Home

Swinger parti erotische sex geschichten

Swinger parti erotische sex geschichten

swinger parti erotische sex geschichten

Doch er kam zu keinem Ergebnis. Als er einen freien Platz auf dem Parkstreifen erspähte, bremste er abrupt und setzte den rechten Blinker. All das geschah ganz automatisch; ohne, dass er darüber nachdachte. Minuten später schlenderte Peter durch neondurchtränkte Gassen, in denen sich Strip- und Saunaclubs, Bordelle und andere Redlight Etablissements ein mehr oder weniger verschwiegenes Stelldichein gaben.

An einer Stange rekelte sich eine üppige Wasserstoffblondine im Takt der Musik. Das Oberteil hatte die Stripteasetänzerin bereits abgelegt und nun sie war dabei, sich mit lasziven Bewegungen ihres winzigen Tangas zu entledigen. Der blickte ihn kurz an, um sich dann schwungvoll zur Kühlung zu bücken, wo er eine Flasche Gerstensaft einer bekannten norddeutschen Brauerei hervorzauberte. Bisher hatte er noch niemals abfällig über seine Frau gesprochen.

Er schätzte sie auf höchstens 25 Jahre. Also nickte er kurz und versuchte ein Lächeln auf sein Gesicht zu zaubern. Er schlug den Mantelkragen hoch und machte sich auf den Rückweg zu seinem Auto. Es war in der Zwischenzeit finster geworden und ein leichter Nieselregen hatte eingesetzt.

Er steuerte das Auto Richtung Industriegebiet und Stadtausgang, als er das unscheinbare Einfamilienhaus wahrnahm. Nachdem er die Autotür verriegelt hatte, gingen er rasch auf den Eingang zu. Er läutete und lächelte nervös in die installierte Kamera. Er fragte sich, was er eigentlich hier wollte. Doch als der Summer ertönte drückte er die Eingangstür kraftvoll auf. Hinter dem Tresen stand eine üppige rothaarige Frau Mitte 40, die nichts weiter trug als schwarze Spitzenunterwäsche und halbhohe, offene Sandaletten.

Das macht dann 80 Euro, bitte. In dem recht spärlich eingerichteten Umkleidezimmer stand ein Fernsehgerät, in dem ein alter Vintage Porno ohne Ton lief. Als er nur mit einem Handtuch bekleidet das rot gestrichene Zimmer mit dem Deckenspiegel betrat fragte er sich, was er hier eigentlich machte. Wollte er wirklich seine Frau betrügen und mit einer Horde anderer Männer an einem Gruppenfick teilnehmen?

Doch dieser Gedanke verschwand so schnell, wie er gekommen war. Zu interessant war die Szene, die sich ihm bot. Auf dem Bett knieten eine blonde und eine rothaarige Frau in der Hündchenstellung in der Sechs-Uhr-Position gegenüber, wobei ihre Hinterteile in Richtung Bettkante zeigten.

Die Sonne schien und es war ein toller Tag. Wenn da nur nicht ihre Phantasien gewesen wären. Oder wie sie es mittlerweile nannte ihre Wahnvorstellungen. Sie hatte diese erotischen Sexfantasien jetzt seit dem ersten warmen Frühlingstag. Erst hatte es ganz harmlos angefangen. Sie hatte den Briefträger gesehen und ihn zum ersten mal näher angesehen.

Eigentlich sah er gar nicht schlecht aus. Und zwar bis ins kleinste Detail. Das war der Anfang gewesen. In der Zwischenzeit hatte sich das so weit gesteigert, dass sie sich jeden Mann, der ihr gefiel, nackt vorstellte und vor allem, wie er es mit ihr trieb. Ihr Problem war nur, dass sie dadurch dauerfeucht und dauererregt war. Wie immer war ich spät dran. Nun gut, daran war ich selbst Schuld. Ich hatte gestern zu lange gefeiert und kam daher kaum aus dem Bett. Mein Bett roch noch nach dem Kerl, mit dem ich vor drei Tagen geschlafen hatte und ich ärgerte mich, dass ich die Laken immer noch nicht gewechselt hatte.

Denn so ein guter Fick war das echt nicht und dabei dachte er, er wäre voll der Hengst. Meine Klit konnte er kaum finden und ich war vor Langeweile fast eingeschlafen.

Als ich dann morgens um drei aufgewacht bin, weil er versucht hat mich im Schlaf zu ficken, da war selbst mir, der sexgeilen Sau, das wirklich zu viel. Ich habe den Kerl einfach rausgeschmissen und er ist vor lauter Schock die halbe Treppe runtergefallen. Seine Boxershorts habe ich dann ihm hinterher aus dem Fenster geworfen. Aber den Schlappschwanz hat ja eh keiner gesehen, weil es dunkel war. Sein Sixpack und der runde Knackpo machen mit jetzt noch ganz schwach.

Echt dumm, dass er mit seinem Schlingel nicht umgehen konnte. Wenn er sich dann verrenkte und die verschiedenen Yogaposen vormachte, konnte ich einfach nicht anders als ihm auf die Eier zu schauen. Denn obwohl mein Körper nach dem Yoga immer furchtbar schmerzte, ging ich doch jede Woche wieder hin, nur um meinem Lehrer ein Stück näher zu kommen. Manchmal machte ich die Pose sogar absichtlich falsch, damit mein Lehrer mich anfassen und entsprechend korrigieren konnte. Meine kläglichen Annäherungsversuche waren ihm bestimmt nicht entgangen, doch bis jetzt war ich ihm leider noch nicht nahe genug bekommen.

Immer wenn ich masturbierte und mir die Pussy rieb, dachte ich jedoch an meinen Yogalehrer. Nach 3 Monaten war endlich mein Glückstag gekommen. Mein Yogalehrer fragte mich, ob es mir etwas ausmachte, wenn er sein Shirt ausziehen würde.

Ich grinste ihn nur frech an und schon legte er seine gestählten Bauchmuskeln frei. In dem Moment fingen meine Muschisäfte so doll an zu tropfen, dass sich ein Fleck zwischen meinen Beinen bildete. Bei uns im Fitnessstudio gibt es eine gemischte Sauna und ich hoffe jedes Mal, dass sich eine der sexy Ladies meiner erbarmt. Meine Latte ist immer ganz prall, wenn ich mit den Damen in der Sauna sitze und da wundert es mich echt, dass sie mich noch nicht rausgeschmissen haben.

Doch meist habe ich nicht so viel Glück, denn oft sitzt auch nur eine Reihe alter Säcke da. Trotzdem gehe ich immer wieder in die Sauna und hoffe auf eine attraktive Eroberung. Spät abends ist es meist am besten, denn dann gehen nur wenige Leute in die Sauna und so sind meine Chancen auf eine Begegnung mit nur einer netten Dame höher. Ich hatte schon immer eine Schwäche für ältere Männer. Den grauen Haaren und weisem Blick konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich liebte jede Falte im Gesicht eines älteren Mannes und konnte mir nichts Schöneres vorstellen, als seine Hände auf meinem jungen Körper zu verspüren.

Denn wenn ich mit Freundinnen in Bars oder Clubs unterwegs war, dann sprachen mich immer nur Kerle meines Alters an. Ich traute mich aber auch nicht selbst zu einem reiferen Mann herüberzugehen.

Meine Vorliebe für solche Männer hatte ich bis jetzt noch niemandem gestanden. Es war mein neuer Professor, der mich wohl schon drei Mal aufgerufen hatte. Ich guckte verschmitzt zu ihm hoch und wurde sofort rot. Da stand doch tatsächlich meine fleischgewordene Männerphantasie vor mir.

Er war einfach schön und älter und weise und hatte trotzdem ein jugendliches Lächeln auf den Lippen.

Savannah leipzig tantra yoga leipzig

Der blickte ihn kurz an, um sich dann schwungvoll zur Kühlung zu bücken, wo er eine Flasche Gerstensaft einer bekannten norddeutschen Brauerei hervorzauberte. Bisher hatte er noch niemals abfällig über seine Frau gesprochen. Er schätzte sie auf höchstens 25 Jahre. Also nickte er kurz und versuchte ein Lächeln auf sein Gesicht zu zaubern. Er schlug den Mantelkragen hoch und machte sich auf den Rückweg zu seinem Auto. Es war in der Zwischenzeit finster geworden und ein leichter Nieselregen hatte eingesetzt.

Er steuerte das Auto Richtung Industriegebiet und Stadtausgang, als er das unscheinbare Einfamilienhaus wahrnahm. Nachdem er die Autotür verriegelt hatte, gingen er rasch auf den Eingang zu. Er läutete und lächelte nervös in die installierte Kamera. Er fragte sich, was er eigentlich hier wollte. Doch als der Summer ertönte drückte er die Eingangstür kraftvoll auf.

Hinter dem Tresen stand eine üppige rothaarige Frau Mitte 40, die nichts weiter trug als schwarze Spitzenunterwäsche und halbhohe, offene Sandaletten.

Das macht dann 80 Euro, bitte. In dem recht spärlich eingerichteten Umkleidezimmer stand ein Fernsehgerät, in dem ein alter Vintage Porno ohne Ton lief. Als er nur mit einem Handtuch bekleidet das rot gestrichene Zimmer mit dem Deckenspiegel betrat fragte er sich, was er hier eigentlich machte. Wollte er wirklich seine Frau betrügen und mit einer Horde anderer Männer an einem Gruppenfick teilnehmen?

Doch dieser Gedanke verschwand so schnell, wie er gekommen war. Zu interessant war die Szene, die sich ihm bot. Auf dem Bett knieten eine blonde und eine rothaarige Frau in der Hündchenstellung in der Sechs-Uhr-Position gegenüber, wobei ihre Hinterteile in Richtung Bettkante zeigten.

Er spürte, wie ihm das Blut in den Schwanz schoss. Er sah, wie zwei Männer neben den Frauen auf dem Bett knieten und ihre steifen Brustwarzen mit dem Mund verwöhnten, während zwei andere Männer sich an ihren Lusthöhlen gütlich taten. Er genoss das erotische Schauspiel zwanzig weitere Minuten, ohne sich vom Fleck zu rühren.

Voyeurismus war genug für ihn. Ohne auf die jeweiligen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu achten, fuhr er direkt nach Hause. Als er die Aussteller aufschloss, war er fest entschlossen mit seiner Frau über das Geschehene zu sprechen.

Manchmal eben auch mit seinem ganzen Körper. Aber das dann immer nur wenn er das wollte. Nur wenn die Frauen die ihn gebucht hatten auch seinem persönlichen Geschmack entsprachen und wenn er sich danach nicht wie eine Nutte fühlte. Dieses mal war aber alles ganz anders gewesen. Er war wie immer, perfekt gestylt erschienen. Doch dann hatte es ihn umgehauen. Wieso hatte eine solche Frau einen Callboy nötig?

Sie kannte ihren Begleiter jetzt schon seit vier Wochen. Sie hatten sich über eine Kontaktanzeige kennengelernt. Aber irgendwie hatte sich Verena mehr von der Begegnung versprochen. Sie hatte sich fest vorgenommen, dass das heute das letzte Treffen sein sollte, falls wieder nichts passierte. Klar hatten sie sich geküsst, aber das war auch schon alles gewesen. Klaus schien eigentlich gar nicht schüchtern zu sein, aber irgendwie war er sexuell sehr verschlossen.

Und das passte nun so gar nicht zu ihr. Sie mochte Sex ganz einfach und fand, dass er zu einer guten Beziehung einfach dazu gehörte. Was für klasse Freunde ich doch hatte!

Da wir alle bei meiner Party viel trinken würden, schlief ich natürlich jedes Jahr nach der Party bei meiner Freundin. So konnte ich am nächsten Morgen beim Aufräumen helfen. Denn ich wollte nicht, dass Conny die ganze Arbeit alleine machen müsste. Doch dieses Jahr hatten wir noch ein wenig Extrahilfe, denn Conny hatte einen neuen Freund. Uwe war 2 Jahre älter als sie und hatte einen Traumkörper. Braungebrannt und Bauchmuskeln, die sich selbst unter seinem T-Shirt abzeichneten.

Einfach ein Leckerchen und zuvorkommend war der Mann auch noch. Da hatte Conny wirklich einen Glückstreffer gelandet und insgeheim hätte ich auch mal gerne an Uwe genascht. Doch das ging natürlich in keinem Fall. Frank musste schon beim Aufwachen laut lachen.

So konnte das einfach nicht weiter gehen. Seit Wochen hatte er jede Nacht den gleichen Traum. Na ja, nicht immer ganz genau gleich. Denn wie und wo er es mit der Frau, die ihm nicht mehr aus dem Kopf ging, trieb, war jedes Mal anders. Aber im Traum war es der geilste Sex den er je gehabt hatte. Gestern Nacht hatte sie in seinem Traum irgendwo auf einer Wiese auf ihm gesessen und seinen Schwanz so gut geritten. Das Ganze war absolut real gewesen. Aber gleich würde er sie ja treffen.

Sie war ihm gleich beim ersten Mal aufgefallen. Lange Haare und eine Traumfigur. Mittlerweile wusste er wo sie sich in der U-Bahn hinstellen würde und er sorgte dafür, dass er immer ganz in ihrer Nähe stand. Die Sonne schien und es war ein toller Tag.

Wenn da nur nicht ihre Phantasien gewesen wären. Oder wie sie es mittlerweile nannte ihre Wahnvorstellungen. Sie hatte diese erotischen Sexfantasien jetzt seit dem ersten warmen Frühlingstag. Erst hatte es ganz harmlos angefangen. Sie hatte den Briefträger gesehen und ihn zum ersten mal näher angesehen.

Eigentlich sah er gar nicht schlecht aus. Und zwar bis ins kleinste Detail. Das war der Anfang gewesen. In der Zwischenzeit hatte sich das so weit gesteigert, dass sie sich jeden Mann, der ihr gefiel, nackt vorstellte und vor allem, wie er es mit ihr trieb.



swinger parti erotische sex geschichten

Doch er kam zu keinem Ergebnis. Als er einen freien Platz auf dem Parkstreifen erspähte, bremste er abrupt und setzte den rechten Blinker. All das geschah ganz automatisch; ohne, dass er darüber nachdachte. Minuten später schlenderte Peter durch neondurchtränkte Gassen, in denen sich Strip- und Saunaclubs, Bordelle und andere Redlight Etablissements ein mehr oder weniger verschwiegenes Stelldichein gaben.

An einer Stange rekelte sich eine üppige Wasserstoffblondine im Takt der Musik. Das Oberteil hatte die Stripteasetänzerin bereits abgelegt und nun sie war dabei, sich mit lasziven Bewegungen ihres winzigen Tangas zu entledigen.

Der blickte ihn kurz an, um sich dann schwungvoll zur Kühlung zu bücken, wo er eine Flasche Gerstensaft einer bekannten norddeutschen Brauerei hervorzauberte. Bisher hatte er noch niemals abfällig über seine Frau gesprochen. Er schätzte sie auf höchstens 25 Jahre. Also nickte er kurz und versuchte ein Lächeln auf sein Gesicht zu zaubern. Er schlug den Mantelkragen hoch und machte sich auf den Rückweg zu seinem Auto.

Es war in der Zwischenzeit finster geworden und ein leichter Nieselregen hatte eingesetzt. Er steuerte das Auto Richtung Industriegebiet und Stadtausgang, als er das unscheinbare Einfamilienhaus wahrnahm. Nachdem er die Autotür verriegelt hatte, gingen er rasch auf den Eingang zu.

Er läutete und lächelte nervös in die installierte Kamera. Er fragte sich, was er eigentlich hier wollte. Doch als der Summer ertönte drückte er die Eingangstür kraftvoll auf.

Hinter dem Tresen stand eine üppige rothaarige Frau Mitte 40, die nichts weiter trug als schwarze Spitzenunterwäsche und halbhohe, offene Sandaletten. Das macht dann 80 Euro, bitte. In dem recht spärlich eingerichteten Umkleidezimmer stand ein Fernsehgerät, in dem ein alter Vintage Porno ohne Ton lief.

Als er nur mit einem Handtuch bekleidet das rot gestrichene Zimmer mit dem Deckenspiegel betrat fragte er sich, was er hier eigentlich machte. Wollte er wirklich seine Frau betrügen und mit einer Horde anderer Männer an einem Gruppenfick teilnehmen? Doch dieser Gedanke verschwand so schnell, wie er gekommen war. Zu interessant war die Szene, die sich ihm bot.

Auf dem Bett knieten eine blonde und eine rothaarige Frau in der Hündchenstellung in der Sechs-Uhr-Position gegenüber, wobei ihre Hinterteile in Richtung Bettkante zeigten. Aber irgendwie hatte sich Verena mehr von der Begegnung versprochen. Sie hatte sich fest vorgenommen, dass das heute das letzte Treffen sein sollte, falls wieder nichts passierte. Klar hatten sie sich geküsst, aber das war auch schon alles gewesen. Klaus schien eigentlich gar nicht schüchtern zu sein, aber irgendwie war er sexuell sehr verschlossen.

Und das passte nun so gar nicht zu ihr. Sie mochte Sex ganz einfach und fand, dass er zu einer guten Beziehung einfach dazu gehörte. Was für klasse Freunde ich doch hatte! Da wir alle bei meiner Party viel trinken würden, schlief ich natürlich jedes Jahr nach der Party bei meiner Freundin.

So konnte ich am nächsten Morgen beim Aufräumen helfen. Denn ich wollte nicht, dass Conny die ganze Arbeit alleine machen müsste. Doch dieses Jahr hatten wir noch ein wenig Extrahilfe, denn Conny hatte einen neuen Freund. Uwe war 2 Jahre älter als sie und hatte einen Traumkörper. Braungebrannt und Bauchmuskeln, die sich selbst unter seinem T-Shirt abzeichneten. Einfach ein Leckerchen und zuvorkommend war der Mann auch noch.

Da hatte Conny wirklich einen Glückstreffer gelandet und insgeheim hätte ich auch mal gerne an Uwe genascht. Doch das ging natürlich in keinem Fall. Frank musste schon beim Aufwachen laut lachen. So konnte das einfach nicht weiter gehen. Seit Wochen hatte er jede Nacht den gleichen Traum. Na ja, nicht immer ganz genau gleich. Denn wie und wo er es mit der Frau, die ihm nicht mehr aus dem Kopf ging, trieb, war jedes Mal anders. Aber im Traum war es der geilste Sex den er je gehabt hatte.

Gestern Nacht hatte sie in seinem Traum irgendwo auf einer Wiese auf ihm gesessen und seinen Schwanz so gut geritten. Das Ganze war absolut real gewesen.

Aber gleich würde er sie ja treffen. Sie war ihm gleich beim ersten Mal aufgefallen. Lange Haare und eine Traumfigur. Mittlerweile wusste er wo sie sich in der U-Bahn hinstellen würde und er sorgte dafür, dass er immer ganz in ihrer Nähe stand. Die Sonne schien und es war ein toller Tag. Wenn da nur nicht ihre Phantasien gewesen wären. Oder wie sie es mittlerweile nannte ihre Wahnvorstellungen.

Sie hatte diese erotischen Sexfantasien jetzt seit dem ersten warmen Frühlingstag. Erst hatte es ganz harmlos angefangen. Sie hatte den Briefträger gesehen und ihn zum ersten mal näher angesehen. Eigentlich sah er gar nicht schlecht aus. Und zwar bis ins kleinste Detail.

Das war der Anfang gewesen. In der Zwischenzeit hatte sich das so weit gesteigert, dass sie sich jeden Mann, der ihr gefiel, nackt vorstellte und vor allem, wie er es mit ihr trieb. Ihr Problem war nur, dass sie dadurch dauerfeucht und dauererregt war. Wie immer war ich spät dran. Nun gut, daran war ich selbst Schuld.

Ich hatte gestern zu lange gefeiert und kam daher kaum aus dem Bett. Mein Bett roch noch nach dem Kerl, mit dem ich vor drei Tagen geschlafen hatte und ich ärgerte mich, dass ich die Laken immer noch nicht gewechselt hatte.

Denn so ein guter Fick war das echt nicht und dabei dachte er, er wäre voll der Hengst. Meine Klit konnte er kaum finden und ich war vor Langeweile fast eingeschlafen.

Als ich dann morgens um drei aufgewacht bin, weil er versucht hat mich im Schlaf zu ficken, da war selbst mir, der sexgeilen Sau, das wirklich zu viel. Ich habe den Kerl einfach rausgeschmissen und er ist vor lauter Schock die halbe Treppe runtergefallen.

...


In strumpfhosen erwischt bavaria alm herne brunch


Doch für ihn war es eine logische Konsequenz aus den Geschehnissen der letzten Wochen. Er musste einfach mal raus, den Kopf wieder frei kriegen. Scheinbar ziellos fuhr er in den frühen Abend hinein und grübelte, was er wohl falsch gemacht haben könnte. Doch er kam zu keinem Ergebnis.

Als er einen freien Platz auf dem Parkstreifen erspähte, bremste er abrupt und setzte den rechten Blinker. All das geschah ganz automatisch; ohne, dass er darüber nachdachte. Minuten später schlenderte Peter durch neondurchtränkte Gassen, in denen sich Strip- und Saunaclubs, Bordelle und andere Redlight Etablissements ein mehr oder weniger verschwiegenes Stelldichein gaben. An einer Stange rekelte sich eine üppige Wasserstoffblondine im Takt der Musik.

Das Oberteil hatte die Stripteasetänzerin bereits abgelegt und nun sie war dabei, sich mit lasziven Bewegungen ihres winzigen Tangas zu entledigen. Der blickte ihn kurz an, um sich dann schwungvoll zur Kühlung zu bücken, wo er eine Flasche Gerstensaft einer bekannten norddeutschen Brauerei hervorzauberte. Bisher hatte er noch niemals abfällig über seine Frau gesprochen. Er schätzte sie auf höchstens 25 Jahre. Also nickte er kurz und versuchte ein Lächeln auf sein Gesicht zu zaubern.

Er schlug den Mantelkragen hoch und machte sich auf den Rückweg zu seinem Auto. Es war in der Zwischenzeit finster geworden und ein leichter Nieselregen hatte eingesetzt. Er steuerte das Auto Richtung Industriegebiet und Stadtausgang, als er das unscheinbare Einfamilienhaus wahrnahm. Nachdem er die Autotür verriegelt hatte, gingen er rasch auf den Eingang zu. Er läutete und lächelte nervös in die installierte Kamera. Er fragte sich, was er eigentlich hier wollte. Doch als der Summer ertönte drückte er die Eingangstür kraftvoll auf.

Hinter dem Tresen stand eine üppige rothaarige Frau Mitte 40, die nichts weiter trug als schwarze Spitzenunterwäsche und halbhohe, offene Sandaletten.

Das macht dann 80 Euro, bitte. In dem recht spärlich eingerichteten Umkleidezimmer stand ein Fernsehgerät, in dem ein alter Vintage Porno ohne Ton lief. Als er nur mit einem Handtuch bekleidet das rot gestrichene Zimmer mit dem Deckenspiegel betrat fragte er sich, was er hier eigentlich machte.

Wollte er wirklich seine Frau betrügen und mit einer Horde anderer Männer an einem Gruppenfick teilnehmen? Uwe war 2 Jahre älter als sie und hatte einen Traumkörper. Braungebrannt und Bauchmuskeln, die sich selbst unter seinem T-Shirt abzeichneten.

Einfach ein Leckerchen und zuvorkommend war der Mann auch noch. Da hatte Conny wirklich einen Glückstreffer gelandet und insgeheim hätte ich auch mal gerne an Uwe genascht. Doch das ging natürlich in keinem Fall. Frank musste schon beim Aufwachen laut lachen.

So konnte das einfach nicht weiter gehen. Seit Wochen hatte er jede Nacht den gleichen Traum. Na ja, nicht immer ganz genau gleich. Denn wie und wo er es mit der Frau, die ihm nicht mehr aus dem Kopf ging, trieb, war jedes Mal anders. Aber im Traum war es der geilste Sex den er je gehabt hatte. Gestern Nacht hatte sie in seinem Traum irgendwo auf einer Wiese auf ihm gesessen und seinen Schwanz so gut geritten.

Das Ganze war absolut real gewesen. Aber gleich würde er sie ja treffen. Sie war ihm gleich beim ersten Mal aufgefallen. Lange Haare und eine Traumfigur.

Mittlerweile wusste er wo sie sich in der U-Bahn hinstellen würde und er sorgte dafür, dass er immer ganz in ihrer Nähe stand. Die Sonne schien und es war ein toller Tag. Wenn da nur nicht ihre Phantasien gewesen wären. Oder wie sie es mittlerweile nannte ihre Wahnvorstellungen. Sie hatte diese erotischen Sexfantasien jetzt seit dem ersten warmen Frühlingstag.

Erst hatte es ganz harmlos angefangen. Sie hatte den Briefträger gesehen und ihn zum ersten mal näher angesehen. Eigentlich sah er gar nicht schlecht aus. Und zwar bis ins kleinste Detail. Das war der Anfang gewesen. In der Zwischenzeit hatte sich das so weit gesteigert, dass sie sich jeden Mann, der ihr gefiel, nackt vorstellte und vor allem, wie er es mit ihr trieb.

Ihr Problem war nur, dass sie dadurch dauerfeucht und dauererregt war. Wie immer war ich spät dran. Nun gut, daran war ich selbst Schuld. Ich hatte gestern zu lange gefeiert und kam daher kaum aus dem Bett.

Mein Bett roch noch nach dem Kerl, mit dem ich vor drei Tagen geschlafen hatte und ich ärgerte mich, dass ich die Laken immer noch nicht gewechselt hatte. Denn so ein guter Fick war das echt nicht und dabei dachte er, er wäre voll der Hengst. Meine Klit konnte er kaum finden und ich war vor Langeweile fast eingeschlafen.

Als ich dann morgens um drei aufgewacht bin, weil er versucht hat mich im Schlaf zu ficken, da war selbst mir, der sexgeilen Sau, das wirklich zu viel. Ich habe den Kerl einfach rausgeschmissen und er ist vor lauter Schock die halbe Treppe runtergefallen. Seine Boxershorts habe ich dann ihm hinterher aus dem Fenster geworfen. Aber den Schlappschwanz hat ja eh keiner gesehen, weil es dunkel war.

Sein Sixpack und der runde Knackpo machen mit jetzt noch ganz schwach. Echt dumm, dass er mit seinem Schlingel nicht umgehen konnte. Wenn er sich dann verrenkte und die verschiedenen Yogaposen vormachte, konnte ich einfach nicht anders als ihm auf die Eier zu schauen.

Denn obwohl mein Körper nach dem Yoga immer furchtbar schmerzte, ging ich doch jede Woche wieder hin, nur um meinem Lehrer ein Stück näher zu kommen. Manchmal machte ich die Pose sogar absichtlich falsch, damit mein Lehrer mich anfassen und entsprechend korrigieren konnte.

Meine kläglichen Annäherungsversuche waren ihm bestimmt nicht entgangen, doch bis jetzt war ich ihm leider noch nicht nahe genug bekommen. Immer wenn ich masturbierte und mir die Pussy rieb, dachte ich jedoch an meinen Yogalehrer. Nach 3 Monaten war endlich mein Glückstag gekommen. Mein Yogalehrer fragte mich, ob es mir etwas ausmachte, wenn er sein Shirt ausziehen würde.

Azucena Tippetts  

Porno pupper norsk lesbe porno

No description. Please update your profile.