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Pflichten einer sklavin poloch geschichten

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Auf dem Bett rührt sich etwas. Eine Hand drückt auf den Wecker, aber nur um gleich wieder zurückgezogen zu werden. Mir ist klar, dass es die Schlaf-Taste gewesen ist, die die Hand gedrückt hat.

In acht Minuten wird der Wecker erneut schellen. Acht Minuten, die ich hier reglos verharren muss bis es wieder klingelt. Die Zeit vergeht nur sehr langsam. Dann endlich ist es so weit. Das grausame Geräusch des Weckers erschreckt mich. Auch im Bett regt sich wieder etwas und schlägt auf den Wecker. Eine Woche im Leben einer Sklavin Teil 1. War es wieder die Schlaf-Taste? Nein, dieses Mal war es die Aus-Taste.

Die Bewegung im Bett hält an. Mühsam quält sich ein Körper aus den Decken und richtet sich aus, stellt die Beine auf die Erde und sitzt am Bettrand. Ich kann gerade aus den Augenwinkeln erkennen. Nach einem kurzen Augenblick des Gedankenfassens steht er auf, geht die zwei Schritte und bleibt vor mir stehen.

Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen. Bitte befreien Sie mich von der Kette, mein Herr, damit ich an meine Arbeit gehen kann. Zum Dank küsse ich Ihre Hände, die mich befreit haben. Ich stehe auf und schlüpfe in die hochhackigen Sandalen, die neben dem Bett stehen und binde mir die Schürze um, die auf dem Stuhl daneben hängt.

So eile ich ins Bad um meine Notdurft zu verrichten. Ich sitze noch auf der Toilette, als Sie auch schon in der offenen Türe stehen. Ich gehe in die Küche und setze den Kaffee auf, decke schnell den Tisch für ein kleines eiliges Frühstück und stelle alles bereit. Dann eile ich zurück ins Schlafzimmer und dort an den Kleiderschrank um die Sachen herauszulegen, die Sie zum Anziehen am heutigen Tag brauchen. Schnell laufe ich zurück in die Küche und schenke die erste Tasse Kaffee ein.

Nur kurze Zeit später stehen Sie da, mittlerweile frisch gewaschen und angezogen. Als Sie den ersten Schluck aus der Kaffeetasse genommen haben, entlassen Sie mich. Ich eile ins Badezimmer und springe unter die Dusche. Schnell wasche ich mich und trockne mich ab. Alles weitere hat Zeit bis später.

Nackt, wie ich aus der Dusche komme, laufe ich ins Schlafzimmer zurück. Dort liegt mein Gurt, mein Keuschheitsgurt. Ich habe keine Zeit zu zögern und lege ihn an. Zuerst lege ich den Gurt um die Taille.

Die Kälte des Stahls ist sehr unangenehm trotz des Gummiüberzugs, der meine Haut schützt. Dann ziehe ich das Schrittband von hinten durch die Beine, bis es gut im Schritt sitzt. Meine Klit wird fest von dem Stahlrohr umschlossen und der Rest in die kleine Mulde gebettet. Durch die Ösen ziehe ich das Schloss und stecke den Schlüssel hinein. So laufe ich zurück in die Küche, wo Sie inzwischen das Frühstück beendet haben.

Sie sehen mich an. Ich stehe vor Ihnen und halte die Augen gesenkt. Dann knie ich mich hin. Sie öffnen die Türe und drehen sich noch einmal um. Nun ist es Zeit für mich, erst einmal eine Tasse Kaffee zu trinken. Dann werde ich wieder ins Bad zurückkehren und mich in Ruhe zurechtmachen und herrichten und danach ankleiden.

Für den Tag stehen nur die üblichen Hausarbeiten an, so dass nichts besonderes zu erwarten ist. Das Essen für den Abend ist ebenfalls schon vorbereitet, Reste von gestern, so dass ich auch hier keine besonderen Dinge zu tun habe. Ich werde einen ruhigen Tag haben bis Sie wieder zurück sind. Wieder ist es soweit. Noch unfähig zum klaren Denken erwarte ich das tägliche Ritual des Aufstehens. Und es ist heute nicht anders als gestern und die Tage zuvor und nicht anders als es morgen sein wird und die Tage danach.

So spielt sich auch das weitere so ab, wie mittlerweile bekannt, bis zu Ihrem Weg zur Türe. Du sorgst dafür, dass alles erledigt ist, wenn ich nach Hause komme. So tue ich meine restlichen Pflichten, nachdem ich schnell gefrühstückt habe und richte mich her. Ich bin da sehr gewissenhaft, denn es wäre nicht das erste Mal, dass Sie plötzlich und unerwartet wieder in der Türe stehen und kontrollieren, ob ich meine Anweisungen auch einhalte. So anzogen, geschminkt und frisiert beginne ich mit meiner Arbeit im Haus, räume den Frühstückstisch ab und so weiter.

Etwa gegen 10 Uhr bin ich so weit, dass ich für die Einkäufe bereit bin, denn ich versuche immer alles vormittags zu erledigen. Ihren Anweisungen entsprechend muss ich alle meine Arbeiten als Dienstmädchen oder Hausangestellte, oder wie auch immer man es nennen möchte in der entsprechenden Kleidung ausführen, was nichts anderes bedeutet, als dass ich in meiner Aufmachung zum Einkaufen gehen muss. So bin ich nicht sehr lange unterwegs und um 12 Uhr bin ich mit allen Besorgungen wieder zurück.

Nach einem kurzen Mittagessen mache ich mich an die übrige Hausarbeit und bereite auch schon einmal das Abendessen vor. Die Zeit bis 15 Uhr ist gut ausgefüllt.

Kurz bevor es Zeit für Ihre Rückkehr ist, setze ich einen Kaffee auf, damit er für Sie bereit steht, falls Sie es wünschen. Pünktlich um 15 Uhr begebe ich mich in den Flur und knie in angemessenem Abstand hinter der Wohnungstüre um Sie zu empfangen. Einige Zeit später höre ich dann Ihre Schritte im Treppenhaus.

Mittlerweile erkenne ich sie normalerweise schon kurz nachdem die Haustüre in Schloss gefallen ist. Die Türe öffnet sich und Sie stehen vor mir. Hatten Sie einen angenehmen Tag? Ich stehe auf, helfe Ihnen aus dem Mantel und nehme die Tasche entgegen.

Ich hänge den Mantel weg und stelle die Tasche ab. Danach knie ich mich wieder hin. Dazu stehe ich wieder auf und hebe den Rock vorne hoch, so dass Sie das Schloss erreichen können.

Sie nehmen den Schlüssel vom Bund ab und öffnen den Gurt damit. Der Schlüssel bleibt einfach stecken. Später werde ich ihn noch reinigen und wieder für den nächsten Tag vorbereiten. Ab sofort bleibt mein Unterleib vollkommen nackt unter dem kurzen Röckchen, damit Sie mich jederzeit ohne Hindernis benutzen können, wenn Sie das Bedürfnis haben.

Ich eile in die Küche, hole den Kaffee und serviere ihn im Wohnzimmer, wo Sie es sich inzwischen bequem gemacht haben. So nimmt der Abend seinen Fortgang. Der Wecker läutet schon wieder mit aller Gewalt und Lautstärke der Tag ein. Es beginnt ein neuer Tag, ein Mittwoch. Noch sieht es so aus, als würde es kein besonderer Tag werden.

Sie, mein Herr, gehen wie üblich zur Arbeit und ich, Ihre Sklavin, bleibe wie üblich alleine zu Hause zurück um dort meine Arbeiten zu erledigen. Heute ist Waschtag für mich. Ich habe einige Maschinen Wäsche zu waschen und danach alles zum Trocknen auf den Trockenboden zu hängen. Natürlich muss ich die ganze Hausarbeit, also auch diese, in meiner normalen Arbeitskleidung machen, mit Dienstmädchenkleid, Schürze und Häubchen und einem Korsett darunter.

Dass ich den Keuschheitsgurt tragen muss, versteht sich von selbst. Das Waschen selber ist dabei ja auch gar kein Problem, aber die gewaschene Wäsche im Wäschekorb auf den Speicher zu tragen und dort aufzuhängen, wo jeder im Haus vorbeikommen könnte und mich in meiner Aufmachung sehen könnte, das ist schon etwas anderes.

Man sollte meinen, dass ich mich inzwischen an solche Situationen gewöhnt habe, aber sie erzeugen immer noch ein Kribbeln. Auch heute geht wieder alles gut und es gibt keine unangenehmen Begegnungen im Treppenhaus. Allerdings stelle ich zum Ende der Arbeit fest, dass ich mich mit der Zeit ein wenig verschätzt habe. Ich versuche mich zu sputen, aber es gelingt mir nicht ganz, rechtzeitig alle Wäsche aufzuhängen und früh genug in der Wohnung zurück zu sein um Sie bei Ihrer Rückkehr von der Arbeit zu empfangen, wie es Ihnen gebührt.

Sie haben natürlich auch gehört, dass ich die Türe aufgeschlossen habe und ich höre Ihre Stimme aus dem Wohnzimmer: Sie sitzen auf dem Sofa und erwarten mich.

Ich will jetzt keine Ausreden hören! Du wirst dafür bestraft! Und ich habe mir auch schon etwas Nettes ausgedacht! Wenn Du hier fertig bist, wirst Du mir meinen Kaffee bringen! Danach richtest Du mir etwas zum Abendessen her und stellst es in der Küche hin. Und dann bekommst Du Deine Strafe! Ich werde Dir den Hintern voll geben, bis Dein Arsch rot leuchtet und brennt. Und dann bringe ich Dich auf den Dachboden und binde Dich da fest, mit nacktem Hinterteil, so dass es jeder sehen kann, der vorbei kommt.

Und da bleibst Du stehen bis heute Abend, wenn ich Dich wieder hole. Mir ist der Schreck in die Glieder gefahren und es dauert einige Zeit, bis ich mich für die Strafe bedanken kann.

Danach fordern Sie mich auf, mich bereitzumachen zur Abnahme des Keuschheitsgurts. Das tue ich und Sie entfernen den Gurt. Ich bringe den Kaffee und richte das Abendessen, die ganze Zeit mit nur den Gedanken an die bevorstehende Bestrafung. Dort muss ich mich über den Bock legen, eine einfache Einrichtung aus zwei seitlichen V-förmigen Beinen mit einer gepolsterten Querstange in Beckenhöhe. Sie heben meinen Rock hoch und stecken ihn unter Schleife der Schürze fest. Sie streicheln mir über den Po.

Ich bekomme eine Gänsehaut und erzittere bei dem Gefühl. Dann nehmen Sie eine mehrstriemige Peitsche zur Hand. Ich schlage einfach so lange, bis ich meine, dass das Rot genug leuchtet.

Der erste Schlag trifft meinen ungeschützten Arsch. Sie lassen sich nicht davon abhalten und platzieren schon den nächsten Schlag. Und so geht es weiter. Mein Hinterteil brennt und jammere nur still vor mich hin, mit kleinen spitzen Schreien dazwischen, wenn Sie eine besonders schmerzende Stelle getroffen haben.

Sie legen die Peitsche beiseite. Ich schreie leise auf, als Ihre Hände meinen geschundenen Po berühren. So sieht es richtig gut aus! Das hat mich richtig geil gemacht! Ich werde Dich jetzt erst einmal richtig ficken, um meine Geilheit loszuwerden.

Ohne weiteres lassen Sie Ihre Hosen herunter und stellen sich hinter mich. Sie nehmen Ihren Schwanz und setzen ihn an meiner Rosette an. Ich spüre die Kraft und den harten Schwanz in mir. Dann spüre ich, wie das Glied in mir zu zucken beginnt und sie sich verkrampfen, mich festhalten, ihr die Nägel Ihrer Hände in das geschundene Fleisch des Hinterteils drücken, während Sie Ihren Samen in mich spritzen. Es dauert eine Weile bis ich alles bekommen habe und Sie sich zurückziehen.

Nur ein Augenblick später stehen Sie vor mir und ziehen meinen Kopf an den Haare zurück. Ihre Schwanz, noch halbsteif und feucht, ist genau vor meinem Mund. So, wie ich bin, mit gehobenem Rock und blankem Po führen Sie mich auf den Dachboden, wo die Kleider hängen, die ich dort zum Trocknen hingebracht habe. Sie wählen einen Tragbalken genau gegenüber der Türe, an den ich mich stellen muss, Gesicht zum Balken. Meine Arme muss ich auf dem Rücken verschränken und die Beine leicht spreizen und ein wenig neben den Balken stellen.

Zunächst binden Sie meine Arme, Unterarm gegen Unterarm, zusammen. Dann binden Sie meine Taille mit einem Seil fest an den Balken. Auch der Oberkörper wird fest an den Blaken gebunden. Ich stehe vollkommen gerade und aufrecht und strecke meine leuchtend roten Po weit hinaus. Mein Kopf bleibt frei und beweglich. Sie schauen sich Ihr Werk an und sind zufrieden.

Ich bleibe allein zurück. Sie bereifen mich von den Fesseln und erlauben mir, meine tauben und schmerzenden Glieder zu strecken. Dann bringen Sie mich in die Wohnung zurück. Es ist weit nach zehn Uhr. Ich muss noch schnell den Tisch von Ihrem Abendessen reinigen, ich selber bekomme aber nichts mehr. Ein Tag, wie jeder andere, könnte man meinen. Der Donnerstag ist immer ein besonderer Tag. Bis zum Nachmittag verläuft dieser Tag allerdings ohne besondere Zwischenfälle. Nachdem Sie zur Arbeit gegangen sind, mache ich meine diversen Hausarbeiten und nehme vor allem die inzwischen trockene Wäsche auf dem Trockenboden wieder ab.

Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Nachdem Sie die erste Tasse in Ruhe zu sich genommen haben, wenden Sie sich mir zu. Und darum habe ich beschlossen, dass Du nachher, wenn ich unterwegs bin, ein bisschen Strafarbeit machen wirst. Du wirst nämlich alle Sachen, die Du heute fertig von der Wäscheleine genommen hast und alles, was sonst noch übrig ist bügeln.

Dann wirst Du die ganze Wäsche fertig bügeln. Sollte irgendetwas übrig bleiben, kannst Du Dich schon mal auf einen interessanten Samstag vorbereiten. Solltest Du sonst schlampig arbeiten, dann genauso! Mir kommt ein ganz mulmiges Gefühl im Magen auf.

Mindestens 4, wenn nicht mehr, Stunden mit dem Dildo im Po und dabei bügeln müssen. Mist, was habe ich da nur wieder angestellt. Und das alles nur wegen ein paar Minuten Verspätung.

Ich darf den Kaffeetisch abräumen, während Sie in unserem Schlafzimmer und dem Strafraum die Utensilien zusammenlegen, die erforderlich sind. Dann befestigen Sie das Steuergerät an dem Gurt. Die Fernsteuerung, die Sie in einem verschlossenen Schrank stehen haben, richten Sie ebenfalls ein. Dann legen Sie die Fesseln und Ketten bereit. Als Sie fertig sind, rufen Sie mich zu sich. Ich muss mir das Poloch ein wenig eincremen und dann helfen Sie mir dabei den Keuschheitsgurt anzulegen und gleichzeitig den Dildo einzuführen.

Ich muss mich hinstellen und sie gehen an Ihre Steuerung um die Funktion zu testen. Zuerst stellen Sie die Vibrationen an. Der Dildo in meinem Po beginnt zu summen und vibriert leise. Mit einem Ruck drehen Sie kurz voll auf und der Dildo vollführt heftige Bewegungen in mir, aber Sie haben auch schon wieder abgestellt. Wenn diese Funktion alles in allem noch manchmal ganz angenehm ist, zumindest zu Beginn, nach einigen Stunden eher nicht mehr, ist es die andere eher nicht.

Sie haben kein Mitleid und schon durchzuckt mich der kurze Schock und Schmerz des Reizstromgeräts. Sie lächeln mich an und sagen:. Dadurch wird meine Arbeit noch zusätzlich erschwert. Nun ist es auch bald Zeit für Sie zu gehen. Wie am Morgen begleite ich Sie zu Türe und verabschiede Sie kniend.

Dann mache ich mich schleunigst auf und an die Arbeit. Ich will zumindest alles dafür tun, dass ich mir keinen weiteren Zorn Ihrerseits und auch keine weiteren Strafen auflade.

Nur kurze Zeit darauf beginnt der Dildo in meinem Po kräftig zu vibrieren. Es erregt mich, aber ich bin ja sowieso verschlossen und vollkommen hilflos in dieser Hinsicht. Nach einer Weile lässt die Vibration nach und hört auf. So geht das die ganze Zeit lang.

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Endlich waren die 10 Minuten zu Ende. Nach kurzer Zeit rief Frau Müller ihrer Tochter zu, sie solle sich beeilen, und mit heruntergezogenem Slip sich über die Lederbank beugen. Schon spürte sie einen Luftzug, und gleich darauf einen schmerzenden Schlag auf ihren Hinterbacken. Frau Müller war sehr zufrieden vom ersten Ergebnis.

Michelles Hinterteil glühte nun in einem schönen Dunkelrot und ihr Verhalten war ziemlich gut gewesen während des ersten Teils Ihrer Bestrafung. Nur ein paar Seufzer und ein paarmaliges Aufschreien waren ihr über die Lippen gegangen, und auch die Strafhaltung hatte sie ganz gut behalten.

Doch nun sollte es ernster werden. Der wird Dir dann auch noch die letzten Reste aus Deinem Darm ausspülen, damit dort Platz ist für die nachfolgenden Strafklistiere. Michelle spürte, wie die Hand ihrer Mutter zwischen ihre Pobacken griff und ihre Rosette wieder ein wenig einfettete.

Die jährige entspannte sich so gut sie konnte, aber das Klistier füllte ihren Bauch schon kräftig an. Doch schon war ihr Vater zur Stelle und stöpselte ihr das Poloch mit einem etwa 10 cm langen und 4 cm dicken Puttplug , den er vorher mit Vaseline eingecremt hatte, zu. Die Unglückliche merkte den Schmerz, als ihr dieses Teil plötzlich ohne Vorwarnung in ihre hintere Öffnung geschoben wurde, und jaulte auf. Es gluckerte und zuckte in ihrem Bauch, das Olivenöl und Salz tat seine Wirkung.

Die ganzen 10 Minuten kämpfte sie mit der Wirkung des Klistiers, dannn endlich zog ihr Vater den Analstöpsel aus ihr herausund sie durfte zur Toilette gehen.

Dieser war extra über Nacht in der Badewanne in Salzwasser gewässert worden, um geschmeidiger für die Abstrafung zu werden. Der Rohrstock wartet auf Dich.

Die Tochter gehorchte, und lag Sekunden später auf der Lederpritsche. Dasselbe wurde mit ihren Beinen gemacht. Manfred hörte, wie seine Tochter aufheulte, als er den ersten Schlag vollendet hatte, doch Mitleid war hier fehl am Platz. Er zog den Rohrstock wieder durch, es pfiff kurz in der Luft und schon traf er erneut ihre Hinterbacken. Erneut gab Michelle einen Schmerzensschrei von sich,doch schon traf ihr prächtiges Hinterteil ein weiterer Hieb. Ihre Hinterbacken leuchteten nun in einem tiefen feuerrot, und begannen zu glühen und zu brennen.

Tränen flossen der Schülerin über ihre Wangen. Ein lang anhaltender, gellender Schrei war die Folge, als diese die Reaktion des Schlages spürte.

Der Lederriemen war genau in ihrer Pospalte eingeschlagen und hatte dort für schmerzen gesorgt, wo es es doch sehr unangenehm war. Schon zischte es wieder, und genau an der derselben Stelle schlug es wieder ein. Michelle wäre am liebsten aufgesprungen vor Schmerz, doch es half nichts: Nun brannte nicht nur ihre Sitzfläche ganz gewaltig, sondern auch noch die Poinnenseite und ihr Polöchlein, das ganz angeschwollen war nach der Lederriementraktion.

So Michelle, nun hast Du 10 Minuten Ruhe , um über deine Fehler nach zu denken, erörterte ihr ihre Mutter,ich werde in der Zwischenzeit Dein erstes Strafklistier vorbereiten. Dann nahm Kerstin das bereit liegende Doppelballondarmrohr und verband es mit dem Schlauch des Irrigators.

Michelle spürte die Hände ihrer Mutte an ihrem Poloch, wie diese es etwas eincremte. Doch schon Sekunden später wurde es unangenehmer für sie, als sie den Druck des Doppelballondarmrohres spürte, das von ihrer Mutter in ihren Anus eingeführt wurde. Die Schülerin versuchte so locker zu bleiben wie möglich,als sie plötzlich spürte,wie sich Druck in ihrem Darm aufstaute.

Michelle fing an leise zu jammern. Nun betätigte ihre Erziehungsberechtigte den Klemmhebel und die Klistierflüssigkeit bahnte sich ihren Weg in das Innere der zu Bestrafenden.

Die Schülerin merkte, wie die Seifenlauge in sie hineinlief und sah den Behälter, der vor ihren Augen aufgehängt war sich langsam enttleeren.

Es brannte schon fürchterlich in ihr und auch fühlte sie sich schon sehr voll. Ihr Bauch hatte sich gewölbt wie bei einer Schwangeren im 6. Frau Müller sah zufrieden ihre Tochter an. Diese Strafe wird Dich lehren, im Schuljahr alles auf die leichte Schulter zu nehmen.

Nun lag sie da, 3 Liter Seifenwasser in sich und sah die Eieruhr, die auf zwanzig Minuten eingestellt worden war. Es brannte in ihrem Arsch und die Seife zeigte bereits schon Wirkung. Die Abführwirkung war enorm, doch durch den Doppelballon ihrem Poloch konnte sie nicht auch nur einen Tropfen davon herauspressen.

Erleichternd stöhnte sie auf, als der Druck in ihrem Bauch verschwand und sich ihr Darm entleerte. Ihr Hinterteil schmerzte zwar noch von den vorangegangenen Rohrstockhieben, doch es war angenehm, einen völlig gesäuberten Darm zu haben. Während die brünette Schülerin sich auf der Kloschüssel entleerte, bereiteten ihre Eltern ihre letzte Strafe für heute akribisch genau vor.

Ihr Mann hatte in der Zwischenzeit den Irrigator gesäubert und neu gefüllt. Das wird Dir lange in Erinnerung bleiben, denn es ist sehr unangenehm. Schluchzend folgte Michelle der Aufforderung, und legte sich mit hochrotem Kopf auf die Pritsche.

Ihr Vater zog die Fesseln an, und holte erneut das Doppelballondarmrohr von inflatable nozzle hervor. Ein wenig Gleitmittel gab er daran, und schon spürte seine Tochter die erneuten Irritationen an ihrem Hinterausgang.



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Es beginnt ein neuer Tag, ein Mittwoch. Noch sieht es so aus, als würde es kein besonderer Tag werden. Sie, mein Herr, gehen wie üblich zur Arbeit und ich, Ihre Sklavin, bleibe wie üblich alleine zu Hause zurück um dort meine Arbeiten zu erledigen. Heute ist Waschtag für mich. Ich habe einige Maschinen Wäsche zu waschen und danach alles zum Trocknen auf den Trockenboden zu hängen. Natürlich muss ich die ganze Hausarbeit, also auch diese, in meiner normalen Arbeitskleidung machen, mit Dienstmädchenkleid, Schürze und Häubchen und einem Korsett darunter.

Dass ich den Keuschheitsgurt tragen muss, versteht sich von selbst. Das Waschen selber ist dabei ja auch gar kein Problem, aber die gewaschene Wäsche im Wäschekorb auf den Speicher zu tragen und dort aufzuhängen, wo jeder im Haus vorbeikommen könnte und mich in meiner Aufmachung sehen könnte, das ist schon etwas anderes. Man sollte meinen, dass ich mich inzwischen an solche Situationen gewöhnt habe, aber sie erzeugen immer noch ein Kribbeln.

Auch heute geht wieder alles gut und es gibt keine unangenehmen Begegnungen im Treppenhaus. Allerdings stelle ich zum Ende der Arbeit fest, dass ich mich mit der Zeit ein wenig verschätzt habe. Ich versuche mich zu sputen, aber es gelingt mir nicht ganz, rechtzeitig alle Wäsche aufzuhängen und früh genug in der Wohnung zurück zu sein um Sie bei Ihrer Rückkehr von der Arbeit zu empfangen, wie es Ihnen gebührt.

Sie haben natürlich auch gehört, dass ich die Türe aufgeschlossen habe und ich höre Ihre Stimme aus dem Wohnzimmer: Sie sitzen auf dem Sofa und erwarten mich. Ich will jetzt keine Ausreden hören! Du wirst dafür bestraft! Und ich habe mir auch schon etwas Nettes ausgedacht! Wenn Du hier fertig bist, wirst Du mir meinen Kaffee bringen! Danach richtest Du mir etwas zum Abendessen her und stellst es in der Küche hin. Und dann bekommst Du Deine Strafe! Ich werde Dir den Hintern voll geben, bis Dein Arsch rot leuchtet und brennt.

Und dann bringe ich Dich auf den Dachboden und binde Dich da fest, mit nacktem Hinterteil, so dass es jeder sehen kann, der vorbei kommt. Und da bleibst Du stehen bis heute Abend, wenn ich Dich wieder hole.

Mir ist der Schreck in die Glieder gefahren und es dauert einige Zeit, bis ich mich für die Strafe bedanken kann. Danach fordern Sie mich auf, mich bereitzumachen zur Abnahme des Keuschheitsgurts. Das tue ich und Sie entfernen den Gurt. Ich bringe den Kaffee und richte das Abendessen, die ganze Zeit mit nur den Gedanken an die bevorstehende Bestrafung. Dort muss ich mich über den Bock legen, eine einfache Einrichtung aus zwei seitlichen V-förmigen Beinen mit einer gepolsterten Querstange in Beckenhöhe.

Sie heben meinen Rock hoch und stecken ihn unter Schleife der Schürze fest. Sie streicheln mir über den Po. Ich bekomme eine Gänsehaut und erzittere bei dem Gefühl. Dann nehmen Sie eine mehrstriemige Peitsche zur Hand. Ich schlage einfach so lange, bis ich meine, dass das Rot genug leuchtet.

Der erste Schlag trifft meinen ungeschützten Arsch. Sie lassen sich nicht davon abhalten und platzieren schon den nächsten Schlag. Und so geht es weiter. Mein Hinterteil brennt und jammere nur still vor mich hin, mit kleinen spitzen Schreien dazwischen, wenn Sie eine besonders schmerzende Stelle getroffen haben.

Sie legen die Peitsche beiseite. Ich schreie leise auf, als Ihre Hände meinen geschundenen Po berühren. So sieht es richtig gut aus! Das hat mich richtig geil gemacht! Ich werde Dich jetzt erst einmal richtig ficken, um meine Geilheit loszuwerden.

Ohne weiteres lassen Sie Ihre Hosen herunter und stellen sich hinter mich. Sie nehmen Ihren Schwanz und setzen ihn an meiner Rosette an.

Ich spüre die Kraft und den harten Schwanz in mir. Dann spüre ich, wie das Glied in mir zu zucken beginnt und sie sich verkrampfen, mich festhalten, ihr die Nägel Ihrer Hände in das geschundene Fleisch des Hinterteils drücken, während Sie Ihren Samen in mich spritzen. Es dauert eine Weile bis ich alles bekommen habe und Sie sich zurückziehen.

Nur ein Augenblick später stehen Sie vor mir und ziehen meinen Kopf an den Haare zurück. Ihre Schwanz, noch halbsteif und feucht, ist genau vor meinem Mund. So, wie ich bin, mit gehobenem Rock und blankem Po führen Sie mich auf den Dachboden, wo die Kleider hängen, die ich dort zum Trocknen hingebracht habe.

Sie wählen einen Tragbalken genau gegenüber der Türe, an den ich mich stellen muss, Gesicht zum Balken. Meine Arme muss ich auf dem Rücken verschränken und die Beine leicht spreizen und ein wenig neben den Balken stellen.

Zunächst binden Sie meine Arme, Unterarm gegen Unterarm, zusammen. Dann binden Sie meine Taille mit einem Seil fest an den Balken. Auch der Oberkörper wird fest an den Blaken gebunden. Ich stehe vollkommen gerade und aufrecht und strecke meine leuchtend roten Po weit hinaus. Mein Kopf bleibt frei und beweglich. Sie schauen sich Ihr Werk an und sind zufrieden.

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Ich muss noch schnell den Tisch von Ihrem Abendessen reinigen, ich selber bekomme aber nichts mehr. Ein Tag, wie jeder andere, könnte man meinen. Der Donnerstag ist immer ein besonderer Tag. Bis zum Nachmittag verläuft dieser Tag allerdings ohne besondere Zwischenfälle. Nachdem Sie zur Arbeit gegangen sind, mache ich meine diversen Hausarbeiten und nehme vor allem die inzwischen trockene Wäsche auf dem Trockenboden wieder ab.

Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Nachdem Sie die erste Tasse in Ruhe zu sich genommen haben, wenden Sie sich mir zu. Und darum habe ich beschlossen, dass Du nachher, wenn ich unterwegs bin, ein bisschen Strafarbeit machen wirst. Du wirst nämlich alle Sachen, die Du heute fertig von der Wäscheleine genommen hast und alles, was sonst noch übrig ist bügeln.

Dann wirst Du die ganze Wäsche fertig bügeln. Sollte irgendetwas übrig bleiben, kannst Du Dich schon mal auf einen interessanten Samstag vorbereiten. Solltest Du sonst schlampig arbeiten, dann genauso! Mir kommt ein ganz mulmiges Gefühl im Magen auf. Mindestens 4, wenn nicht mehr, Stunden mit dem Dildo im Po und dabei bügeln müssen. Mist, was habe ich da nur wieder angestellt.

Und das alles nur wegen ein paar Minuten Verspätung. Ich darf den Kaffeetisch abräumen, während Sie in unserem Schlafzimmer und dem Strafraum die Utensilien zusammenlegen, die erforderlich sind. Dann befestigen Sie das Steuergerät an dem Gurt. Die Fernsteuerung, die Sie in einem verschlossenen Schrank stehen haben, richten Sie ebenfalls ein. Dann legen Sie die Fesseln und Ketten bereit. Als Sie fertig sind, rufen Sie mich zu sich.

Ich muss mir das Poloch ein wenig eincremen und dann helfen Sie mir dabei den Keuschheitsgurt anzulegen und gleichzeitig den Dildo einzuführen. Ich muss mich hinstellen und sie gehen an Ihre Steuerung um die Funktion zu testen. Zuerst stellen Sie die Vibrationen an. Der Dildo in meinem Po beginnt zu summen und vibriert leise.

Mit einem Ruck drehen Sie kurz voll auf und der Dildo vollführt heftige Bewegungen in mir, aber Sie haben auch schon wieder abgestellt. Wenn diese Funktion alles in allem noch manchmal ganz angenehm ist, zumindest zu Beginn, nach einigen Stunden eher nicht mehr, ist es die andere eher nicht.

Sie haben kein Mitleid und schon durchzuckt mich der kurze Schock und Schmerz des Reizstromgeräts. Sie lächeln mich an und sagen:. Dadurch wird meine Arbeit noch zusätzlich erschwert. Nun ist es auch bald Zeit für Sie zu gehen. Wie am Morgen begleite ich Sie zu Türe und verabschiede Sie kniend. Dann mache ich mich schleunigst auf und an die Arbeit. Ich will zumindest alles dafür tun, dass ich mir keinen weiteren Zorn Ihrerseits und auch keine weiteren Strafen auflade.

Nur kurze Zeit darauf beginnt der Dildo in meinem Po kräftig zu vibrieren. Es erregt mich, aber ich bin ja sowieso verschlossen und vollkommen hilflos in dieser Hinsicht. Nach einer Weile lässt die Vibration nach und hört auf. So geht das die ganze Zeit lang. Und es ist erst halb 10, also etwa eine halbe Stunde früher, als Sie normalerweise zurückkehren. Ich räume die Sachen zusammen und versuche alle möglichen Kritikpunkte im vorhinein zu entdecken und zu beseitigen.

Ich habe heute keine Lust mehr, es genauer anzusehen. Das machen wir morgen! Auf jeden Fall wollen wir dem doch entgegen wirken, nicht wahr? Sie nehmen mich mit ins Wohnzimmer. Dort darf ich Ihnen die Hose ausziehen und vor Ihnen auf die Knie gehen um Ihnen den Schwanz zu blasen und zu verwöhnen. Sie haben in der Zwischenzeit das Steuergerät für den Dildo von der automatischen Steuerung abgekoppelt und selber in die Hand genommen.

Während ich mich ausgiebig mit Ihrem Schwanz beschäftige, sorgen Sie mit dem Dildo für wohltuende Belohnung oder schmerzhaften Ansporn. Das geht so lange, bis Sie sich in einer gewaltigen Explosion in meinem Mund entladen, so dass ich Mühe habe, alles zu schlucken, was Sie mir geben. Aber das wird nichts! Nachdem Sie mich vom Gurt und den Fesseln befreit haben, muss ich ja noch einige Aufräumarbeiten machen.

Heute passen Sie ganz besonders auf, damit ich mir nicht irgendwie heimlich Erleichterung verschaffe, bevor Sie mich mit dem Halsband ans Bett fesseln. Der Wecker tobt wieder. Aber es ist ja Gott sei Dank der letzte Tag der Woche.

Noch ein Mal all die alltägliche Qual. Heute muss ich noch einmal für das Wochenende einkaufen. Ich fahre am Vormittag los um alles zu erledigen. Ich habe schon all meine Besorgungen erledigt und will gerade wieder vom Parkplatz abfahren, da geschieht es. Irgendwie habe ich einen Einkaufswagen übersehen, den jemand einfach hat stehen lassen und beim ausparken gibt es plötzliche ein Rumps.

Ich habe den Wagen angefahren. Ich steige sofort aus und sehe mir an, was geschehen ist. Zunächst kann ich gar nichts sehen, aber dann erkenne ich den kleinen Kratzer am Kotflügel.

Oder ich gestehe sofort. Im ersten Fall könnte ich Glück haben und es geschieht nichts. Im zweiten Fall ist mir Strafe sicher. Im ersten Fall könnte ich aber auch Pech haben und dann Gnade mir Gott. Ich brauche eine Weile, aber dann steht mein Entschluss fest. Ich steige wieder in den Wagen und fahre nach Hause. Mit zittrigen Händen steuere ich das Auto. Den restlichen Tag versuche ich meine Arbeit so gut wie möglich in der normalen Routine zu machen.

Um halb drei muss ich mich wieder ausgehfertig machen, denn immer, wenn ich den Wagen habe, muss ich Sie abends von der Arbeit abholen. Ich warte auf dem Parkplatz im Auto auf Sie. Als Sie kommen, steige ich aus und überlasse Ihnen den Fahrerplatz. Wenn es nicht auffällt, habe ich Glück gehabt.

Zu Hause parken Sie den Wagen und als Sie aussteigen ist mir sofort klar, dass ich aufgeflogen bin. Sie gehen um das Auto herum, wohl um zu sehen, ob es mal wieder eine Wäsche nötig hat.

Und schon haben Sie den Kratzer entdeckt. Das ist eine dumme Ausrede. Glaubst du, du kannst mich verarschen, du Schlampe? Es tut mir leid. Es wird Dir leid tun, darauf kannst Du Dich verlassen! Und nun ab nach oben! Ich muss den Kaffee servieren. Sie suchen ein wenig in dem Buch und nehmen dann das Telefon.

Sie haben mich doch zuletzt gefragt … Ja, genau … Ja, das ist es … Ja, ich würde es jetzt tun … Was hatten Sie gesagt, was Sie dafür geben wollten …? Nein, das ist zu wenig! Das geht in Ordnung. Und das Geld bitte im voraus. Ja, ja, kein Problem. Und dann bis morgen! Sie legen das Telefon auf.

Ich bin irritiert, denn so ganz hat sich mir der Hintergrund des Telefongesprächs nicht erschlossen. Aber Sie lassen mich nicht lange im Unklaren. Natürlich hast für den Vorfall mit dem Wagen Strafe verdient. Und die wirst Du auch bekommen und zwar nicht zu knapp. Aber viel wichtiger ist, dass Du den Schaden auch wieder gut machen sollst.

Und dafür habe ich eine Möglichkeit gefunden. Erinnerst Du Dich noch an den Mann im Club? Ja, genau den, den älteren dicklichen? Und jetzt gerade habe ich ihn angerufen. Er wird Mark dafür zahlen, dass du ihm und zwei seiner Freunde morgen Abend zu Willen sein wirst. Und das Geld wird hoffentlich ausreichen um den Wagen wieder richten zu lassen.

Du hast den Schaden angerichtet und dafür werde ich Dir auch Schaden zufügen. Du bekommst 50 Schläge mit der Reitpeitsche auf den Arsch und die Schenkel.

Du hast mich belogen. Dafür Dir wahren Schmerz bereiten. Und danach wirst Du Dein Lügenmaul für etwas sinnvolles benutzen. Ich werde Dir meinen Schwanz reinstecken und Du wirst mich aussaugen. Mir wird Angst und Bange bei dieser Strafankündigung und der ganze restliche Tag und Abend ist entsetzlich unter diesem Damoklesschwert, das über mir schwebt.

Gegen neun Uhr ist es endlich so weit und sie zitieren mich in den Strafraum. Ich muss mich ausziehen bis auf Stiefel und Strümpfe, damit Sie meinen ganzen Körper erreichen können. Ich werde über den Bock geschnallt, wie schon zuletzt, damit ich Ihren Schlägen gut präsentiert bin. Sie nehmen die Reitgerte zur Hand und beginnen mit der Züchtigung.

Ich muss jeden Schlag laut zählen und mich bei Ihnen dafür bedanken. Sobald ich nicht richtig oder laut genug zähle, wiederholen Sie den Schlag, bis Sie zufrieden sind.

Aber es gibt doch irgendwann einmal ein Ende. Mein Hinterteil ist eine einzige schmerzende Stelle. In diesen Tagen konnte man sehr gut beobachten wie sehr sie ihr neuer Körperschmuck beschäftigte. Sie lief — nein stakste — ziemlich breitbeinig durch die Bude und war fast ununterbrochen damit beschäftig die geröteten Stellen ihres Körpers mit den Pflegeprodukten zu versorgen.

Es ist zwar verständlich, da sie ja mit der Rasur die gereizten Stellen nur noch mehr irritieren würde, aber ich hatte ihr nicht gestattet von dieser Grundregel abzusehen. Nun gut — hierfür würde sie eine entsprechende Strafe erhalten. Das dicke Ende kam aber erst noch. Sie zog sich normal an und empfing dann eine junge Frau zum Kaffee.

Diese junge Frau war augenscheinlich ihre Tochter Lilly, die derzeit in Bremen studierte. Offensichtlich war Lilly mal für einen Nachmittag bei ihrer Mutter zu Besuch. Ich war stinksauer — solche Aktionen konnte ich natürlich nicht durchgehen lassen. Das bedurfte einer ausgefeilten Strafaktion. Hätte Martina mich über den anstehenden Besuch kurz per Mail informiert — ich hatte ihr die Erlaubnis gern erteilt — aber so war es unfassbar.

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, setzte ich mich mit einem guten Rotwein in meinen Lieblingssessel und dachte über das Kommende nach. Langsam nahm der Plan in meinem Geist Formen an. Als erstes würde ich Martina dauerhaft von ihrer Verpflichtung zur Rasur ihres Körpers befreien — auf meine Weise. Das gestaltete sich zwar schwieriger als ich anfangs dachte — gelang dann aber doch noch. Dort machte ich einen Termin für das kommende Wochenende.

Damit war der erste Teil meines Planes eingeleitet. Der zweite — und wesentlich schwierigere Teil würde mehr Zeit in Anspruch nehmen. Auch hierbei half mir das liebe gute alte Internet und die darin auffindbaren Foren der dunklen Liebeskünste und Leidenschaften. In der kommenden Woche nutzte ich jede freie Minute damit alles Notwendige zur organisieren. So sehr mich meine prallen Eier auch drückten — ich verkniff es mir zu Martina zu fahren und sie zu meiner Erleichterung zu benutzen.

Ich schickte ihr lediglich eine Nachricht, dass sich am Freitag um Phase des Planes knüpfte ich Kontakt mit verschiedenen SM Clubs im Land und besuchte auch ein paar näher gelegene davon um mir den Richtigen auszusuchen. Am Donnerstag hatte ich dann endlich das richtige Etablissement gefunden, dem ich meine Sklavin zur professionellen Erziehung anvertrauen wollte.

Am Freitag fuhr ich zur Sklavin und ging in die Wohnung. Ich ging ohne ihr Beachtung zu schenken in das Schlafzimmer. Sie hatte anscheinend schon angefangen ihre Sachen zu packen. Da sie in der Klinik nichts brauchen würde, war das Packen schnell erledigt.

Mit eiskalter Stimme befahl ich ihr den langen Mantel anzuziehen und mir zu folgen. Wir stiegen ins Auto und ich fuhr los. Lange Zeit sagte ich kein Wort zu ihr. Ich konnte spüren wie sie immer unruhiger wurde — sie merkte, dass etwas nicht stimmte.

Ihr Meister war ganz offensichtlich nicht gut auf sie zu sprechen. Nach einer guten Stunde Fahrt richtete ich dann das Wort an Martina.

Kannst du dir vorstellen warum das so ist? Bitte zeigt mir meine Verfehlungen auf — ich kann mir das nicht erklären! Aber das werde ich dir schon noch austreiben! Du hast wohl gedacht, dass ich in meiner Abwesenheit nicht alles was du so treibst mitbekommen würde. Da hast du dich aber gründlich getäuscht. Du hast wohl vergessen, dass ich über die Kameras alles sehen kann was du tust oder nicht tust. Du hast dir deine verdammte Fotze seit unserem Besuch beim Tätowierer nicht rasiert — erst als du mit meiner Rückkehr gerechnet hast hieltest du es für nötig dich wieder an die Regeln zu halten!

Du hast mit voller Absicht versucht mich zu täuschen indem du die Kameras lahm legen wolltest um dann deine Tochter als Besuch empfangen zu können. Leider habe ich viel mehr Möglichkeiten um alles über dich und dein tun in Erfahrung bringen zu können, als du dir ausmalen kannst.

Ich musst selbst erst einmal die aufgestaute Wut bändigen — und was würde sich dazu besser eigenen als die kleine Sklavin — die Grund meiner Wut — etwas zu quälen und ihr dann meinen dicken Schwanz in die Ficklöcher zu rammen. Ich fuhr also die nächst beste Abfahrt von der Autobahn herunter und suchte mir dann den nächsten Waldweg in dem wir einige Zeit ungestört sein würden. Ich hielt den Wagen an und zog Martina recht unsanft aus dem Auto.

Mit den Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und legt so ihre beiden Ficklöcher offen. Da ich die Schlampe bestrafen wollte rammte ich ihr meinen Schwanz ohne Rücksicht in das trockene Arschloch herein. Mit der anderen Hand schlug ich immer wieder fest auf den schwabbelnden Arsch bis mir die Hand weh tat. Kurz bevor ich kam zog ich mich aus dem Arsch zurück und schob eroberte die — inzwischen klatschnasse — Fotze. Da ich merkte wie kurz Martina vor einem Orgasmus stand und ich ihr den nicht erlauben wollte, schlug ich mit der flachen Hand einmal richtig fest auf das Fickfleisch um sie wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen.

Nachdem Martina sich kurz gesammelt hatte und sich wieder neben mich gesetzt hatte, fuhr ich zurück auf die Autobahn und weiter in Richtung Klinik. Den Rest der Fahrt sprachen wir kein Wort miteinander. Wenn du jetzt nein sagst werde ich dir normale Kleidung besorgen und dir Geld für eine Zugfahrt nach Hause geben — wir werden uns danach nie wieder sehen! Der erste Teil deiner Strafe wird auf deiner mangelnden Hygiene begründet und dafür sorgen, dass du diesen Fehler nie wieder machen wirst.

Ich hab beschlossen dich von all deinen Haaren zu befreien. Wir sind hier in einer speziellen Schönheitsklinik die — neben den normalen Angeboten — auch für Leute mit unseren speziellen Neigungen besondere Dienste anbietet. Ich habe für dich dort einen Termin gemacht. Nachdem wir hier wieder wegfahren werden, werden dir in den nächsten zehn Jahren kein einziges Haar mehr am Körper wachsen.

Zum Arbeiten und in der Öffentlichkeit werde ich dir künstliche Haare, Wimpern und Augenbrauen geben. Dort wirst du von erfahrenen Meistern und Meisterinnen gezüchtigt und in Demut und Gehorsam ausgebildet. Du wirst dich dort allem unterwerfen müssen was man von dir verlangt und dich jedem zur Verfügung stellen der es möchte. Ich werde jetzt in die Klinik gehen und ein Vorgespräch mit dem Klinikleiter führen. Wenn du unser Arrangement weiterführen möchtest, hast du innerhalb von 15 Minuten im Büro zu erscheinen.

Andernfalls werde ich wieder heraus kommen und ich zum Bahnhof bringen. Die Empfangshalle der Klinik vermittelte ehr den Eindruck in einem Palast denn in einer medizinischen Einrichtung zu sein.

Durch das hohe Eingangsportal betrat man eine weitläufige Halle die von einer breiten Steintreppe dominiert wurde. Zu dieser Augenweide ging ich nun und meldete mich an. Herr Doktor Wollenschläger empfing mich in einem geräumigen und modern eingerichteten Büro. Bevor die Empfangsdame wieder ging, bat ich sie Martina umgehend zu uns zu bringen, falls diese in die Klinik kommen würde. Nachdem wir an einem eleganten Schreibtisch Platz genommen hatten, erklärte ich dem Klinik Leiter die momentane Situation.

Er schlug vor mir einen kurzen Überblick über die Behandlungsschritte zu geben während wir auf Martina warteten. Während er mir anhand von einigen Fotos von bereits erfolgten Komplettenthaarungen die Behandlung erklärte klopfte es an der Tür, mit gesenktem Haupt wurde Martina von der Empfangsdame in das Büro geführt. Ungehalten schnauzte ich sie an warum das so lange gedauert hätte. Der Doktor trat hinter seinem Schreibtisch hervor und ging einige Male um sie herum.

Er befahl ihr die Arme zu heben und die Beine weiter auseinander zu stellen. Mit kundigem Blick und geübten Händen prüfte er die gegebenen Voraussetzungen. Die Enthaarung sollte nicht allzu aufwendig werden — die allgemeine Körperbehaarung ist ja nur recht leicht ausgeprägt.

Da werden wir mit einem Durchgang auskommen — nur am Kopf, den Achseln und im Intimbereich werden wir etwas intensiver vorgehen müssen.

Da wir so einiges an Zeit sparen können ist es im Bereich des Möglichen Ihren Besuch hier bei uns auch noch für andere Leistungen zu nutzen. Die Titten werde ich in einem langsamen Prozess noch weiter zum hängen bringen — da hilft mir die gute alte Schwerkraft.

Des Gleichen werden wir mit den Schamlippen umgehen. Ohne die Eierstöcker könnten Probleme wie Monatsblutungen und Wechseljahre verhindert werden. Ein etwas weiter gehender Schritt wäre die Umarbeitung der Gebärmutter. Man würde dabei den Eingang zur Gebärmutter so erweitern, das dieser Raum für lustvolle Spiele aller Art genutzt werden können.

Für mich hörte sich das ganze sehr interessant an. In meinem Kopf sprudelten bereits die Ideen was man dann für weitere Möglichkeiten hätte. Im Gegenteil würde es sogar in gewissem Sinne die Gesundheit schützen, da die Gefahr von Infektionen der Eierstöcke und Eileiter praktisch verschwinden würde und auch die Gefahr von Verletzungen und damit verbundenen Blutungen des Muttermundes bei zu massiven Spielen deutlich verringert würde.

Martina hatte während des ganzen Gesprächs nur zu Boden geschaut und kein Wort gesagt. Jetzt da es an Ihr war die Einwilligung zu unterzeichnen sah man, dass sie sehr blass um die Nase war. Mit zitternder Hand, aber ohne zu zögern willigt sie in die Behandlungen ein. Der Doc klingelte nach seinen Assistenten. Kurze Zeit später kam ein jüngerer Arzt und eine attraktive kleine Asiatin in das Zimmer. Der Arzt nahm Martina am Arm und führte sie durch eine Hintertür hinaus.

Sie wird Ihnen während ihres Aufenthaltes hier als persönliche Leibsklavin zur Verfügung stehen. Lian kann von Ihnen entsprechend Ihrer Vorstellungen benutzt werden — ich bitte Sie nur sie nicht dauerhaft zu beschädigen.

Auf dem Weg zu meiner Suite erklärte mir Lian was derzeit mit Martina passierten würde. Das Spielzimmer war einer mittelalterlichen Folterkammer nachempfunden.

Die Beleuchtung war durch — elektrische — Fackeln an den Wänden realisiert. Unzählige Folterinstrumente hingen an den Wänden, ein Andreaskreuz, ein Strafbock und eine Streckbank waren dort zu finden. Auch ein gynäkologischer Stuhl war zu meiner Freude dort zu finden. In dem Raum würde ich bestimmt meine Freude mit der kleinen Asiatin haben. Für den Moment stand mir der Sinn aber ehr nach etwas Entspannung.

Ich befahl Lian alles für eine Ganzkörpermassage vorzubereiten. Sie war nur ca. Das musste ich mir genauer ansehen. Tatsächlich — vor mir öffnete sich das kleine Asiafötzchen. Weiterhin wurde mir meine Gebärmutter in eine verlängerte Vagina umgearbeitet. Meine Herren können somit sämtliche Spielarten mit ihrer unwürdigen Sex-Puppe erleben. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass auf Grund dieser Veränderungen meine Sklavenfotze geweitet wurde und Ihnen nicht mehr die Stimulation bieten kann wie normale Fotzen.

Für den normalen Verkehr mit meinen Herren steht daher meine Arschfotze zur Verfügung. Es scheint du wirst nie mehr ein normales Leben führen können. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Geburtstag zusammen mit meiner kleinen Schwester Tia aus meinem Heimatdorf in Thailand entführt und über Umwege hier her verkauft. Mein Gebieter, Herr Doktor Wollenschläger machte mir dann ein Angebot für Tia zu sorgen, Ihr eine gute Ausbildung und eine sicher Zukunft zu bieten, wenn ich mich entscheiden würde ihm ohne Bedingungen lebenslang als Sklavin zu dienen.

Da ich meine Schwester mehr als alles andere in der Welt liebe hat ich mich in die Hände meines Gebieters begeben. Sie machte mich unheimlich scharf.

Lian zeigte mir meine Gabe in ihrem Mund bevor sie sie gehorsam schluckte. Im Anschluss ging ich in das Bad um mit Lian zu duschen und mich von Ihr vom Massageöl reinigen zu lassen.

Es war jetzt Zeit nach meiner eigenen Sklavin zu schauen. Bald sollte die Enthaarungsbehandlung beginnen. Lian führte mich von meiner Suite zu den Behandlungsräumen im Keller der Klinik. Eine Mitarbeiterin der Klinik war grade dabei mit einer Schere die Kopfhaare grob abzuschneiden. In den Augen meiner Sklavin glitzerte eine Träne — sonst hielt sie sich aber bisher tapfer.

Der Anblick dieses kurz geschorenen Schädels war schon extrem geil — ich stellte mich hinter meine kleine Asia-Sklavin, drückte meinen steifen Schwanz gegen ihren Arsch und zwirbelte dabei ihre mega Nippel. Inzwischen war man dabei meiner Martina mit Pinzette die Augenbrauen und Wimpern zu entfernen.

Dafür war der Kopf an einer Kopfstütze des Stuhls festgeschnallt. Wirklich — viel war nicht zu fühlen als ich den Schwanz rein und raus schob — zumindest war er jetzt gut geschmiert.

Schnell zog ich mich wieder zurück und trieb meinen Pfahl rücksichtlos in die Arschfotze. Das war ein herrlich enges und warmes Gefühl. So konnte sie sich nicht mehr führen. Der junge Arzt, der bisher schweigend in einer Ecke des Raumes gestanden hatte, schloss Martina an einen Überwachungsmonitor an um Ihre Vitalwert während des Enthaarungsbades zu überwachen.

Über die Augen wurden mit Gel gefüllte Kappen geklebt. Damit war nur noch der Mund offen um Luft zu bekommen. Um auch dort das Eindringen des Enthaarungsmittels zu verhindern wurde ein Mundstück mit einem Beatmungsschlauch eingesetzt. Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten und kam in einem heftigen Orgasmus im Arsch von Lian. Sofort nachdem ich ihren Arsch verlassen hatte ging sie auf die Knie und begann meinen erschlaffenden Schwanz mit ihrem Maul sauber zu lutschen.

Der Arzt wand sich an mich:


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