sind schon auf der Verkehrsinsel angelangt. Ich beschleunige und verlangsame wieder, bleibe dicht vor der Rampenstufe stehen, gebe voll Gas, ruck, zack, Schlag in meinen Rücken, nun bin auch ich auf der Verkehrsinsel.

Sie sind bereits auf der anderen Strassenseite. Das Fussgängerlicht ist jetzt orange. Ich rolle, schneller jetzt, von der Stufenrampe, die es auch auf der andern Seite der Verkehrsinsel gibt, krach, zack, schlägt es wieder in meinen Rücken!

Wieder beschleunige ich, das Licht hat auf Rot gewechselt. Die Autos geben Gas, ich auch, rasen auf mich zu, ich aber muss wieder abbremsen, um die vierte Rampenstufe dieser einen Strassenüberquerung zu nehmen. Halt, ruck, zack, geschafft! Worüber haben wir eben noch geredet? Ist Mobilität eine Sucht? Ich habe gut reden: Mit meiner Mobilität ist es dank meiner progressiven Muskelatrophie nicht weit her. Ja, ich habs gut! Weil ich immer weniger mobil bin, muss ich es auch immer weniger sein.

Aber Sie, die Sie können? Müssen Sie immer wollen? Mobilsein, an sich eine gute Sache, ist zwanghaft geworden, Sucht, und Flucht vor der Langeweile. Mehr, weiter und immer noch mehr. Stillstand gibt es nur noch im Stau. Zeit bleibt keine mehr für den Hangover, nur noch für den schnellen Fix.

Marrakesch, dem Zauber des Orients erliegen! Aus Angst vor Piraten mussten Kreuzfahrtpassagiere nachts das Licht ausmachen! Zeit bleibt noch weniger für das Verarbeiten der Eindrücke, um die es beim rauschhaften Dauermobilsein doch gehen soll. Dieser Berg ist den Anangu, den Ureinwohnern, nämlich heilig.

This is our home. Please don t climb. Nur noch Palimpsest sind so unsere Erinnerungen, dauernd von der nächsten sinnlichen Mobilitätserfahrung überschriebene, kaum mehr abrufbare, weil nicht mehr unterscheidbare Erinnerungsschichten. Wie die Digitalfotos, so können auch die Erinnerungen nicht mehr bewältigt werden. Und wozu das alles? Stay doch einfach mal home. Bleib, wo du bist. Was ist denn so nicht zum Aushalten in den eigenen vier Wänden an dieser Stelle verschone ich Sie mit dem zu oft bemühten Blaise-Pascal-Zitat?

Ist der Arbeitsplatz so vermint, dass nur noch Ausreissen hilft? Dabei entstehen die meisten Familienund Beziehungskisten auf Reisen, was jeweils im August, wenn Sie weg sind, in den Zeitungen steht. Was genau ist der Grund, weshalb Sie jetzt auch noch dort gewesen sein müssen? Was für ein Grund ist denn das?

Das beleidigt nicht nur Ihr Zuhause, es schmeichelt auch dem armen Gastland nicht. Was hat Ihnen denn Malta, die Mittelmeerperle, getan, dass Sie dorthin wegmüssen? Was Madeira, die Blumeninsel? Was Island, die wilde Schönheit?

Es stimmt, die Isländer haben bei der EM wirklich putzig getschuttet, aber sie deswegen gleich heimsuchen? Ach herrje, die können Sie auch in der untersten Schublade Ihres längst nicht mehr erforschten Korridorschrankes machen.

Und werden dabei weit mehr über sich selbst erfahren als in der individuellen Trekkinggruppe durch die Anden ziehend. Überhaupt ist das mit dem Entdecken so eine Sache. Im Entdecken sind wir unnachgiebig, davon kann uns nichts abhalten.

Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, ob die Entdeckten überhaupt entdeckt werden wollten? Fragen Sie die noch übrig gebliebenen australischen Aborigines oder die Native Americans.

Fragen Sie sich selbst: Sind Sie dauernd mobil, weil Sie es wirklich wollen, weil Sie es einfach können, oder sind Sie vielleicht doch auch ein bisschen Opfer des Wollenmüssens? Würden Sie das überhaupt zugeben? Ich höre von den Dauermobilisierten dauernd, wie dauergestresst sie sind. Einst waren wir ja Nomaden, dann sind wir sesshaft geworden. Das hatte seine Gründe. Aber jetzt ist aus uns der Mobilmensch, der es helfe mir ein Lateiner!

Und das in kürzester Zeit, denn das massenhafte Dauerndmobilseinmüssen ist ein, evolutionär betracht, enorm junges Phänomen. Die Reisesucht war nicht schon immer in uns, sie wurde uns verabreicht. Das Marketing machte sie zur Sucht, und jetzt hat Venedig den Salat. Mobilität aber wird bald, wenn wir es so weiter treiben, so entrended, ja so verpönt sein wie das Rauchen. Es wird uncool sein, ungesund für unseren Körper, erniedrigend für unsere Psyche wirklich, wie viele Demütigungen wollen Sie allein schon am Flughafen und im Flugzeug über sich ergehen lassen?

Wie die Handysucht, die ihre besten Highs doch längst hinter sich hat, wird auch der Mobilitätswahn bald auf dem Schrotthaufen der Marketingtrends landen. Was wird als nächstes kommen? Ich bin schon gespannt, wie man uns verkaufen wird, was wir gratis haben können. Am Ort bleiben verhält sich zu mobil wie analog zu digital.

Zu viel ist zu viel, Mensch. Man kann nicht dauernd im digitalen Raum leben, also wird der Trend zum Analogen wieder grösser. Das wird auch mit der Mobilität geschehen auch wenn Sie mir jetzt böse Kommentare schreiben werden, weil Sie die übernächste Reise schon vor der vorletzten gebucht haben. Weil es nicht anders geht. Wir sind zu viele, werden immer mehr, wir verstopfen die Welt. Alles andere ist Selbstsucht.

Wer die Bilder von Venedig, einer Stadt von Einwohner, durch die jährlich 28 Millionen Touristen marschieren, sieht, der sieht den Wahnsinn, den wir aus Vergnügen anrichten. Oder weil wir einfach nicht stillsitzen können.

Staying put is the new mobility. Christoph Keller, , ist Schriftsteller in St. Gallen und New York. Er schrieb unter anderem den autobiografischen Roman Der beste Tänzer Mehr dazu auf saiten. Ich würde mich ja nicht naja: Doch was ich in der Regel zu sehen kriege, sind Grins- Selfies vor dem Machu Picchu, der im Hintergrund kaum zu erkennen ist; was ich zu lesen kriege, sind SMS von ganz oben auf dem Kilimanjaro verschwommen hinten im Bild die Porter, die den Touristen die Last hochgeschleppt haben ; was ich zu hören bekomme, sind geile Shopping-Schnäppchen-Events von der Fifth Avenue.

Ja, würde mir berichtet, man hätte bei der Gelegenheit in den USA politisch für Ordnung gesorgt, ich würde ja nichts sagen. Ich frage ja nur: Was genau ist denn an Ihrem Mobilitätswahn so unwiderstehlich? Medien in aller Welt reagierten begeistert. Er war einer von 40, die aus über Bewerbern ausgewählt wurden. Investitionsangebote en masse Sechs Monate oder zwei Drittel des zweiten Studienjahres stehen den Design-Ingenieurinnen zur Verfügung, um an einem eigenen, grossen Projekt zu arbeiten.

Nach Ablauf dieser Zeit präsentierte Reto Togni diesen Sommer den Reagiro, einen Rollstuhl, der sich freihändig steuern lässt und der beispielsweise Lucy Shuker, die mehrmalige englische Paralympics-Medaillengewinnerin im Rollstuhltennis, begeistert. Was die unerwartete Medienaufmerksamkeit betrifft, muss Togni doch ein wenig relativieren.

Er hat seinen Doppelmaster mit Bestnote abgeschlossen. Und er wusste auch, dass der Reagiro zu den Lieblingsprojekten der Tutoren gehörte. Dass die Presseabteilung des Studiengangs in ihrem Pressedossier ein gewisses Gewicht auf Retos Projekt legen würde, hätte er sich denken können.

Rütteln an den Grundprinzipien Reto Tognis System rüttle an den Grundprinzipien des Rollstuhldesigns, wurde ihm während seiner Recherchen von einer Expertin am Paraplegikerzentrum Nottwil mitgeteilt. Denn diese würden stets möglichst steif und stabil gebaut. Der Reagiro ist anders. Er lässt sich nicht wie herkömmliche Rollstühle bloss mit Hilfe beider Hände steuern, die das eine oder andere Rad beschleunigen oder bremsen. Über die lateral bewegliche Rückenlehne können Rollstuhlfahrerinnen seitliche Bewegungen ihres Oberkörpers sofern diese möglich sind auf die Vorderachse übertragen und so Kurven fahren, ohne ihre Hände zu benutzen.

Das System ermöglicht auch ein einhändiges Fortbewegen, indem mit dem Oberkörper Gegensteuer zur wirkenden Kraft gegeben wird. Wie kommt ein junger Designer ohne körperliche Einschränkung aber auf die Idee, einen neuartigen Rollstuhl zu bauen? Reto Togni erklärt es sich so: Es ist nicht so, dass ich mir beim Anblick jedes Rollstuhls gedacht hätte: Oh, da muss man dringend was ändern. Aber da war so ein Gefühl, eine Ahnung im Hinterkopf.

Und er war während vieler Jahre im Organisationskomitee des Schlauerbauer-Openairs in Wetzikon, wo er ein Symposium für Veranstalter organisierte, bei dem es um Schrankenfreiheit für Festivalbesucher mit Behinderung ging.

Sie haben mit Hilfe von bionisch konstruierten Apparaturen, roboterunterstützten Prothesen oder Gehirn-Computer-Schnittstellen vorgegebene Aufgaben zu bewältigen, die nach alltäglichen Parcourssituationen gestaltet sind. Togni betreute Design-Studenten, die in zwei Teams mitarbeiteten. Es gibt so viele Behinderungen, wie es Behinderte gibt. Er würde keinen Rollstuhl bauen können, der für alle taugt.

Andere waren sich im Klaren darüber, dass solche Ansätze während ihrer Lebenszeit keine so tauglichen Lösungen produzieren werden, dass sie ihren Rollstuhl obsolet machen würden. Solange ich mich aus eigener Körperkraft bewegen kann, will ich keine Batterie haben. Er fragt, was sie sich von einem Rollstuhl wünschten. Alex spricht von einem Skateboard-Gefühl. Trottoirs sind meist leicht abschüssig, damit das Regenwasser abfliesst. Das führt beim Rollstuhl dazu, dass er in eine Richtung steuert.

Alex würde zudem gern einhändig fahren können, um sich auf dem Heimweg nach der Arbeit eine Zigarette anstecken zu können. Er verbringt mit ihr einen ganzen Tag im Rollstuhl. Sie erklärt ihm, dass die senkrechte Körperachse beim Rollstuhlfahren zentral sei.

Gehts bergauf, lehnt man nach vorn, gehts bergab, lehnt man zurück. Was ist mit seitlichen Bewegungen? Heikles Terrain In London baut er einen Prototyp, bei dem mehr als nur die Rückenlehne beweglich ist.

Erste Tests mit Alex in Zürich zeigen jedoch, dass die flexible Rückenlehne am meisten Erfolg verspricht. Die Expertin in Nottwil warnt, so ein System komme aller Wahrscheinlichkeit nach nur für Leute infrage, deren Lähmung sehr tief liege.

Togni baut in London einen zweiten Prototyp und erweitert den Kreis der Testpersonen. Eigentlich sollte diese ja nicht im Vordergrund stehen, sondern völlig normal sein. Der Reagiro soll eine Richtungsänderung ohne Energieverlust durch Bremsen eines der zwei Räder ermöglichen.

Es geht auch ums Fahrgefühl. Die Rollstuhltennisspielerin ist ab dem vierten Brustwirbel sehr hoch gelähmt. Aber sie konnte über die Schultern den Reagiro freihändig steuern. Und Togni hört immer wieder: Die Rollstuhlfahrerinnen brauchen Muskeln, die sie sonst nicht brauchen.

Plötzlich ist er auch einem therapeutischen Effekt auf der Spur. Der richtige Partner Wenn man einen Rollstuhl baut, der von den Krankenversicherungen anerkannt sein soll, muss man sich an detaillierte Vorschriften halten.

Togni musste bereits bei seinen Prototypen sicherstellen, dass keinerlei Verletzungsgefahr für die Testenden drohte. Nach den Medienberichten über den Reagiro meldeten sich Geschäftsleute bei ihm, die Interesse anmeldeten, in ein Start-up-Unternehmen zu investieren, falls er eins gründen wolle.

Es hat mich sehr gefreut, dass er aufrichtig begeistert war und mir ohne jede Bedingung Geld überwies, weil er mich unterstützen will. Aber ein Start-up ist nicht der Weg, der mir vorschwebt. Ich verstehe mich als Designer, nicht als Geschäftsmann. Dennoch würde er den Reagiro gern zur Alltagsund Marktreife weiterentwickeln. Inzwischen hat Togni etliche Angebote erhalten. Am liebsten würde er mit einem etablierten Rollstuhlproduzenten zusammenarbeiten. Er darf zwar noch nicht sagen, wer es ist, aber genau so einer der, von dem er dachte, es wäre die optimale Lösung hat ihm geschrieben und Interesse bekundet.

Wenn alles rund läuft, werden in absehbarer Zeit Reagiros um den Planeten cruisen. Reto Togni, , ist Designer und Ingenieur. Die Grossstadt Schweiz braucht einen zeitgemässen nächtlichen öv. Was machen wir am Samstagabend? Nach Zürich in einen Club! Die Frage, wann es denn wieder nachhause gehen soll, hat sich gar nicht gestellt.

Der Club machte sowieso nicht vor sechs Uhr zu, oder wir landeten später an einer Afterhour bis Sonntagmittag, ausserdem gab es gar keine Möglichkeit, vor dem ersten regulären Zug nach Tagesfahrplan am Morgen zurück in den Osten zu kommen.

Nachtzüge gab es noch nicht. Falls wir dennoch etwas früher aus dem Club kamen, aus welchen Gründen auch immer, nutzten wir die Zeit bis zum ersten Zug, um noch einen Burger oder Döner in uns reinzustopfen. Trinken und feiern machen hungrig. Es ging damals so. Aber nur, weil es ein Nachtangebot nicht gab. Wobei bitten das falsche Verb ist. Es ist eher eine bestimmte und ausdrückliche Aufforderung, eine Alternative gibt es nicht. Wer zwar einen gültigen Fahrschein, aber keinen Nachtzuschlag für fünf Franken gelöst hat, wird vom Kontrolleur blossgestellt und gebüsst.

Immerhin hatte ich ein gültiges Billet. Aber ja, in wenigen Jahren wird sein Job sowieso durch einen Roboter ersetzt werden. Als Vater würde ich meinem Kind den Traumberuf Lokomotivführer ausreden. Die Party endet vorzeitig Item, trotz unglücklichen Billettgeschichten: Der Nachtbetrieb muss an den Wochenenden noch ausgebaut werden.

Immer noch zu stiefmütterlich sind die Verbindungen. Wer am Wochenende von Zürich nach St. Gallen nachhause- fahren will, muss spätestens um im Zug sitzen. Um vier fährt zwar nochmals einer, der ist aber so lahm, da ist Gehen effizienter. Geschlagene zwei Stunden und 20 Minuten dauert die Fahrt. Der Kluge fährt im Zuge? Nein, der Kluge lässt den Zug sausen und bleibt noch etwas länger auf dem Dancefloor, nimmt den ersten Zug um 5.

Noch schwieriger ist die Gegenrichtung, von St. Gallen nach Zürich sowie in den Raum Bodensee. Für diese Destinationen heisst es bereits um einsteigen, ab nachhause.

Genau dann, wenn die Party mächtig abgeht, dich eine charmante Person in ein knisterndes Gespräch verwickelt hat, man sich spontan und Hals über Kopf in eine Frau verliebt; oder der Realität wohl am nächsten man einen sitzen hat, dass man sowieso keinen Fahrplan mehr hat. Und unter der Woche? Von Montag bis Donnerstag, sind alle, die ausgehen oder sich zum Dinner verabreden, komplett abgehängt. Ein Dessert nach dem Essen oder ein Absacker in einer Bar liegen nicht drin.

Wer in Richtung Bodensee wohnt, darf immerhin ganze 22 Minuten länger, bis Unter der Woche gilt der heutige Wochenendnacht-Fahrplan zumindest fahrplanmässig bis 02 Uhr , an den Wochenenden der Halbstundentakt ab Mitternacht.

Das wäre eine urbane Schweiz, die dem Partyvolk gleichermassen wie der Nighttime-Economy etwas bringen würde. In Berlin verkehrt der öv immerhin am Wochenende rund um die Uhr. Montags bis donnerstags stellen U- und S-Bahnen ihren Betrieb um etwa 1. Danach rauschen Nachtbusse durch die Dunkelheit.



Bdsm erzählungen frankfurt oder erotik

  • Ingwer strafe ciao erfahrungsberichte
  • Ingwer strafe ciao erfahrungsberichte
  • Das unvorstellbare Grauen, was sich ihm in der Folge für die kommenden Jahrhunderte offenbart, treibt ihn neben seinem Ringen um menschliche Medizin und der Gratwanderung gegenüber ärztlichen Neidern und kirchlichen Feinden zum verschlüsselten Aufschreiben seiner Prophezeiungen zur Warnung für künftige Generationen. Gallen und ist Saitenredaktor.
  • Dazu scannt man per Smartphone-Kamera den Barcode eines Produkts. Ein paar Beispiele wären: Wohlauf und glücklich beenden wir den Abstieg vom Pfitscherjoch beim beeindruckenden Stausee in Schlegeis.

Dann Retana  

Porno pupper norsk lesbe porno

No description. Please update your profile.