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Nadeln durch die eichel kleine spitze brüste

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Wens geil macht ist es gut Das Leben endet immer tödlich! Mein Freund möchte meine runden weichen D-Brüste zu schlaffen Schläuchen machen. Er bindet sie ab und hängt Gewichte an die Nippelrimgr. Dsbei hab ich entdeckt, dass mich die Schmerzen erregen. Deshalb nadelt er die prallen Brüste oder nagelt sie im Normalzustand auf einen Holzbock.

Wenn das Gewebe zerstört kommen wir ja dem Ziel näher. Also ich weiss nicht ob du vielleicht nur ein mann bist den es erregt sowas zu schreiben Also ich bin ja fuer jeden schweinekram zu haben aber das ist doch krank und absolut abartig.

Es ist weder krank noch abartig wenn es beide wollen! Es ist einfach Teil eines fetisch. Ich liebe es Nadeln durch meine Eichel und Nippel gestochen zu bekommen Komme dadurch zum orgasmus Mag sicher nicht jeder, für mich ist es aber geil Schluss endlich ist nichts abartig solange die beteiligten freiwillig mit machen. Es is mehr als krank finde ich personlich. Es ist meist Chirurgen stahl.

Wie der Name verrät, chirugiesch medezinisch. Das hier hat nur mit ne fehlfunktion im Kopf zu tuen. Wenn sie von natur aus hä ngen geil. Aber so weil es ein anderer will? Was is wenn ihr euch trennt und der andere runde mag. Idiotisch das zu tun weil es ein anderer will.

Frau das tut weil man es selbst will. Und die Bezeichnung des Stahl hat nur damit zu tun dass er dort häufig verwendet wird. Oder gest du zum Chirurgen wenn du ne spritze brauchst? Kann dir auch vorschlagen Koch-Plastik falls du Fleisch im Supermarkt kaufst. Oder bauern-stahl weil es pflüge gibt Lieber odin dir hat wohl einer mit dem Hammer voll auf die Rübe?

Ob das wirklich aus versehen war? Mach dir darüber mal keine Gedanken. Mit dem "du" das lassen wir mal und Eimer? Ich denke das das ein Zivi die Sachen schreibt. Einer der soviel aua hat darf bestimmt nicht alleine sein. Es ist beruhigend zu wissen das Menschen die geistig umnachtet sind hilfe haben. Jetzt putz dein Sabberfaden weg und leg dich wieder hin. Die Spritze mit was auch immer für eine Nadel bekomnt der Herr teita extremokopf gefallen. Am wochenende wurde ich an ein kreuz gebunden breit beinig und der herr hat mir langsam zwei nadeln zuerst durch die brustwarzen durchgestochen und danach beringt danach kamen meine beide schamlippen dran die ebenfalls beringt wurden der schmerz machte mich weiss nicht warum aber sehr geil ich wurde nochmals mir nadeln durch nippel stechen lassen.

Wie ging es dann weiter? Kamen ordentlich schwerew Gewichte an deine neuen Ringe? Wenn nicht, dann musst du das bald und rasch nachholen! Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frauen das mögen. Männer meiner Machart mögen das sehr. Aber man muss schon ins Ausland fahren, um arme Säue aufzutreiben, die das für Geld über sich ergehen lassen.

Ich habe immer schöne lange Piekser dabei, die ich voll durch die möglichst hängenden Euter treibe. Vor dem Fick ziehe ich sie natürlich heraus und arbeite mit den Zähnen weiter. Das ist ein Vergnügen für Fortgeschrittene. Inder Ukraine gibt es viele Weiber, die bitterarm sind und teilweise sogar von ihrem Partner für solche Praktiken angeboten werden.

Da habe ich schon manches Gesäuge durchbohrt und mich dann in einem Brutalfick entladen. Wenn Masoweiber so etwas wollen, ist da doch langweilig. Aber Not ist der beste Kuppler. Man will doch die Verzweiflung in den Augen der Schlampe sehen und sich an ihrem Wimmern und Schluchzen ergötzen.

Dann wird der schrankenlose Geschlechtsakt ein grandioses Finale. Wenn ich lange Nadeln durch das flache Brustgewebe steche spüre ichm dass ich doch Titten habe. Meine Partnerin mag die Nadeln in der Brust nicht.

Sie akzeptiert aber das Abbinden. Ich benutze dazu Injektionsnadeln, die steril sind. Meine Freundin ist dazu auf dem Gynstul fixiert, kann sich also nicht wehren Das Nadeln meiner Freundin gehört zur Strafzeremonie und wird ausgeführt, wenn sie nicht gehorsam war, z. Fremdficken ist ihr dagegen erlaubt. Wenn es von Ihr gemocht und gewollt wird ist das absolut in ordnung.

Aber ja natürlich, aber damit ist schon gemeint, dass die Nadeln nicht nur durch das Brustfett allein gehen, sondern sie müssen direkt mitten durch das Milchdrüsenfleisch gehen, damit frau es richtig spürt und den Schmerz geniessen kann, wenn an den Nadeln dann gedreht, gezogen und sie mit Gewichten belastet werden! Wie wäre es zum Beispiel bem nächsten Metzger? Vielleicht bekämst du dafür sogar einen guten Verkaufspreis! Hast du schon einmal versucht sie zu - braten?

Ich meine richtig und echt, in der Pfanne über dem Feuer oder in der Ofenröhre. Wenn es dir gelingt zu warten, bis sie durchgegartsind, kannst du sie deinen Freundinnen servieren und wenn die interessiert mit Messer und Gabel richtig zugreifen bist du sie ein für allemal los!

Extremosm du scheinst Ahnung zu haben von sowas in meinen Brüsten hatte ich mich noch nicht stechen lassen in. Würdest du sowas machen bzw würdest du mich missbrauchen wollen dafür weil neugirig wäre ich schon. Und du dürftest deine Fantasie an meinem. Kannst dich auch bei Ute melden das bin ich auch finde auf dem Handy den einlogg Button nicht.

Du hast Recht, Bianca. Und wir wurden überall fündig, in Keller, Kücher Speicher und am Dachboden. Das alles aber sollte uns nicht an unserm Plan hindern und ich setzte mich auf einen Stuhl und rückte damit an die dicke Tischplatte, nachdem ich Bluse und BH abgelegt hatte. Nun wurden meine nackten Euter richtig platziert und als erstes meine erregt aufgerichteten Brustwarzen mit kleineren Nägeln so fixiert, dass die Brüste ausgspannt und ausgebreitet bereit lagen.

Meine spitzen Schreie interessierten niemand und wurden von lauter Rockmusik aus dem Kofferradio übertönt, obwohl wir keine Nachbarn zu fürchten hatten. Nun folgte Nagel für Nagel, die durch meine Titten so gehämmert wurden, dass sie sicher mitten durch mein Milchdrüsenfleisch gingen. Manche wurden dabei verbogen und trotzden einheschlagen bis es nicht mehr ging.

Nachdem ich mehrfach versucht hatte die Nägel dadurch herauszuziehen, indem ich aufzustehen versuchte, aber dabei nur die schwere Tischplatte etwas verrückte, sodass sie zu kippen und mich an den angenagelten Eutern dazu noch in die Höhe ziehen drohte, kapitulierte auch ich, legte die Arme um die malträtirten Euter und den Kopf auf diese und schlief auch ein. Er ist etwa 50 Jahre alt und sein Mund ist mit einem Spreizknebel weit geöffnet. Er ist am ganzen Körper stark behaart, so dass es schwer fällt, seine Brustwarzen zu sehen.

Sein Schwanz ist schlaff und hat eine Länge von etwa 7 cm. Auf dem Gyn-Stuhl liegt ein etwa 35 jähriger Mann. Er hat relativ langes dunkelblondes Kopfhaar. Seine Brust, Arme und Beine sind völlig unbehaart und an den entsprechenden Befestigungsmöglichkeiten auf dem Gyn-Stuhl fixiert. Über seine Brust ist ein 10 cm breiter Gurt so fest gespannt, dass ihm eine Bewegung kaum noch möglich ist. Seine Beine sind in einem Winkel von ca.

Sein Mund ist mit einem Knebel festverschlossen. Auf der Pritsche liegt ein Junge von gerade mal 18 Jahren. Er ist bis zur völligen Bewegungsunfähigkeit auf der Pritsche gefesselt. Dieser Junge ist der Einzige, dessen Genitalien vom Publikum noch nicht zu sehen sind.

Jeder dieser 3 Männer ist völlig unbekleidet und trägt am Sack ein Gewicht von 1 Kilo. Nachdem ich mir alles angesehen habe, drehe ich mich mit dem Gesicht zum Vorhang und hebe meine rechte Hand und schnippe einmal. Das Zeichen, dass der Vorhang aufzugehen hat. Sie sind alle irgendwo zwischen 18 und 80 Jahre alt.

Sie sitzen an Tischen, an denen jeweils 4 oder 6 Gäste Platz finden. Jeder Tisch ist komplett besetzt. In der Mitte des Tisches sind 4 kleine Monitore eingelassen, auf denen die Gäste die kommenden Aktionen aus allernächster Nähe sehen können. Es freut mich, dass Ihr so zahlreich erschienen seid. Ich präsentiere Euch heute Abend das 'Spiel des Lebens'. Die 3 Masos, die im Hintergrund zu sehen sind, haben heute Abend verschiedene Qualen über sich ergehen zu lassen.

Zwei von ihnen sind freiwillig hier, einen von ihnen haben wir bei unserer letzten Vorstellung aus dem Publikum herausgesucht und ihn gegen seinen Willen heute auf die Bühne geschickt.

Wer am Ende dieser Vorstellung sagen kann, wer heute unfreiwillig auf der Bühne ist, der darf mir beim nächsten Mal assistieren. Auf jedem Tisch seht Ihr 4 kleine Monitore.

Diese Kameras werden von den 3 Männern geführt, die neben jedem der 3 Masos stehen. Jeder dieser 3 Männer trägt ein Hodengewicht von exakt 1 Kilo. Langsamen Schrittes begebe ich mich nun zu dem Jährigen am Andreaskreuz. Vom Beistelltisch nehme ich eine leere Flasche sowie einen Katheter. Den Katheter führe ich dem Maso ein, bis die erste Pisse ausläuft. Ichh ziehe den Katheter ein kleines Stück wieder raus und führe das andere Ende in die Flasche. Nun lasse ich den gesamten Blaseninhalt in die Flasche laufen.

Da mir die 0,25 l Pisse nicht genug sind, erhält er nun einen Schlauch in seine Speiseröhre geschoben. Oberhalb seines Kopfes befestige ich nun eine 2 l Flasche Mineralwasser, die ich kopfüber in ein Gestell plaziere und mit dem Schlauch verbinde. Ich öffne nun den Hahn etwas und das Wasser läuft langsam in seinen Magen. Während das Wasser läuft nehme ich seinen Sack in die Hand und beginne, ihn straff nach unten zu ziehen.

Der Schwanz des Masos richtet sich langsam auf und die ehemals 7 cm wachsen zu schönen, geraden und 4,5 cm dicken 18 cm an.

Nun nehme ich eine Lederschnur, die in einer Schale Wasser geschmeidig gemacht wurde und binde damit den Masoschwanz an der Wurzel fest ab. Je mehr die Schnur trocknet, um so mehr verengt sie sich und schnürt den Schwanz weiter ab. Mit dieser Flasche habe ich noch etwas vor.

Mir reicht der Inhalt der kleinen Flasche und ziehe nun den Katheter mit einem kräftigen Ruck aus dem Schwanz des Masos. Er schreit laut auf und das Publikum klatscht und jubelt. Ich ziehe den Schlauch aus dem Mund des Masos. Er muss etwas würgen. Nun nehme ich eine weitere durchnässte Lederschnur und schnüre mit ihr die Eier des Masos ab.

Dabei achte ich darauf, dass jedes Ei einzeln hervorsteht. Die Lederschnur führe ich dabei mehrmals zwischen die Hoden, so dass sie prall hervorstehen und verknote die Schnur ganz fest.

Damit die Lederschnüre schneller trocknen stelle ich im Abstand von etwa 20 cm eine Rotlichtlampe vor die Genitalien auf. Der Maso stöhnt wegen der ansteigenden Wärme der Lampe und röchelt, weil sich die Lederschnüre immer mehr ins Fleisch schneiden und die Eier immer fester abbinden.

Bereits nach 7 Minuten entferne ich die Rotlichtlampe wieder und das Publikum kann nun einen leicht bläulich angelaufenen Schwanz begutachten sowie 2 Eier, die weit hervorstehen. Ich nehme vom Beistelltisch eine längere trockene Schnur und wickele ein Stück davon um den Sack und befestige sie mit einem doppelten Knoten.

Während das Publikum abermals klatscht, verknote ich die Schnur. Nun trete ich wieder hervor und stelle mich zwischen Maso und Beistelltisch.

Ich schlage mit der Peitsche zunächst leicht, dann heftiger auf den Schwanz und die Eier. Mit jedem Schlag heult der Maso laut auf, er zeigt dem Publikum dabei, wie hoch er mit seiner Stimme kommen kann. Mehr als 50 Schläge haben Schwanz und Eier bereits abbekommen, dann lege ich die Peitsche zurück und tausche sie durch einen Rohrstock aus.

Ich schlage jeweils 20 mal auf den Schwanz, danach 20 mal auf seine Eier. Das wiederhole ich, bis ich Schläge ausgeteilt habe.

Der Maso quietscht und schreit und lässt dabei Töne verlauten, die jeden Sopranisten vor Neid erblassen lassen würde. Da die Eier durch die feste Abbindung und Fixierung kaum einen Bewegungsspielraum haben, sitzt natürlich jeder Schlag. Ich höre erst auf, die Eier zu schlagen, bis der Schwanz eine gewaltige Ladung Sperma rausgelassen hat. Allerdings ist das durch die extrem feste Abbindung nicht zu sehen, denn alles Sperma kommt nur bis zur Abbindung.

Nach insgesamt Schlägen ist es dann soweit. Der Maso windet sich und stöhnt sehr laut auf, gepaart mit einem extrem lauten Aufschrei. Das Zeichen, dass er einen Orgasmus hat. Ich lasse den Maso so in seinem Kreuz hängen und widme mich nun dem 2. Maso auf dem Gyn-Stuhl. Doch vorher gebe ich dem Publikum ein paar Minuten, sich an den Bildern auf der Leinwand und an den Tischen zu erfreuen.

Nur ein Junge von gerade mal 18 Jahren in der ersten Reihe verzieht keine Miene und sitzt regungslos auf seinem Stuhl und schaut wie hypnotisiert auf die Bühne.

Nun beginne ich mit dem 2. Ich drücke erneut auf den Knopf, denn seine Beine sind nun fast soweit wie zum Spagat gespreizt. Ich führe ihm ebenfalls einen Katheter ein und in dem Moment, in dem seine Pisse den Bühnenboden einsaut, ziehe ich den Katheter etwas heraus und fixiere ihn an seinem steifen Schwanz.

Ein Schwanz, der zwar leicht gebogen ist, aber dennoch gut zu benutzen bzw. Ich setze auf das offene Ende des Katheters einen kleinen Trichter und fülle den gesamten Inhalt der Flasche in die Blase des Masos, der sich bereits nach einem Viertel der Flasche auf dem Gyn-Stuhl versucht, zu winden. Er hat das Gefühl, seine Blase platzt gleich, aber ich stoppe erst, als die Flasche komplett geleert ist.

Nun nehme ich eine Spritze und fülle dessen Inhalt ebenfalls in den Katheter. Nun gehe ich zum ersten Maso zurück, nehme ein kleines Glas und ein Messer.

Ich halte das Glas vor die Schwanzöffnung und mit dem Messer zerschneide ich seine Abbindung. Ein erneuter Schmerzenslaut verlässt den Maso und sein Sperma, das sich angesammelt hat, läuft nun in das Glas. Gleich darauf gehe ich zum Beistelltisch des 2. Masos und ziehe das Sperma auf eine Spritze und lege sie auf den Tisch.

Ich ziehe die Schnur so fest es mir möglich ist und der Maso lässt einen Schmerzenslaut durch seinen Knebel verlauten. Jetzt stehen die beiden Eier ganz prall hervor und jedes einzelne Ei ist gut zu sehen. Sein linkes Ei ist etwas kleiner als das andere. Nun nehme ich mir die Spritze mit dem Sperma des ersten Masos und steche die Nadel unbarmherzig in das linke Ei. Der Maso schreit so laut er kann, aber seine Schreie werden nach wie vor durch seinen Knebel unterdrückt.

Ich spritze nun langsam aber stetig die eine Hälfte des Spritzeninhaltes in das linke Ei. Danach wiederhole ich die gleiche Prozedur mit dem rechten Ei. Auf das Schreien und Wimmern des Masos achte ich dabei gar nicht. Aber das Publikum ist rasend vor Begeisterung. Nachdem die Spritze leer ist, löse ich die Abschnürung und lege sofort danach eine Hodenpresse an.

Auf der Leinwand ist zu sehen, dass die Hodenpresse in der Mulde, in die der Sack gelegt wird, kleine spitze Nadeln besitzt, die sich unbarmherzig in die Sackhaut bohren, während ich die Presse mit 2 Schrauben zuschraube. Auch die Druckplatte besitzt spitze Nadeln, die aber länger sind und in einem engeren Abstand zueinander auf der Platte angebracht sind.

Nadel ist 12 mm lang und dazwischen befinden sich kürzere, 7 mm lange Nadeln. Ich plaziere Die Druckplatte auf die Hodenpresse und montiere die Druckschrauben.

Die Nadeln bohren sich gewaltsam und ohne Gnade in die Hoden des Maso. Jeder Zuschauer im Publikum sieht, dass jetzt ein Abstand von 21 mm gemessen wurde. Ich drehe nun an den Schrauben der Presse und die Druckplatte drückt immer mehr auf die Eier des Masos, der nun immer lauter schreit.

Mit jeder kleinen Drehung an den Schrauben tobt das Publikum. Ich drehe immer weiter, bis die Eier in der Hodenpresse so platt wie möglich gedrückt sind. Durch die Einstiche an den Nadeln tritt ein wenig Blut aus, welches mit dem eingespritzten Sperma vermischt ist. Eine erneute Messung mit dem Mess-Schieber ergibt nun einen Abstand von nur noch 5 mm. Weiter darf ich nicht drehen, wenn ich vermeiden will, dass der Maso bewusstlos wird.

Nun nehme ich vom Beistelltisch eine Zange, die 4 gleiche Backen besitzt. Die Backen bewegen sich auseinander, wenn ich auf den Griff drücke und mit einem Knopf auf dem Griff kann ich die derzeitige Position verriegeln. Ich nehme die Vorhaut des Maso in eine Hand und ziehe daran, so dass ich die Zange in die Vorhaut stecken kann. Nun drücke ich auf den Griff und die Backen gehen auseinander.

In dem Moment, in dem die Backen soweit auseinander sind, dass ich tiefer gehen kann, schiebe ich die Zange tiefer und die Backen liegen jetzt um die Eichel. Ich drücke weiter und die Vorhaut spannt sich mehr und mehr. Erst als es nicht mehr weiter geht, drücke ich auf den Knopf. Jetzt habe ich eine Öffnung der Vorhaut, in der ich bequem 3 Finger bekomme.

Die Wirkung tritt sofort ein und der Maso fängt an, zu schreien. Das Wachs schlägt auf dem Kocher kleine Blasen. Das Zeichen für mich, dass das Wachs nun bereit ist. Nun muss es schnell gehen. Ein gellender Aufschrei begleitet diese Aktion. Die Öffnung der Vorhaut ist nun bis zum Rand gefüllt. Ich warte eine Minute, bis das Wachs ein wenig abgekühlt ist und kann nun die Zange noch ein wenig weiter aufspreizen und dann aus der Vorhaut herausziehen.

Ich tausche die Zange nun mit der Tube Finalgon, die auf dem Beistelltisch liegt, aus und schmiere nun den ganzen Schwanz damit ein.

Um die Qualen des Masos nochmals zu steigern löse ich so schnell es geht, die Hodenpresse. Die Nadeln drücken sich nach wie vor in die Eier. Ich ziehe die Druckplatte mit einem beherzten Ruck von den Eiern und der Maso versucht, sich vor Schmerzen aufzubäumen. Doch das Publikum gröhlt vor Begeisterung. Nun erhält dieser Maso von mir noch 20 kräftige Faustschläge. Faustschlag, die ich alle erbarmungslos genau auf die Eier plaziert habe, fällt der Maso in eine Ohnmacht. Ich lasse nun von ihm ab.

Das Publikum erhält nochmals die Gelegenheit, sich die geschundenen Genitalien beider Masos anzusehen. Sie diskutieren miteinander, welcher Maso nun mehr ertragen musste. Nur der Junge in der ersten Reihe sitzt anteilnahmslos da und schaut weiterhin wie versteinert auf die Bühne. Nun gehe ich zum letzten Maso, der auf der Pritsche liegt. Er hat alles Bisherige mitbekommen und bettelt nun um Gnade und Erbarmen. Doch dieser Maso hat es mir besonders angetan. Deshalb hat er auch keinen Knebel.

Sein Schwanz steht steil empor und misst stolze 25 cm. Mit diesen Genitalien brauche ich keineswegs vorsichtig zu sein, denn er hat mir versichert, dass er schon fast alles mitgemacht hat. Als er mir das sagte, musste ich unweigerlich schmunzeln: Doch nun ist es soweit, der Leidensweg des Jünglings beginnt. Das Publikum staunt und es ist ein allgemeines lautes "ooohhh" zu hören.

Einige im Publikum meinen zu ihrem Sitznachbarn: Der Junge in der ersten Reihe rührt sich immer noch nicht. Sein Sitznachbar sagt zu ihm: Bin mal gespannt, wie sie am Ende aussehen werden. Ich sage zu ihm: Die Beine des Masos fallen sofort auf die Pritsche. Ein lautes Geräusch, das entsteht, wenn Metall auf Metall prallt, begleitet diese Bewegung.

Der Maso wird nun auf der Pritsche immer mehr zum Gitter gezogen, während seine Beine gleichzeitig nach oben gezogen werden. Der Junge befindet sich nun ganz am Gitter und berührt es mit seinem Arsch. Der Motor zieht den Maso nun am Gitter in die Höhe.

Als er nur noch auf den Schultern liegt, halte ich den Motor an. Der Junge hat einen angstvollen Gesichtsausdruck, der sich in pures Entsetzen wandelt, weil ich seine Eier nun mit einer Schnur fest ans Gitter binde.

Seine Beine sind nach wie vor ganz durchgestreckt und ich nutze die Gelegenheit, auch seine Knie und Oberschenkel mit einem Seil fest ans Gitter zu binden. Ich drücke einen weiteren Knopf und direkt über seinem Gesicht wird eine Fessel an einem Seil herabgelassen. Seine Hände werden mit diesen Fesseln ganz fest verschnürt. Nun drücke ich wieder einen Knopf und die gerade herabgelassenen Fesseln werden wieder nach oben gezogen, diesmal wird der ganze Oberkörper des Jungen mit in die Höhe gezogen.

Der Zug auf seine Beine und Eier ist enorm, so dass der Junge einen gellenden Schmerzenslaut nicht vermeiden kann, als seine Schultern die sichere Pritsche verlassen haben. Als sein Oberkörper waagerecht in der Luft schwebt, halte ich den Motor an. Erst, als er einen 20 mm Dillator in der Harnröhre hat, fällt mir auf, dass ich gar kein Gleitmittel verwendet habe.

Aber das ist in dieser Situation nun auch egal. Ich entferne den letzten Dillator und nehme vom Beistelltisch eine Zahnbürste. Die Borsten sind etwas blutig und die Zahnbürste sieht aus, als wäre sie mehrere Jahre benutzt worden. Ausgefranste Borsten, hier und da ist bei genauem Hinsehen noch Zahnpasta zu sehen.

Ich schiebe die Zahnbürste nun in den Schwanz ein. Der Maso beginnt augenblicklich, vor Schmerzen zu schreien. Das Publikum ist rasend vor Begeisterung, weil ich es wiedereinmal geschafft habe, einen Maso zum Schreien zu bringen. Ich über mit der Zahnbürste in der Harnröhre erst leichte, dann heftige Fickbewegungen aus und höre damit erst auf, als etwas Blut aus seinem Schwanz rinnt.

Jetzt führe ich einen 22 mm Dillator in den Schwanz ein und verbinde ihn mit einem Kabel, das am Gitter verlötet ist. An seine Brustwarzen klemme ich nun noch je eine scharf gezahnte Krokodilklemme und verbinde sie ebenfalls mit einem Kabel vom Gitter.

Beide Klemmen an ein Kabel. Nun drehe ich einen Drehschalter langsam hoch und der Maso beginnt, zu zittern. Nach und nach ändern sich die Zahlen über dem Pfeil des Drehreglers. Bei 30 Volt bleibe ich stehen und drehe schnell auf null zurück, aber nur um kurze Zeit danach den Regler auf die höchste Stufe zu stellen.

Der Pfeil zeigt nun auf die Der Maso schreit, zittert und das ganze Gestell wackelt. Nach 5 Sekunden drehe ich den Regler zurück und bleibe bei der Null-Stellung stehen. Um seine Qual zu erhöhen, löse ich nun die Fesselungen an den Oberschenkeln und Knien. So bekommt er mehr Bewegungsfreiheit im Genitalbereich. Ich drehe den Regler wieder auf die höchste Stufe. Der Maso schreit, Zittert und windet sich in seinen Fesseln, zerrt und zieht an seinen Eiern, die nach wie vor mit dem Gitter verbunden sind.

Diesmal schalte ich den Regler nach 15 Sekunden auf null zurück. Der Maso entspannt sich sofort und hängt schlaff in den Fesseln. So einen Schrei hat das Publikum zumindest heute noch nicht gehört. Alle stehen auf, brüllen "Bravo! Ich drehe den Strom nochmals auf die höchste Stufe. Der Maso zittert unkontrolliert und ich drehe den Strom wieder ab, denn sonst hätte er sich selbst seine Eier abgerissen. Ich lasse seinen Oberkörper wieder auf die Pritsche herab und befreie ihn von den Fesseln an der Hand.

Der Zug auf seine Eier muss unerträglich sein, denn die ganze Zeit hat er vor Schmerzen geschrieen. Der Schrei lässt erst nach, als seine Schultern die Pritsche berühren. Ich nehme ihm nun sämtliche Elektroden ab. Seinen Sack befreie ich vom Gitter und er soll sich nun bäuchlings mit dem Gesicht zum Gitter auf die Pritsche legen. Seine Hände werden von den Männern ans Gitter gefesselt und unterhalb der Schulterblätter wird über den Maso ein 10 cm breiter Gurt gespannt.

Der Maso kann sich nicht mehr viel bewegen. Seine Beine werden an den Seiten der Pritsche gefesselt. Jetzt ist er nahezu bewegungsunfähig. Ich bedanke mich und die Männer gehen wieder ihrer Arbeit nach.

Ich stelle mich hinter die Pritsche und drücke gleichzeitig links und rechts auf einen Knopf. Ein Teil der Pritsche löst sich und ich schiebe sie beiseite.

Der Arsch des Masos ist nun für alle zu sehen und Schwanz und Eier hängen nun gut sichtbar runter. Der Maso hat immer noch einen Steifen. Ihm haben die bislang erduldeten Schmerzen augenscheinlich nicht gereicht. Ich ziehe nun so fest ich kann seine Eier lang, hole mir den Beistelltisch mit der anderen Hand herbei und klappe ein Seitenteil hoch, dessen ausklappbare Standbeine automatisch auf den Boden stehen. Das Seitenteil ist aus Holz.

Ich hole nun mehrere Nägel und einen Hammer und nagele seinen Sack auf den Beistelltisch fest. Der Sack ist nun mit 12 Nägeln festgenagelt. Mit jedem neuen Nagel schrie der Maso laut auf, aber der Schmerz existiert nur solange der Nagel nicht durch die Haut gedrungen ist. Nun gehe ich an das Gitter und ziehe den Fallhammer nach hinten und positioniere ihn so, dass der Hammer direkt auf die Masoeier hämmert. Nun drücke ich am Hammergestell einen Knopf. Der Hanner wird langsam in die Höhe gezogen, bis er bei 3 Meter seine volle Höhe erreicht hat.







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Dadurch geht das Gewebe kaputt, die Frau kann um ein Vielfaches schneller an Brustkrebs erkranken und natürlich auch daran sterben und nebenbei verlieren Frauen dadurch dadurch Gefühl in der Brust. In den meisten Fällen kommt das Gefühl auch nicht wieder. Ein hoher Preis für gar nichts. Dann will er nur foltern.

Warum müssen sich immer völlig ahnungslose Nebochanten hier als supergescheite Spezialistten aufspielen und hier ihren Quatsch mit Sosse posten? Als nicht Frau ne kleine Anmerkung. Wens geil macht ist es gut Das Leben endet immer tödlich! Mein Freund möchte meine runden weichen D-Brüste zu schlaffen Schläuchen machen.

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Es is mehr als krank finde ich personlich. Es ist meist Chirurgen stahl. Wie der Name verrät, chirugiesch medezinisch. Das hier hat nur mit ne fehlfunktion im Kopf zu tuen. Wenn sie von natur aus hä ngen geil. Aber so weil es ein anderer will? Was is wenn ihr euch trennt und der andere runde mag. Idiotisch das zu tun weil es ein anderer will. Frau das tut weil man es selbst will. Und die Bezeichnung des Stahl hat nur damit zu tun dass er dort häufig verwendet wird. Oder gest du zum Chirurgen wenn du ne spritze brauchst?

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Ich denke das das ein Zivi die Sachen schreibt. Einer der soviel aua hat darf bestimmt nicht alleine sein. Es ist beruhigend zu wissen das Menschen die geistig umnachtet sind hilfe haben. Jetzt putz dein Sabberfaden weg und leg dich wieder hin. Die Spritze mit was auch immer für eine Nadel bekomnt der Herr teita extremokopf gefallen. Am wochenende wurde ich an ein kreuz gebunden breit beinig und der herr hat mir langsam zwei nadeln zuerst durch die brustwarzen durchgestochen und danach beringt danach kamen meine beide schamlippen dran die ebenfalls beringt wurden der schmerz machte mich weiss nicht warum aber sehr geil ich wurde nochmals mir nadeln durch nippel stechen lassen.

Wie ging es dann weiter? Kamen ordentlich schwerew Gewichte an deine neuen Ringe? Wenn nicht, dann musst du das bald und rasch nachholen! Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frauen das mögen. Männer meiner Machart mögen das sehr. Aber man muss schon ins Ausland fahren, um arme Säue aufzutreiben, die das für Geld über sich ergehen lassen. Ich habe immer schöne lange Piekser dabei, die ich voll durch die möglichst hängenden Euter treibe. Vor dem Fick ziehe ich sie natürlich heraus und arbeite mit den Zähnen weiter.

Das ist ein Vergnügen für Fortgeschrittene. Inder Ukraine gibt es viele Weiber, die bitterarm sind und teilweise sogar von ihrem Partner für solche Praktiken angeboten werden. Da habe ich schon manches Gesäuge durchbohrt und mich dann in einem Brutalfick entladen.

Wenn Masoweiber so etwas wollen, ist da doch langweilig. Aber Not ist der beste Kuppler. Man will doch die Verzweiflung in den Augen der Schlampe sehen und sich an ihrem Wimmern und Schluchzen ergötzen. Dann wird der schrankenlose Geschlechtsakt ein grandioses Finale.

Wenn ich lange Nadeln durch das flache Brustgewebe steche spüre ichm dass ich doch Titten habe. Meine Partnerin mag die Nadeln in der Brust nicht. Sie akzeptiert aber das Abbinden. Ich benutze dazu Injektionsnadeln, die steril sind. Meine Freundin ist dazu auf dem Gynstul fixiert, kann sich also nicht wehren Das Nadeln meiner Freundin gehört zur Strafzeremonie und wird ausgeführt, wenn sie nicht gehorsam war, z.

Fremdficken ist ihr dagegen erlaubt. Wenn es von Ihr gemocht und gewollt wird ist das absolut in ordnung. Aber ja natürlich, aber damit ist schon gemeint, dass die Nadeln nicht nur durch das Brustfett allein gehen, sondern sie müssen direkt mitten durch das Milchdrüsenfleisch gehen, damit frau es richtig spürt und den Schmerz geniessen kann, wenn an den Nadeln dann gedreht, gezogen und sie mit Gewichten belastet werden! Wie wäre es zum Beispiel bem nächsten Metzger?

Vielleicht bekämst du dafür sogar einen guten Verkaufspreis! Hast du schon einmal versucht sie zu - braten? Ich meine richtig und echt, in der Pfanne über dem Feuer oder in der Ofenröhre. Wenn es dir gelingt zu warten, bis sie durchgegartsind, kannst du sie deinen Freundinnen servieren und wenn die interessiert mit Messer und Gabel richtig zugreifen bist du sie ein für allemal los!

Extremosm du scheinst Ahnung zu haben von sowas in meinen Brüsten hatte ich mich noch nicht stechen lassen in. Würdest du sowas machen bzw würdest du mich missbrauchen wollen dafür weil neugirig wäre ich schon. Und du dürftest deine Fantasie an meinem.

Kannst dich auch bei Ute melden das bin ich auch finde auf dem Handy den einlogg Button nicht. Du hast Recht, Bianca. Und wir wurden überall fündig, in Keller, Kücher Speicher und am Dachboden. Er folgte klaglos meinen Anweisungen.

Er gab mir den Schlüssel. Ich holte aus dem Schrank ein Armband mit Klettverschluss und einem kleinen Fach. In das Fach steckte ich den Schlüssel und legte ihm das Armband um seinen linken Oberarm.

Da ist der Schlüssel zu Deinem Spint drin. Verlierst Du das Armband, darfst Du nackt nach Hause fahren. Ich nahm aus dem Schrank Handschellen aus Metall und legte sie ihm rücklings an.

Danach holte ich eine Latexmaske ohne Augenöffnung und stülpte sie ihm über seinen Kopf. Dann befahl ich ihm, wieder aufzustehen und sich umzudrehen. Dann fragte ich ihn, welche Erfahrungen er hat, welche Tabus und was er heute unbedingt erleben möchte. Er antwortete mir für seine Verhältnisse sehr ausführlich.

Nachdem er mit seinen Ausführungen fertig war, stützte ich mein Kinn auf meinen rechten Handballen und überlegte kurz. Dann sagte ich zu ihm: Das lässt sich alles machen. Doch Dir ist ja wohl klar, dass Du bereits Deine erste Strafe verdient hast? Die hast Du nicht eingehalten.

Du hast eine Unterhose getragen. Dafür hast Du Dir deine ersten 5 Minuten Strafe verdient. Ich drehte mich zum Schrank und holte einen Ringknebel heraus. Jetzt musste er seinen Mund ständig geöffnet halten. Ich sah ihn mir an und dachte: Ich nahm das Ende des Senkels in die Hand: Er folgte mir in die Richtung des Zuges.

Ich öffnete die Tür zum Gang und blieb gleich an der ersten Tür links stehen. Ich öffnete sie und zog den Sklaven über den kalten Fliesenboden zum Gyn-Stuhl. Ich öffnete seine Handschelle und buxierte ihn rücklings auf den Stuhl.

Jetzt schnallte ich seine Hände mit den Klettverschlüssen am Stuhl fest. Danach legte ich seine Beine in die Beinschalen und schnallte sie auch fest. Jetzt zog ich die Beine auseinander, bis ein etwa 45 Grad Winkel entstand und arritierte das Beingestänge. Er konnte nun seine Beine nicht mehr zusammendrücken. Während ich den Schnürsenkel von seinen Eiern entfernte, sagte ich zu ihm: Hier kannst Du schreien, soviel Du willst. Hier hört und sieht Dich Keiner. Ich stellte mich zwischen seine Beine, strich das Arschloch mit etwas Gleitmittel ein und führte einen Schlauch in den Darm.

Das andere Ende des Schlauches schraubte ich an einen Wasserhahn, aus dem lauwarmes Wasser kommt. Aber egal, wie weit ich den Hahn aufdrehe, es kommt höchstens ein dünner Strahl aus dem Wasserhahn. Dieser läuft durch den Schlauch in den Darm des Sklaven. Das Wasser läuft langsam in Deinen Darm. Und 20 Minuten lasse ich den Wasserhahn aufgedreht. Doch die 20 Minuten waren noch nicht vorbei. Mit jeder Minute stöhnte er lauter und lauter und nach 9 Minuten vergoss er sogar ein paar Tränen.

Minute stellte ich den Wasserhahn ab. Dann darfst Du Dich leeren. Kann auch sein, dass ihn das Halten des Einlaufes so sehr anstrengt, worauf seine verschwitzte Haut und sein angeröteter Kopf hindeutete. Ich begab mich neben ihm, streichelte mit einer Hand seine Wangen, während ich die andere Hand am Schlauch hatte und sagte: Ich holte einen 2.

Schlauch und spritzte den Dreck in den Abfluss. Diese Prozedur musste ich 4 mal wiederholen, bis aus seinem Darm nur noch klares Wasser kam. Während der ganzen Zeit des Einlaufes war sein Schwanz schlaff. Deshalb gab ich ihm ein Glas Wasser und eine Tablette und sagte ihm, dass er die Tablette schlucken soll.

Sie würde ihm helfen und gab ihm die Tablette in den Mund und setzte das Glas Wasser an. Nach etwa einer halben Stunde ging ich wieder zu Jörg. Sein Schwanz stand nun kerzengerade von ihm ab und er stöhnte vor Geilheit. Jetzt bist Du soweit. Jetzt machen wir das, was Du mir im Vorraum gesagt hast.

Ich werde Dir jetzt die Vorhaut zunähen, dir danach einen runterholen, bis Du wenigstens 2 mal gekommen bist. Danach werde ich mit einer Spritze jeden Tropfen Sperma aus Deiner Vorhaut holen, die Vorhaut mit einem Skalpell zuerst aufschneiden, weil ich den Faden sowieso nicht mehr herausbekomme und dann die Vorhaut ganz abtrennen. Danach werde ich alles säubern, mit einer Heilsalbe einschmieren, einen Verband darauflegen und Dich die nächsten 2 Tage versorgen.

Ich holte mir einen Faden, fädelte ihn in eine Nadel und zog mit einer Hand seine Vorhaut in die Länge. Ich stach mit der Nadel in die Vorhaut und Jörg schrie vor Schmerz auf. Doch die Vorhaut war noch nicht richtig verschlossen. So musste ich mehrmals durch die Vorhaut stechen, bis sie vollständig verschlossen war.

Einmal ist Jörg dabei ohnmächtig geworden. Doch mit etwas kaltem Wasser kam er wieder zur Besinnung und ich konnte an seiner Vorhaut weitermachen. Der letzte Stich und den Faden noch verknotet und diese Arbeit war erledigt. Dank der Viagra hatte er dabei immernoch einen Steifen. Deshalb verlor ich keine Zeit und holte ihm erstmal einen runter.

Am Pumpen seines Schwanzes und seinem Stöhnen wusste ich, dass er das erste mal abgespritzt hatte. Das ging mit wenigen Wichsbewegungen und es kam kein einziger Tropfen aus der Vorhaut.

Diesmal dauerte es etwas länger, aber nach etwa 5 Minuten Intensivwichsen hatte er seinen zweiten Orgasmus. Ich komme in ein paar Minuten wieder. Ich fuhr mit dem Fahrstuhl nach oben und führte ein kurzes Telefonat. Es war ein weiterer Sklavenanwärter, der mich gerade jetzt störte. Ich vertröstete sie auf Montag. Dann hätte ich mehr Zeit zum telefonieren.

Ich fuhr wieder runter und ging zu Jörg. Ich bin wieder da. Jetzt können wir weitermachen. Aber es war sein Wunsch, das Ganze ohne Betäubung zu überstehen. Deshalb sagte er auch mit einem ängstlichen Unterton und dank des Ringknebels ziemlich unverständlich: Ich bereitete eine leere Spritze vor, stach sie an der Nahtstelle in die Vorhaut und zog das Sperma heraus. Alles würde ich mit der Spritze garantiert nicht herausbekommen. Ich legte die Spritze beiseite und nahm das Skalpell.

Ein markerschütternder Schrei begleitete diese kurze Aktion. Jörg wurde wieder ohnmächtig. Abermals Wunde säubern, Heilsalbe drauf und ein Verband angelegt. Erst als ich mit allem fertig war, holte ich Jörg mit Riechsalz und Wasser zu mir zurück. Als er wieder bei mir war, entfernte ich den Ringknebel. Schade, dass Du das nicht ermöglicht hast.

Das sah Jörg dann auch ein. Ich schnallte seine Hände mit den Klettbändern an der Liege fest, damit er nicht selbst an seinen Schwanz fassen konnte.

Der Verband wird dann wahrscheinlich von selbst abgefallen sein. Ich begab mich durch den Verbindungstunnel zum Haupthaus und schlief auch bald ein. Am nächsten Morgen schaute ich auf mein Smartphone, ob ich irgendwelche Meldungen von der Hausüberwachung erhalten habe. Doch auf dem Smartphone war nichts zu lesen. Ich ging in den Wirtschaftsraum, um mir Jörg im Klinikzimmer über die Webcam anzusehen.

Er schien noch zu schlafen. Ich konnte eindeutig das Auf und Ab seines Brustkorbes beim Atmen sehen. Also ist mit ihm alles in bester Ordnung. Ich schaltete die eine Webcam auf Mikro und leitete die Signale direkt an mein Smartphone. So konnte ich zu jeder Sekunde hören, ob Jörg mich rufen würde, oder ob er weiter schläft. Am Vormittag kam mein befreundeter Arzt. Da ich von Jörg noch nichts ungewöhnliches gehört habe, trank ich mit ihm erstmal einen Kaffee.

Dann wollte er sehen und hören, wie es seinem Patienten geht. Er war von der dahintersteckenden Technik begeistert. Wir gingen also gemeinsam zum Holzhaus, fuhren den Fahrstuhl runter, gingen durch den Vorraum zum Klinikzimmer, in dem Jörg lag. Auf meine Frage nach seinem Befinden sagte er nur, dass er dringend pinkeln müsse. Dies ist mein befreundeter Arzt, der Dich jetzt untersuchen und ggf. Danach wird er Dir einen Katheter einführen, den Du wenigstens eine Woche tragen musst.

Von den Tropfen darf Jörg aber nicht mehr als 30 über den ganzen Tag verteilt bekommen. Also am Besten 3 mal 10 Tropfen oder 6 mal 5 Tropfen. Mehr auf gar keinen Fall. Ich unterhielt mich mit Rainer noch einige Minuten, bis ich ihn dann zum Aufzug brachte und mich an seinem Auto von ihm verabschiedete.

Dann ging ich ins Haupthaus und bereitete Jörg einen Kaffee und Rühreier zu und brachte ihm beides in den Versteigerungssaal. Dann holte ich ihn von der OP-Liege, stützte ihn beim Laufen und sah zu, wie er sein Frühstück genoss. Ich würde ihn hören, egal, wo ich bin und er braucht dafür auch nicht sehr laut reden. Das beruhigte ihn wahrscheinlich, denn er schlief wieder ein.

Alle 2 bis 3 Stunden besuchte ich Jörg, um mit ihm zu reden und zu sehen, ob es ihm gut geht. Alle 2 bis 3 Stunden bekam er etwas zu trinken und alle 6 Stunden öffnete ich seinen Katheter, um die Blase zu leeren. Nachdem ich mir meinen Wecker auf 6 Uhr stellte und mich ins Bett legte, habe ich die Nacht durchgeschlafen und geträumt. Eine traumvolle Nacht Vorwort zu diesem Kapitel Dieses Kapitel wird dem Einen oder Anderen bekannt vorkommen. Es ist eine leicht veränderte Version meiner eigenen Story "Spiel des Lebens".

Im nächsten Kapitel geht es dann weiter mit der ursprünglichen Story. Ich stehe auf einer Bühne. Der Vorhang ist noch verschlossen. Das Gitter allerdings strahlte in einem wunderbaren leuchtendem Gold. Neben diesen 3 Gegenständen steht jeweils ein Rollwagen mit verschiedenen Instrumenten.

An dem goldenem Gitter befinden sich verschiedene Kabel, Seile, Manschetten sowie eine Art Fallhammer, der aus etwa 3 Meter Höhe fallen gelassen werden kann. Er ist etwa 50 Jahre alt und sein Mund ist mit einem Spreizknebel weit geöffnet. Er ist am ganzen Körper stark behaart, so dass es schwer fällt, seine Brustwarzen zu sehen. Sein Schwanz ist schlaff und hat eine Länge von etwa 7 cm. Auf dem Gyn-Stuhl liegt ein etwa 35 jähriger Mann. Er hat relativ langes dunkelblondes Kopfhaar.

Seine Brust, Arme und Beine sind völlig unbehaart und an den entsprechenden Befestigungsmöglichkeiten auf dem Gyn-Stuhl fixiert. Über seine Brust ist ein 10 cm breiter Gurt so fest gespannt, dass ihm eine Bewegung kaum noch möglich ist.

Seine Beine sind in einem Winkel von ca. Sein Mund ist mit einem Knebel festverschlossen. Auf der Pritsche liegt ein Junge von gerade mal 18 Jahren. Er ist bis zur völligen Bewegungsunfähigkeit auf der Pritsche gefesselt.

Dieser Junge ist der Einzige, dessen Genitalien vom Publikum noch nicht zu sehen sind. Jeder dieser 3 Männer ist völlig unbekleidet und trägt am Sack ein Gewicht von 1 Kilo. Nachdem ich mir alles angesehen habe, drehe ich mich mit dem Gesicht zum Vorhang und hebe meine rechte Hand und schnippe einmal. Das Zeichen, dass der Vorhang aufzugehen hat. Sie sind alle irgendwo zwischen 18 und 80 Jahre alt. Sie sitzen an Tischen, an denen jeweils 4 oder 6 Gäste Platz finden.

Jeder Tisch ist komplett besetzt. In der Mitte des Tisches sind 4 kleine Monitore eingelassen, auf denen die Gäste die kommenden Aktionen aus allernächster Nähe sehen können. Es freut mich, dass Ihr so zahlreich erschienen seid.

Ich präsentiere Euch heute Abend das 'Spiel des Lebens'. Die 3 Masos, die im Hintergrund zu sehen sind, haben heute Abend verschiedene Qualen über sich ergehen zu lassen. Zwei von ihnen sind freiwillig hier, einen von ihnen haben wir bei unserer letzten Vorstellung aus dem Publikum herausgesucht und ihn gegen seinen Willen heute auf die Bühne geschickt. Wer am Ende dieser Vorstellung sagen kann, wer heute unfreiwillig auf der Bühne ist, der darf mir beim nächsten Mal assistieren. Auf jedem Tisch seht Ihr 4 kleine Monitore.

Diese Kameras werden von den 3 Männern geführt, die neben jedem der 3 Masos stehen. Jeder dieser 3 Männer trägt ein Hodengewicht von exakt 1 Kilo. Langsamen Schrittes begebe ich mich nun zu dem Jährigen am Andreaskreuz. Vom Beistelltisch nehme ich eine leere Flasche sowie einen Katheter. Den Katheter führe ich dem Maso ein, bis die erste Pisse ausläuft.

Ichh ziehe den Katheter ein kleines Stück wieder raus und führe das andere Ende in die Flasche. Nun lasse ich den gesamten Blaseninhalt in die Flasche laufen. Da mir die 0,25 l Pisse nicht genug sind, erhält er nun einen Schlauch in seine Speiseröhre geschoben. Oberhalb seines Kopfes befestige ich nun eine 2 l Flasche Mineralwasser, die ich kopfüber in ein Gestell plaziere und mit dem Schlauch verbinde.

Ich öffne nun den Hahn etwas und das Wasser läuft langsam in seinen Magen. Während das Wasser läuft nehme ich seinen Sack in die Hand und beginne, ihn straff nach unten zu ziehen. Der Schwanz des Masos richtet sich langsam auf und die ehemals 7 cm wachsen zu schönen, geraden und 4,5 cm dicken 18 cm an. Nun nehme ich eine Lederschnur, die in einer Schale Wasser geschmeidig gemacht wurde und binde damit den Masoschwanz an der Wurzel fest ab.

Je mehr die Schnur trocknet, um so mehr verengt sie sich und schnürt den Schwanz weiter ab. Mit dieser Flasche habe ich noch etwas vor. Mir reicht der Inhalt der kleinen Flasche und ziehe nun den Katheter mit einem kräftigen Ruck aus dem Schwanz des Masos.

Er schreit laut auf und das Publikum klatscht und jubelt. Ich ziehe den Schlauch aus dem Mund des Masos. Er muss etwas würgen. Nun nehme ich eine weitere durchnässte Lederschnur und schnüre mit ihr die Eier des Masos ab. Dabei achte ich darauf, dass jedes Ei einzeln hervorsteht. Die Lederschnur führe ich dabei mehrmals zwischen die Hoden, so dass sie prall hervorstehen und verknote die Schnur ganz fest.

Damit die Lederschnüre schneller trocknen stelle ich im Abstand von etwa 20 cm eine Rotlichtlampe vor die Genitalien auf. Der Maso stöhnt wegen der ansteigenden Wärme der Lampe und röchelt, weil sich die Lederschnüre immer mehr ins Fleisch schneiden und die Eier immer fester abbinden.

Bereits nach 7 Minuten entferne ich die Rotlichtlampe wieder und das Publikum kann nun einen leicht bläulich angelaufenen Schwanz begutachten sowie 2 Eier, die weit hervorstehen. Ich nehme vom Beistelltisch eine längere trockene Schnur und wickele ein Stück davon um den Sack und befestige sie mit einem doppelten Knoten.

Während das Publikum abermals klatscht, verknote ich die Schnur. Nun trete ich wieder hervor und stelle mich zwischen Maso und Beistelltisch. Ich schlage mit der Peitsche zunächst leicht, dann heftiger auf den Schwanz und die Eier.

Mit jedem Schlag heult der Maso laut auf, er zeigt dem Publikum dabei, wie hoch er mit seiner Stimme kommen kann. Mehr als 50 Schläge haben Schwanz und Eier bereits abbekommen, dann lege ich die Peitsche zurück und tausche sie durch einen Rohrstock aus. Ich schlage jeweils 20 mal auf den Schwanz, danach 20 mal auf seine Eier.

Das wiederhole ich, bis ich Schläge ausgeteilt habe. Der Maso quietscht und schreit und lässt dabei Töne verlauten, die jeden Sopranisten vor Neid erblassen lassen würde. Da die Eier durch die feste Abbindung und Fixierung kaum einen Bewegungsspielraum haben, sitzt natürlich jeder Schlag.

Ich höre erst auf, die Eier zu schlagen, bis der Schwanz eine gewaltige Ladung Sperma rausgelassen hat. Allerdings ist das durch die extrem feste Abbindung nicht zu sehen, denn alles Sperma kommt nur bis zur Abbindung. Nach insgesamt Schlägen ist es dann soweit. Der Maso windet sich und stöhnt sehr laut auf, gepaart mit einem extrem lauten Aufschrei.

Das Zeichen, dass er einen Orgasmus hat. Ich lasse den Maso so in seinem Kreuz hängen und widme mich nun dem 2. Maso auf dem Gyn-Stuhl. Doch vorher gebe ich dem Publikum ein paar Minuten, sich an den Bildern auf der Leinwand und an den Tischen zu erfreuen. Nur ein Junge von gerade mal 18 Jahren in der ersten Reihe verzieht keine Miene und sitzt regungslos auf seinem Stuhl und schaut wie hypnotisiert auf die Bühne.

Nun beginne ich mit dem 2. Ich drücke erneut auf den Knopf, denn seine Beine sind nun fast soweit wie zum Spagat gespreizt. Ich führe ihm ebenfalls einen Katheter ein und in dem Moment, in dem seine Pisse den Bühnenboden einsaut, ziehe ich den Katheter etwas heraus und fixiere ihn an seinem steifen Schwanz.

Ein Schwanz, der zwar leicht gebogen ist, aber dennoch gut zu benutzen bzw. Ich setze auf das offene Ende des Katheters einen kleinen Trichter und fülle den gesamten Inhalt der Flasche in die Blase des Masos, der sich bereits nach einem Viertel der Flasche auf dem Gyn-Stuhl versucht, zu winden. Er hat das Gefühl, seine Blase platzt gleich, aber ich stoppe erst, als die Flasche komplett geleert ist. Nun nehme ich eine Spritze und fülle dessen Inhalt ebenfalls in den Katheter.

Nun gehe ich zum ersten Maso zurück, nehme ein kleines Glas und ein Messer. Ich halte das Glas vor die Schwanzöffnung und mit dem Messer zerschneide ich seine Abbindung.

Freeman Young  

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