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Sklavin geschichten schamlippen beringen

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Lisa kam mit langsamen Schritten auf Eva zu; "du Miststück bist ja eine wahre Sklavensau," sagte sie bei jedem Schritt den sie näherkam. Lisa lachte laut auf und meinte, das sie doch recht damit hatte, endlich eine richtige Sklavin gefunden zu haben die ihr Eigentum werden würde. Mit der sie machen konnte was sie wollte. Eva las den Zettel nicht sondern unterschrieb ihn einfach und sehr rasch. Sie hob den Zettel auf und reichte ihn Lisa mit gesenktem Kopf.

Die nahm den Zettel an sich und las ihn laut vor. Meine Herrin darf alles, was ihr einfällt mit mir machen und ihrer Sklavin muss alles ohne Wiederworte machen, ohne einen Ton über mich ergehen lassen.

Auch darf meine Herrin mich an andere ausleihen die dann wiederum auch alles mit mir machen dürfen. Ich, Sklavin Eva, zur Zeit Erzieherin in diesem Internat, stehe ab sofort den Gelüsten meiner Herrin Lisa voll zur Verfügung und werde alles über mich ergehen lassen was meine Herrin mit mir vorhat oder mir aufträgt.

Unterzeichnet und genehmigt Eva. Eva holte tief Luft und meinte sofort, dass es nur drei in ihren Leben waren die sie bisher hatte. Was ist mit deinem Arschloch, bist du da noch Jungfrau oder war da schon jemand drin? Zwischen die Beine band sie eine Stange und zog ihre Sklavin dann etwas hoch. Mit einem mal hörte Eva wieder die Tür gehen und erschrak dabei. Eva erschrak bei dem Anblick der Monsterschwänze, wagte aber nichts zu sagen.

Die wirst du voll bedienen und zufrieden stellen und ich werde dich in der Zeit wo dich die Jungs ficken foltern. Es kann auch passieren das du zur Internatssklavin wirst und alle sich mit dir vergnügen dürfen.

Ach da fällt mir ein wegen morgen. Wenn ich dir ein Zeichen gebe, wirst du dich vorne mit gespreizten Beinen auf das Pult setzen, deine Bluse öffnen und weiter unterrichten. Eva stöhnte dabei merklich auf und Lisa zog noch weiter. Das Gefühl was so mächtig und die Schmerzen wurden zur wahren Lust für Eva das sie einige male zum Orgasmus kam. Eva schrie beim eindringen der Monsterschwänze laut auf und Lisa lachte darüber nur höhnisch.

Beide Jungen fickten nun die Sklavin im Einklang, wobei Eva nicht umhin konnte als mit einem gewaltigen Orgasmus zu antworten als beide in sie entluden. Die Titten hatten sich in der Zwischenzeit schön rot gefärbt und die Sklavin wurden nun herabgelassen um die Schwänze mit ihrer Zunge zu reinigen.

Am nächsten Morgen kam die Lehrerin in die Klasse und es war ganz ruhig. Eva ging sofort um das Pult herum und setzte sich mit weitgespreitzen Beinen darauf. Der kurze Rock rutschte dabei bis zur Hüfte hoch und alle konnten nun die blanke Fotze der Lehrerin sehen. Sie knöpfte sich auch die Bluse auf und lies ihr Titten heraus.

Es waren noch Spuren vom gestrigen Nachmittag zu sehen und jeder konnte sich seinen Reim darauf machen. Nun war Eva auf dem besten Weg doch Internatssklavin zu werden, denn jetzt gab es kein zurück mehr.

Sie hatte gemacht was ihr Befohlen wurde und hat sich damit in die Hände nicht nur von Lisa und den Jungens begeben sondern in die ihrer ganzen Schüler.

Das war es auch was Lisa beabsichtigte und zur vollsten Zufriedenheit auch bekam. Sie flüsterte der Sklavin zu, sie solle sich nun an der Fotze rumspielen aber so das es jeder sehen konnte. Sie soll sich die Schamlippen soweit auseinanderziehen bis es sie schmerzte, was Eva auch sofort tat.

Die Schüler schauten gespannt zu und warteten was noch alles käme. Eva zog sich die Bluse und den Rock aus und setzte sich wieder auf das Pult. Nun stand Lisa auf und drehte sich zu der Klasse. Sie verträgt alles und nichts ist ihr unmöglich. Will sie jemand schlagen oder sie foltern kommt, nur keine Hemmungen sie ist bereit für uns alle.

Damit du als meine Sklavin anerkannt wirst werde ich dich auch beringen und zwar deine Warzen, deine kleinen Lippen und deinen Kitzler. Das machen wir morgen nach der Schule, heute wirst du erst mal viel leiden müssen, nicht nur hier und jetzt. Sie befingerten Eva an allen Stellen, zogen an ihren Warzen, den Schamlippen und griffen ihr auch in die Fotze.

Ein Mädchen machte den Vorschlag die Sklavin sollte sich über das Pult beugen und jeder dürfte ihr zwei Schläge mit dem Rohstock überziehen.

Lisa war voll dagegen aber sie meinte das bei 15 Schülern 4 Schläge pro Schüler angemessen sei. Lisa meinte nun, dass es an der Zeit wäre, sich auch mal der Fotze der Sklavin mit Schlägen zu zuwenden.

Dazu wurde Eva nun rücklings über das Pult gelegt und an Armen und Beinen sehr stramm gefesselt. Nun Sklavin wie lautet die Zahl.

Lisa kramte in der Kiste rum und holte eine kleine Riemen peitsche heraus. Diese reichte sie dem ersten Mädchen und die stellte sich vor die Sklavin um mit den ersten Schlägen zu beginnen. Als Eva anfing zu jaulen und zu kreischen legte Lisa ihr einen Knebel in den Mund und band ihn am Hinterkopf fest.

Als alle durch waren rief Lisa Tom und Alex zu sich. Ihr könnt ihr nicht weh tun denn sie will es so weil ich es so will. Er stellte sich vor Eva und rammte seine Monstrum voll bis zum Anschlag in ihre Votze wobei sie nach Luft rang.

Tom rammelte sie bis es ihm kam, da stand auch schon Alex bereit der sein Monster nun auch in die Sklavenfotze rammte. Als auch er fertig war wurde die Sklavin befreit und sie musste die Riesenschwänze mit ihrem Mund reinigen. An diesem Nachmittag geschah weiter nichts mehr denn die Sklavin sollte sich nicht verausgaben. Drei Mädchen kamen auf Lisa zu und fragten ob die Sklavin nicht morgens jeder von ihnen die Fotze sauberlecken konnte und den Jungens die Schwänze. Lisa fand den Vorschlag nicht schlecht und so ging sie zu ihrer Sklavin aufs Zimmer um ihr die neue Aufgabe zu überbringen.

Eva leckte sofort los und brachte Lisa zweimal zum Orgasmus wobei sie alles schluckte und die Votze ihrer Herrin schön reinigte. Am nächsten Morgen kniete Eva nackt in der Klasse und erwartete die Schüler. Als erstes kamen drei Mädchen und sie hoben ihre Röcke vor der Sklavin in die Höhe.

Eva fing an die erste zu lecken und so ging es bis alle durch waren. Lisa ging mit vier dünnen Seilen und zwei Klemmen nach vorne worauf Eva sich sofort hinkniete. Sie legte ein Seil um jede Titte und band diese sehr stramm ab wodurch sie noch dicker erschienen. Die anderen zwei band sie an die Klemmen um dann diese an jede kleine Schamlippe zu klemmen. Dann zog das freie Ende zu je einem Knie, dadurch wurden die Lippen schön in die Länge gezogen.

Jede Hose wirst du mit dem Mund aufmachen und den Schwanz mit dem Mund herausholen genau wie du deinen Kopf unter jeden Rock stecken wirst. Einige werden eine Marke erhalten, diese wirst du dann befriedigen alles schlucken. Es haben sich 5 Mädchen über dich beschwert weil du sie nicht richtig geleckt hast, die wollen das du dafür bestraft wirst. Ich finde es nur gerecht das eine Sklavin für ihre Vergehen bestraft wird, nun nenne mir eine Zahl. Damit du auch was davon hast wirst du dich auf einen Stuhl setzen auf den ich vorher zwei dicke Dildos befestige und deine Titten werden auf das Pult gebunden, das schmerzt dann besonders gut," grinste Lisa verstohlen.

Die 5 Mädchen kamen nach vorne und Lisa holte zwei Dildos mit Saugern um sie auf einen Stuhl zu drücken. Nun nahm sie eine Riemen peitsche aus der Kiste und reichte sie einem der Mädchen. Eva fing sofort an mit ihrer Zunge das Mädchen zum Orgasmus zu leckten.

Zum Weinen hatte sie nicht viel Zeit denn das nächste Mädchen trommelte auf ihre Titten ein um nachher auch zum Orgasmus gebracht zu werden. So kamen alle 5 an die Reihe wobei die Sklaventitten derbe geschunden wurden und dunkelrot waren.

Am Ende der Prozedur erhielt Eva eine Adresse zu der sie gehen sollte um sich an besagten Stellen die Ringe machen zu lassen. Eva lag erschöpft auf ihrem Bett als die Tür aufging und Lisa im Raum stand.

Du wirst jetzt gleich zu Frau Sulta gehen und sie verführen. Ich werde das filmen um sie mir auch gefügig zu machen. Solltest du scheitern,werde ich dich an deinen Titten aufhängen und dir unendliche Schläge auf die breite Votze oder deine Titten verabreichen und zum Schluss wirst du von einigen Schülern angewinkelt aber nicht nur so, nein, in den Mund.

Eva hörte ein metallisches klicken und konnte ihre Arme nicht mehr runter bekommen. Sie war gefesselt, wehrlos der Frau ausgeliefert.

Dabei versuchte sie nicht zu schreien obschon es ein derber Schmerz war. Die Absätze bohrten sich in die Titten und Frau Sulta fing an daran gefallen zu finden. Aber für eine Befriedigung reichte diese Art nicht aus. So kam der nächste Befehl; "steh auf und leg deine Titten auf den Tisch. Als die Frau befriedigt war, setzte sie sich vor Eva und fragte sie wer ihre Herrin sei. Eva antwortete das ihre Herrin Lisa wäre und diese sie zur Internatssklavin erziehen wollte.

Ich will meinen Schülern die Bestrafung einer ungehorsamen Sklavin demonstrieren. Ach übrigens, ab sofort sind Kleidung für dich nicht mehr erlaubt. Wie alle gemeinen Soldaten trug auch der hier nur einen Lendenschurz und ein schweres Schwert an der Seite. Als er Suret aus dem Zelt kommen sah, beulte sich sein Lendenschurz an der Vorderseite aus und er grunzte leise.

Was diese auch oft genug machten. Sie dachte nicht an das Leid der vielen zwangsprostituierten Frauen. Wenn man so Aufwuchs wie sie, wurde man automatisch zum Soziopath und hatte keine Gefühle für andere Menschen, sondern man dachte nur noch an sich selbst. Aber die Oruks taten alles, dass ein Zusammenhalt gar nicht erst zustande kam. Diffamierung und Denunziation wurden belohnt, sich für andere Einsetzen hart bestraft. Und der Überlebenswille eines Menschen ist nicht zu verachten, auch wenn es gegen die eigene Art geht.

Nur die kräftigsten wurden für die Janitauen ausgewählt und hart gedrillt. Sie waren wilder und härter als seine eigenen Leute und kannten keinerlei Gnade gegenüber ihrer eigenen Rasse. Die Janitauen hatten ein eigenes Bordell für ihre Leute und nachts waren die Schreie der Frauen aus diesen lauter und verzweifelter als die der Orukbordelle. Auch das Binsenkraut, das jede Sklavin zur Luststeigerung bekam, half in diesen Fällen recht wenig - zur Strafe konnte man den Sklavinnen dieses aber auch Vorenthalten, was diesen Job noch unerträglicher machen konnte!

Rockay griff mit der linken nach dem Krug und langte Suret mit der rechten zwischen die Beine. Sie war eine der einzigsten persönlichen Sklavinnen in dem Lager ohne Keuschheitsgürtel. Der Keuschheitsgürtel war nicht dazu da, damit die Sklavinen keinen Sex haben konnten, sondern damit sie nicht von anderen Oruks im Lager vergewaltigt werden, wenn sie zum Beispiel Botengänge machten oder Wasser und Nahrung von den Quartiermeistern am Rande des Lagers besorgten.

Niemand im ganzen Lager würde es wagen, die persönlichen Sklavinnen des Generals anzufassen, ohne dass es der General erlaubt hätte. Auch die Sklavinnen der nächsten Ränge waren noch sicher, aber alles unter einem Hauptmann trug zur eigenen Sicherheit einen Gürtel. Da Suret keinen trug, konnte der General ihr direkt an die beringten Schamlippen fassen und ihr die Klitoris stimulieren. Suret stöhnte auf, so wie sie es gelernt hatte, wenn sie von ihrem Herrn angefasst wird.

Sie spürte die Blicke des Soldaten auf sich, der ihren schlanken Po begutachtete. Dabei sprach ihr Herr einfach weiter, ohne seine Sklavin weiter zu beachten.

Helena schaute von der Burg auf die Stadt und die Belagerer vor den Mauern. Seit vier Monaten widersetzten sie sich den Angriffen von Törnbulls Armee. Er hatte seinen besten General geschickt um sie zu vernichten. Das sagte zumindest seit vier Wochen ihr Vater, der Herzog von Maruk. Auch auf der Burg wurde das Essen rationiert, es gab nur noch sehr wenig Fleisch und wenn dann nur von Pferden, die nicht mehr ernährt werden konnten, wobei Helena eigentlich keine Pferdefleisch mochte.

Hunger und Delirium beseitigten bei Vielen alle Hemmungen. Mit Härte stemmte er sich dagegen, täglich meldete die Stadtgarde das erhängen von Mördern, Dieben und Schwarzhändlern. In der kleinen Runde waren sie sehr vertraut und sie sprachen sich mit Vornamen an. Was gibt es sonst? Es war Essenszeit und der Herzog zelebrierte das Essen mit seiner Familie jeden Tag, auch jetzt noch, obwohl der Tisch immer leerer wurde.

Er ging in den Saal und setzte sich an das obere Tischende. Er hatte viele Kinder, von vielen Konkubinen und wahrscheinlich noch mehr von etwaiigen Dienstmägden, die er in seiner Jugend Reihenweise vernaschte. Sie war vor 3 Monaten 21 Jahre alt geworden und wäre jetzt eigentlich in Caputa, um einen der Söhne des Königs zu ehelichen.

Alles war Perfekt arrangiert, die zwei hatten sich bereits mehrmals getroffen, schrieben sich Briefe und konnten sich ganz gut leiden. Es war vielleicht noch keine Liebe, aber es waren eigentlich die perfekten Voraussetzungen für eine glückliche Ehe. Ihr war kein Mann gut genug, normalerweise wurden Frauen mit 21 Jahren verheiratet, bis dahin hatte man Zeit einen geeigneten Ehemann zu finden, das fing mit dem Einführungsball zum Ab da durften die Mädchen auf die Bälle gehen und wurden in die Gesellschaft eingeführt.

Kontakte wurde geknüpft, Söhne wurden Töchtern vorgestellt, Töchter wurden Söhne vorgestellt, manchmal fanden sich Paare auch von alleine. Aber Jade hatte bis jetzt noch keinen gefunden, der ihr gefallen hätte. Und das lag nicht am Mangel von Interessenten. Sie sind in keinem guten Zustand! Und dabei auch einiges über ihre Feldbordelle. Kein Heer kam ohne Feldbordelle aus, dort konnten die Soldaten bei einer längeren Belagerung ihren Frust heraus lassen und auch menschlichen Heeren hatte es schon Zwangsprostituierte gegeben.

Natürlich nicht bei ihm. Was sollten Witwen denn tun, um sich und ihre Familie zu versorgen? Während der Belagerung hatte es eine Menge Bestechungsversuche bei der Essenszuteilung gegeben, Geld, Schmuck, Frauen die ihren Körper feil boten und sogar Mütter, die ihre Töchter für Essen verkaufen wollten.

Ob sie dabei nur an sich dachten oder sogar an ihre Töchter, die es bei einem Hofbeamten wahrscheinlich besser hatten als zu Hause sei dahin gestellt. Einer Verwaltung die Korrupt ist, funktioniert nicht und Bestechungsversuche oder Beamte die etwas angenommen hatten, wurden mit dem Kerker bestraft. Sie ritten in die Kaserne ein, Nanjo, der Marschall kam ihnen entgegen und hielt die Zügel seines Pferdes, damit er absteigen konnte. Nanjo stellte ihn als den Herzog vor und die Frau als Eona.

Er fragte Eona gemeinsam mit Nanjo aus. Sie erzählte ihnen, dass die Oruks in den Bordellen auch über die Belagerung redeten und bestätigten das, was Nanjo und er schon gedacht hatten, sie untertunnelten das südliche Tor und die zwei Türme. Nanjo konnte der Frau ansehen, dass sie in ihrem Leben mehr mitgemacht hatte, als ein normaler Mensch eigentlich vertragen konnte.

Sie war hübsch, dunkle Haare, Schulterlang, auch was er von ihrem Körper gesehen hatte, war nicht schlecht. Sie war schlank, eher dünn, viel zu Essen bekamen die Huren in dem Lager wohl nicht. Hast Du in Eselem gewohnt? Ich komme aus einem kleinen Dorf in Goltan! Wie bist Du aufgewachsen? Wurdest Du als Sklavin geboren? Ich wuchs in einem kleinen Dorf in Goltan auf, vielleicht Einwohner.

Meine Eltern waren Bauern, so wie fast alle dort. Das Leben war nicht einfach, wir hatten ein paar kleine Felder, vielleicht 10 Hektar zu bewirtschaften, ein paar Schweine und zwei Kühe. Tribute in Form von Gold, Nahrung und vor allem Menschen. Meinen Bruder hatten sie zwei Jahre vor mir geholt, in dem Jahr nach meinem Geburtstag traf es dann mich.

Sie behandelten uns wie Aussätzige, die ganze Dorfgemeinschaft nahm daran Teil und auch meine Eltern. Im Nachhinein kann ich vielleicht auch verstehen warum. Warum sollte man Energie in Kinder stecken, die einem irgendwann weggenommen wurde. Warum sollte man Liebe in Kinder stecken, die einem irgendwann weggenommen wurde.

An einem Juli gegen die Mittagszeit kam dann der Bote, der den Steuereintreiber ankündigte. Dazu gehörte in diesem Jahr ich und noch 3 weitere Dorfbewohner, zwei Mädchen und ein Junge, alle waren in dem Jahr davor 18 Jahre alt geworden und somit alt genug für den König.

Bis auf diesen Tag, er nahm mich in den Arm, sagte dass es ihm Leid tue und ging dann aufs Feld. Ich sollte ihn nie wieder sehen. Meine Mutter hatte Bohnen mit Speck gekocht, mein Lieblingsessen.

Erst Jahre danach kam es mir, dass es meine Henkersmahlzeit war. Mein Kleid war ein gutes Sommerkleid, ideal für warme Tage und aus recht gutem Stoff, ebenso meine Lederschuhe, sie waren nur zwei Jahre alt und somit noch ganz gut.

Ich zog alles es aus und gab es meiner kleinen Schwester Semmy, sie war direkt nach mir geboren und somit eine Freie. Meine Eltern hatten sechs Kinder und wollten auch nicht mehr, das siebte wäre ja wieder ein Königskind gewesen! Dann zog ich das braune Leinenkleid an, es war grobes Leinen, fast so grob wie ein Kartoffelsack und sah in etwa auch so aus, es ging mir bis an die Knie und ich war froh, dass es nicht zu kurz war.

Meine Unterwäsche durfte ich zu meiner Überraschung behalten, sie bestand aus einem älteren Höschen und einem dünnen Unterhemd. Dort traf ich Suol, meine langjährige Nebensitzerin in der Schule, wir nahmen uns Wortlos in die Arme und setzten uns dann auf die Mauer des Dorfbrunnens. Suol hatte ein ebenso grau-braunes Kleid an wie ich, bei ihr sah es sogar noch mehr nach Sack aus wie bei mir. Erst jetzt erkannte ich, aus was unsere Kleidung war. Unsere Eltern hatten wirklich gar nichts mehr in uns investiert, sondern einfach einen Kartoffelsack umgenäht.

Auch sie war Barfüssig. Der Dorfplatz war wie ausgestorben, keine Menschenseele war zu sehen. Die Zeit verging, aber wir waren immer noch zu dritt, wir dachten schon, dass die Müller Familie ihre Tochter frei gekauft hatten, was eigentlich so gut wie unmöglich war, als Seani kam. Sie hatte ein verheultes Gesicht. Wie ich gehört hatte, hatte sie versucht sich an ihrem Geburtstag die Pulsadern aufzuschneiden, ihre Eltern hatte sie erwischt und sie hart bestraft.

Wäre sie gestorben, hätte eine ihrer Schwestern ihren Platz einnehmen müssen, was der Grund war, warum ihre Familie sie danach keine Minute mehr alleine gelassen hatte. Sie setzte sich ohne Worte zu uns und wir warteten schweigend.

Bis wir ein leises Donnern aus der Ferne hörten, es kam näher und wurde lauter. Das waren sie, eine Truppe von 12 Reitern, schwer bewaffnet und ungehobelt. Sie ritten in vollem Tempo in das Dorf, direkt auf den Dorfplatz zu. Die anderen ritten zu uns, stiegen ab und kamen zu uns, sie schrien durcheinander und machten Witze über uns. Das ist eine klare Kategorie A! Suol war eine Schönheit, über 1,70 Meter, riesige Brüste und dazu einen knackigen Hintern.

Er ging direkt auf sie zu und fasste ihr an den Hintern, Wiegand wollte ihn aufhalten, aber hatte damit gerechnet und schlug ihn mit einem Hieb nieder. Du hast Deine Rechte an Deinem Dann kam der Anführer mit dem Dorfvorsteher, er schaute uns an und sein Blick blieb an Seani haften. Sie ist klein und schmächtig. Die überlebt uns keine 4 Wochen! Bring mich zum Müller.

Der Anführer, ebenso ungepflegt wie die anderen, packte Seani an den Haaren und zog sie weg. Die anderen banden uns die Hände zusammen, packten die Säcke mit Getreide auf die Pferde und ritten dann mit uns raus aus dem Dorf. Wir liefen drei Stunden lang, ca.

Und so nah würde ich ihm in meinem ganzen Leben nicht mehr kommen! Um den Bauch und trugen sie eine Art Eisenhose, später sollte ich erfahren, dass es ein Keuschheitsgürtel mit innenliegenden Dildos war, damit keiner der Wächter sich an den Sklaven vergehen konnte - und gleichzeitig die Löcher der Sklavinnen für die zukünftigen Herren gedehnt wurden. Die Ketten wurden aber Gott sei dank nicht ebenfalls geschmiedet, sonder mit Vorhängeschlössern befestigt.

Wir bekamen zu meiner Überraschung keinen dieser eisernen Keuschheitsgürtel. Danach trennten sie uns von Wiegand, er kam in einen anderen Teil des Lagers mit den Männern, wir zu den Frauen, dort ketteten sie uns an die anderen Frauen, die sich aber nicht mit uns unterhalten konnten, da sie alle einen Ball in ihrem Mund hatten, der mit einer Ledermaske dort fest fixiert war! Ein paar Stunden später brachten sie zwei neue Sklavinnen zu uns. Ich konnte nicht glauben, wer es war.

Es waren die zwei älteren Schwestern von Seani, beide waren nicht so schmächtig wie sie, sondern besser gebaut. Sie hatten sich gewehrt und sahen dementsprechend aus, sie hatten Striemen an ihrem Körper, die Männer waren nicht sehr rücksichtsvoll mit ihnen gewesen und hatten ihnen ihre Kleidung - sie trugen als einzige Kleider aus gutem Stoff - hatten die Schergen des Steuereintreibers zerrissen und hingen nun wie Lumpen an ihnen.

Das Wasser austeilen dauterte eine Ewigkeit, da den Sklavinnen mit dem Gagball im Mund, dieser erst entfernt wurde, dann durften sie trinken und danach wurde er wieder dort fixiert. Wenig später kam eine dicke Frau zu uns, in der einen Hand hatte sie eine Leine mit einer jungen, gut aussehenden Frau, etwas über 25 Jahre alt, sie war vollkommen nackt und ging auf Händen und Knien und gehorchte der dicken Frau aufs Wort.

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Loreta Murrieta  

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