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Sie wurde rot, entspannte sich wieder und begann zu lachen. Nun setzte sich Evi auf den Boden, streifte die Schuhe ab und zog sich dann splitternackt aus. Sie lachte immer noch und langsam beruhigte sie sich ein wenig. Klar helfe ich dir, gehe nur duschen, meine Antwort entspannte sie weiter.

Ich sortierte die Kleider. Der Slip war pitschnass und roch wunderbar. Evi lag in der Wanne und schaute mich an. Ich stand auf und der halbsteife Schwanz wippte wie eine Fahnenstange vor mir.

Evi strahlte mich an und sagte halb bittend, halb befehlend: Sie war mindestens so geil wie ich. Aber als ich mich auf sie legen wollte, schob Evi mich weg und befahl, leg dich hin. Aber beleidigen wollte ich sie sicher nicht. Evi pinkelte mich an!!! Der Strahl war nur kurz, aber es war klar, dass Evi es extra getan hatte. Ich rutschte raus und runter. Evi rollte sich zur Seite und ich legte mich zu ihr.

Kapitel Vier Es wieder mal so ein Sonntag im Winter die ich liebe. Nun schaute ich auf die Uhr, es war schon fast Ich trank noch schnell mein Teeglas leer und ging auf dem Balkon die Kleider holen. Dann ging ich in den Korridor und begann meine Schichten anzulegen. Nun war ich bereit. Ich sagte zu Ernst, dass ich etwa 45 Min. Da ich aber noch in den Strassen der Stadt war, ging dies sicher nicht. Ich lief in ruhigem Tempo und der Drang liess nach.

Die Luft war sauber, es war still und friedlich. Ich laufe nicht gegen die Uhr, sondern einfach eine Strecke und bin dann zufrieden wenn ich wieder etwas getan habe. Langsam wurde es unangenehm. Ich lief schneller, aber das bewirkte eher das Gegenteil. Ich beginne mich auszuziehen und versuche gleichzeitig meine Blase dicht zu halten. Nun beginnt er auch noch zu lachen.

Ach egal, ich lache, setze mich mitten in die Lache auf dem Boden und lasse den Rest auch noch rauslaufen. Nun Schuhe weg, Hosen runter und schon sitze ich nackt im Korridor. Ernst hat sich nicht bewegt, aber seine Augen fallen fast aus dem Kopf. Er willigt sofort ein, ich murmle ein Danke und verschwinde im Bad. Ich setze mich in die Wanne und lasse heisses Wasser einlaufen. Ich entspanne mich und denke mir, dass die ganze Sache wohl nicht so schlimm sei. Sein Penis ist steif und rot!

Ganz klar, er hat gewichst. Nun steht Ernst auf und sein halbsteifer Penis steht in der Luft. Ernst ist sofort einverstanden und ich dusche mich noch kalt ab. Innert kurzer Zeit hat Ernst seine Arbeit erledigt und kommt frisch geduscht ins Bett. Er will sofort bumsen, was ich aber noch nicht zulasse. Weil ich unter der Dusche noch Wasser getrunken habe, kann ich nun einen kurzen Strahl in sein Gesicht spritzen.

Er will meine Muschi lecken, was ich kurz zulasse. Mein Orgasmus ist heftig und lang anhaltend. Arm in Arm liegen wir noch eine Weile, bis wir einschlafen. Ich weiss es selbst nicht recht, aber, wir haben beschlossen, es wieder zu probieren. Erinnert Ihr Euch an Maya? Evi und ich hatten es uns in letzter Zeit zur Gewohnheit gemacht, nach dem Nachhausekommen zu duschen und nur noch lockere bequeme Kleider zu tragen. Maya stand auf und teilte mit einem schelmischen Grinsen mit, dass das Bier im Keller angekommen sei.

Evi grinste und schaute mich an. Ich wurde rot und hatte keine Ahnung was ich sagen sollte. Mein Penis war sofort steif. Evi bemerkte es sofort und wieder schaute sich mich an. Sie lachte und meinte, dass es schade sei, ihn zu verstecken, schliesslich sei jede Frau stolz darauf diese Wirkung zu erreichen.

Ja schon aber, wenn Evi Die beiden Frauen lachten laut auf und schauten sich an. Als ich mal an einem Abend nicht zu Hause war, hatte Evi an meinem "unserem" Computer die Geschichte dann noch gesucht und ausgedruckt.

Ich fragte also die beiden: Was nun, wie weiter? Evi schaute mich lange an und fragte dann: Maya und Evi begannen das Bettsofa umzubauen und legten zuerst ein grosses Frotteetuch unter das Laken. Dann zogen sie die T-Shirts aus legten sich aufs Bett.

Mein Penis stand wie eine Zaunlatte. Evi drehte sich mit dem Po zu mir und forderte mich auf sie zu lecken. Ich leckte und schluckte so schnell ich konnte. Maya bemerkte es und stoppte ihre Massage. Dann legte sie es auf meinem heissen Penis.

Evi forderte Maya auf sich hinzulegen und mich bat sie, Maya zu bumsen. Evi bat mich, nicht abzuspritzen, was mir schwer fiel, aber ich tat ihr den Gefallen. Evi kniete sich hin und ich durfte sie von hinten in die Muschi ficken. Komm Maya wird dich reiben, ich will zusehen wie es spritzt.

Ich kniete auf dem Bett und Maya rieb mich mit geschickter Hand zum Orgasmus. Mein Erguss spritzte Evi ins Gesicht und sie lachte vor Wonne.

Wir waren alle drei ermattet und zufrieden. Dann kam sie ins das nun fast zu kleine Bad und schaute mir zu, wie ich unter der Dusche pinkelte. Ich trocknete mich ab und ging ins Schlafzimmer. Evi duschte und kam bald nach. Wir kuschelten uns im Bett aneinander und schliefen rasch ein. Kapitel Sechs Samstagmorgen, Kaffeeduft zieht durch die Wohnung.

Evi bemerkte es und fragte was los sei. Evi und Maya schauten sich an und beide lachten. Nein, es wird noch mehr geben. Der Spaziergang hatte uns zum schwitzen gebracht und so war es logisch, dass wir duschten. Evi hatte es schon eilig, sie musste mal. Maya bat Evi zu warten, bis wir alle im Bad seien.

Mein Penis stand schon halb in Erwartung des kommenden. Ich roch auch den erregenden Duft von Mayas Muschi, sie hatte in den warmen Kleidern ziemlich stark geschwitzt und ihr Slip war im Schritt feucht.

Ihr Urin war salzig und leicht bitter, nicht unangenehm aber ungewohnt. Stieg in die Wanne und stelle ein Bein auf den Rand. Wieder blitzte es und Evi jammerte, sie halte es nicht mehr aus. Dann lass es laufen, meinte Maya ohne das Fotografieren zu unterbrechen. Evi Strahl war stark und warm. Er traf voll meinen Penis lief an meinem Bein runter in die Wanne und dann in den Abfluss.

Evi hatte zwar viel getrunken, aber der Schwall ihrer Blase war trotzdem dunkelgelb und leicht milchig. Maya fragte, kannst Du auch pinkeln? Ich weiss nicht war meine Antwort, die Blase ist voll aber ich habe es noch nie mit einem steifen Penis versucht. Maya lachte und befahl: Nur duschen, kein Sex!

Ich muss einen neuen Film einlegen. Dann duschte auch ich und ging ins Wohnzimmer. Evi holte die am Morgen gekaufte Riesenstepdecke und den Plastik. Maya kam ins Wohnzimmer und meinte trocken, das sei ja toll, wie alles bereit sei. Evi bat mich, den Sekt zu holen. Ich tat dies gerne und so sassen wir drei entspannt im Wohnzimmer.

Wir waren alle nackt und ich bewunderte Mayas Figur. Der Sekt war gut, wir hatten Durst und die Stimmung war locker. Weshalb sie so schnell beim Wassersport mitmache und jetzt erst noch mit Ihrer Freundin. Es gefiel mir am Anfang noch wenig, aber ich habe gemerkt, dass es Erinnerungen an meine Jugend weckt. Ich war sehr unsicher und das sagte ich auch. Evi fragte noch mal: Ich glaubte ich spinne. Womit, der Sekt ist alle, meine Evi. Du Banause, antwortete Maya.

Evi staunte, war unsicher und versuchte es auch. Wir stiessen an und nahmen einen kleinen Schluck. Maya sah es, ihr Kommentar war, tue doch nicht so, es ist dein eigener Sekt. Gerne gab ich mein Glas an Evi weiter und erhielt jenes von Maya. Wieder stiessen wir an und nahmen vorsichtig einen Schluck. Der Sekt von Maya schmeckte wieder leicht bitter, aber nicht unangenehm. Du musst mehr Wasser trinken Evi, meinte Maya, dann ist dein Sekt auch weniger stark. Gib mir mal das Glas von Ernst.

Maya stiess mit mir an und meinte: Ich kippte das Glas mit Evi's Saft runter und es schmeckte ganz anders als die beiden vorherigen. Sie wich nicht aus und so kam ich ohne grossen Widerstand in sie hinein. Kurz bevor ich abspritzte glitt ich raus und ging schnell den Penis waschen. Ich bin der Meinung, dass dies notwendig ist, wenn man nach dem Analverkehr noch andere Spielarten ausprobieren will.

Maya rutsche zur Seite und bat mich, ich solle mich wieder dazwischen legen. Ich war im ersten der sieben Himmel angekommen. Maya legte sich aufs Bett und Evi hockte sich mit Gesicht zu mir auf sie. Ich stand kurz vor dem Orgasmus und Evi bat mich, ihr ins Gesicht oder auf die Brust zu spritzen. Ich richtete mich auf und Evi wichste mir den Penis bis die Ladung kam.

Wir waren alle ermattet und zufrieden. Das Bett war immer noch trocken und deshalb deckten wir und alle drei mit den beiden Decken zu und schliefen eng aneinander gekuschelt ein. Auf der einen Seite liegt Maya, auf der anderen Evi und beide sind wach. Ich protestiere, denn es ist fast schmerzhaft. Evi will ins Bad, sie muss aufs Klo. Maya geht voraus und Evi und folgen. Im Bad meint Evi nun pressiere es aber wirklich, es tropfe schon. Steig in die Wanne und ich setz mich drunter und schon bin ich bereit die warme Dusche zu empfangen.

Mein Penis entspannt sich ein wenig und so kann ich nun auch den Strahl aus meiner Blase laufen lassen. Maya schliesst den Duschvorhang und meint, wir sollen uns abwaschen, sie gehe Kaffee kochen.

Wir haben alle Durst und trinken aus unseren grossen 0. Was unternehmen wir heute Morgen? Maya, die sich in der Gegend nicht auskennt, versteht Bahnhof. Ich bin sofort einverstanden und auch Maya fand es eine gute Idee. Alles in eine Tasche gepackt und schon sind wir unterwegs. Maya zog sich sofort ganz aus, beeilte sich aber nicht mit dem anziehen des Bikinis. Evi und ich waren schon bereit zum gehen, als ein weiterer Badegast aus einer der Durchgangskabinen trat.

Er sah Maya, stutzte und genoss sichtlich den Anblick der nackten Frau. Der Mann stand noch immer da und sah sich satt. Das Wasser war herrlich warm und ich alberte mit den beiden Frauen herum. Weil ich wusste, dass Evi nichts dagegen hatte, konnte ich auch bei Maya einige male an Orten kitzeln, die uns beiden Spass machten. Oben in der Wohnung legten wir uns aufs grosse Bett und Evi begann Maya mit Hautcreme von oben bis unten einzucremen.

Evi hatte zugeschaut und sich selbst einen Orgasmus verschafft. Nun fragte sie, wer ihren Sekt wolle, es sei dringend. Ich legte mich unter sie und schon schoss der scharfe Strahl in meinen Mund. Der Sekt war leicht salzig und wohlschmeckend. Maya erwachte und schaute uns zu. Evi wollte fernsehen, ich setze mich an den Computer und begann diese Geschichten zu schreiben. Es war Abend als Maya kurz anrief und mitteilte, sie sei wohlbehalten zu Hause angekommen. Ich komme sofort war meine Antwort, speicherte schnell und fuhr den Computer runter.

Evi fragte, gibst du mir eine ehrliche Antwort? Hat dir das Wochenende gefalle? Ja sehr, Dir auch? Ich wusste nicht was Evi meinte und sagte dies auch. Dann habe Maya einen Mann kennen gelernt und so sei die Sache ins Vergessen geraten.

Maya wollte auf keinen Fall, dass Evi und ich uns in die Haare gerieten. Dann schlief ich auch ein. Mit viel Schlafen und in der Sonne liegen tankten wir auf und auch unser Sexualleben kam in Schwung.

Es war eine tolle Zeit, alles passte. Auf der Heimfahrt kam Evi die Idee, Maya anzurufen. Da ich die Nummer nicht kannte und kein Name dabeistand, hatte ich sofort Angst dass Evi was passiert sei.

Ich rief an und Evi war am Apparat. Nein alles in Ordnung, Sorry, aber Maya meinte es sei wirklich dringend. Kannst Du am Freitag frei nehmen und hierher kommen? Nun, frei nehmen kann ich, aber wohin soll ich kommen? Komm mit der Bahn nach OK, einverstanden ich komme. Muss ich was mitbringen? Kleider zum wechseln, sonst nichts, wir bleiben bis Sonntag.

Alles klar, bis Morgen. Ja gerne, dann bis Montag wieder. Kopie aufs Pult vom Chef und ab die Post nach Hause. Gepackt ist schnell und dann eine Runde joggen. Evi hat mich angesteckt mit Ihrem Fitnesstraining, es macht langsam sogar Spass. Vor dem Duschen versuche ich Evi auf dem Handy zu erreichen, aber der Anrufbeantworter teilt mir mit, dass Evi bis Montag keine Anrufe entgegennehme.

Na dann halt nicht. Ich lege mich im Wohnzimmer aufs Sofa vor den Fernseher und schaue mir ein paar Videos an. Ich bin geil und wichse mir zweimal Einen runter. Nun noch den Wecker richten und ab ins Bett. Ich lese in der Zeitung, ich bin allein im Abteil. Der Portier schaut einwenig neidisch zu, sagt aber nichts. Maya schnappt sich den Koffer und meint geht schon mal ich komme sofort. Nun schaut sich Evi meine Schuhe an und meint die seien richtig.

Ich verstehe zwar nicht ganz, aber was soll's, die Beiden wissen schon was gut ist. Maya hat einen Rucksack dabei, wir sind unterwegs aus dem Dorf hinaus in Richtung des Waldes.

Im Wald gehen wir einen Weg entlang bis zu einer Lichtung. Hier kannst Du Maya, gibt Evi ihr fast den Befehl. Maya holt ihren Fotoapparat aus dem Rucksack und Evi macht sich bereit. Evi bemerkt es, Du darfst reiben, aber nicht spritzen! Maya lachte mich an, Na hat es Dir gefallen? Das war ja so beabsichtigt. Nun nahm Maya Evi den Fotoapparat ab. Noch immer nackt forderte Maya nun Evi auf, sich zu zeigen. Evi trug einen Rock mit Pulli und wie ich erst jetzt feststellte keinen Slip.

Evi hob also den Rock und drehte sich zu mir und Maya. Auch ihre Muschi war fast Haarlos, aber nicht rasiert. Maya meinte nur, nun mach schon ich will wieder ein paar Bilder. Nun liessen sich die ersten Tropfen sehen. Maya bemerkte nur trocken, dass Sie mehr trinken sollte. Evi bejahte und lachte. Ich hatte zugeschaut, gestaunt und gewichst. Nun musste ich bremsen um nicht abzuspritzen. Ich schaute mich um, ich dachte hoffentlich kommt niemand.

Ohne weitere Worte gingen wir den Weg weiter. Nun, ein Bier war gut und schon hielt ich es in der Hand. Evi nahm eine Limo, Maya wie ich ein Bier. Da Maya den Weg kannte, konnten wir uns unterhalten. So entschlossen Sie sich dann, mich am Donnerstag auch noch einzuladen.

Maya forderte Evi und mich auf, uns nebeneinander zu stellen. Sie hockte sich selbst hin und pisste eine schaumige Lache auf den Weg. Maya schaute auf die Uhr, es war gegen Genau richtig, Evi schritt ein wenig schneller aus. Oben im ersten Stock im Zimmer reichte mir Evi einen Bademantel.

Maya legte sich auf die mittlere Bank, Evi und ich setzten uns ganz oben hin. Ich war immer noch erregt vom ersten Fotoshooting. Kapitel Neun Nun sitzen wir in der Sauna und nicht nur der Ofen ist es, der mich aufheizt. Maya und Evi legen es darauf an, mich zu erregen.

Unter die Dusche, dann ab ins Tauchbecken. Beim rauskommen grinste Maya und zeigte auf meinen geschrumpelten Penis. Na Kleiner, hast Du Angst vor uns beiden?

Durchs Fenster war zu sehen, dass ein Herbstregen den sonnigen Nachmittag beendete. Die Liegen waren so gebaut, dass man sie zusammenschieben konnte. Ich legte mich in die Mitte, Maya und Evi daneben. Da ich nicht wusste was Evi wollte, fragte ich sie direkt danach. Mein Penis stand schon ziemlich steif, schon der Gedanke, von Evi dazu aufgefordert zu werden, ihre beste Freundin zu bumsen, rief eine starke Erektion hervor.

Maya schaute mir in die Augen: Ich war nun echt geil und wollte endlich bumsen. Nach einem grossen Schluck Wasser und einer kurzen Pause war ich wieder soweit. Maya leckte Evi die Muschi, dann forderte sie mich auf, von hinten einzudringen.

Maya schob sich meinen Penis direkt aus der Muschi in den Mund. Wir waren alle drei satt. Wer hat auf was Durst? Ich bejahte und Mit dem Glas in der Hand kam Evi auf mich zu. Ich trank die Limo, dann setzte ich mich in die Dusche. Auch ihr Sekt war sehr dunkel und fast bitter. Ist Dir nicht Gut? Doch, doch alles in Ordnung, nur dein Sekt ist sehr scharf. Evi kannte mich nun gut genug um zu wissen, dass ich ihr die Wahrheit sagte. Sie entschuldigte sich, was ich aber nicht annahm, es war ja nicht ihr Fehler.

Nach dem dritten Gang hatten wir alle genug. Maya forderte Evi auf, ihr im Zimmer bei der Frisur zu helfen. Die Sauna war wieder in ordentlichem Zustand. Was soll ich den anziehen, wo wollt ihr hin? Auspacken, anziehen und warten. Maya in einem einteiligen Kleid, weitgeschnittenen und aus weichem Baumwollstoff, Evi in weitem Pullover und einer bequemen, aber recht eleganten Hose.

Die Tochter des Wirtes bediente uns sehr zuvorkommend. Sie baten auch mich, darauf zu verzichten, was mir sehr leicht fiel, denn ich habe von zuviel Alkohol rasch Kopfschmerzen bekommen. Ich hatte einerseits einen Steifen in der Hose, anderseits wusste ich nicht, was die Tochter des Wirtes beim servieren jeweils gesehen hatte.

Nach dem Dessert sammelte Evi die Bilder ein. Hanna so hiess unsere Betreuerin fragte ob es geschmeckt habe. Maya ging voraus, Evi schob mich nach und folgte. Oben im Zimmer stand Maya schon nackt neben dem Bett. Sie hatte, was mir nicht aufgefallen war, unter dem Kleid weder Slip noch BH getragen. Auch sie trug keinen BH und wie ich feststellen musste unter der Hose auch keinen Slip.

Ich stand noch immer mitten im Zimmer in Hemd und Hose. Wo willst Du den noch hin? Evi grinste mich aus dem Bett heraus an. Ich tat wie geheissen. Maya lag neben Evi unter der Decke. Rasch schliefen wir ein. Kapitel Zehn Ich erwachte gegen Morgen, weil meine Blase randvoll war. Meine Morgenlatte stiess gegen einen grossen weichen Popo und ich realisierte, dass ich nicht zu Hause war.

Ohne Licht fand ich das Klo, setzte mich hin und pinkelte. Ich schaute auf die Uhr. Ich schlief nochmals ein. Ein Niesen weckte mich.

Maya sass neben mir, sie putzte sich die Nase. Guten Morgen, hast Du gut geschlafen? Ja, Danke, sehr tief und gut. Ja, nur warm hatte ich einwenig. Evi setzte sich neben sie auf Klo. Maya meinte zu meinem halbsteifen Penis. Kleiner, gleich bist Du dran. Evi protestierte, ich will zuerst. Zudem hatte sie gestern die erste Runde erhalten. Evi begann mich zu streicheln, bis der Penis voll steif vor Ihr stand. Sie wollte in de Missionarstellung gebumst werden, was ich gerne tat.

Maya lag neben uns, schaute zu und masturbierte. Ich versuchte mich unter der Decke zu verstecken, aber Hanna hatte mich schon gesehen. Logisch, sie wusste ja, dass wir drei das Zimmer teilten.

Ich stotterte ebenfalls ein "Guten Morgen". Ich konnte nur noch leer schlucken und Danke sagen, dann war Hanna auch bereits wieder aus dem Zimmer gegangen. Um keinen Stress aufkommen zu lassen, schwieg ich. Maya goss Kaffee in die drei ja drei Tassen, Zucker, Milch genau so, wie jeder es gern hatte. Die Auswahl der Speisen war einwenig sonderbar. Um richtig gesund zu leben, ist also heute ein Obsttag angebracht. Mir war es recht, denn wenn ich nicht aufpasse, dann nimmt mein Bauch bedrohliche Ausmasse an.

Kennt ihr den Witz: Welcher Mann hat Spiegeleier? Ganz einfach, der der seine Eier nur noch im Spiegel sehen kann. Die Wolkendecke riss auf, die Sonne brachte Licht in den Tag. Die Uhr zeigte bereits gegen Mittag. Ohne jede Scheu stieg Maya aus den Jeans und hockte sich an den Waldrand. Maya seufzte wohlig auf.

Der im Sonnenlicht glitzernde Strahl war gut zusehen gewesen. Ich selbst konnte nicht pinkeln, weil mein steifer Penis dies nicht zuliess. Ich erledigte es dann schnell mal als mein Pimmel wieder kleiner war. Nach gut zwei Stunden wandern setzten uns auf eine Lichtung. Maya und Evi hatten Durst, die drei Flaschen Wasser waren schnell leer.

Ja, aber warte ich will ein paar Bilder davon schiessen. Wir tauschten die Flaschen, probierten und kommentierten. Sie habe zwar nichts gesagt, aber es sei zu erkennen gewesen, dass ihr die beiden Frauen gefallen haben. Am Nachmittag seien sie dann alle drei in der Sauna gewesen. Sie hackte sich bei uns beiden ein.

Maya meinte, dass nun Erholung angesagt sei. Am Samstagnachmittag herrschte reger Betrieb. Wir schwammen, spielten mit ein paar Kindern Ball und genossen das Leben. Klar war es kein "Wassersport" in unserem Sinne, aber Spass hatten wir genug daran. Das Bad schloss um Ich schlug vor, eine Kleinigkeit essen zu gehen. Evi war einverstanden, wollte aber im Hotel essen.

Mir war das recht und Maya stimmte zu. Evi schlief fast auf dem Klo ein, Maya schnarchte schon leise, sie war nur halb ausgezogen. Evi legte sich hin und ich durfte dann nach Maya die Hose und den Slip ausziehen.

Beim riechen am Slip wurde mein Penis steif. Ich wichste und ergoss mich in den Slip. Dann schlief auch ich ein. Nun liege ich im Bett und sehe, dass die beiden bereits wach waren. He Ernst, bist du wach? Diese Frage kam von Maya. Auch das konnte ich mit Ja beantworten. Evi reichte mir ein Glas Wasser, das ich gerne austrank. Das ich fast jeden Morgen auch noch Muss, weiss Evi auch, wir sind ja schon lange zusammen. Die Entspannung im Bauch war wohltuend, der Geruch eher unangenehm.

Leg Dich hin und gib mir Deine Hand. Maya stand neben dem Bett und half Evi. Ehe ich mich recht versah, hatten die beiden meine Arme mit zwei Stricken oben am Bett angebunden. Nun ich muss zugeben, dass das der Wahrheit entspricht, weshalb ich mit Ja antworten musste.

Ich begann langsam zu verstehen und wollte protestieren. Maya sagte in aller Ruhe: Ich schwieg, denn diesen Vorwurf wollte ich mir nicht gefallen lassen.

Was ist den nun die Bedingung? Entweder oder, mein Lieber. OK, ich bin einverstanden, aber seit vorsichtig, ich bin da noch Jungfrau. Nun setzte sich Evi zwischen meine Beine, hob diese mit den Schultern nach oben an. Maya schon ein Kopfkissen unter meinen Po. Ich lag da, wie auf dem Ginostuhl. Nun dann geniesse es. Maya setzte sich auf mich schob mir ihre Muschi ins Gesicht und liess es laufen. Die Menge war eher gering, aber der Sekt war bitter, scharf.

Ich schauderte, was Evi mit einem Lachen quittierte. Mir ging es genauso vorhin. Maya setzte sich auf und begann meinen schlappen Pimmel zu massieren.

Evi hatte eine Flasche Gleitmittel in der Hand. Die Massage war wohltuend, sowohl am Po wie auch am Penis. Maya spritzte zwischendurch mal einen Schuss Sekt in meinen Mund, was ich sehr genoss. Evi wechselte nun den Platz mit Maya. Auch von ihr erhielt ich als erstens eine Ladung goldenen Sekt ins Gesicht und den Mund. Maya hatte den Dildo geholt und zeigte ihn mir. Trotzdem hatte ich beachtlichen Respekt davor, diesen in meinen Arsch zu bekommen. Maya war soweit, dass die Spitze des Dildos nun schon drin war, ich hatte es nicht mal richtig bemerkt.

Mein Arsch brannte wie Feuer. Nein mein Lieber, da gehen wir durch, Du wirst sehen, es wird Dir gefallen. Ich zweifelte an dieser Aussage, wollte aber nicht als Feigling dastehen, zu dem die Aussicht auf zweimal Arschficken doch sehr verlockend war. Nun denn weiter, Maya setzte wieder an den Dildo in meinen Anus zu treiben. Evi rieb derzeit meinen halbsteifen Pimmel, der Schmerz hatte einen guten Teil der Erregung weggeblasen. Mein Pimmel wurde wieder steif, die Erregung stieg. Maya begann mich mit dem Dildo zu ficken.

Nun meldete sich meine volle Blase wieder. Maya zog abrupt den Dildo aus dem Arsch und dieser Schmerz liess meine Blasenmuskulatur sich zuerst zusammenziehen und dann entspannen. Evi lachte, sie zielte mit dem Strahl auf ihren Mund.

Sie trank zwar nicht, aber sie liess es in den Mund. Mensch war das geil! Die Entspannung war wohltuend, der Schmerz in meinen Anus auch schon lange wieder weg. Du wirst Gelegenheit haben, uns den Dank geniessen zu lassen, erhielt ich als liebevolle Antwort von Evi. Pinkeln, rasieren und duschen, Kleider packen, anziehen, innert kurzer Zeit waren wir drei startklar. Nach dem Essen bezahlte ich die Rechnung bei Hanna.

Meine Bemerkung freute Hanna sehr, ihre Antwort war ein freundliches: Dann kommt doch wieder einmal hierher. Wir versprachen dies gerne und verabschiedeten uns. Da Evi und Maya mit unserem Auto hergekommen waren, fuhren wir zuerst zu Maya. Maya musste am Montag wieder zur Arbeit, deshalb fiel der Abschied kurz aber herzlich aus. Auch wir beide hatten noch einiges zu erledigen, so dass der Nachmittag wie im Fluge verging. Nach der Tagesschau gingen wir ins Bett, kuschelten uns aneinander und schliefen ein.

Es ist Sonntagabend, draussen ist es schon finster und saukalt. Nun kam er aber gleich zur Sache. Er legte mir ein Fax zum lesen vor. Der Kunde war in Stuttgart, mir fiel sofort ein, dass dort Maya unsere Freundin wohnte.

Du kannst sicher bei Maya schlafen, ich rufe sie gleich an. Evi hatte spontan das ausgesprochen, was mir beim Namen der Stadt durch den Kopf gegangen war. Einen Moment bitte, Evi schaute mich fragend an. Evi, dass war auch meine erste Idee, aber ich weiss nicht ob das gut ist.

Ein Hotel ist viel zu teuer. Dein Chef soll Dir dankbar sein. Das wird er auch sein, aber das Problem liegt anderswo. Evi lachte, du bist ein Lieber! Das Du ein Mann ein bist, ist mir auch klar. Das da was geschehen kann oder wird, ist mir auch klar. Aber es ist nicht dasselbe, ob Du es mit irgendeiner Frau oder mit Maya oder mit mir tust.

Nun lass mich endlich anrufen, Dein Penis hat schon fast keinen Platz mehr in der Hose. Mensch, verstehe einer die Frauen. Evi kam zu mir an den Computer. Evi setzte sich auf meine Brust, reckte sich nach vorne um mir ihre Muschi zu zeigen.

Bevor ich mich weiter damit befassen konnte, sah ich wie ein paar Tropfen sich ihren Weg aus der Muschi nach unten bahnten. Der Sekt war wasserklar und fast ohne Geschmack, Evi hatte am Nachmittag viel getrunken.

Evi rutschte tiefer, so dass sich mein Penis fast wie von selbst in Ihre Muschi schob. Meine Erregung war schmerzhaft stark. Evi rollte sich von mir runter, dann kuschelte sie sich neben mir unter die Decke.

Ich wusste, dass Evi nun einfach neben mir zuschauen wollte, wie ich meinen Penis wichste. Er war nass vom Muschisaft, ich packte ihn und setzte die Bewegung fort. Nun war mein Penis steinhart, rot und heiss.

Ich schnaufte heftig, es war eine Wohltat gewesen. Nun ruhten wir eine Weile aus, bis wir beide wieder Lust auf eine Fortsetzung hatten. Heute aber, rutschte ich nach einer Weile wieder runter, kuschelte mich an Evis Seite und schlief ein. Der Kaffee ist getrunken, die Tasche gepackt, alles ist startklar. Evi legt sich noch mal hin, sie muss erst um Zehn Uhr an die Arbeit. Da es wirklich eilt, gehen wir sofort an die Arbeit. Systematisch checke ich die Maschine durch.

Mit einem kurzen Lunch beenden wir unsere Arbeit. Er richtet mir aus, dass ich ein toller Kerl sei, dass mein Chef mich aber erst am Donnerstag wieder sehen wolle. Der Mittwoch sei ein geschenkter Tag auf Kosten der Firma.

Zwanzig Uhr nach Hause. Ich starre sprachlos auf das Bild. Es zeigt Evi, Maya und mich nebeneinander stehend am Waldrand. Die nette Nachbarin meinte, Maya habe gestern so schnell kein anderes Bild gefunden.

Evi kannte die Wohnung, aber ich war noch nie dort gewesen. Am Spiegel hing ein Zettel. Ich werde bald da sein. Sie ist erfreut mich zusehen, will aber zuerst duschen. Meinen morgigen Ferientag nimmt sie mit einem hochziehen der Augenbrauen zur Kenntnis. Hast du Evi schon angerufen? Ja, habe ich, sie hat Morgen keine Zeit, sie hat einen wichtigen Termin. Ich habe Morgen auch frei.

Warte, ich rufe Evi an, ob Du bis am Abend bleiben kannst. Maya und Evi telefonieren endlose 15 Minuten miteinander. Dann ist alles klar, Evi erwartet mich erst am Mittwochabend. Da es bereits gegen Zweiundzwanzig Uhr geht, sind wir uns rasch einig, wir gehen ins Bett.

Maya und ich kennen uns gut genug, wir haben ja schon ein paar Mal miteinander das Bad geteilt. Das Schlafzimmer war gross und das Bett ebenfalls. Auf der mir gewohnten Seite lag ein rotes Kopfkissen, daneben ein blaues. Maya zog den Hausanzug aus und legte sich hin. Nun komm schon, zieh den Schlafanzug aus, die Decken sind warm genug. Ich bemerkte erst jetzt, dass es zwei Decken auf dem Bett hatte. Nun, wer A sagt, sollte auch B sagen. Zuhause schlafe ich nackt, also hier auch.

Ich lege mich neben sie. Ich habe erst mit Evi richtig Sex gehabt, Maya ist eigentlich meine zweite Frau. Maya merkt, ihre sehr direkte Frage: Mein Penis war hart und ihre nasse Muschi machte es leicht einzudringen.

Maya lag entspannt unter mir, ihre Augen waren geschlossen. Ich legte mich neben Maya, holte die beiden Decken zum zudecken und eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Eine Bewegung neben mir weckte mich. Ein Blick auf den Wecker ergab, dass es gegen sechs Uhr ging.

Ja, Durst habe ich schon, aber ich muss auch. Maya seufzte erleichtert auf. Nun nahm sie meinen Penis in den Mund. Maya konnte es gut schlucken, der Fluss war trotz der Menge nicht sehr stark, da ich ja lag. Besser als ein Bier! Mit einem lang gezogenen Wehlaut folgten zwei "Luftblasen" dann plumpste es noch einmal. Ich begann mir Sorgen zu machen, gerade wollte ich sie fragen, was den los sei, als es auch mir im Bauch rumpelte und eine Meldung des Anus ans Gehirn erfolgte.

Es war im letzten Moment. Was war denn das? Meine Frage brachte Maya zum lachen. Passiert nicht immer, schadet eigentlich nicht, ist aber je nach Situation vielleicht unangenehm. Maya holte zwei Flaschen Cola und Kekse. Wir tranken ein paar Schlucke, die Kekse schmeckten auch. Ich beobachtete, dass sich Maya mehrmals am Po kratzte.

Der Anblick war herrlich. Ich gab einen Klecks der Lotion auf die Hand. Dieser Aufforderung folgte ich gerne. Maya war erregt, mir selbst es gefiel es auch, aber mein Penis war schlapp, weil ich mich aufs massieren konzentrierte.

Es war ein regelrechter Analfick aus dem eincremen geworden. Meine Hand war nun weit in der Rosette drin. Da ich hinter ihr zwischen den Beinen gesessen hatte, war mein Unterleib nass, der Geruch erinnere mich an meinen Eigenen.

Maya regte sich, drehte sich zu mir: Dieser Wechsel war sehr angenehm, aber auch erregend. Sie liess sich den Samen in den Mund spritzen und schluckte dann auch alles.

Eigentlich hast Du Recht, aber ich muss das erst noch lernen. Maya hat eingekauft, deshalb kochen wir uns gemeinsam ein Mittagessen.

Da ich keine Zeit angegeben habe, wann ich wieder zu Hause bin, kann ich stressfrei fahren. Zuhause parke ich vor dem Haus, in der Wohnung brennt schon Licht. Sie hatte einen wichtigen Auftrag zu Ende gebracht, ihr Chef war begeistert. Evi hatte mit Maya telefoniert, sie wusste also schon etliches von dem was geschehen war.

Wir kuschelten unter der Decke und bald waren wir eingeschlafen. Der Kunde hat gestern Abend eine Bestellung geschickt! Mensch, Sie sind ein Genie. Wie haben sie das geschafft? Endlich kapierte ich auch. Das heisst auch, dass wir den Umsatz des Vorjahres erreicht bzw. Wenn das Wahr war, dann hatte ich wirklich gute Arbeit geleistet.

Vorsichtig versuchte ich meinen Chef zu stoppen. Er schaute mich an: Dann die Materiallisten usw. Wenn alles fertig ist, haben Sie Feierabend. Mir rauchte leicht der Kopf, den eigentlich war das der erste grosse Auftrag den ich selbst durchziehen sollte. Ich mache den ganzen Auftrag? Nun, dann packen Sie es, wird schon klappen. Mein Chef unterschreibt die Papiere nachdem er sie kurz durchgesehen hat.

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Ramiro Worth  

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