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Schlechte pornos scharfe sex geschichten

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Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreissig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen wuerden, ich wuerde es tun, nur die schmerzen sollten aufhoeren. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draussen und mein Po wurde gesaeubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt.

Sie nahm einen dicken Lederguertel in die Hand. Ich schuettelte den Kopf, wollte um Gnade flehen, doch da hoerte schon den Guertel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch das. Die Traenen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen ueber, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz mit voller Wucht trafen.

Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. Wir kommen jetzt zu dem gemuetlich Teil. Wenn Du schoen brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloss den Guertel wirst Du ab und zu bekommen. Sie hatte eine schoenen grossen festen Busen und Ihr Po war gross aber sehr fest und knackig, Ihre Moese war rasiert.

Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi ueber mein Gesicht. Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas suesslich. Unter normalen Umstaenden wuerde ich eine 35 jaehrige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen.

Sie drueckte sich immer fester auf mein Gesicht. Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie.

Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschoepft auf meinen Koerper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glueck, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft.

Dann musst Du noch einiges ueber dich ergehen lassen. Zuerst musste ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch auslecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken.

Nach etwa zehn Minuten gab der Schliessmuskel nach, und ich stiess meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal.

Als letztes hockte Sie sich mit der Votze ueber mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. Aber was sollte ich tun? Widerwillig oeffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte. Ganz ploetzlich schoss der heisse stinkende Strahl in meinen Mund.

Beinahe haette ich mich uebergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam.

Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert.

Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus.

Dann werden sich drei Schwestern um dich kuemmern, das ich keine Beschwerden hoere. Es dauerte lange bis ich endlich einschlief.

Ich hatte Angst vor dem naechsten Tag. Was wuerden Sie wohl mit mir machen? Ich befriedigte die Neugier des blutjungen GirlsIch wohnte in einer Grossstadt, voellig anonym im Stockwerk eines Hochhauses, ganz oben unter dem Flachdach. Ich hatte keinen Kontakt zu anderen Mietern bis auf eine Ausnahme: Ich traf sie taeglich im Lift, weil wir beide denn selben Bus benutzten: Anja fuer die Fahrt zur Schule, ich auf den Weg zur Arbeit.

Das Girl war 16 Jahre Alt. Ich bewunderte das huebsche Ding Sie war gross und Schlank. Anja war sehr zutraulich und aeusserst redselig.

Wir befreundeten uns rasch, und sprachen ueber alles moegliche. Sie gestand mir, das sie sich zu Hause langweilte, denn sie war allein. Die Eltern waren Berufstaetig. Eines Tages fragte sie mich, ob sie mit mir hochfahren koenne. Sie wohnte im Erdgeschoss und wollte deshalb mal die Aussicht von ganz oben geniessen. Warum nicht, dachte ich. Inzwischen war ich naemlich arbeitslos geworden und hatte viel Zeit.

Anja konnte mit ihrem Plappermaeulchen Abwechslung in meine Bude bringen. Anja war von meinem sonnigen Balkon begeistert und fragte ob sie ab und zu ein Sonnenbad nehmen duerfe. Ich konnte ihr den Wunsch nicht abschlagen. Es hatten gerade die Sommerferien begonnen, und das Maedchen kam taeglich zu mir rauf. Meist hatte sie ein langes T-Shirt an und darunter einen knappen gruenen Bikini.

Jetzt kamen ihre langen Beine und ihre Pobacken richtig zur Geltung! Da ich ihr Vertraute, gab ich ihr sogar den Wohnungsschluessel, damit sie sich sonnen konnte, auch wenn ich unterwegs war.

Das war vermutlich sehr leichtsinnig. Eines Tages kam sie unangemeldet rein und ertappte mich beim Onanieren damals hatte ich keine Freundin: Seitdem war sie wie verwandelt. Das junge Ding war naemlich keineswegs schockiert, sondern erzaehlte mir, das sie bei sich selber Hand anlegte. In den folgenden Tagen brachte sie das Gespraech immer wieder auf das Thema Sex.

Sie brachte eine Mappe voller Zeitungsausschnitte mit, die sie selbst gesammelt hatte ueber Maenner und Erotik! Ich gab auf ihre heiklen Fragen offene und ehrliche Antworten. Aber das genuegte dem kleinen Biest nicht. Sie bat mich, ich solle sie meine Erektion anfassen lassen. Das lehnte ich zunaechst ab!

Doch nach ein paar Tagen hatte sie mich mit ihrer Bettelei weichgekocht. Als sie sich verfuehrerisch an mich drueckte, gingen meine Haende wie von selbst auf Wanderschaft.

Ich streichelte ihren Po und fuehlte den Saum ihres Hoeschens. Mir wuchs eine brettharte Latte. Ich zog ihr das Hoeschen runter. Als naechstes war das T-Shirt dran, unter dem sie heute nichts trug. Ich liess es auch zu, das Anja an mir rumfummelte. Schliesslich standen wir uns nackt gegenueber. Anja bewunderte meine pralle Erektion aus naechster Naehe.

Dann faste sie den Dicken an. Sie kapierte schnell worauf es an kam. Ein paar mal schob sie die Vorhaut auf und ab, und schon spritzte mein Samen mit Ueberdruck in ihre Haende. Solche Spiele wiederholten sich einige Tage lang. Ich muss gestehen, dass ich mich in das junge Maedchen hemmungslos verliebte! Doch bis zum Letzten wollte sie noch nicht gehen: Nun ja, um eine lange Geschichte kurz zu machen, der Schlauch, den ich herausgerissen hatte war leider nicht das Abflussrohr, sondern der Wasserzufluss der Waschmaschine und bis der zu Hilfe gerufene Klempner den Haupthahn des Hauses zudrehen konnte, hatte sich bereits mehrere Hundert Liter Wasser im Haus verteilt.

Wie man sich vorstellen kann entschwand ich ziemlich bedrückt in meine Wohnung, um am nächsten Tag einen Zettel im Briefschlitz vorzufinden, auf dem mir Frau Reck unmissverständlich zu verstehen gab, dass ich mich heute Nachmittag bei ihr einzufinden hätte.

Als ich um halb vier bei ihr klingelte, hatte ich eine klare Vorstellung davon, wie man sich auf dem Weg zum Galgen fühlen muss. Frau Reck öffnet die Tür, musterte mich kühl und bedeutete mir dann in Wohnzimmer zu gehen. Nachdem sie sich dort in einen Sessel gesetzt hatte betrachtete sie mich noch einen Augenblick und sagte dann: Ansonsten müsste ich mich wohl an ihre Eltern wenden!

Könne wir das nicht irgendwie anders regeln? Das glauben sie ja wohl selbst nicht! Frau Reck betrachtete mich wieder ziemlich lange und dann schien sie zu einem Entschluss zu kommen: Sie erfüllen mir, sagen wir, ein Jahr lang jeden meiner Wünsche und befolgenden jede meiner Anweisungen, dann vergessen wir die Rechnung und sie müssen mir auch keine Miete mehr zahlen! Und zu niemanden ein Wort davon! Was sagen sie dazu? Ein Jahr lang alles tun was sie will, Mann das konnte heftig werden. Aber dafür keine Miete und vor allem die Rechnung weg?

Alles was ich will! Na das konnte ja heiter werden! Als ich langsam an ihren Beinen hinauf fuhr um die Strümpfe herunter zu ziehen, bemerkte ich eine leichte Rötung ihrer Wangen.

Ein leicht salziger Geschmack breitete sich in meinem Mund aus während Frau Reck sich zurücklehnte und begann durch ihre Bluse ihre Brüste zu streicheln. Ich lutschte jeden Zeh so lange, bis sie mir durch eine leichte Bewegung zu verstehen gab, dass ich den beim nächsten weitermachen sollte. Obwohl ich ziemlich angeekelt war merkte ich zu meinem Erstaunen, dass sich in eine Hose langsam etwas zu regen begann.

Ich musste echt pervers sein! Frau Reck hatte inzwischen ihre Hände unter ihrem Rock verschwinden lassen und massierte ihre Pussy. Obwohl ich die ganze Situation immer noch ziemlich befremdend fand, bestimmte inzwischen nicht mehr mein Gehirn meine Handlungen, weshalb ich mich ohne zu zögern aufrichtete.

Frau starrte gierig auf die Beule in meiner Hose und stöhnte dann: Nachdem auch diese gefallen war stand ich mit hochrotem Kopf mein Schamgefühl funktionierte also doch noch teilweise in Boxershorts vor ihrem Sessel.

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Sie zieht im die Hose runter und der pralle Schwanz kommt den drei Frauen entgegen. Was dann passiert, ist einfach nur der Hammer! Stell dir vor, du hast eine geile Tanzlehrerin und ihr übt schon eine ganze Weile.

Auf einmal bemerkst du, dass ihre Fotze ganz feucht geworden ist weil sie deinen Schwanz durch die enge Hose sehen konnte. Hier ist genau das passiert und was dann passierte solltest du dir unbedingt einmal durchlesen! Nicht viele Männer können von sich behaupten, dass sie schon mal ihre Nachbarin gefickt haben. Und das ganze war viel geiler, als es sich auf den ersten Blick anhört! Viele Männer träumen davon, auch mal ihre Stiefmutter zu vögeln. Vorallem wenn diese auch noch richtig scharf und geil aussieht.

In dieser Geschichte, die wir von einem Besucher geschickt bekommen haben, sieht das ganz ähnlich aus. Und hier kommt es zu einer ziemlich geilen Begegnung.

Die Jährige Tochter wartet, bis alle aus dem Haus sind. Sie will es sich heute richtig schön selber besorgen. Doch auf einmal kommt der Hund und fängt an ihre Fotze zu lecken und das gefällt ihr wirklich gut. Jetzt wird es erst so richtig geil…. Seine beste Freundin schläft bei ihm.

Weil er nachts ziemlich geil wird, fängt er an ihren Arsch zu begrabschen während sie schläft. Er geht am Ende soweit, dass er an ihrem Arschloch leckt! Was dann passierte als sie wach wurde, hätte er sich wohl auch in seinen Künsten Träumen nicht ausmalen können! Hat nicht jeder Mann schon mal davon geträumt, seine beste Freundin zu ficken? Aber lies dir diese versaute Sexgeschichte am besten selber einmal durch!

Wenn eine Frau bei einem Mann Schulden und diese nicht abbezahlen kann, dann kann sie wenigstens noch ihre enge kleine Pussy benutzen und die Schulden mit geilem Sex abbezhalen.

So klappt es auch bei der kleinen Kirchenmaus Sandran in dieser Geschichte. Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas. Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist.

Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe. Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen. Endlich stand sie nackt vor mir, ein Traum, sie war schlank, ihre Brüste eher klein aber mit steifen Nippeln und sie hatte keine Schambehaarung. Ich konnte leicht ihre kleine Spalte erkennen. Während ich mein Hemd auszog, öffnete sie mir die Hose und zog gleich die Unterhose mit runter.

Sie drückte mich aufs Bett und zog mir die Hose ganz aus. Ich spürte ihren warmen weichen Körper an mir es war gigantisch. Langsam streichelte sie sich mit der Hand über meinen Bauch zu meinem Schwanz runter. So geschah es dann auch. Brunhilde rieb meinen Steifen und der stand wie aus Beton gegossen. Mit diesen Worten rutschte sie nach unten in Richtung meines stehenden Schwanzes und fing an ihn zu lutschen. Mensch was war das für ein Gefühl, warm weich und auch saugend.

Mit einer Hand wichste sie den Pimmel und mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Mittlerweile lag sie zwischen meinen Beinen, sodass ich alles sehen konnte, was sie tat.

Ich hatte den Eindruck sie wollte das auch, sie machte mich immer geiler. In meinen Lenden pochte es wie wild, gerade saugte sie meinen Penis ganz ein Da merkte ich, dass es mir kommt. Eigentlich hätte ich erwartet, dass sie sauer war, weil ich in ihren Mund abgespritzt habe aber nein sie schluckte meine Samen und grinste dabei.

Mein Mann hat sich immer vor dem eigentlichen Ficken von mir leer lutschen lassen, umso länger stand sein Schwanz. Während sie im Bad war, fing mein Penis sich wieder an zu regen.

Nun ich dachte geh dich auch waschen und ging hinterher ins Badezimmer. Brunhilde stand vorgebeugt über dem Waschbecken und putzte sich die Zähne. Als ich sie von hinten sah, konnte ich ihren knackigen Arsch bewundern. Die Poritze war leicht geöffnet und man sah ihren kleinen braunen Anusring. Etwas tiefer waren die zwei kleinen Schamlippen zusehen, die leicht geöffnet waren.

Mein Schwanz stand wie eine kampfbereite Lanze nach vorn ab. Brunhilde hatte mich wohl bemerkt und fragte mich ob mir das gefällt, was ich sähe. Mit diesen Worten zog sie mich lachend wieder ins Schlafzimmer. Es schmeckte ein bisschen salzig aber nicht schlecht.

Oberhalb der Schamlippen merkte ich wie ihr Kitzler anschwoll, und sie an zu stöhnen anfing. Brunhilde entspannte sich langsam! Ich rutschte neben sie und sah sie an, sie war verschwitzt und glücklich, als ob sie einen Lottogewinn gemacht hätte. Ich verstand nicht, aber Brunhilde sagte es war schon die richtige Frage. Kurz und gut nahm sie meinen Penis in die eine Hand und mit der anderen spielte sie mit meinen prallen Eiern. Brunhilde setzte sich auf mich, aber sodass sie von mir abgewandt war und ich ihren knackigen Arsch sehen konnte.

Vorsichtig strich ich mit meinem Zeigefinger über ihre braune Rosette. Mit gekonntem Griff nahm sie meinen Schwanz und ich konnte zusehen, wie er das erste Mal in eine Muschi verschwand. Ihre Schamlippen umschlossen meine Eichel und ich konnte kaum glauben, was jetzt geschah. Mit einem Ruck setzte sie sich auf meinen harten Ständer und jaulte laut. Oh wie habe ich das vermisst, sagte sie leise aber sehr hektisch. Ihr Arsch hob und senkte sich in einem schnellen Rhythmus, der immer härter wurde.

Abrupt drehte sich zu mir und ich konnte sie vor mir sehen. Mich erregte Brunhilde so geil zu sehen, eine Frau, die ich vor einigen Tagen nur von Weitem bewundert habe. Meine Eier schaukelten frei und sie ergriff sie. In dem Moment rutschte sie vor und legte sich auf den Rücken. Schützen nahm sie meinen Steifen in die Hand und lutschte an meiner Eichel.




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Wir suchen uns oefter Patienten aus zum spielen. Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten ueber meine Kopf hinweg und schnallte mein Fuss ans Bettgestell, das gleiche tat Sie mit dem linken Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr ruehren. Sie konnte nun schamlos meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert. Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch mit Gleitcreme einzuschmieren. Ich stoehnte, es tat zwar nicht weh, war aber trotzdem ein komisches Gefuehl.

Dann schob sich der zweite Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich grunzte schon.

Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und her, immer schneller, bis alle fuenf Finger drin waren. Immer wieder stiess Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte es zerreisst mich, so schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, ohne Gnade.

Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich die Haende wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn ab, um Ihn dann mit Desinfektionsmittel einzureiben. Sie wollte mich doch nicht etwa damit stechen, oh nein bitte nicht das, dachte ich. Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in meinen Hintern.

Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Koerper, ich schwitze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte ich noch, als auch schon die naechste zustach.

Ich wand mich in meinen fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreissig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen wuerden, ich wuerde es tun, nur die schmerzen sollten aufhoeren. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen.

Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draussen und mein Po wurde gesaeubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm einen dicken Lederguertel in die Hand. Ich schuettelte den Kopf, wollte um Gnade flehen, doch da hoerte schon den Guertel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch das. Die Traenen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein.

Zehn mal zog Sie mir einen ueber, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz mit voller Wucht trafen. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. Wir kommen jetzt zu dem gemuetlich Teil. Wenn Du schoen brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloss den Guertel wirst Du ab und zu bekommen.

Sie hatte eine schoenen grossen festen Busen und Ihr Po war gross aber sehr fest und knackig, Ihre Moese war rasiert. Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi ueber mein Gesicht. Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken.

Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas suesslich. Unter normalen Umstaenden wuerde ich eine 35 jaehrige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen. Sie drueckte sich immer fester auf mein Gesicht.

Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschoepft auf meinen Koerper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glueck, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft.

Dann musst Du noch einiges ueber dich ergehen lassen. Zuerst musste ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch auslecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken.

Nach etwa zehn Minuten gab der Schliessmuskel nach, und ich stiess meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich mit der Votze ueber mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte.

Aber was sollte ich tun? Widerwillig oeffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte. Ganz ploetzlich schoss der heisse stinkende Strahl in meinen Mund.

Beinahe haette ich mich uebergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren.

Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus.

Dann werden sich drei Schwestern um dich kuemmern, das ich keine Beschwerden hoere. Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem naechsten Tag. Was wuerden Sie wohl mit mir machen? Ich befriedigte die Neugier des blutjungen GirlsIch wohnte in einer Grossstadt, voellig anonym im Stockwerk eines Hochhauses, ganz oben unter dem Flachdach. Ich hatte keinen Kontakt zu anderen Mietern bis auf eine Ausnahme: Ich traf sie taeglich im Lift, weil wir beide denn selben Bus benutzten: Anja fuer die Fahrt zur Schule, ich auf den Weg zur Arbeit.

Das Girl war 16 Jahre Alt. Ich bewunderte das huebsche Ding Sie war gross und Schlank. Anja war sehr zutraulich und aeusserst redselig. Wir befreundeten uns rasch, und sprachen ueber alles moegliche.

Sie gestand mir, das sie sich zu Hause langweilte, denn sie war allein. Die Eltern waren Berufstaetig. Eines Tages fragte sie mich, ob sie mit mir hochfahren koenne. Sie wohnte im Erdgeschoss und wollte deshalb mal die Aussicht von ganz oben geniessen.

Warum nicht, dachte ich. Inzwischen war ich naemlich arbeitslos geworden und hatte viel Zeit. Anja konnte mit ihrem Plappermaeulchen Abwechslung in meine Bude bringen.

Anja war von meinem sonnigen Balkon begeistert und fragte ob sie ab und zu ein Sonnenbad nehmen duerfe. Ich konnte ihr den Wunsch nicht abschlagen. Es hatten gerade die Sommerferien begonnen, und das Maedchen kam taeglich zu mir rauf. Meist hatte sie ein langes T-Shirt an und darunter einen knappen gruenen Bikini. Jetzt kamen ihre langen Beine und ihre Pobacken richtig zur Geltung!

Da ich ihr Vertraute, gab ich ihr sogar den Wohnungsschluessel, damit sie sich sonnen konnte, auch wenn ich unterwegs war. Das war vermutlich sehr leichtsinnig. Aber dafür keine Miete und vor allem die Rechnung weg? Alles was ich will! Na das konnte ja heiter werden! Als ich langsam an ihren Beinen hinauf fuhr um die Strümpfe herunter zu ziehen, bemerkte ich eine leichte Rötung ihrer Wangen.

Ein leicht salziger Geschmack breitete sich in meinem Mund aus während Frau Reck sich zurücklehnte und begann durch ihre Bluse ihre Brüste zu streicheln. Ich lutschte jeden Zeh so lange, bis sie mir durch eine leichte Bewegung zu verstehen gab, dass ich den beim nächsten weitermachen sollte. Obwohl ich ziemlich angeekelt war merkte ich zu meinem Erstaunen, dass sich in eine Hose langsam etwas zu regen begann. Ich musste echt pervers sein! Frau Reck hatte inzwischen ihre Hände unter ihrem Rock verschwinden lassen und massierte ihre Pussy.

Obwohl ich die ganze Situation immer noch ziemlich befremdend fand, bestimmte inzwischen nicht mehr mein Gehirn meine Handlungen, weshalb ich mich ohne zu zögern aufrichtete. Frau starrte gierig auf die Beule in meiner Hose und stöhnte dann: Nachdem auch diese gefallen war stand ich mit hochrotem Kopf mein Schamgefühl funktionierte also doch noch teilweise in Boxershorts vor ihrem Sessel.

Mit brennenden Wangen streifte ich auch meine Shorts ab und stand dann völlig nackt im Wohnzimmer. Mein Penis begann wie wild zu pochen und ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Von jetzt an wirst du immer wenn ich deine Dienste benötige einen Zettel vorfinden, wann du dich bei mir einzufinden hast. Achte darauf, dass du sauber bist und verzichte ab jetzt auf Unterwäsche, die wirst du bei mir nicht brauchen. In meiner Wohnung angekommen setzte ich mich in die Küche und versuchte mit meinen Gedanken klar zu kommen.

Die Wünsche meiner Vermieterin Als ich das erste Mal in meiner neuen Wohnung stand, war ich mir nicht so sicher, ob der Auszug aus dem elterlichen Heim der richtige Weg gewesen war. Ich musste mich verhört haben: Aber jetzt gab es wohl kein Zurück mehr.

Verdammt, dachte ich, wollte sie mich jetzt treten? Der Frau war alles zuzutrauen. Zeig mir das es dir gefällt! Frau Reck erhob sich aus dem Sessel, ordnete ihre Kleider und goss sich dann einen Cognac ein. Nur hatte ich das dumpfe Gefühl, dass es dabei nicht bleiben würde








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